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Das neue Buch ist da!

 

Nützliches für Haus und Hof aus wilden Pflanzen

Grüße aus der Zeit unserer Vorfahren

 

Es ist noch gar nicht lange her, dass die Menschen alles, was sie zum Leben brauchten, aus der unmittelbaren Umgebung entnahmen. Alles wurde in geschickter handwerklicher Weise nutzbar gemacht. 

Haselnusszweige dienten als Geflecht für die Lehmwände, mit Rinde, Gras oder Riet wurde das Dach gedeckt. Holz wurde zu Löffeln geschnitzt und Regale daraus gebaut, die Hobelspäne dienten für Matratzenfüllungen oder um das Feuer anzuzünden. Aus Zweigen wurden Besen gebunden oder Körbe geflochten. 

Natürlich stellte die Wildnis auch die Nahrung, und eine Vielzahl wilder Kräuter diente der Hausapotheke.

Die Kenntnis über die Nützlichkeit der wilden Pflanzen war für unsere Vorfahren unentbehrlich. Für sie war die Natur nicht, wie für uns heute,  etwas außerhalb Liegendes, sie fühlten sich als Teil der Natur.

Mit diesem Buch möchte ich einen Teil dieses alten Wissens über den Gebrauch wilder Pflanzen für Haus und Hof und unser leibliches Wohl wieder hervorholen und beschreiben. Vielleicht kann dieses Buch bei Euch die Lust erwecken, wieder mehr Naturmaterialien aus der Umgebung mit ins Haus zu holen, um auf diese Weise die Verbindung wieder herzustellen und die Ausstrahlung der natürlichen Schwingungsenergie dieser Gegenstände zu spüren. 

 

Zur Reihe "Alte vergessene Heilpflanzen" gibt es ein neues Heilpflanzen-Skript: (siehe Genaueres unter "Kräuterbücher") 

 

Gänseblümchen

 öffnet unsere Sinne und macht uns gesund

Wie eine Schar verspielter Elfen bevölkern die zauberhaften Gänseblümchen im Frühjahr unseren Rasen. Nicht zufällig sind sie schon so zeitig im Frühjahr da. Sie hüpfen uns regelrecht ins Gesicht und sagen uns, dass wir sie brauchen. Weise Frauen gingen vor ihnen in die Knie und aßen drei ihrer Blüten. Nach altem Glauben schützt dies vor allerlei Krankheiten und Unglück. 

Unter den Sonnenpflanzen ist dieser freundliche Korbblüler die Bellis, die Schöne, die Prinzessin. Der gelbe Blütenboden gleicht einer Sonnenscheibe und perlmuttartig schimmernde weiß-rosa Zungenblüten bilden um diese herum einen Strahlenkranz. Das Gänseblümchen ist ganz der Sonne zugewandt. Im Laufe des Tages dreht sich das Blütenkörbchen mit der Sonne von Ost nach West, öffnet und schließt sich im gleichen Rhythmus. 

Diese Sonnenblüten umgeben im übertragenen Sinn auch uns mit einem Schutzmantel aus Licht. Bellis ist eine Helferpflanze, die den Selbstschutz stärkt, Ausgeglichenheit und Zuversicht vermittelt. Besonders im langen Winter ist diese Schöne ein Lichtblick für Körper, Geist und Seele. 

Das Gänseblümchen ist wahrlich eine alte vergessene Heilpflanze. Heute wird es kaum mehr als solche genutzt. Das war früher anders. Schon die alten Hochkulturen verwendeten das Gänseblümchen, genauso wie unsere germanischen und keltischen Vorfahren. Auch im Mittelalter war das Gänseblümchen als Heilpflanze sehr präsent, das zu der Zeit noch Maßlieben und später Maßliebchen genannt wurde. Die Volksmedizin nutzte das Gänseblümchen in vielen verschiedenen Bereichen, wie bei Galle- und Leberleiden, Lungenverschleimung, Husten, Gicht, Rheuma, Nieren- und Blasenleiden, Hauterkrankungen, in der Kinderheilkunde und vielem mehr.  Doch in die moderne Phytotherapie fand es keinen Einzug. 

Mittlerweile gibt es mehrere Studien, die die alten Anwendungen bestätigen können, denn das Gänseblümchen ist eine Pflanze, die dank ihrer Saponine kräftig den Stoffwechsel anregt, vor allem den Hautstoffwechsel. Mittlerweile weiß man, dass es so gut wie keine volksmedizinische Anwendung gibt, die nicht durch einen Wirkstoff in dieser Pflanze erklärt werden könnte. Das Schöne beim Gänseblümchen ist die Kombination von medizinischer Wirkung und gutem Geschmack. Auch der Tee aus Gänseblümchen-Blüten schmeckt weich und sanft und wird sogar von Kindern gerne getrunken. Das vitamin- und mineralienreiche Blümchen schmeckt aufgrund der enthaltenen Saccharide mild und dezent süßlich. Die enthaltenen Bitterstoffe regen zudem Appetit und Verdauung an. Es macht also Sinn, in die täglichen Speisen reichlich Gänseblümchen zu integrieren. Als wüssten sie, dass sie von uns Menschen dafür gebraucht werden, blühen sie nahezu das ganze Jahr hindurch. 

