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Vorschau!
Nützliches für Haus und Hof aus wilden Pflanzen
Grüße aus der Zeit unserer Vorfahren
Es ist noch gar nicht lange her, dass die Menschen alles, was sie zum Leben brauchten, aus der unmittelbaren Umgebung entnahmen. Alles wurde in geschickter handwerklicher Weise nutzbar gemacht.
Haselnusszweige dienten als Geflecht für die Lehmwände, mit Rinde, Gras oder Riet wurde das Dach gedeckt. Holz wurde zu Löffeln geschnitzt und Regale daraus gebaut, die Hobelspäne dienten für Matratzenfüllungen oder um das Feuer anzuzünden. Aus Zweigen wurden Besen gebunden oder Körbe geflochten.
Natürlich stellte die Wildnis auch die Nahrung, und eine Vielzahl wilder Kräuter diente der Hausapotheke.
Die Kenntnis über die Nützlichkeit der wilden Pflanzen war für unsere Vorfahren unentbehrlich. Für sie war die Natur nicht, wie für uns heute, etwas außerhalb Liegendes, sie fühlten sich als Teil der Natur.
Mit diesem Buch möchte ich einen Teil dieses alten Wissens über den Gebrauch wilder Pflanzen für Haus und Hof und unser leibliches Wohl wieder hervorholen und beschreiben. Vielleicht kann dieses Buch bei Euch die Lust erwecken, wieder mehr Naturmaterialien aus der Umgebung mit ins Haus zu holen, um auf diese Weise die Verbindung wieder herzustellen und die Ausstrahlung der natürlichen Schwingungsenergie dieser Gegenstände zu spüren.
Mein neues Buch erscheint voraussichtlich Ende Mai.
Schon jetzt vorbestellen!
Neue überarbeitete Auflage!
Essbare Wildsamen
Erkennen, sammeln, vielseitig genießen
Unser Buch über die essbaren Wildsamen ist in neuer Aufmachung erschienen und komplett überarbeitet worden.
Die Samen vieler unserer essbaren Wildpflanzen sind besonders schmackhaft und voller Vitalstoffe - es sind wahre Powerpakete! Ihr könnt Wildsamen vielseitig nutzen: als wertvolle Nahrungsergänzung, die importierte Superfoods wie Chia- und Flohsamen überflüssig macht, als Speisenzugabe, zum Würzen, für die Senfherstellung, als nussigen Genuss, für Mehl und Kaffee, für Speiseöl und Keimlinge.
Hier findet Ihr 44 Porträts von Wildkräutern, deren Samen nutzbar sind, mit Standort, Reifezeit, Ernte und Verwendung. Besonders ideenreich und fein sind die über 50 Rezepte: süß und salzig, einfach und raffiniert, gesund und richtig lecker.
Das neue Buch kostet jetzt 22 Euro.
Das neue Buch ist da!
Lebenselixier
Mein Allheilmittel
In alten Zeiten, als die Kräuterkundigen noch durch die Lande zogen und ihre Kräuter und Wurzeln verkauften, hatten sie auch stets ein paar Fläschchen ihrer Lebenselixiere dabei. Diese waren bei den Menschen sehr beliebt, denn kaum hatten sie ein paar Tropfen davon eingenommen, breitete sich ein wohliges Gefühl in ihrem Körper aus, alle Beschwerden lösten sich auf und ihre Stimmung hob sich.
Wundersame Geschichten erzählten sich die Menschen darüber, was diese Tropfen alles bewirken konnten. So sollten sie körperliche Kräfte schenken, die weit über das Menschliche hinausgehen. Auch die geistigen Fähigkeiten sollten sich verstärken und die Menschen übersinnliche Fähigkeiten entwickeln lassen. Natürlich waren die Rezepte geheim.
In diesem Buch möchte ich euch von diesen Lebenselixieren erzählen, euch das Rezept meiner heimischen Kräutertropfen verraten und über die Erfahrungen mit ihnen berichten.
Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, beim Sammeln der Zutaten und beim Herstellen und Ausprobieren eures ganz ureigenen Lebenselixiers.
Zur Reihe "Alte vergessene Heilpflanzen" gibt es ein neues Heilpflanzen-Skript: (siehe Genaueres unter "Kräuterbücher")
Königskerze
Heilmittel der Sonne
Die Königskerze ist eine wahre Sonnenpflanze. Erst in der Gluthitze des Hochsommers öffnet sie ihre Blüten, tankt besonders viel Sonne und lässt die Pflanze zu einem Sonnenheilmittel werden. Die Sonnenkräfte der Königskerze durchfluten die Seele und heben die Stimmung.
Schon vor 800 Jahren empfahl Hildegard von Bingen die Blüten der Königskerze denjenigen, die ein trauriges Herz haben – sie machen die Menschen wieder fröhlich.
Der Tee aus den Blüten sieht aus wie pures, flüssiges Gold und duftet nach Sommer und Honig.
Diese Sonnenpflanze wird neben der stimmungsaufhellenden, beruhigenden und krampflösenden Wirkung vor allem bei Atemwegserkrankungen eingesetzt. Die Kombination ihrer Inhaltsstoffe aus Schleimstoffen und Saponinen macht sie zu einer besonderen Heilpflanze, da sie einerseits die Schleimhäute beruhigt, andererseits ein mildes auswurfförderndes Mittel darstellt.
