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Neu: E-Books 

 

Sowohl die drastische Papierpreis-Entwicklung als auch der Wusch, Menschen mit Sehstörungen meine Bücher zugänglich zu machen, brachte mich auf die Idee, einen Teil meiner Bücher jetzt auch als E-Books anzubieten.

Nachfolgende Bücher sind als pdf-Version oder E-Pub für E-Book-Reader erhältlich:

E-Book (pdf-Version oder E-Pub):

  • Traumberuf Kräuterfrau Band 1
  • Traumberuf Kräuterfrau Band 2
  • Johanna
  • Das Haus am Waldrand
  • Die Samenhüterin 

Diese fünf Kräuterromane kosten jeweils 9 Euro

Des weiteren:

  • Ein Jahr bei Kräuterfrau Maria 17 Euro
  • Bei einer Kräuterfrau in der Lehre 15 Euro
  • Studienmaterial 9-Jahresausbildung Kräuterfrau (siehe unter "Kräuterbücher"), jeweils 35 Euro

Neue Buchprojekte

Das neue Buch ist da!

Schöne Haare durch Wildkräuter

Während meiner Krankenzeit wurden meine Haare stetig dünner und ich wurde grau. "Naja", dachte ich, "das ist mit dem Älterwerden wohl normal." Gleichzeitig begann meine Kopfhaut auf alles zu reagieren. Kein Shampoo vertrug ich mehr, so dass ich meine Haare schließlich nur noch  ganz selten und nur mit Wasser wusch.

Seit vier Jahren nun bin ich Rohköstlerin, überflute meinen Körper mit Vitalstoffen und Biophotonen in Form von wilden Kräutern. Vor ein paar Wochen sprach mich eine Freundin an: "Doris, deine grauen Haare werden ja immer weniger statt mehr - und das mit 63 Jahren! Wie machst du das nur?"

Mir selbst war schon aufgefallen, dass meine Haare immer dicker wurden und beim täglichen Bürsten kaum noch welche ausfielen. Und nun kommt meine Haarfarbe, die ich als junge Frau trug, erstaunlicherweise wieder hervor und die Haare glänzen und leuchten in der Sonne. Diese spannende Entdeckung veranlasste mich, tiefer in das Thema Haarpflege und Haargesundheit einzutauchen und ein Buch dazu zu schreiben. Ich lerne gerade ganz viel über die Haare und staune nur so, welche Möglichkeiten wir haben, sie darin zu unterstützen, wieder gesund und schön zu strahlen. 

Denn wer wünscht sich das nicht: prachtvolle und schöne Haare - spiegeln sie doch einen gesunden Menschen wider. Doch oft sieht die Wirklichkeit ganz anders aus. Die Haare hängen matt herab, werden jeden Tag etwas dünner, fettige Haare, Schuppen oder Kopfhautjucken bestimmen den Alltag.

Mit diesem Buch möchte ich Euch wilde Kräuter und viele Tipps vorstellen, die sowohl Eure Haare als auch Euch selbst in Schönheit erstrahlen lassen können. 

Das Buch ist gerade aus der Druckerei eingetroffen.  Es kostet 29,90 Euro.

Gerade frisch aus der Druckerei!

Ein Jahr bei Kräuterfrau Maria

Halbautobiografischer Kräuterroman

In diesem halbautobiografischen Roman möchte ich Euch von der besonderen Freundschaft zwischen Lena und Kräuterfrau Maria erzählen.

Lenas Leben wird völlig auf den Kopf gestellt, als sie Maria begegnet. Nichts ist mehr wie vorher.

Ihr Verlobter ist entsetzt, als er erfährt, dass Lena ein Jahr bei Maria leben und von ihr lernen möchte.

Durch Maria erinnert sie sich an ihren Seelenplan, der aber so gar nicht zu ihren bisherigen Glaubenssätzen, Mustern und Programmen passt.

Ist es möglich, ihren neuen Weg als Kräuterfrau mit der früheren Lebensplanung harmonisch miteinander zu verknüpfen?

*

"Keines deiner Bücher hat mich auf allen Eben so berührt wie dieses. So eine tolle Kombination aus all deinem Wissen! Es ist ein 'Zauber'-Roman - er verzaubert mich immer wieder und ich würde mir wünschen, dass er nie aufhört."

Anke Höller

 

450 Seiten/Paperback, 1. Auflage 2023
ISBN-Nr. 978-3-9822613-9-3

Buch 25 Euro

E-Book 17 Euro (pdf-Version oder E-Pub) 

Liebe deine Füße!

Erst ein Buch über Haare und jetzt eines über Füße?

"Das ist ja ein ulkiges Thema", meinte eine Freundin. Auch mich hatte es überrascht, dass mir gerade dieses Thema zugeflossen war. Ob das Zufall ist?

Unsere Haare sind wie Antennen und verbinden uns mit der lichtvollen hohen Schwingungsenergie des Universums. Unsere Füße verbinden uns mit der hohen Schwingungsenergie der Mutter Erde. Nur wenn wir gut geerdet sind, sind wir auch gut mit der Lichtschwingung der großen Quelle verbunden, so dass die göttliche Lichtkraft durch uns hindurchfließen, alles innere harmonisieren und uns im göttlichen Licht erstrahlen lassen kann - so wie es ursprünglich für uns vorgesehen war.