Das Gänseblümchen ist also eine unterschätzte Heilpflanze mit hoher Wirkung. Doch wissen die wenigsten, dass dieses kleine Pflänzchen ein wirksames Heilmittel darstellt.

Zur Reihe "Heilsame Bäume und Sträucher" gibt es ebenfalls ein neues E-Book 

 

Efeu

 eine Ranke für freien Atem

Der Efeu hat etwas Archaisches, Urtümliches und Mystisches an sich. Er ist regelrecht aus der Zeit gefallen. Diese Pflanze ist älter als unsere Wälder, älter selbst als die Gebirge und Ufer unseres Landes. Efeu ist ein lebendes Fossil. Es gab ihn schon vor einhundert Millionen Jahren, er ist ein Relikt aus der Kreidezeit. Über vierhundert Jahre alt kann er werden, manche Autoren sprechen sogar von tausend Jahren.

Das Mystische am Efeu zeigt sich auch daran, dass er sich in fast allem anders verhält, als wir es von den meisten Pflanzen gewohnt sind. Er scheint in allem zwei Seiten in sich zu haben. So besitzt er zwei Sorten Wurzeln. Die einen sind fest im Boden verankert, die anderen lassen ihn hoch in den Himmel klettern. Auch die Blätter haben keine einheitliche Form und sind höchst wandelhaft. Die jungen Efeu-Triebe suchen stets den Schatten und kriechen durch feuchte, schattige Gründe. Sie bedecken manchmal sogar den ganzen Waldboden. Kaum berühren sie etwas, wie eine Mauer oder einen Baum, so klammern sich die Triebe mit ihren Haftwurzeln daran fest und steigen dem Licht empor. Nach vielen Jahren entwickeln sich Seitentriebe, die ganz andere Blätter tragen. Statt des Schattens suchen diese plötzlich das Licht. Doch auch das ist Merkwürdig: Statt im Sommer beginnt der Efeu erst zum Winter hin zu blühen und bildet in der kalten Jahreszeit seine Früchte.

Efeu strahlt etwas Düsteres und Dunkles aus. Doch zeigt er uns auch den Weg ins Licht. Er hilft uns, die Angst vor der Dunkelheit zu verlieren und ins Licht zu streben.

Die Volksmedizin setzte die Blätter innerlich und äußerlich ein, bei Atemwegserkrankungen, Hautleiden und Nieren- und Gallensteinen. Da der Wirkstoffgehalt stark schwankt und es zu Nebenwirkungen kommen kann, werden in der modernen Phytotherapie innerlich stets nur Fertigpräparate gegeben. Mehrere Studien belegen die gute Wirksamkeit bei Katarrhen der Luftwege und chronisch entzündlicher Bronchialerkrankungen. Besonders gut bewährt hat sich Efeu in der Therapie von Keuchhusten und Asthma. Efeu wirkt auswurffördernd, krampflösend und entspannend.

(Das Foto ist von Gabriele Brötzmann (www:auf-alten-wegen.de) 

Einem Menschen, der die Schönheit einer Blume sieht, 
werden die Augen geöffnet für die Schönheit seines eigenen tiefsten Wesens, 
seiner eigenen wahren Natur. 
Eckhart Tolle

Wachsen

Blühen und Leuchten

Leuchtkraft weitergeben

Kräuterladen Köddingen

 

Köddinger Kräuterladen Renate Wichter

Erich-Heckel-Ring 6

36041 Fulda

Neue Telefon-Nummer: 0661-25055550

E-Mail: Kraeuterladen-Koeddingen@t-online.de

Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung. 

 

Bei Renate findet Ihr all die Kräuter und Kräuterprodukte, mit denen ich arbeite – nahezu alles in Bioqualität. Ich kann ihr Lädchen nur empfehlen! Gerne berät sie Euch auch, wenn Ihr Fragen habt. Ihr könnt Ihr auch außerhalb der Öffnungszeiten auf den AB sprechen, sie ruft Euch dann zurück. 

Lasst Euch Ihren Flyer schicken! Diesen könnt Ihr auch über mich erhalten, auch als pfd.


Wilde Keimlinge schmecken wunderbar und bereichern unsere Gerichte

Tipps für den Juni

Der Juni ist für mich die Zeit, in der ich Spitzwegerich sammele. Manchmal denke ich: Diese Pflanze heilt alles. Und daher ist es auch nicht verwunderlich, dass der Spitzwegerich zu den ältesten bekannten, heimischen Heilpflanzen zählt und einfach für jede Erkrankung genutzt wurde. Mittlerweile verstehe ich, warum der so bekannte „Erdkammersirup“ bei wirklich jedem Krankheitsbild gegeben wurde. Er regt die Selbstheilungskräfte im Menschen an.

Manchmal kann es geschehen, dass im Körper alles durcheinandergerät. Die ordnende Lichtschwingungsenergie des Spitzwegerichs hilft dann, alles wieder zu harmonisieren. Er erinnert quasi unsere Zellen an ihre eigenen Heilkräfte, die durch äußere Turbulenzen in Vergessenheit geraten können. Jede einzelne Zelle im Körper erfährt Erinnerung an das Gesundsein. Die Strahlung des Spitzwegerichs hilft, die Lebensenergie in den kranken Organen wieder aufzubauen. Die Gesundheit wird wieder hergestellt und nicht die Krankheit bekämpft. 