Besonders bewährt hat sich die Königskerze bei trockenem Reizhusten, mit Hustenanfällen in der Nacht, wo keinerlei Schleim mehr nach außen befördert wird. Durch den ständigen Hustenreiz sind die Atemwege so in Mitleidenschaft gezogen, dass sie sich zusätzlich entzünden und wund anfühlen. In solchen Fällen kann die Königskerze kleine Wunder vollbringen. Sie ist immer dann angebracht, wenn es zu Dauerhusten kommt, bei Kitzelhusten, einer rauen Stimme, bei Bronchitis und allen Lungenerkrankungen. Durch den schützenden Schleimstoff-Film bietet die Königskerze auch einen gewissen Schutz vor Atemgiften, mit denen wir in unserer heutigen Zeit viel zu kämpfen haben, wie trockene Heizungsluft, Abgase, Stäube, Schimmelpilze, Zigarettenrauch, Ozon und vielem mehr. Hier helfen die Schleimstoff-Pflanzen lindernd und beschützend. Die Königskerze mit ihrer leuchtenden Sonnenkraft stärkt zudem die Schleimhäute und ihre Regeneration.
Daneben wurde die Königskerze in der Volksheilkunde bei grippalen Infekten gegeben, bei Drüsenschwellungen und bei Harnträufeln. Bei Hauterkrankungen, Furunkeln und Geschwüren sowie bei Hämorrhoiden wurden die in Milch gekochten Blätter aufgelegt.
Berühmt geworden ist das goldgelbe „Königsöl“, das aus den Blüten hergestellt wird und bei Ohrenschmerzen oder zum Einreiben bei Nervenschmerzen gegeben wird.
Zur Reihe "Heilsame Bäume und Sträucher" gibt es ebenfalls ein neues E-Book
Efeu
eine Ranke für freien Atem
Der Efeu hat etwas Archaisches, Urtümliches und Mystisches an sich. Er ist regelrecht aus der Zeit gefallen. Diese Pflanze ist älter als unsere Wälder, älter selbst als die Gebirge und Ufer unseres Landes. Efeu ist ein lebendes Fossil. Es gab ihn schon vor einhundert Millionen Jahren, er ist ein Relikt aus der Kreidezeit. Über vierhundert Jahre alt kann er werden, manche Autoren sprechen sogar von tausend Jahren.
Das Mystische am Efeu zeigt sich auch daran, dass er sich in fast allem anders verhält, als wir es von den meisten Pflanzen gewohnt sind. Er scheint in allem zwei Seiten in sich zu haben. So besitzt er zwei Sorten Wurzeln. Die einen sind fest im Boden verankert, die anderen lassen ihn hoch in den Himmel klettern. Auch die Blätter haben keine einheitliche Form und sind höchst wandelhaft. Die jungen Efeu-Triebe suchen stets den Schatten und kriechen durch feuchte, schattige Gründe. Sie bedecken manchmal sogar den ganzen Waldboden. Kaum berühren sie etwas, wie eine Mauer oder einen Baum, so klammern sich die Triebe mit ihren Haftwurzeln daran fest und steigen dem Licht empor. Nach vielen Jahren entwickeln sich Seitentriebe, die ganz andere Blätter tragen. Statt des Schattens suchen diese plötzlich das Licht. Doch auch das ist Merkwürdig: Statt im Sommer beginnt der Efeu erst zum Winter hin zu blühen und bildet in der kalten Jahreszeit seine Früchte.
Efeu strahlt etwas Düsteres und Dunkles aus. Doch zeigt er uns auch den Weg ins Licht. Er hilft uns, die Angst vor der Dunkelheit zu verlieren und ins Licht zu streben.
Die Volksmedizin setzte die Blätter innerlich und äußerlich ein, bei Atemwegserkrankungen, Hautleiden und Nieren- und Gallensteinen. Da der Wirkstoffgehalt stark schwankt und es zu Nebenwirkungen kommen kann, werden in der modernen Phytotherapie innerlich stets nur Fertigpräparate gegeben. Mehrere Studien belegen die gute Wirksamkeit bei Katarrhen der Luftwege und chronisch entzündlicher Bronchialerkrankungen. Besonders gut bewährt hat sich Efeu in der Therapie von Keuchhusten und Asthma. Efeu wirkt auswurffördernd, krampflösend und entspannend.
(Das Foto ist von Gabriele Brötzmann (www:auf-alten-wegen.de)
Einem Menschen, der die Schönheit einer Blume sieht,
werden die Augen geöffnet für die Schönheit seines eigenen tiefsten Wesens,
seiner eigenen wahren Natur.
Eckhart Tolle
Wachsen
Blühen und Leuchten
Leuchtkraft weitergeben
Kräuterladen Köddingen
Köddinger Kräuterladen Renate Wichter
Erich-Heckel-Ring 6
36041 Fulda
Neue Telefon-Nummer: 0661-25055550
E-Mail: Kraeuterladen-Koeddingen@t-online.de
Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung.
Bei Renate findet Ihr all die Kräuter und Kräuterprodukte, mit denen ich arbeite – nahezu alles in Bioqualität. Ich kann ihr Lädchen nur empfehlen! Gerne berät sie Euch auch, wenn Ihr Fragen habt. Ihr könnt Ihr auch außerhalb der Öffnungszeiten auf den AB sprechen, sie ruft Euch dann zurück.
Lasst Euch Ihren Flyer schicken! Diesen könnt Ihr auch über mich erhalten, auch als pfd.