Doch so leuchten und strahlen wie alle anderen Lebewesen unserer Erde können wir nur, wenn wir unsere Haare und unsere Füße gesund erhalten und sie direkten Kontakt sowohl zum Himmel als auch zur Erde haben.

Und wie gehen wir mit unseren Füßen um? Mit ständiger Dunkelhaft in synthetischen Schuhen, mangelhafter Ernährung und keiner einzigen Streicheleinheit in liebevoller Zuwendung. Sie können nicht anders, als mit Hilfe der Körpersprache auf sich aufmerksam zu machen – mit unzähligen Symptomen. „Liebe uns“, rufen uns die Füße zu. 

Mit diesem Buch möchte ich auf unsere Fußgesundheit eingehen und Heilmittel vorstellen, die unsere Füße in liebevoller Zuwendung glücklich machen und wieder zum Leuchten bringen - auf dass sie uns erden und uns wieder in unsere innere Stärke führen können. 

Glückliche Füße verleihen Euch eine bessere Verbundenheit zu Eurem inneren Selbst, stärken und festigen Gesundheit und Urvertrauen, so dass sich das göttliche Licht der großen Quelle besser in Euch verankern kann. 

Das Buch ist gerade bei meinen Korrekturleserinnen und wird voraussichtlich im Frühjahr 2023 erscheinen.

 

Die wilden Neun

Meine Kräuterkollegin Simone Detto und ich haben ein Buch über unsere liebsten und für uns wichtigsten neun Heilpflanzen geschrieben.

Der Covertext: 

Die wilden neun - ein Wildkräuter-Intensivkurs für Zuhause. Intensiv und detailliert wie nie: Die Top 9 der heimischen Heilpflanzen endlich richtig kennenlernen.

Der ganzjährige Wildkräuterkurs für alle, die einfach mehr wissen wollen und ganz nah an den Pflanzen sein möchten: Die Kräuterfrauen Simone Detto und Doris Grappendorf nehmen Sie rund ums Jahr mit zu unseren neun besten heimischen Heilpflanzen. Die Autorinnen erklären stimmungsvoll, wie sich die Pflanzen vom ersten zarten Blättchen im Frühling bis zum Rückzug in die Wurzel im Herbst entwickeln und welche Kraft zu welcher Zeit in ihnen steckt. So können Sie die vielfältigen Heilwirkungen, die sich im Lauf des Jahres entfalten, ganz gezielt nutzen. Ein liebevoll geschriebener Lesegenuss voller Pflanzenwissen, mit 111 Rezepten und wunderschönen Pflanzenfotos. 

Das Buch erscheint im März und kostet 28 Euro. 

192 Seiten, 80 Fotos, Hardcover, ISBN-Nr. 978-3-8186-1455-3

Gerne könnt Ihr schon bei mir vorbestellen.

 

Neues Buchprojekt:

 

Lichtnahrung für die Augen

Schon lange hatte ich vor, ein Buch über Augenerkrankungen zu schreiben. In der letzten Zeit hatte ich das Gefühl, dass die Zahl der Menschen, die mit Augenproblemen zu tun haben, stetig zuzunehmen scheint.  Und schon war eine neue Buchidee geboren:

*

Unsere Augen wurden früher auch „Lichter“ genannt, weil uns aus ihnen das Leuchten der Seele entgegenstrahlt.

Doch um aus voller Kraft leuchten zu können, müssen sie auch Licht aufnehmen. Dieses beziehen sie zum größten Teil aus Pflanzen, die vorher Sonnenlicht getankt haben. Fehlt unserer Nahrung dieses Licht (Biophotonen), so schwächt das unseren Körper.

Kaum jemand weiß, welch bedeutende Rolle das Essen von Lichtnahrung für unsere Augengesundheit spielt.

Mit diesem Buch möchte ich Euch einen ganzheitlichen Behandlungsweg von Augenkrankheiten aufzeigen, damit all das, was Eure Augen zuvor getrübt hat, durch leuchtende Nahrung wieder auf den Heilungsweg gebracht wird. 

 

Einem Menschen, der die Schönheit einer Blume sieht, 
werden die Augen geöffnet für die Schönheit seines eigenen tiefsten Wesens, 
seiner eigenen wahren Natur. 
Eckhart Tolle

Wachsen

Blühen und Leuchten

Leuchtkraft weitergeben

Kräuterladen Köddingen

 

Köddinger Kräuterladen Renate Wichter

Erich-Heckel-Ring 6

36041 Fulda

Neue Telefon-Nummer: 0661-25055550

E-Mail: Kraeuterladen-Koeddingen@t-online.de

Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung. 

 

Bei Renate findet Ihr all die Kräuter und Kräuterprodukte, mit denen ich arbeite – nahezu alles in Bioqualität. Ich kann ihr Lädchen nur empfehlen! Gerne berät sie Euch auch, wenn Ihr Fragen habt. Ihr könnt Ihr auch außerhalb der Öffnungszeiten auf den AB sprechen, sie ruft Euch dann zurück. 