Diese Fähigkeit hat er aber nur, wenn er frisch verwendet wird. Daher empfehle ich, ihn entweder frisch zu essen, aus den frischen Blättern Tee zuzubereiten, eine Tinktur herzustellen oder einen Honig mit den frischen Blättern anzusetzen. Doch auch getrocknet ist er wirksam und wird vor allem bei Erkältung, Husten und Heuschnupfen eingesetzt. 

Wollt Ihr noch mehr über diese zauberhafte Heilpflanze wissen? Ausführlich habe ich über sie in meinen „Studienmaterialien Spitzwegerich“ berichtet. Siehe dazu vorne unter „Kräuterbücher“. 

Als Wildgemüse spielt er für mich ebenfalls eine Rolle. Ich stelle Grüne Wasser daraus her (siehe unten). Lecker ist auch eine Suppe. Keine andere Kräutersuppe schmeckt so besonders - ein wenig nach Champignons und Nüssen. Ich mag die noch ganz jungen Knospen gerne knabbern oder über den Salat streuen. Auch sie schmecken nach Nüssen.

Spitzwegerich – Tinktur

Die Spitzwegerich-Tinktur hilft äußerlich hervorragend bei Insektenstichen und wirkt der Schwellung und dem Juckreiz entgegen. Innerlich kann sie ebenfalls eingenommen werden. 

Die Blätter klein schneiden und mit Alkohol auffüllen (z.B. Weinbrand). 4-6 Wochen an einem sonnigen Platz stehen lassen und dann absieben. Bei Insektenstichen pur auftragen oder für kühlende Umschläge nutzen. Dazu 1-2 Essl. auf 1/4 l Wasser geben. Für die innerliche Anwendung empfehle ich 3 x tgl. 10 Tropfen.

 

Spitzwegerich-Tee

Um Spitzwegerich für Tee zu trocknen, müssen wir ihn klein schneiden, da er sonst leicht dunkel wird. Schön ausgebreitet auf Papier trocknet er gut. 

1 Teel. Blätter (wenn möglich frisch!) mit einer Tasse heißem Wasser übergießen und einige Minuten ziehen lassen. Der Tee kann mit Honig gesüßt werden. 

 

Spitzwegerich-Suppe

2 große Handvoll Spitzwegerich, 1 Kartoffel, 1 Möhre, etwas Butter oder Öl, 2 l Brühe, ½ Becher Sahne.

Das Öl erhitzen, die fein geschnittenen Spitzwegerichblätter zugeben und etwas andünsten lassen. Die Brühe zugeben und ca. 10 Min. kochen lassen. Dann alles pürieren und die Sahne zugeben. Mit Blüten dekorieren. 

 

Spitzwegerich-Honig siehe weiter unten.

Sommersonnenwende - Johanniskraut-Zeit

Das Johanniskraut wurde traditionell am 21. Juni Johanniskraut – zur Sommersonnenwende - geerntet. Auch die Tage danach könnt Ihr noch weiter ernten - Hauptsache die Blüten haben reichlich Sonne getankt. Sonne, die uns vor allem im kommenden Winter noch Wärme und Licht schenken wird. Kaum ein anderes Kraut ist in der Lage, so viel Sonnenlicht zu speichern. Geben wir die frischen Blüten in Öl, so wird das Licht und seine wärmende, entspannende und heilende Wirkung auf das Öl übertragen und färbt es leuchtend rot. Für das Johanniskraut-Öl werden die Blüten gepflückt, für den Tee das ganze Kraut, das zu Bündeln aufgehängt getrocknet wird. 

Das wunderschöne Foto ist von Jeannette Schneller.

 

Johanniskraut-Öl

Die Blüten werden in ein Glas gegeben und mit einem guten Olivenöl aufgefüllt. 4 Wochen an die Sonne stellen, dann absieben. 

Johanniskraut-Öl wirkt entspannend und schmerzlindernd, beruhigt die Nerven und bringt sanfte Wärme und Sonne in den Körper. Ja, es wirkt sogar wundheilend. Ich verwende es praktisch für alles, was irgendwie weh tut, wie Nervenschmerzen, Muskelschmerzen, Verspannungen, Verrenkungen, Verstauchungen, blaue Flecken, Prellungen, Hexenschuss, rheumatische Beschwerden, Grütelrose, Verbrennungen, Sonnenbrand uvm. Ja, ich liebe es. Es ist mein Zauber-Öl für alles!

 

Johanniskraut-Tee

1 Teel. mit einer Tasse heißem Wasser übergießen und 5-10 Min. ziehen lassen. 

Johanniskraut hilft uns, wenn unsere Seele dunkel und schwer ist. Es kann durch seine im Sommer gespeicherte Sonnenkraft unser Gemüt erhellen. Der Tee wird schon lange als Mittel bei depressiven Verstimmungszuständen gegeben, er gibt dem Körper wieder Kraft und Energie. Er hilft bei geistiger Erschöpfung, nach schweren Krankheiten, aber auch bei Magenbeschwerden, Kopfschmerzen, Angstzuständen, Wechseljahrsbeschwerden, Überreiztheit, Stress und vielem mehr. Für mich ist Johanniskraut ein regelrechts Zauberkraut, weil seine Lichtenergie, seine reichlich gespeicherten Biophotonen, einfach alles in unserem Körper wieder ordnen und harmonisieren kann, was – durch welche Ursachen auch immer – durcheinandergeraten ist. 