Wilde Keimlinge schmecken wunderbar und bereichern unsere Gerichte
Tipps für den Mai
Löwenzahn! Löwenzahn! Löwenzahn! Oh, wie liebe ich diese Zeit. Schon beim „plopp“, wenn ich eine Blüte pflücke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Gestern beobachtete ich ein paar Rehe unten im Tal und musste herzlich lachen, als ich sah, wie einem beim Kauen eine Löwenzahnblüte samt Stängel aus dem Maul herausschaute, ehe es sie genüsslich verspeiste. „Genauso sehe ich aus, wenn ich sie voller Wonne mümmele“, dachte ich schmunzelnd.
Ganze vier Wochen darf ich jetzt in diesem herrlichen Überfluss schwelgen, verspeise sie, genauso wie die Rehe, am liebsten samt Stängel. Dann sind sie so schön saftig im Mund und vermischt sich der herrlich süße Honiggeschmack der Blüte mit dem zartbitteren Aroma des Stängels.
Doch eines Tages – fast über Nacht – ist alles vorbei und es begrüßt mich eine Wiese voller zarter Sternenbälle.
Alles wächst jetzt in einer unglaublichen Geschwindigkeit. Jeden Tag sieht die Welt um mich herum anders aus. Plötzlich ist es beim Sammeln im Wald ganz dunkel geworden. Scheinbar über Nacht haben sich die Blätter der Bäume entfaltet.
Alles Grün ist nun im Überfluss vorhanden. Es ist eine Wonne, nach dem langen Winter so aus dem Vollen schöpfen zu können. Ich liebe meine erste Morgenrunde, wenn die Luft noch eiskalt ist, die Sonne gerade aufgeht und den Tag begrüßt. Die Kräuter sind frisch und saftig. Frühmorgens sammele ich die Blätter für den ganzen Tag, die Zuhause in nassen Handtüchern aufbewahrt werden. Brauche ich morgens noch eine Mütze und eine dicke Wolljacke, steigen mittags die Temperaturen so hoch, dass ich in Shorts herumlaufen kann. Die morgens noch knackig frischen und taufeuchten Blätter erscheinen nun mittags schlapp und müde. Während ich im Morgentau die noch taufrischen Blätter sammele, sind nachmittags die Blüten dran. Auch da kann ich nun aus dem Vollen schöpfen.
Jetzt im Mai sammele ich:
Blätter: Löwenzahn, Spitzwegerich, Schafgarbe, Brennnesseln, Giersch, Vogelmiere, Hornkraut, Wiesenknopf, Wicken, später kommen noch Gänsefuß, Stachellattich, Malven und viele mehr dazu.
Blüten: Im Laufe des Mais kommen immer neue Blüten hinzu, wie die des Weiß- und Rot-Klees, der gelbblühende Kleine Klee, Storchenschnabel-Arten, verschiedene Ehrenpreis-Arten, Acker-Stiefmütterchen, Wicken-Arten, Platterbsen, Acker-Krummhals, Kornblumen, Mohnblumen, Taubnessel-Arten, Feldsalat und Gundelrebenblüten.
Und dann – eines Tages – blühen die ersten Holunderblüten. Eine Blütendolde ein paar Stunden in Wasser gezogen, gibt die beste Limonade. Manchmal gebe ich noch ein Ästchen Gundelrebe oder Minze dazu. Ein paar Tage später gehen die ersten Rosenblüten auf. Ich bin entzückt. Auch sie liebe ich. Jeden Tag kommen nun neue Blüten dazu und ich schwelge regelrecht in dieser Blütenpracht. Ende Mai und Anfang Juni sind einfach herrliche Blütenzeiten!
Wachsen
Blühen und Leuchten
Leuchtkraft weitergeben
Heilwirkung des Löwenzahns
Löwenzahn hat sehr viele Bitterstoffe, die den gesamten Stoffwechsel anregen. Er regt nicht nur die Leber und die Nieren an, sondern auch alle anderen Drüsen im Körper, sogar die Hormondrüsen. Löwenzahn bringt dadurch den ganzen Körper wieder in Schwung und hilft ihm zu arbeiten. Seine stark anregende Wirkung wird daher gerne eingesetzt bei Leber- und Gallestörungen, bei Verdauungsproblemen, bei einem Ungleichgewicht der Darmflora, bei Verstopfung, bei Schwächezuständen, nach Erkrankungen oder bei Appetitmangel. Er kann eigentlich in allen Situationen, in denen der Körper eine Stütze in seiner Arbeit braucht, verwendet werden.
Der Löwenzahn ist unser „heimischer Ginseng“, früher in unserer Pflanzenheilkunde so berühmt wie diese „Menschenwurzel“. Ist es nicht erstaunlich, dass wir beim Ausgraben der Löwenzahnwurzel tatsächlich oft einen „kleinen Menschen“ in der Hand halten, mit Armen und Beinen? Diese Wurzel ist für den Menschen so hilfreich und so stark, dass sie uns wieder lebendig werden lässt.
Nicht nur als „Leberpflanze“ ist der Löwenzahn berühmt geworden, er hat außerdem noch eine stark anregende Wirkung auf die Nieren. Daher ist er eine der besten Pflanzen für die Rheumatherapie geworden. Kräftig räumt er im Körper „mit faulen Säften“ auf, wie Pfarrer Kneipp schon sagte. Löwenzahn gehört in jeden Rheumatee. Menschen, die an Stoffwechselerkrankungen, wie z.B. Rheuma, leiden, sollten im Frühjahr und im Herbst eine 4-6 wöchige Teekur machen, entweder mit Löwenzahn oder einem Mischtee, der Löwenzahn enthält.