Lasst Euch Ihren Flyer schicken! Diesen könnt Ihr auch über mich erhalten, auch als pfd.

Zur Zeit hat sie verschiedene Winter-Tees im Angebot.

Kräuterheilkunde-Ausbildung:

Meine Freundin und Kollegin Verena Arendes bietet ab sofort auch Kräuterheilkunde-Ausbildungen in ihrer eigenen Kräuterschule an. Um ihr den Start zu erleichtern, möchte ich ein bisschen Werbung für sie machen:

 

Noch freie Plätze für die Grundausbildung

Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) 2023

Flyer mit Terminen auf Anfrage:

E-Mail: kraeuter-online@web.de

(Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden)

 

Verena Arendes 

„Wild(e) Kräuterei“

Göhrengasse 12

04668 Grimma


www.kraeuterschule.online


Wilde Keimlinge schmecken wunderbar und bereichern unsere Gerichte

Tipps für den Februar

Kräutersammeln auch im Winter?

Neben garstigen Wintertagen gibt es jetzt auch schon herrlich sonnige Tage, die immer mehr kleine grüne Blättchen und sogar schon die ersten Blüten hervorlocken.

So finde ich jetzt im Februar unzählige Keimlinge, Labkrautspitzen, Vogelmiere, Hornkraut, Löwenzahn, Ehrenpreis, Feldsalat, die ersten Scharbockskrautblättchen. Sogar einzelne Löwenzahnblüten wagen sich schon hervor. Mit sehr kurzen Stängeln sitzen sie noch tief in der Rosette, mögen sich auch noch nicht so richtig öffnen, doch blitzen schon ihre gelben Zungenblüten aus der Knospe. Ich finde Taubnesselblüten und warte schon auf die ersten Huflattichblüten, die jetzt bald erscheinen werden. 

Vogelmiere unterm Schnee

Löwenzahnblätter

Löwenzahn-Ernte im Januar

Hornkraut

Labkraut-Keimlinge

Weidenröschenblätter

Haselnuss-Kätzchen

Die sonnigen Februartage lassen jetzt auch die Haselnuss-Kätzchen erblühen. Nicht nur die Bienen warten sehnsüchtig auf den wertvollen Pollen, sondern auch ich. Kätzchen sind für mich als Wildpflanzen-Rohköstlerin eine unentbehrliche Winternahrung, denn sie sind Powerpakete pur. Sobald ich sie sehe, stecke ich mir gleich welche in den Mund. Das fühlt sich zunächst etwas „staubig“ im Mund an, sie schmecken aber ganz mild, ganz zart nach Honig. 

Schnell sind sie durch das Kauen schön eingespeichelt. Sie liefern mir wertvolle Eiweiße, die meinen Körper gerade jetzt im Winter unterstützen. Diesen Winter ist allerdings mein Eiweißlieferant kein Problem, da es dank des milden Winters noch ungewöhnlich viel Grün zu finden gibt. In langen und harten Wintern können uns die Blütenkätzchen jedoch wunderbar über die grünarme und damit eiweißarme Zeit retten. 

Pollen sind ungeheuer wichtig für unseren Körper. Es ist kein Zufall, dass Bienen so auf sie fliegen: Eiweiß pur! Für sie ist es vor allem Nahrung für ihre Larven, die jetzt Power-Nahrung brauchen, um zu wachsen. Für uns sind sie so wertvoll, weil sie alle (!) essenziellen Aminosäuren enthalten, die unser Körper braucht, um sich seine Eiweiße bauen zu können. Gleich ernte ich einen ganzen Schwung davon, um diese wertvolle Pollennahrung für den nächsten Winter zu trocknen. Dazu lege ich sie auf Papier aus. Wenn sie trocken sind, werden sie in einem Glas aufbewahrt. Auch den herausgefallenen Blütenstaub, also die Pollen, schütte ich mit ins Glas, denn der ist das Wertvollste an den Blüten.

Die getrockneten Kätzchen können entweder zu einem wertvollen Eiweiß-Pulver zermahlen werden und in Smoothies oder andere Gerichte gegeben werden oder sie werden ein paar Stunden eingeweicht, um sie zu verwenden. Ihr könnt sie dann in einen Smoothie geben, einfach so kauen oder zum Beispiel kleingeschnitten über einen geschnittenen Apfel mit einer Soße aus pürierten Blättern oder eingeweichten getrockneten Wildfrüchten geben.  Solange sie aber frisch vorhanden sind, verwende ich sie natürlich direkt.

Da diese Eiweißpulver aus Pollen oder kleingeschnittenen Kätzchen wenig Eigengeschmack haben, gebe ich sie gerne in einen Smoothie.

Power-Getränk

Mit der wilden Nahrung ist es in unseren Breitengraden im Februar etwas mager bestellt, so dass ich mir mit meinen im Sommer gesammelten Vorräten helfe. Jetzt trinke ich gerne Getränke aus einer Mischung der getrockneten Vorräte und den kleinen grünen Blättchen, die es jetzt zu finden gibt. 