Ausführlich berichte ich über das Johanniskraut in meinen "Studienmaterialien Johanniskraut" (siehe unter "Kräuterbücher).

Johanniskraut-Öl

Johanniskraut-Knospe und getüpfelte Blätter

Die blüten färben unsere Finger beim Sammeln rot

Honig mit Wildblüten

Blüten verzaubern uns nicht nur durch ihre Schönheit, sie enthalten auch wertvolle Stoffe für unsere Gesundheit: Blütenfarbstoffe, Staubblätter mit ihren eiweißreichen Pollen, süßen Blütennektar, reichlich Biophotonen und vieles mehr. Sommer ist die Jahreszeit, in der wir viele essbare Wildblüten finden können. Wie wäre es denn mal mit Wildblüten in Honig? Er ist ganz einfach herzustellen.

Eine bunte Wildblüten-Mischung (z.B. Klatsch-Mohn, Kornblumen, Hornklee, Wicken, Storchenschnabel, Grundelreben, Rosen) wird in einen flüssigen Honig gerührt, z.B. Akazienhonig oder Waldblütenhonig. In Honig konserviert behalten die Blüten wunderbar ihre Farbe. Das nächste Honigbrot wird mit seinen Blüten-Tupfern ein Lächeln in Euer Gesicht zaubern.

 

Spitzwegerich-Honig

Der Spitzwegerich-Honig wird genauso hergestellt. Dazu die Blätter sehr fein schneiden. 

Spitzwegerich-Honig könnt Ihr aufs Brot streichen, in den Tee geben oder einfach pur naschen.

Traditionell wurde der Spitzwegerich-Honig auch in der Wundheilkunde benutzt. Wenn Wunden eiterten und nicht heilen wollten, wurden täglich Honig-Auflagen gemacht. Dazu wird er auf ein Stück Mull gestrichen und zusammengefaltet für eine Weile auf die Wunde gelegt. Der Honig, der wie eine Zugsalbe wirkt, zieht den Eiter heraus und säubert die Wunde. Auch tiefliegende Eiterungen lockt der Honig an die Oberfläche.

 

Mohn-Honig

Wenn die Mohnkapseln reif sind, können wir die Samen wie bei Salzstreuern aus ihnen herausstreuen und haben schnell so viel zusammen, dass wir uns einen Honig herstellen können. Einfach so viel Mohnsamen in den Honig rühren, wie Ihr es wünscht.

Klatsch-Mohn

Kornblume

Hornklee

Wildblüten-Kräuter-Mix

Blüten enthalten ganz besonders viel Lichtenergie (Biophotonen). Jeder Salat wird durch Blüten zur reinsten Lichtnahrung für uns. Wie wäre es einmal mit einem Blüten-Smoothie? Auf dem Foto seht Ihr Blüten der Rosen, Mohn, Kornblumen, Hornklee, Saat- und Vogelwicken. Dazu ein bisschen Grün, hier Spitzwegerich, Wickenspitzen, Labkrautspitzen und Gänsefußblätter. Oder Ihr streut diesen Mix einfach in den Salat oder über andere Gerichte.

 

Blüten-Mix-Smoothie

Verschiedene Wildblüten und ein paar zarte Wildkräuter mit gutem Wasser mixen. Wer mag, kann ein bisschen Obst oder Nüsse oder Avocado hinzugeben, dann wird der Smoothie cremiger. Ich trinke ihn lieber pur!

 

 

 

 

 

Ein eigenes Herbarium anlegen

 

Habt Ihr auch Lust, all die Pflanzen, die jetzt am Wegesrand auftauchen, besser kennenzulernen? Mit Hilfe eines Herbariums wird Euch das viel leichter gelingen. 

Eine Pflanze, gepresst, getrocknet und auf eine Karte aufgeklebt, könnt Ihr immer wieder betrachten und mit den bereits gesammelten vergleichen. Gleichzeitig haltet Ihr das schönste Pflanzenkundebuch der Welt in der Hand. Keine Zeichnung und kein Foto können so naturgetreu sein wie eine echte getrocknete Pflanze. 

 

Im Angebot habe ich jetzt gerade das kleine Büchlein „Herbarium“ für nur 5 Euro statt 12 (Mängelexemplare).

Schaut auf meiner Homepage vorne unter „Kräuterbücher“.

 

 

Grünes Wasser

Unter einem „Grünen Wasser“ versteht man ein paar grüne Blätter, die in einem sehr guten Wasser (am besten Quellwasser oder ggf. Lauretana) püriert werden. Entweder mit einem Smoother oder einfach einem Pürierstab. Der Satz kann mitgetrunken oder abgesiebt werden. Auf diese Weise werden die harten Zellulosewände aufgebrochen und das Wasser nimmt den Zellsaft auf – samt der Lichtenergie (Biophotonen), die in den grünen Blättern steckt. 

Das bedeutet, dass ein „Grünes Wasser“ uns mit einer überbordenden Fülle sowohl an Vitalstoffen aller Art, wie Mineralien, Spurenelementen, Enzymen, Hormonvorstufen, Pflanzenfarbstoffen (Antioxidantien) als auch mit reichlich Sauerstoff und Lichtenergie versorgt.