Maria TREBEN (1998) hat uns eine alte Heilweise mit auf den Weg gegeben, die eine hervorragende Löwenzahnkur darstellt: Sie empfieht, während der Blütezeit (Mai) täglich drei Löwenzahn-Blütenstängel zu essen. Ich habe Patienten mit dieser Kur helfen können, die schlimme Hautprobleme oder rheumatische Schmerzen hatten.
Natürlich gehört der Löwenzahn in jeden Liebestrank hinein, denn er wirkt nicht nur potenzfördernd, sondern stärkt den Körper in allen Funktionen.
Abkochung: ½-1 Teel. frische oder getrocknete Löwenzahnwurzel mit einer Tasse Wasser aufkochen, etwa 20 Min. ziehen lassen. Nicht süßen! Drei mal täglich eine Tasse 4-6 Wochen lang trinken, dabei jeweils nach vier Tagen eine Pause von zwei Tagen einlegen. Mehrmals im Jahr wiederholen.
Bei chronischen rheumatischen Beschwerden Kur zweimal im Jahr (Frühling und Herbst) durchführen.
Aufguß: ½-1 Teel. Löwenzahnblätter mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, 5 Min. ziehen lassen, nicht süßen, 3 mal täglich eine Tasse. Im Frühjahr und Herbst eine 4-6 wöchige Kur durchführen.
Wurzelwein
2 Eßl. sehr klein geschnittene Löwenzahnwurzeln in eine Flasche geben, mit 300 ml Portwein aufgießen (oder 1:10 Korn:Rotwein). Eine Woche an einem warmen Standort ziehen lassen, täglich schütteln, absieben. 2-3 mal täglich vor dem Essen ein Likörglas voll getrunken wirkt dieser Wein appetitanregend.
Magenbitter
Eine Flasche zur Hälfte mit frischen Löwenzahnblüten füllen, ein paar Kandiszuckerkörner zugeben, mit Weizenkornschnaps auffüllen und 3 Wochen an einem warmen Ort ziehen lassen, dann abfiltern. Von diesem Magenbitter wird zum Anregen des Appetits vor dem Essen, zur Förderung der Verdauung nach dem Essen ein Likörglas voll getrunken.
Siehe auch mein E-Book über den Löwenzahn.
Feld-Hainsimse
Jetzt können wir die ersten Nussfrüchte des Jahres ernten. Die Hasen vom Feld lieben sie, die kleinen leckeren Nüsschen dieser süßen Feld-Hainsimse. Darum wird dieses Pflänzchen auch „Hasenbrot“ genannt. Doch nicht nur sie sind begeistert, wenn die ersten Samen reifen. Auch andere Tiere naschen sie gerne. Ganz besonders beglückt bin auch ich natürlich davon, dass es diese leckeren nussartigen Samen gibt. Denn sie sind die ersten fetthaltigen Früchte, die es im Jahr zu finden gibt. Sobald ich sie entdecke, stecke ich mir den ganzen Fruchtstand in den Mund und ziehe den Stängel wieder heraus, während ich mit den Zähnen die Nüsschen abstreife. Was für eine Leckerei! Sie schmecken zuckersüß nach Haselnüssen.
Feld-Hainsimsen sind niedliche kleine Gräser, die nur 5-25 Zentimeter hoch werden. Überraschenderweise gehören sie pflanzentaxonomisch zu den Binsengewächsen (Juncaceae) und nicht, wie wir vermuten könnten, zu den Süßgräsern (Poaceae). Sie sehen gar nicht wie eine Binse aus, welche wir mit ihren runden Stängeln aus nassen Wiesen, Gräben oder Mooren kennen. Doch dieses entzückende kleine Pflänzchen wollte wie ein Gras aussehen. Feld-Hainsimsen finden wir nicht auf „normalen“ Wiesen, denn sie mögen nur magere Flächen, das heißt, sie mögen es nicht, wenn die Wiese gedüngt wird. In meiner Nähe gibt es einen sandigen, nährstoffarmen Wiesenhang, der typische Trockenrasenpflanzen beherbergt. Dort fühlt sich dieses kleine Binsengewächs wohl. An solchen Plätzen kann es auch große Bestände machen und sich die Ernte für die Vorratshaltung lohnen. Werden die Wiesen nur einmal im Jahr gemäht oder von Schafen beweidet, so kann die Erntezeit mit etwas Glück bis in den Oktober hinein reichen.
Ein eigenes Herbarium anlegen
Habt Ihr auch Lust, all die Pflanzen, die jetzt am Wegesrand auftauchen, besser kennenzulernen? Mit Hilfe eines Herbariums wird Euch das viel leichter gelingen.
Eine Pflanze, gepresst, getrocknet und auf eine Karte aufgeklebt, könnt Ihr immer wieder betrachten und mit den bereits gesammelten vergleichen. Gleichzeitig haltet Ihr das schönste Pflanzenkundebuch der Welt in der Hand. Keine Zeichnung und kein Foto können so naturgetreu sein wie eine echte getrocknete Pflanze.
Im Angebot habe ich jetzt gerade das kleine Büchlein „Herbarium“ für nur 5 Euro statt 12 (Mängelexemplare).
Schaut auf meiner Homepage vorne unter „Kräuterbücher“.