Eines meiner Lieblingsgetränke ist das absolute Power-Paket aus grünen Blättchen, Pollen und eventuell eingeweichten Früchten, wie Holunderbeeren oder Hagebutten. Vielleicht noch ein paar Brennnessel-Samen dazu.

Auf dem Foto seht Ihr Kräuter, die ich für einen Smoothie sammelte und gleich ein Foto davon machte. Ich fand auf meiner Mittagsrunde Vogelmiere, Löwenzahn, Wasserdarm, Gras und Labkrautkeimlinge. Kräuter für so einen richtigen Power-Smoothie.  Neben den grünen Blättchen können wir auch noch Haselkätzchen hinzugeben, wie hier auch, eventuell auch über Nacht eingeweichte Wildfrüchte, Samen (wie Brennnesselsamen) und ich gebe gerne noch über Nacht eingeweichte Walnüsse dazu. 

Die grünen Blättchen spenden mir vor allem Sonnenlicht (Biophotonen), überreichlich Mineralien und Spurenelemente, die Kätzchen Eiweiß pur und die Nüsse vor allem die Fette und all die anderen Inhaltsstoffe, die aus einer so kleinen Nuss einen prächtigen Baum entstehen lassen können. So ein Smoothie ist Power pur!

Feldsalat

Februar ist die Hauptzeit des Feldsalates. Ach wie liebe ich diese köstlichen wilden Blätter, die hundertmal besser schmecken als jeder gekaufte Feldsalat. Der Volksname „Nüsschen“ ist so passend, schmeckt er doch herrlich nach Nüssen. Auch die Blütenstängel, die später im Frühjahr erscheinen, können gegessen werden. Etwa im Juli reifen dann die Samen aus, die Ihr für den nächsten Winter sammeln könnt. Der Feldsalat gedeiht auch im Winter sehr gut auf der Fensterbank. 

Feldsalat finde ich an sandigen Wegen und Hängen in meiner Nähe. Zu nährstoffreiche Wiesen mag er nicht und zieht sich daher gerne in die Randbereiche zurück. Vor allem sandige und sonnige Plätzchen liebt er. 

 

Februar-Ernte

Dieser milde Winter kommt mir als Wildpflanzen-Rohköstlerin natürlich sehr entgegen. Auch wenn es sich etwas seltsam anfühlt, dass ich mitten im Winter so viel Grün finde und nicht auf Binsen, Moos, Gras und Brombeerblätter zurückgreifen muss, freue ich mich doch darüber. Ich bin überrascht, wie viel ich diesen Februar finde. Deshalb habe ich einmal ein Foto von meiner Winterernte gemacht, damit Ihr mir glaubt, dass es tatsächlich auch im Februar möglich ist, grüne Blätter zu finden. Natürlich muss ich schon etwas dafür tun, denn alle Pflänzchen sind, wie Ihr seht, noch winzig klein. So wähle ich auf der Suche nach Grün täglich neue Wege, springe über Gräben, krabbele unter Büschen herum oder klettere Hänge hinauf. Eben so, wie es auch wilde Tiere für ihre tägliche Nahrung tun müssen. Da ich vor der Ernährungsumstellung bettlägerig war, freue ich mich jeden Tag aufs Neue, dass das jetzt wieder möglich ist – dank all der lieben Pflanzenfreunde um mich herum, die mich wieder gesund gemacht haben. 

Auf dem Foto sehr Ihr Labkrautspitzen, Vogelmieren, Ehrenpreis, Hornkraut, Schafgarbe, Gras und Löwenzahn. 

Außer den zuvor schon beschriebenen Pflanzen finde ich jetzt im Februar Malvenblätter, Spitzwegerich, Nachtkerzenblätter, Wegrauke, Weidenröschen, Taubnesseln, Knoblauchsrauke, Wicken, Brennnesselblätter, Sauerampfer und den Kleinen Ampfer. 

Winter-Streifzüge

Je mehr Ihr Euch darin übt, selbst essbare wilde Pflanzen zu suchen, umso besser werdet Ihr „ein Auge“ dafür bekommen, wo Ihr was finden könnt. 

Wenn Ihr durch die Umgebung lauft und ständig denkt: „Das gibt es bei mir alles gar nicht, was Doris da so findet“, dann werdet Ihr auch nichts finden. Weil Ihr Euch durch diese Art des Denkens innerlich gegenüber der Natur verschlossen habt. Die Verbindung ist abgebrochen. Wenn Ihr aber zum Beispiel denken würdet: „Lieber Gott, führe mich und zeige mir essbare Wildpflanzen, die gut für mich sind“, dann habt Ihr Euch gerade geöffnet. Die Verbindung ist hergestellt. Wenn Ihr verbunden seid, nehmt Ihr Dinge wahr, die Ihr vorher nicht wahrnehmen konntet, weil Euer Denken Euch davon abhielt. Seid Ihr verbunden, so seid Ihr wieder Teil des Großen Ganzen! Gott – oder wenn Ihr lieber sagen möchten: die Natur – sorgt für uns. Wenn es mal etwas nicht gibt, was Ihr gerne essen würdet, wächst etwas anderes für Euch in Eurer Nähe, was gut für Euch ist. Denn Ihr seid Teil des morphologischen Feldes, in dem Ihr lebt. Irgendetwas Essbares ist immer da. Wir müssen uns dem nur öffnen. Je mehr Ihr so kleine Spiele übt, desto besser wird im Laufe der Zeit Eure Verbindung wieder hergestellt. So wie es ursprünglich für Euch gedacht gewesen war. Dann wird Euer Vertrauen wachsen. 