Pflanzen können Sonnenlicht speichern. Essen wir wilde Kräuter, die voller Sonnenlicht (Biophotonen) sind, so überträgt sich dieses Licht auf unseren Körper. Biophotonen machen nicht nur unsere Zellen glücklich, die dieses Licht so dringend brauchen, sie erhellen auch unsere Stimmung – sie machen uns glücklich. Kaum jemand weiß, dass wir den größten Teil des Sonnenlichtes nicht über die Haut aufnehmen können, sondern über die Nahrung. Doch dazu muss unsere Nahrung rohe Pflanzen enthalten, die noch leuchten. Denn bei Wärmebehandlung erlischt dieses Licht. Lichtnahrung ist es, die alles wieder in uns ordnet, was durcheinandergeraten ist und uns wieder gesund und glücklich macht. 

Haltet einmal so ein grünes Wasser gegen das Sonnenlicht. Ihr könnt sehen, wie es regelrecht fluoresziert – sichtbar gemachtes Sonnenlicht, das Eure Zellen mit Licht und Sauerstoff regelrecht überflutet. Grüne Wasser wirken wir eine Bluttransfusion auf unseren Körper. Eure Zellen werden hüpfen vor Freude dank dieses Wunderheilmittels, das Licht und Leben in Euren Körper bringt und Euch gesund erhält. 

Drei- bis fünfmal am Tag ein Glas davon getrunken regt nicht nur Eure Nieren und Eure Leber an, sondern stärkt auch Eure Selbstheilungskräfte. Das Licht in den wilden Pflanzen wirkt zudem ordnend auf Euren Körper und sortiert wieder alles was durcheinandergeraten war. 

In so ein grünes Wasser können alle grünen essbaren Wildpflanzen hinein die Ihr jetzt findet, natürlich auch Blätter aus dem eigenen Garten oder Bioladen, wie Spinat, Mangold, Salat – Hauptsache ganz frisch geerntet und möglichst kräftig grün!

Grünes Wasser: 

Ein paar frische grüne Blätter mit einem guten Wasser pürieren und durch ein Sieb gießen (Ihr könnt die Kräuter auch drinlassen, wenn Ihr mögt).

Ich empfehle: mindestens dreimal täglich ein Glas davon trinken. Schön langsam – Schluck für Schluck. Auf dem Foto seht Ihr ein grünes Wasser aus Vogelmiere, Löwenzahn, Brennnessel und etwas Schafgarbe.

Ich wünsche Euch viel Freude mit diesem belebenden, wilden Naturwasser.

Wollt Ihr mehr über die Lichtwirkung von Biophotonen wissen? Lest dazu ausführlicher in meinen Büchern „Leuchtende Wildkräuter“ (jetzt neu in der 3. Auflage!) und dem ganz neu erschienen Buch "Grünes Wasser".

Mittlerweile sind schon einige Rückmeldungen zu meinem Buch "Grünes Wasser" eingetroffen:

Liebe Doris, trinke jetzt grünes Wasser und esse Wildkräutersalat. Meine Lichtverbindung ist jetzt besser denn je und ich bin kraftvoller und gesünder als die letzten 5 Jahre…. Es ist wirklich wahr, das mit dem Licht. Ich fühle es und sehe es in den Blumen. (Ch. H.)

Liebe Doris, ich habe dein Buch schon fertig gelesen und bin ganz begeistert davon!!! (A.H.)

Liebe Frau Grappendorf, am Freitag habe ich in einem Kurs Ihr Buch "Grünes Wasser" entdeckt und habe es heute schon mit wachsender Begeisterung zuende gelesen. Was für ein Geschenk! Es passt alles so wunderbar zusammen und ergänzt so Vieles, was ich schon wusste und erahnte. In diesem einen Buch habe ich so viel wertvolles Wissen gefunden, einfach, verständlich und auf das Wesentliche fokussiert. Herzlichen Dank dafür (M.B.)

Liebe Doris, ich trinke täglich grünes Wasser und kann spüren, wie sich die Energie in meinem Körper verteilt. (D.H.)

Doris! So ein kleines grünes Buch mit so starkem und großartigem Inhalt. Da hast Du schon wieder was ganz Besonderes in die Welt gesetzt!!! Du bist ein Segen für die Menschheit, für mich auf jeden Fall. (C.B.)

Liebe Doris. Die grünen Wasser sind der Hammer! Ich fühle mich wie mit Glückhormonen vollgepumt. Ich bin richtig, richtig glücklich und ich werden süchtig nach den grünen Säften. Ich wache morgens auf und habe keine düsteren Gedanken mehr, sondern fühle mich gut Ich habe deutlich mehr Energie. Das Leben ist wieder schön. Doris, das sind Erkenntnisse! Manchmal bin ich so glücklich, dass ich die Welt umarmen kann. So etwas habe ich noch nie erlebt. Deine Bücher sind goldwert. Ich verschlinge diese gerade. Oh mann, warum habe ich nicht früher mehr Chlorophyll getrunken. Das ist wirklich pures flüssiges Gold. Es bestätigt all das, was in deinen Büchern steht. Deine Forschungsergebnisse sind alle richtig! Ich freue mich so. (I.H.)