Grünes Wasser
Unter einem „Grünen Wasser“ versteht man ein paar grüne Blätter, die in einem sehr guten Wasser (am besten Quellwasser oder ggf. Lauretana) püriert werden. Entweder mit einem Smoother oder einfach einem Pürierstab. Der Satz kann mitgetrunken oder abgesiebt werden. Auf diese Weise werden die harten Zellulosewände aufgebrochen und das Wasser nimmt den Zellsaft auf – samt der Lichtenergie (Biophotonen), die in den grünen Blättern steckt.
Das bedeutet, dass ein „Grünes Wasser“ uns mit einer überbordenden Fülle sowohl an Vitalstoffen aller Art, wie Mineralien, Spurenelementen, Enzymen, Hormonvorstufen, Pflanzenfarbstoffen (Antioxidantien) als auch mit reichlich Sauerstoff und Lichtenergie versorgt.
Pflanzen können Sonnenlicht speichern. Essen wir wilde Kräuter, die voller Sonnenlicht (Biophotonen) sind, so überträgt sich dieses Licht auf unseren Körper. Biophotonen machen nicht nur unsere Zellen glücklich, die dieses Licht so dringend brauchen, sie erhellen auch unsere Stimmung – sie machen uns glücklich. Kaum jemand weiß, dass wir den größten Teil des Sonnenlichtes nicht über die Haut aufnehmen können, sondern über die Nahrung. Doch dazu muss unsere Nahrung rohe Pflanzen enthalten, die noch leuchten. Denn bei Wärmebehandlung erlischt dieses Licht. Lichtnahrung ist es, die alles wieder in uns ordnet, was durcheinandergeraten ist und uns wieder gesund und glücklich macht.
Haltet einmal so ein grünes Wasser gegen das Sonnenlicht. Ihr könnt sehen, wie es regelrecht fluoresziert – sichtbar gemachtes Sonnenlicht, das Eure Zellen mit Licht und Sauerstoff regelrecht überflutet. Grüne Wasser wirken wir eine Bluttransfusion auf unseren Körper. Eure Zellen werden hüpfen vor Freude dank dieses Wunderheilmittels, das Licht und Leben in Euren Körper bringt und Euch gesund erhält.
Drei- bis fünfmal am Tag ein Glas davon getrunken regt nicht nur Eure Nieren und Eure Leber an, sondern stärkt auch Eure Selbstheilungskräfte. Das Licht in den wilden Pflanzen wirkt zudem ordnend auf Euren Körper und sortiert wieder alles was durcheinandergeraten war.
In so ein grünes Wasser können alle grünen essbaren Wildpflanzen hinein die Ihr jetzt findet, natürlich auch Blätter aus dem eigenen Garten oder Bioladen, wie Spinat, Mangold, Salat – Hauptsache ganz frisch geerntet und möglichst kräftig grün!
Grünes Wasser:
Ein paar frische grüne Blätter mit einem guten Wasser pürieren und durch ein Sieb gießen (Ihr könnt die Kräuter auch drinlassen, wenn Ihr mögt).
Ich empfehle: mindestens dreimal täglich ein Glas davon trinken. Schön langsam – Schluck für Schluck. Auf dem Foto seht Ihr ein grünes Wasser aus Vogelmiere, Löwenzahn, Brennnessel und etwas Schafgarbe.
Ich wünsche Euch viel Freude mit diesem belebenden, wilden Naturwasser.
Wollt Ihr mehr über die Lichtwirkung von Biophotonen wissen? Lest dazu ausführlicher in meinen Büchern „Leuchtende Wildkräuter“ (jetzt neu in der 3. Auflage!) und dem ganz neu erschienen Buch "Grünes Wasser".
Mittlerweile sind schon einige Rückmeldungen zu meinem Buch "Grünes Wasser" eingetroffen:
Liebe Doris, trinke jetzt grünes Wasser und esse Wildkräutersalat. Meine Lichtverbindung ist jetzt besser denn je und ich bin kraftvoller und gesünder als die letzten 5 Jahre…. Es ist wirklich wahr, das mit dem Licht. Ich fühle es und sehe es in den Blumen. (Ch. H.)
Liebe Doris, ich habe dein Buch schon fertig gelesen und bin ganz begeistert davon!!! (A.H.)
Liebe Frau Grappendorf, am Freitag habe ich in einem Kurs Ihr Buch "Grünes Wasser" entdeckt und habe es heute schon mit wachsender Begeisterung zuende gelesen. Was für ein Geschenk! Es passt alles so wunderbar zusammen und ergänzt so Vieles, was ich schon wusste und erahnte. In diesem einen Buch habe ich so viel wertvolles Wissen gefunden, einfach, verständlich und auf das Wesentliche fokussiert. Herzlichen Dank dafür (M.B.)
Liebe Doris, ich trinke täglich grünes Wasser und kann spüren, wie sich die Energie in meinem Körper verteilt. (D.H.)
Doris! So ein kleines grünes Buch mit so starkem und großartigem Inhalt. Da hast Du schon wieder was ganz Besonderes in die Welt gesetzt!!! Du bist ein Segen für die Menschheit, für mich auf jeden Fall. (C.B.)
Liebe Doris. Die grünen Wasser sind der Hammer! Ich fühle mich wie mit Glückhormonen vollgepumt. Ich bin richtig, richtig glücklich und ich werden süchtig nach den grünen Säften. Ich wache morgens auf und habe keine düsteren Gedanken mehr, sondern fühle mich gut Ich habe deutlich mehr Energie. Das Leben ist wieder schön. Doris, das sind Erkenntnisse! Manchmal bin ich so glücklich, dass ich die Welt umarmen kann. So etwas habe ich noch nie erlebt. Deine Bücher sind goldwert. Ich verschlinge diese gerade. Oh mann, warum habe ich nicht früher mehr Chlorophyll getrunken. Das ist wirklich pures flüssiges Gold. Es bestätigt all das, was in deinen Büchern steht. Deine Forschungsergebnisse sind alle richtig! Ich freue mich so. (I.H.)