Auf meinen Streifzügen im Winter sammle ich immer etwas mehr, als ich für den Tagesbedarf benötige, sollte der kommende Tag einmal wirklich ziemlich ungemütlich sein. Mit einem nassen Handtuch abgedeckt, halten sich die Kräuter gut. Doch lasse ich mich nicht so schnell von Wetterbedingungen aufhalten. Viel zu sehr liebe ich das Draußensein. Auch im Winter mache ich fast immer drei Spaziergänge pro Tag und bringe von jedem Gang etwas mit. Das ist im Alltag eine herrliche Balance zwischen schriftstellerischer Tätigkeit am Computer und Zeiten in der Natur. 

An einem Tag im Februar pflückte ich gerade ein paar vereinzelte Schätze, als mich ein Schneesturm mit dicken Flocken überraschte. Blitzschnell war ich schneeweiß, weil die Flocken an meiner Kleidung haften blieben. Die Löwenzahn-Blüten hatten in weiser Voraussicht schon vorher ihre Blütenstände geschlossen und lagen nun wunderbar geschützt in der Mitte ihrer Mutterpflanze verborgen. Ich machte mich auf den Heimweg. Zwei Stunden später hörte ich die Kraniche rufen. Ungläubig schaute ich aus dem Fenster. Tatsächlich! So früh im Jahr! Bedeutet das etwa, dass dieser bisher so milde Winter wirklich schon vorbei sein sollte? Den Tieren kann man vertrauen.

Vogelmiere

Klettenlabkraut-Keimlinge

Klettenlabkraut-Spitzen

Gefrorene Pflanzen

Jetzt suche ich vor allem an den geschützten Stellen Kräuter, wie unter Bäumen, Büschen und Hecken, wo der Boden durch die Baum- und Strauchwurzeln etwas wärmer ist. Da meine Finger jetzt schnell eiskalt werden, ziehe ich nun oft dünne Lederhandschuhe zum Sammeln an. 

Da jetzt im Februar die gefrorenen, noch lebenden Pflanzen auch zur Mittagszeit oft nicht auftauen, schneide ich sie gefroren ab, um sie für Smoothies, Grünes Wasser oder Frischpress-Saft zu nutzen. Allerdings kann ich sie dann nicht aufbewahren, sondern muss sie sofort verwenden. Doch gehe ich dreimal täglich meine Sammelrunde, so dass das kein Problem für mich darstellt. Fast jeden Tag steigt aber gegen Mittag die Temperatur und alles taut ab – die Pflanzen stehen wieder frisch und knackig da, als wären sie nie gefroren gewesen. Wie so etwas funktioniert? Die winterfesten Pflanzen haben sozusagen ein Frostschutzmittel in ihren Zellen, nämlich Salze. Dadurch können sie ihren Gefrierpunkt heruntersetzen. Auf dem Foto seht Ihr gefrorenes Labkraut, Gras und Vogelmiere.

Weht ein eisiger Wind oder womöglich sogar ein nasskalter Schneeregen, die das Sammeln ziemlich unangenehm werden lassen, mache ich es den Tieren nach und achte darauf, mich immer mit dem Rücken zum Wind hinzuhocken. So im Windschatten macht das Sammeln bei diesem Wetter zwar auch nicht gerade Freude, lässt es aber doch zumindest etwas angenehmer erscheinen. Zum Glück frieren Wildpflanzen-Rohköstlerinnen wie ich nicht so leicht, denn deren Gewebe ist nicht so verschlackt, dadurch besser durchblutet und durch das viele Chlorophyll reichlich mit Sauerstoff und Biophotonen versorgt. 

Wenn ich so im eiskalten Wind hocke und der Schneeregen geradezu waagerecht an mir vorbeifliegt, denke ich oft daran, dass die Tiere nicht so wie ich gleich wieder in ein gemütliches Haus mit bullerndem Ofen heimkehren können und schon bin ich wieder froh, beides zu haben: Mitten im Winter frisches, leuchtendes Grün sammeln zu können und gleichzeitig einen mollig-warmen Platz zu haben, an dem ich meine Schätze in inniger Verbundenheit ganz gemütlich verzehren kann. 

Ihr fragt Euch vielleicht, warum ich mir überhaupt die Mühe mache, mehrmals am Tag auch in das ungemütlichste Wetter hinauszugehen. Ich könnte es doch auch viel leichter haben und einfach eben mal mit dem Auto in den Supermarkt fahren. Auch im Winter will ich, egal was für ein Wetter draußen herrscht, keinen einzigen Tag auf die für mich wertvollste Nahrung überhaupt verzichten. Ich brauche sie einfach, diese leuchtende grüne Nahrung der Natur, ja ich bin regelrecht süchtig danach geworden. Und auch bei ungemütlichstem Schneetreiben lockt mich das Grün. Ich kann gar nicht anders – ich bin süchtig geworden.