Liebe Doris, ich liebe Ihr Buch "Grünes Wasser", ich habe es regelrecht verschlungen und mehrmals gelesen, dabei geweint und gelacht. Es gab mir endlich Antworten und Erklärungen auf viele Fragen, die ich so lange hatte und nie eine Antwort fand. Ich wusste aber immer, tief in mir, dass mein Gefühl stimmt. Und es ist nun so offenbarend, wie ich durch ihr Buch erkennen und erfahren konnte, dass ich die Antworten schon immer in mir trug. Mir nur der Mut fehlte, ohne "Beweise", meine Ahnung, mein Gefühl, aber es war noch viel mehr als das, zuzulassen und auszudrücken. Das grüne Wasser beflügelt und bereichert meinen ganzen Körper, meinen Geist, meine Seele, lässt mich weiter denken, tiefer fühlen und mit mehr Energie und positiven Energien meine Tage leben! Ich stehe noch in der Eingewöhnungszeit und kann es kaum erwarten, mir endlich 3 mal täglich dieses grüne Gold zu gönnen. Das wollte ich ihnen einfach mal schreiben und dafür von Herzen danken. (S.S.)

 

Krahea, die einen Artikel von mir über das "Grüne Wasser" in ihrem Telegram-Kanal veröffentlicht hat (siehe unten), schreibt, dass der Artikel regelrecht "durch die Decke" gegangen ist und wohl eine richtige "grüne Wasserwelle" sei :-) 

Gerne schicke ich Euch den Artikel kostenlos als pdf zu. 

 

Richte deine Aufmerksamkeit auf die vielen leisen Geräusche der Natur - das Rascheln der Blätter im Wind, das Klopfen fallender Regentropfen, das Summen eines Insektes, den ersten Vogelgesang im Morgen.

Gib dich vollkommen dem Lauschen hin. Jenseits der Geräusche ist etwas Größeres: Eine Heiligkeit, die mit dem Verstand nicht zu begreifen ist.

Dann kannst du dich auf einer tieferen Ebene mit der Natur verbinden und über das Gefühl der Getrenntheit hinausgehen, das durch übermäßiges Denken verursacht wird.

Du brauchst die Natur als Lehrerin, weil sie dir hilft, dich wieder mit dem Sein zu verbinden.

Du verbindest dich auf einer sehr tiefen Ebene mit ihr. Du fühlst dich eins mit dem, was du in der Stille und durch die Stille wahrnimmst. Dieses Gefühl des Einsseins mit allen Dingen ist wahre Liebe.

 

Eckhart Tolle


Springkrautsamen und ihre aufgerollten Hüllen schmecken so lecker!

PUBLIKATIONEN

Grappendorf, D. (2020): Mit Rohkost aus dem Chronischen Erschöpfungs-Syndrom (CFS). WA-Aktuell- das vegane Rohkostmagazin, Heft 124, Juli/August.

Grappendorf, D. (2020): Ausweg aus dem chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) Ein persönlicher Heilungsbericht. Fatigatio.de – Nr. 45/2020 ME/CFSS-Forum.


Grappendorf, D. (2020): Herbarium für Zuhause. DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 3: 64-67.
 

Grappendorf, D. (2020): Einmal Erschöpfung und zurück – Ausweg aus dem Chronischen Erschöpfungssyndrom - Ein persönlicher Heilungsbericht,  DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 7:60-63. 
 

Grappendorf, D. (2021): Abschied nehmen und in die Ferne ziehen. LichtSeiten Dezember 2021, Heft 24. 

 

Im Telegram-Kanal "Krahea" sind folgende Artikel von mir erschienen und nachzulesen unter: Telegram-Kanal https://t.me/Krahea. Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).

 

Johanniskraut-Zauberöl. Erschienen 9.3.21. 

Gicht - Erste-Hilfe aus der Natur. Erschienen 12.3.21. 

Schutzpflanzen. Erschienen 20.3.21. 

Gründonnerstags-Suppe "Grüne Neune". Erschienen 27.3.21. 

Angst vorm Sammeln wilder Kräuter? Erschienen 17.4.21. 

Löwenzahn-Frühjahrs-Kur. Erschienen 24.4.21. 

Diagnose "Fettleber" - was tun? Erschienen 1.5.21. 

Essbare Wildblüten im Mai. Erschienen 8.5.21. 

Das innere Licht wieder fühlen lernen.  Erschienen 16.5.2021. 

Klatschmohn-Blüten - da hüpft das Herz! Erschienen 6.6.2021

Haarausfall - Alternative Behandlungsmöglichkeiten. Erschienen 8.6.2021

Kopfschmerz - lass nach! Erschienen 13.6.2021

Grauer Star - Gibt es eine Alternative zur Operation? Erschienen 19.6.2021

Diabetes - "die globale Epidemie". Erschienen 22.6.2021

Wenn Mücken uns plagen. Erschienen 27.6.2021

"Wenn die Socken qualmen" - Ganzheitliche Behandlung von Schweißfüßen. Erschienen 29.6.2021

Lippenbläschen - Viren schlagen Alarm und rufen zur Veränderung auf. Erschienen 8.7.2021

Die Botschaft der Vögel. Erschienen 12.7.2021

Was wollen die Waschbären uns sagen? Erschienen 15.7.2021

Diagnose Krebs: Lichtnahrung - eine alternative Behandlungsmethode. Erschienen 18.7.2021

"Wieso nehme ich ständig zu, obwohl ich gar nicht viel esse?" Erschienen 23.7.2021

Zunehmende Sonnenlicht-Unverträglichkeit und ihre Heilung (Ein Erfahrungsbericht). Erschienen 28.7.2021