Liebe Doris, ich liebe Ihr Buch "Grünes Wasser", ich habe es regelrecht verschlungen und mehrmals gelesen, dabei geweint und gelacht. Es gab mir endlich Antworten und Erklärungen auf viele Fragen, die ich so lange hatte und nie eine Antwort fand. Ich wusste aber immer, tief in mir, dass mein Gefühl stimmt. Und es ist nun so offenbarend, wie ich durch ihr Buch erkennen und erfahren konnte, dass ich die Antworten schon immer in mir trug. Mir nur der Mut fehlte, ohne "Beweise", meine Ahnung, mein Gefühl, aber es war noch viel mehr als das, zuzulassen und auszudrücken. Das grüne Wasser beflügelt und bereichert meinen ganzen Körper, meinen Geist, meine Seele, lässt mich weiter denken, tiefer fühlen und mit mehr Energie und positiven Energien meine Tage leben! Ich stehe noch in der Eingewöhnungszeit und kann es kaum erwarten, mir endlich 3 mal täglich dieses grüne Gold zu gönnen. Das wollte ich ihnen einfach mal schreiben und dafür von Herzen danken. (S.S.)
Krahea, die einen Artikel von mir über das "Grüne Wasser" in ihrem Telegram-Kanal veröffentlicht hat (siehe unten), schreibt, dass der Artikel regelrecht "durch die Decke" gegangen ist und wohl eine richtige "grüne Wasserwelle" sei :-)
Gerne schicke ich Euch den Artikel kostenlos als pdf zu.
Richte deine Aufmerksamkeit auf die vielen leisen Geräusche der Natur - das Rascheln der Blätter im Wind, das Klopfen fallender Regentropfen, das Summen eines Insektes, den ersten Vogelgesang im Morgen.
Gib dich vollkommen dem Lauschen hin. Jenseits der Geräusche ist etwas Größeres: Eine Heiligkeit, die mit dem Verstand nicht zu begreifen ist.
Dann kannst du dich auf einer tieferen Ebene mit der Natur verbinden und über das Gefühl der Getrenntheit hinausgehen, das durch übermäßiges Denken verursacht wird.
Du brauchst die Natur als Lehrerin, weil sie dir hilft, dich wieder mit dem Sein zu verbinden.
Du verbindest dich auf einer sehr tiefen Ebene mit ihr. Du fühlst dich eins mit dem, was du in der Stille und durch die Stille wahrnimmst. Dieses Gefühl des Einsseins mit allen Dingen ist wahre Liebe.
Eckhart Tolle
Springkrautsamen und ihre aufgerollten Hüllen schmecken so lecker!
PUBLIKATIONEN
Grappendorf, D. (2020): Mit Rohkost aus dem Chronischen Erschöpfungs-Syndrom (CFS). WA-Aktuell- das vegane Rohkostmagazin, Heft 124, Juli/August.
Grappendorf, D. (2020): Ausweg aus dem chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) Ein persönlicher Heilungsbericht. Fatigatio.de – Nr. 45/2020 ME/CFSS-Forum.
Grappendorf, D. (2020): Herbarium für Zuhause. DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 3: 64-67.
Grappendorf, D. (2020): Einmal Erschöpfung und zurück – Ausweg aus dem Chronischen Erschöpfungssyndrom - Ein persönlicher Heilungsbericht, DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 7:60-63.
Grappendorf, D. (2021): Abschied nehmen und in die Ferne ziehen. LichtSeiten Dezember 2021, Heft 24.
Im Telegram-Kanal "Krahea" sind folgende Artikel von mir erschienen und nachzulesen unter: Telegram-Kanal https://t.me/Krahea. Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).
Johanniskraut-Zauberöl. Erschienen 9.3.21.
Gicht - Erste-Hilfe aus der Natur. Erschienen 12.3.21.
Schutzpflanzen. Erschienen 20.3.21.
Gründonnerstags-Suppe "Grüne Neune". Erschienen 27.3.21.
Angst vorm Sammeln wilder Kräuter? Erschienen 17.4.21.
Löwenzahn-Frühjahrs-Kur. Erschienen 24.4.21.
Diagnose "Fettleber" - was tun? Erschienen 1.5.21.
Essbare Wildblüten im Mai. Erschienen 8.5.21.
Das innere Licht wieder fühlen lernen. Erschienen 16.5.2021.