Mehrmals am Tag zieht es mich nach draußen, weil ich die Leuchtkraft des leuchtenden Grüns brauche. Die Sucht nach Lichtkraft treibt mich an, ganz egal wie das Wetter ist. Die leuchtenden Pflanzen rufen mich. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit lechzen meine Zellen ganz besonders auch nach dem winzigsten Blättchen Grün. Wir brauchen gar nicht sehr viel dieses leuchtenden Grüns. Hauptsache ist, Euer Körper bekommt jeden Tag wenigstens ein bisschen dieser ordnenden Lichtschwingung des Kosmos. 

 

Gras als Winternahrung

Oben hatte ich in meiner Liste essbarer Kräuter auch Gras erwähnt. Tatsächlich ist Gras essbar. Und zwar alle Arten. Nur haben wir Menschen nicht den „richtigen“ Verdauungsapparat, um die harte Zellulose der Zellwände zu knacken. Doch der Zellinhalt ist überaus gesund, der uns mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt, vor allem mit wertvollen Mineralien, mit Eiweiß und durch die grünen Chloroblasten mit besonders viel Lichtkraft (Biophotonen). Nicht umsonst gehören die grasfressenden Tiere, wie z.B. Pferde, Giraffen und Elefanten, zu den größten Landsäugetieren. 

Damit wir aber an den wertvollen Zellsaft gelangen, müssen wir die Zellwände aufbrechen, indem wir das Gras entweder entsaften oder als Smoothie trinken. Oder auch unendlich lange kauen. Wir brauchen also keine teuren Gerstengras-Präparate oder Gerstengras-Saft kaufen (bzw. Weizengras-Saft), unser heimisches, täglich frisch geerntetes Gras ist viel gesünder.

Ich schneide Gras nur im Winter, da ich in der Vegetationszeit reichlich anderes Grün finde. Es kann einfach mit der Schere abgeschnitten werden. Der Geschmack von Gras ist sehr mild und fein. 

Wenn die Wiesen nach starkem Frost gelb geworden sind, findet man unter Bäumen und Büschen, wo der Boden etwas geschützter und wärmer ist, oft massenweise feines, hellgrünes Gras, das schon nach ein paar milden Tagen austreibt. Ich mag dieses feine zarte Gras viel lieber als Wiesengras. 

Wie ein Grünes Wasser zubereitet wird, seht Ihr weiter unten.

Chlorophyll

Wie ich oben schon beschrieb, lechzt mein Körper besonders im Winter nach frischem, lebendem Chlorophyll, das Licht und Sonne in meinen Körper und meine Seele bringt.

Pflanzen nehmen Sonnenlicht auf und speichern diese Lichtquanten in Form von Biophotonen. Sie nutzen sie, um u.a. Zuckermoleküle zu bauen. Auch wir brauchen diese Lichtphotonen für viele verschiedene Stoffwechselvorgänge, denn sie dienen der Zellkommunikation, die alles in unserem Körper in Harmonie hält. Fehlt uns lebendes leuchtendes Chlorophyll in der Nahrung, dessen ordnende Kraft heilend und harmonisierend wirkt  – was bei den meisten Menschen der Fall ist - , so werden wir krank, die Stimmung sinkt, wir sehnen uns nach Licht, alles erscheint trüb und dunkel. Chlorophyll bringt Licht in unsere Zellen. Die trübe Dunkelheit wird wieder hell erleuchtet. Lasst uns wieder zurückfinden zu dieser wertvollen lichtvollen Nahrung, die gleichzeitig unser Heilmittel ist.

Mit Licht überfluten können wir unseren Körper z.B. in Form von grünem Wasser. Es wird wie unten angeführt hergestellt.

Haltet einmal so ein grünes Wasser gegen das Sonnenlicht. Ihr könnt sehen, wie es regelrecht fluoresziert – sichtbar gemachtes Sonnenlicht, das Eure Zellen mit Licht und Sauerstoff regelrecht überflutet. Eure Zellen werden hüpfen vor Freude dank dieses Wunderheilmittels, das endlich Licht und Leben in Euren Körper bringt – eine Nahrung, die eigentlich selbstverständlich für ihn und ursprünglich für ihn vorgesehen war.

Natürlich könnt Ihr Euch auch einen Smoothie daraus bereiten, grüne Blätter in Salate oder andere Gerichte geben. Auch als Frischpress-Saft können wir lebendes Chlorophyll zu uns nehmen. Dazu presse ich etwa ¾ Blatt-Salat und ¼ Wildkräuter pro Glas aus. Ein reiner Wildkräuter-Saft wäre zu konzentriert.

Welches Grün könnt Ihr verwenden?

Sammelt alles, was Ihr jetzt an essbarem winterlichem Grün finden könnt, wie z.B. Löwenzahn, Brennnesseln, Vogelmiere usw. Schenkt Euch selbst leuchtende Nahrung, auf dass sie Eure innere Harmonie wieder herstellt und Euch wieder zum Leuchten bringt.