Die Ursache einer Reizdarm-Symptomatik erforschen - Eine Detektivreise durch den Verdauungstrakt. Erschienen 5.8.2021

Neun-Kräuter-Bündel  -  Lebenselixier. Erschienen 14.8.2021

Bienen erhalten uns am Leben. Erschienen 18.8.2021

Brennnessel-Samen sammeln. Erschienen 28.8.2021

Goldrute - wohlige Sonnenwärme für die Harnwege. Erschienen 11.9.2021

Tiere sind Botschafter des Lichtes. Der Igel: Botschafter der Sonne. Erschienen 22.9.2021

Eine Uhr aus Blumen. Erschienen 2.10.2021

Beinwell - Wunderheiler für die Knochen. Erschienen 12.10.2021

Die Botschaft des Eichhörnchens. Erschienen 17.10.2021

Hagebutten - wertvoller Vorrat für den Winter. Heilmittel für gesunde Gelenke und das Immunsystem. Erschienen 28.10.2021 und 12.9.2024

Chlorophyll - Lichtheilmittel aus der Natur. Erschienen 7.11.2021

Baumharz - Heilmittel aus dem Wald. Erschienen am 14.11.2021

Raus aus der Erschöpfung - ein persönlicher Erfahrungsbericht. Diesen Artikel gibt es in einer kurzen 1-seitigen Version (ist am 10.11.201 erschienen) und in einer längeren 4-seitigen Version, in der auch die Therapie angesprochen wird (bei mir erhältlich).

Wildkräuter sammeln auch im Winter? Erschienen am 22.11.2021

Barbarazweige - lichtvolle Blüten zur Weihnachtszeit. Erschienen 28.11.2021 und 1.12.2024

Die Mistel - eine Zauberpflanze keltischer Kulturen. Erschienen 4.12.2021

Einen Liebestrank zu Weihnachten verschenken? Mein Geheimrezept. Erschienen 12.12.2021 und 16.11.2024

Raunächte. Erschienen 23.12.2021

Einen Seelentröster für Durchhänger-Tage. Erschienen 25.12.2021

Gedanklich Liebe versenden. Erschienen 7.1.22

Unruhige Beine - die wirkliche Ursache des Restless legs-Syndroms (RLS). Erschienen 5.3.2022

Überleben in Notzeiten. Erschienen 25.3.2022

Die wilde Heidelbeere - Botschafterin der universellen Weisheit. Erschienen 9.7.2022

Wilde Vitamine im Spätherbst und Winter. Erschienen 15.10.2022

Die Botschaft des Gänsefingerkrautes.  Erschienen 25.5.2024

Das Weidenröschen hilft, Schockerlebnisse aufzulösen. Erschienen 3.6.2024

Matratzen- und Kissenfüllungen aus Naturmaterialien. Erschienen 9.6.2024

Käse mit Labkraut herstellen. Erschienen 13.6.2024

Grünes Wasser - wildes, lebendiges Naturwasser für Körper, Geist und Seele.  Erschienen 17.6.2024

Frauenmantel für Männer in den Wechseljahren. Erschienen 27.6.2024

Nachtkerzen - geballte Sonnenlichtkraft leuchtet in der Nacht. Erschienen 4.7.2024

Die Botschaft der Nelkenwurz. Erschienen 10.7.2024

Wadenkrämpfe. Erschienen 18.7.2024

Die Botschaft des Mädesüß. Erschienen 24.7.2024

Sommer-Erkältungen. Erschienen 30.7.2024

Kinderwunsch - die Natur und die Heilpflanzen können Frauen und Männer unterstützen. Erschienen 4.8.2024

Die Botschaft der Gundelrebe. Erschienen 9.8.2024

Steinklee-Kräuterkissen bei dunkler Stimmungslage. Erschienen 30.8.2024

Hämorrhoiden - Heilpflanzen schenken Linderung. Erschienen 5.9.2024

Heilsame Moose. Erschienen 17.9.2024

Macht Habichtskraut wirklich hellsichtig? Erschienen 11.10.2024

Wilde November-Nahrung. Erschienen 5.11.2024

Schachtelhalm - urtümliche Heilpflanze. Erschienen 17.12.2024

Rainkohl - wilder Salat. Erschienen 9.12.2024

Biophotonen - gespeichertes Sonnenlicht in unserem Körper. Erschienen 2.12.2024

Lebenselixier - Zaubertropfen nach üppigen Mahlzeiten. Erschienen 31.12.2024

Seide - ein seltsames heimisches Gewächs. Erschienen 14.1.2025

Indisches Springkraut auf Erkundungstour - Welche Aufgabe hat dieser Neueinwanderer bei uns? Erschienen 22.1.2025

Giersch - Kontaktaufnahme zu einer wertvollen Heilpflanze und leckerem Wildgemüse. Erschienen 10.2.2025

Weidenrinde - mein pflanzliches Aspirin. Erschienen 3.3.2025

Knoblauchsrauke - leckere Alternative zu Bärlauch. Erschienen 11.3.2025

Augentrost - Trost für entzündete Augen. Erschienen 27.3.2025

Gänseblümchen - strahlende Himmelsblume. Erschienen 22.3.2025

Labkraut - leckerer Vitaminspender im Frühling mit außerordentlicher Heilkraft. Erschienen 13.4.2025