Klatschmohn-Blüten - da hüpft das Herz! Erschienen 6.6.2021
Haarausfall - Alternative Behandlungsmöglichkeiten. Erschienen 8.6.2021
Kopfschmerz - lass nach! Erschienen 13.6.2021
Grauer Star - Gibt es eine Alternative zur Operation? Erschienen 19.6.2021
Diabetes - "die globale Epidemie". Erschienen 22.6.2021
Wenn Mücken uns plagen. Erschienen 27.6.2021
"Wenn die Socken qualmen" - Ganzheitliche Behandlung von Schweißfüßen. Erschienen 29.6.2021
Lippenbläschen - Viren schlagen Alarm und rufen zur Veränderung auf. Erschienen 8.7.2021
Die Botschaft der Vögel. Erschienen 12.7.2021
Was wollen die Waschbären uns sagen? Erschienen 15.7.2021
Diagnose Krebs: Lichtnahrung - eine alternative Behandlungsmethode. Erschienen 18.7.2021
"Wieso nehme ich ständig zu, obwohl ich gar nicht viel esse?" Erschienen 23.7.2021
Zunehmende Sonnenlicht-Unverträglichkeit und ihre Heilung (Ein Erfahrungsbericht). Erschienen 28.7.2021
Die Ursache einer Reizdarm-Symptomatik erforschen - Eine Detektivreise durch den Verdauungstrakt. Erschienen 5.8.2021
Neun-Kräuter-Bündel - Lebenselixier. Erschienen 14.8.2021
Bienen erhalten uns am Leben. Erschienen 18.8.2021
Brennnessel-Samen sammeln. Erschienen 28.8.2021
Goldrute - wohlige Sonnenwärme für die Harnwege. Erschienen 11.9.2021
Tiere sind Botschafter des Lichtes. Der Igel: Botschafter der Sonne. Erschienen 22.9.2021
Eine Uhr aus Blumen. Erschienen 2.10.2021
Beinwell - Wunderheiler für die Knochen. Erschienen 12.10.2021
Die Botschaft des Eichhörnchens. Erschienen 17.10.2021
Hagebutten - wertvoller Vorrat für den Winter. Heilmittel für gesunde Gelenke und das Immunsystem. Erschienen 28.10.2021 und 12.9.2024
Chlorophyll - Lichtheilmittel aus der Natur. Erschienen 7.11.2021
Baumharz - Heilmittel aus dem Wald. Erschienen am 14.11.2021
Raus aus der Erschöpfung - ein persönlicher Erfahrungsbericht. Diesen Artikel gibt es in einer kurzen 1-seitigen Version (ist am 10.11.201 erschienen) und in einer längeren 4-seitigen Version, in der auch die Therapie angesprochen wird (bei mir erhältlich).
Wildkräuter sammeln auch im Winter? Erschienen am 22.11.2021
Barbarazweige - lichtvolle Blüten zur Weihnachtszeit. Erschienen 28.11.2021 und 1.12.2024
Die Mistel - eine Zauberpflanze keltischer Kulturen. Erschienen 4.12.2021
Einen Liebestrank zu Weihnachten verschenken? Mein Geheimrezept. Erschienen 12.12.2021 und 16.11.2024
Raunächte. Erschienen 23.12.2021
Einen Seelentröster für Durchhänger-Tage. Erschienen 25.12.2021
Gedanklich Liebe versenden. Erschienen 7.1.22
Unruhige Beine - die wirkliche Ursache des Restless legs-Syndroms (RLS). Erschienen 5.3.2022
Überleben in Notzeiten. Erschienen 25.3.2022
Die wilde Heidelbeere - Botschafterin der universellen Weisheit. Erschienen 9.7.2022
Wilde Vitamine im Spätherbst und Winter. Erschienen 15.10.2022
Die Botschaft des Gänsefingerkrautes. Erschienen 25.5.2024
Das Weidenröschen hilft, Schockerlebnisse aufzulösen. Erschienen 3.6.2024
Matratzen- und Kissenfüllungen aus Naturmaterialien. Erschienen 9.6.2024
Käse mit Labkraut herstellen. Erschienen 13.6.2024
Grünes Wasser - wildes, lebendiges Naturwasser für Körper, Geist und Seele. Erschienen 17.6.2024
Frauenmantel für Männer in den Wechseljahren. Erschienen 27.6.2024
Nachtkerzen - geballte Sonnenlichtkraft leuchtet in der Nacht. Erschienen 4.7.2024
Die Botschaft der Nelkenwurz. Erschienen 10.7.2024
Wadenkrämpfe. Erschienen 18.7.2024
Die Botschaft des Mädesüß. Erschienen 24.7.2024
Sommer-Erkältungen. Erschienen 30.7.2024
Kinderwunsch - die Natur und die Heilpflanzen können Frauen und Männer unterstützen. Erschienen 4.8.2024
Die Botschaft der Gundelrebe. Erschienen 9.8.2024
Steinklee-Kräuterkissen bei dunkler Stimmungslage. Erschienen 30.8.2024
Hämorrhoiden - Heilpflanzen schenken Linderung. Erschienen 5.9.2024
Heilsame Moose. Erschienen 17.9.2024
Macht Habichtskraut wirklich hellsichtig? Erschienen 11.10.2024
Wilde November-Nahrung. Erschienen 5.11.2024
Schachtelhalm - urtümliche Heilpflanze. Erschienen 17.12.2024
Rainkohl - wilder Salat. Erschienen 9.12.2024
Biophotonen - gespeichertes Sonnenlicht in unserem Körper. Erschienen 2.12.2024
Lebenselixier - Zaubertropfen nach üppigen Mahlzeiten. Erschienen 31.12.2024
Seide - ein seltsames heimisches Gewächs. Erschienen 14.1.2025
Indisches Springkraut auf Erkundungstour - Welche Aufgabe hat dieser Neueinwanderer bei uns? Erschienen 22.1.2025
Giersch - Kontaktaufnahme zu einer wertvollen Heilpflanze und leckerem Wildgemüse. Erschienen 10.2.2025