Zum Weiterlesen empfehle ich meinen Artikel: Chlorophyll – Lichtheilmittel aus der Natur (siehe weiter unten) und meine beiden Bücher „Wilde Rohkost“ und „Leuchtende Wildkräuter“. 

Moos, Binsen und Knospen

Ja, Ihr habt oben richtig gelesen! Auch Moose, Binsen und Knospen kann man essen. Zu dieser Jahreszeit sammele ich alles, was ich an essbarem Grün finden kann.

Moos mag ich besonders gern, weil es so zart mild schmeckt. Alle Moos-Arten sind essbar. Ich schneide sie einfach mit der Schere ab, auch in gefrorenem Zustand (ohne Sporenstände).

Binsen spielen für mich im Winter ebenfalls eine Rolle. Doch nur, wenn ich sonst nichts anderes mehr finde. Einerseits sind sie sehr mild im Geschmack, andererseits durch ihre Faserstoffe jedoch sehr rau und kratzig im Verzehr. Ich kaue entweder ganz lange auf ihnen herum und schlucke nur den grünen Saft herunter oder verwende sie, meist zusammen mit anderem Wintergrün, im Smoothie oder Frischpress-Saft. Ein bisschen kratzig sind sie auch noch im Smoothie. Abhilfe schafft da, wenn Ihr evtl. noch etwas Avocado oder Obst hinzufügt. Meist kombiniere ich sie zusammen mit Moos. Binsen wachsen an feuchten, moorigen Stellen oder in Gräben und stehenden Gewässern. Alle Binsen-Arten sind essbar und schauen praktischerweise auch durch die weiße Schneedecke hindurch.

Knospen können wir von allen essbaren Bäumen und Sträuchern verwenden und stellen eine bedeutende Grünquelle im Winter dar. Sie enthalten ganz besonders viele Biophotonen, da an diesen Vegetationspunkten der Stoffwechsel sehr rege ist. Ihr Geschmack ist sehr unterschiedlich, manchmal intensiver als die Blätter, andere sind milder als die Blätter. Probiert selbst! Überraschend fand ich die Knospen von verwilderten Mirabellen, die lecker nach Marzipan schmecken. Lecker fein und zart sind auch die Knospen des Holunders. Weitere essbare Knospen wären z.B. die der Haselnuss, Rosen, Erlen, Linden, Weißdorn, Schlehen und aller Obstbäume. 

Moos

Binsen

Knospen

Grünes Wasser

Unter einem „Grünen Wasser“ versteht man ein paar grüne Blätter, die in einem sehr guten Wasser (am besten Quellwasser oder ggf. Lauretana) püriert werden. Entweder mit einem Smoother oder einfach einem Pürierstab. Der Satz kann mitgetrunken oder abgesiebt werden. Auf diese Weise werden die harten Zellulosewände aufgebrochen und das Wasser nimmt den Zellsaft auf – samt der Lichtenergie (Biophotonen), die in den grünen Blättern steckt. 

Das bedeutet, dass ein „Grünes Wasser“ uns mit einer überbordenden Fülle sowohl an Vitalstoffen aller Art, wie Mineralien, Spurenelementen, Enzymen, Hormonvorstufen, Pflanzenfarbstoffen (Antioxidantien) als auch mit reichlich Sauerstoff und Lichtenergie versorgt.

Pflanzen können Sonnenlicht speichern. Essen wir wilde Kräuter, die voller Sonnenlicht (Biophotonen) sind, so überträgt sich dieses Licht auf unseren Körper. Biophotonen machen nicht nur unsere Zellen glücklich, die dieses Licht so dringend brauchen, sie erhellen auch unsere Stimmung – sie machen uns glücklich. Kaum jemand weiß, dass wir den größten Teil des Sonnenlichtes nicht über die Haut aufnehmen können, sondern über die Nahrung. Doch dazu muss unsere Nahrung rohe Pflanzen enthalten, die noch leuchten. Denn bei Wärmebehandlung erlischt dieses Licht. Lichtnahrung ist es, die alles wieder in uns ordnet, was durcheinandergeraten ist und uns wieder gesund und glücklich macht. 

Haltet einmal so ein grünes Wasser gegen das Sonnenlicht. Ihr könnt sehen, wie es regelrecht fluoresziert – sichtbar gemachtes Sonnenlicht, das Eure Zellen mit Licht und Sauerstoff regelrecht überflutet. Grüne Wasser wirken wir eine Bluttransfusion auf unseren Körper. Eure Zellen werden hüpfen vor Freude dank dieses Wunderheilmittels, das Licht und Leben in Euren Körper bringt und Euch gesund erhält. 

Drei- bis fünfmal am Tag ein Glas davon getrunken regt nicht nur Eure Nieren und Eure Leber an, sondern stärkt auch Eure Selbstheilungskräfte. Das Licht in den wilden Pflanzen wirkt zudem ordnend auf Euren Körper und sortiert wieder alles was durcheinandergeraten war. 

In so ein grünes Wasser können alle grünen essbaren Wildpflanzen hinein die Ihr jetzt findet, natürlich auch Blätter aus dem eigenen Garten oder Bioladen, wie Spinat, Mangold, Salat – Hauptsache ganz frisch geerntet und möglichst kräftig grün!