Löwenzahn für die Augen. Erschienen 27.4.2025

Gundelrebe - magisch - mystisch - heilkräftig.  Erschienen 14.5.2025

Wacholder schützt vor Ansteckung, macht wach und quicklebendig. Erschienen 24.5.2025

Brennnessel - heilsames Gartenwildkraut. Erschienen 12.6.2025

Giersch bei Harnsäureerhöhung und Gicht. Erschienen 8.7.2025

Menstruationsbeschwerden ganzheitlich behandeln. Erschienen 11.7.2025

Wegwarte - für schwere und dunkle Tage der Überforderung und Kraftlosigkeit. Erschienen 19.7.2025

Schwarzen Tee aus heimischen Wildpflanzen herstellen.  Erschienen 4.8.2025

Gänsedistel - zart-bitterer Wildsalat für einen gesunden Darm. Erschienen 10.8.2025

Weißflecken-Krankheit - Vitiligo - mit lichtvollen Pflanzen behandeln. Erschienen 18.8.2025

Kaffee aus heimischen Wildpflanzen herstellen. Erschienen 20.8.2025

Kiefernharz-Hustenbalsam selbst herstellen. Erschienen 24.10.2025

Wald-Tee. Erschienen 27.10.2025

Vogelbeeren - vitaminreiche Winternahrung unserer Vorfahren.

Rosskastanien - Wohltat für die Venen.

Ein wohltuendes Kiefer-Nadel-Bad hilft bei körperlicher und seelischer Erschöpfung.

Königskerze - Heilmittel der Sonne.

 

Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).

 

Brennnessel-Samen passen etwas gemörsert in alle Gerichte

Buchempfehlungen

Nachfolgend möchte ich Euch noch ein paar Bücher vorstellen, die befreundete Kräuterkolleginnen geschrieben haben:

Detto, Simone (2021): Mystische Nächte - Magische Rituale - Eine Reise durch die Raunächte.  Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de  

Detloff, Karin (2016): Hormonelle Beschwerden pflanzlich behandeln. Wirkungsvolle Heilpflanzen für die verschiedenen Lebensphasen der Frau. Humboldt-Verlag.

Ebert, Regine (2022): Beinwell – Knochenheiler aus der Pflanzenwelt. AT-Verlag. (Auch bei mir erhältlich! Oder direkt bei der Autorin: www.regine-ebert.de)

Höller, Anke (2022): Mein kleines Kräutercafé für Zuhause - Wohlfühlrezepte mit Wildkräutern für Frühstück, Snacks und Kaffeeklatsch. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de

Höller, Anke (2015): Meine kleine Tee Werkstatt. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de

Hotowetz, Kathrin, Schalk, Simone (2021): Mystische Plätze – Mystische Pflanzen. Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de

Hutter, Anna (2015). Wo wilde Weisheit wurzelt. Kindle.

Pfennighaus, Ruth (2020): Einfach fasten – gesünder leben. Francke-Verlag.

Pfennighaus, Ruth (2020): Kleine Frauenkräuterkunde: Heilsames aus dem Himmelsgärtchen. Francke-Verlag.

Pfennighaus, Ruth (2018): Wir sind für den Garten geboren. Francke-Verlag.

Schalk, Simone (2016): Die Kraft der Wurzeln. Ulmer-Verlag. Bestellung auch über: www.diekraeuterfrau.de

Seidel, Cornelia (2013): Kräuterreime. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.

Seidel, Cornelia (2021): 7x7 Kräuter – 7x7 Kräuterexperten und ihre Rezepte. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.

Stern, Cornelia (2015): Die Heilkraft der Pflanzenknospen. Trias-Verlag.

Stern, Cornelia (2018). Gemmotherapie. Haug-Verlag.

Stern, Cornelia (2021). Phytotherapie in Theorie und Praxis. Wirkstoffe verstehen – Heilpflanzen sinnvoll nutzen. AT-Verlag. 

 

August-Ernte: Brombeeren, Blüten der großblütigen Nachtkerze und Löwenzahnblätter

BILDERGALERIE

Auch im November finde ich noch dicke Büschel Vogelmiere und Löwenzahn - sogar noch Löwenzahnblüten. Auf meinen Streifzügen durch die Natur finde ich das ganze Jahr über neue Schätze

Gefrorenes Labkraut im Januar

Labkraut-Keimlinge im Frühjahr

Löwenzahn im Mai

Sommerzeit - Blütenzeit 

In Blättertüten bleiben Blüten und Kräuter auch bei heißem Sommerwind schön frisch. Vielleicht, um einen schönen Wildpflanzen-Rohkost-Teller anzurichten: 

Gericht 1- Löwenzahn und Vogelmiere sowie Nachtkerzen-, Springkraut- und Zaunwinden-Blüten 

Gericht 2- Blütenröllchen mit Springkraut-Samen und Wildblüten Guten Appetit!

Löwenzahn-Ernte im Mai

Himbeeren und Nachtkerzen-Blüten

Wildkirschen im Juli

Blütenernte
 

Brombeerernte im August

Kater Merlin
 

Leckere Springkraut-Samen
 

September - Frühstück

Ich wünsche Euch...

... viele schöne Pflanzenbegegnungen!

"Selbst im Januar finde ich noch Löwenzahnblüten, tief verborgen zwischen gefrorenem Gras."

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