Weidenrinde - mein pflanzliches Aspirin. Erschienen 3.3.2025
Knoblauchsrauke - leckere Alternative zu Bärlauch. Erschienen 11.3.2025
Augentrost - Trost für entzündete Augen. Erschienen 27.3.2025
Gänseblümchen - strahlende Himmelsblume. Erschienen 22.3.2025
Labkraut - leckerer Vitaminspender im Frühling mit außerordentlicher Heilkraft. Erschienen 13.4.2025
Löwenzahn für die Augen. Erschienen 27.4.2025
Gundelrebe - magisch - mystisch - heilkräftig. Erschienen 14.5.2025
Wacholder schützt vor Ansteckung, macht wach und quicklebendig. Erschienen 24.5.2025
Brennnessel - heilsames Gartenwildkraut. Erschienen 12.6.2025
Giersch bei Harnsäureerhöhung und Gicht. Erschienen 8.7.2025
Menstruationsbeschwerden ganzheitlich behandeln. Erschienen 11.7.2025
Wegwarte - für schwere und dunkle Tage der Überforderung und Kraftlosigkeit. Erschienen 19.7.2025
Schwarzen Tee aus heimischen Wildpflanzen herstellen. Erschienen 4.8.2025
Gänsedistel - zart-bitterer Wildsalat für einen gesunden Darm. Erschienen 10.8.2025
Weißflecken-Krankheit - Vitiligo - mit lichtvollen Pflanzen behandeln. Erschienen 18.8.2025
Kaffee aus heimischen Wildpflanzen herstellen. Erschienen 20.8.2025
Kiefernharz-Hustenbalsam selbst herstellen. Erschienen 24.10.2025
Wald-Tee. Erschienen 27.10.2025
Vogelbeeren - vitaminreiche Winternahrung unserer Vorfahren.
Rosskastanien - Wohltat für die Venen.
Ein wohltuendes Kiefer-Nadel-Bad hilft bei körperlicher und seelischer Erschöpfung.
Königskerze - Heilmittel der Sonne.
Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).
Brennnessel-Samen passen etwas gemörsert in alle Gerichte
Buchempfehlungen
Nachfolgend möchte ich Euch noch ein paar Bücher vorstellen, die befreundete Kräuterkolleginnen geschrieben haben:
Detto, Simone (2021): Mystische Nächte - Magische Rituale - Eine Reise durch die Raunächte. Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de
Detloff, Karin (2016): Hormonelle Beschwerden pflanzlich behandeln. Wirkungsvolle Heilpflanzen für die verschiedenen Lebensphasen der Frau. Humboldt-Verlag.
Ebert, Regine (2022): Beinwell – Knochenheiler aus der Pflanzenwelt. AT-Verlag. (Auch bei mir erhältlich! Oder direkt bei der Autorin: www.regine-ebert.de)
Höller, Anke (2022): Mein kleines Kräutercafé für Zuhause - Wohlfühlrezepte mit Wildkräutern für Frühstück, Snacks und Kaffeeklatsch. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de
Höller, Anke (2015): Meine kleine Tee Werkstatt. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de
Hotowetz, Kathrin, Schalk, Simone (2021): Mystische Plätze – Mystische Pflanzen. Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de
Hutter, Anna (2015). Wo wilde Weisheit wurzelt. Kindle.
Pfennighaus, Ruth (2020): Einfach fasten – gesünder leben. Francke-Verlag.
Pfennighaus, Ruth (2020): Kleine Frauenkräuterkunde: Heilsames aus dem Himmelsgärtchen. Francke-Verlag.
Pfennighaus, Ruth (2018): Wir sind für den Garten geboren. Francke-Verlag.
Schalk, Simone (2016): Die Kraft der Wurzeln. Ulmer-Verlag. Bestellung auch über: www.diekraeuterfrau.de
Seidel, Cornelia (2013): Kräuterreime. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.
Seidel, Cornelia (2021): 7x7 Kräuter – 7x7 Kräuterexperten und ihre Rezepte. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.
Stern, Cornelia (2015): Die Heilkraft der Pflanzenknospen. Trias-Verlag.
Stern, Cornelia (2018). Gemmotherapie. Haug-Verlag.
Stern, Cornelia (2021). Phytotherapie in Theorie und Praxis. Wirkstoffe verstehen – Heilpflanzen sinnvoll nutzen. AT-Verlag.
August-Ernte: Brombeeren, Blüten der großblütigen Nachtkerze und Löwenzahnblätter
BILDERGALERIE
Auch im November finde ich noch dicke Büschel Vogelmiere und Löwenzahn - sogar noch Löwenzahnblüten. Auf meinen Streifzügen durch die Natur finde ich das ganze Jahr über neue Schätze
Gefrorenes Labkraut im Januar
Labkraut-Keimlinge im Frühjahr
Löwenzahn im Mai
Sommerzeit - Blütenzeit
In Blättertüten bleiben Blüten und Kräuter auch bei heißem Sommerwind schön frisch. Vielleicht, um einen schönen Wildpflanzen-Rohkost-Teller anzurichten:
Gericht 1- Löwenzahn und Vogelmiere sowie Nachtkerzen-, Springkraut- und Zaunwinden-Blüten
Gericht 2- Blütenröllchen mit Springkraut-Samen und Wildblüten Guten Appetit!
Löwenzahn-Ernte im Mai
Himbeeren und Nachtkerzen-Blüten
Wildkirschen im Juli
Blütenernte
Brombeerernte im August
Kater Merlin
Leckere Springkraut-Samen
September - Frühstück
Ich wünsche Euch...