Grünes Wasser: 

Ein paar frische grüne Blätter mit einem guten Wasser pürieren und durch ein Sieb gießen (Ihr könnt die Kräuter auch drinlassen, wenn Ihr mögt).

Ich empfehle: mindestens dreimal täglich ein Glas davon trinken. Schön langsam – Schluck für Schluck. Auf dem Foto seht Ihr ein grünes Wasser aus Vogelmiere, Löwenzahn, Brennnessel und etwas Schafgarbe.

Ich wünsche Euch viel Freude mit diesem belebenden, wilden Naturwasser.

Wollt Ihr mehr darüber wissen? Lest dazu ausführlicher in meinen Buch „Leuchtende Wildkräuter“

Richte deine Aufmerksamkeit auf die vielen leisen Geräusche der Natur - das Rascheln der Blätter im Wind, das Klopfen fallender Regentropfen, das Summen eines Insektes, den ersten Vogelgesang im Morgen.

Gib dich vollkommen dem Lauschen hin. Jenseits der Geräusche ist etwas Größeres: Eine Heiligkeit, die mit dem Verstand nicht zu begreifen ist.

Dann kannst du dich auf einer tieferen Ebene mit der Natur verbinden und über das Gefühl der Getrenntheit hinausgehen, das durch übermäßiges Denken verursacht wird.

Du brauchst die Natur als Lehrerin, weil sie dir hilft, dich wieder mit dem Sein zu verbinden.

Du verbindest dich auf einer sehr tiefen Ebene mit ihr. Du fühlst dich eins mit dem, was du in der Stille und durch die Stille wahrnimmst. Dieses Gefühl des Einsseins mit allen Dingen ist wahre Liebe.

 

Eckhart Tolle


Springkrautsamen und ihre aufgerollten Hüllen schmecken so lecker!

PUBLIKATIONEN

Grappendorf, D. (2020): Mit Rohkost aus dem Chronischen Erschöpfungs-Syndrom (CFS). WA-Aktuell- das vegane Rohkostmagazin, Heft 124, Juli/August.
 

Grappendorf, D. (2020): Ausweg aus dem chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) Ein persönlicher Heilungsbericht. Fatigatio.de – Nr. 45/2020 ME/CFSS-Forum.
 

Grappendorf, D. (2020): Herbarium für Zuhause. DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 3: 64-67.
Dieser Artikel ist online zu finden: http://dx.doi.org/10.1055/a-1082-5999
 

Grappendorf, D. (2020): Einmal Erschöpfung und zurück – Ausweg aus dem Chronischen Erschöpfungssyndrom - Ein persönlicher Heilungsbericht,  DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 7:60-63. 
Hier finden Sie den Artikel auch zum Lesen oder online unter http://dx.doi.org/10.1055/a-1218-4999

Grappendorf, D. (2021): Abschied nehmen und in die Ferne ziehen. LichtSeiten Dezember 2021, Heft 24. www.lichtseiten.info.de

 

Im Telegram-Kanal "Krahea" sind folgende Artikel von mir erschienen und nachzulesen unter: Telegram-Kanal https://t.me/Krahea.

Johanniskraut-Zauberöl. Erschienen 9.3.21. 

Gicht - Erste-Hilfe aus der Natur. Erschienen 12.3.21. 

Schutzpflanzen. Erschienen 20.3.21. 

Gründonnerstags-Suppe "Grüne Neune". Erschienen 27.3.21. 

Selbsthilfe bei Impf-Nebenwirkungen. Erschienen 7.4.21. 

Angst vorm Sammeln wilder Kräuter? Erschienen 17.4.21. 

Löwenzahn-Frühjahrs-Kur. Erschienen 24.4.21. 

Diagnose "Fettleber" - was tun? Erschienen 1.5.21. 

Essbare Wildblüten im Mai. Erschienen 8.5.21. 

Konflikte zwischen Geimpften und Nicht-Geimpften - Ein möglicher Umgang mit diesem Thema. Erschienen 12.5.2021. 

Das innere Licht wieder fühlen lernen.  Erschienen 16.5.2021. 

Klatschmohn-Blüten - da hüpft das Herz! Erschienen 6.6.2021

Haarausfall - Alternative Behandlungsmöglichkeiten. Erschienen 8.6.2021

Kopfschmerz - lass nach! Erschienen 13.6.2021

Grauer Star - Gibt es eine Alternative zur Operation? Erschienen 19.6.2021

Diabetes - "die globale Epidemie". Erschienen 22.6.2021

Wenn Mücken uns plagen. Erschienen 27.6.2021

"Wenn die Socken qualmen" - Ganzheitliche Behandlung von Schweißfüßen. Erschienen 29.6.2021

Lippenbläschen - Viren schlagen Alarm und rufen zur Veränderung auf. Erschienen 8.7.2021

Die Botschaft der Vögel. Erschienen 12.7.2021

Was wollen die Waschbären uns sagen? Erschienen 15.7.2021

Diagnose Krebs: Lichtnahrung - eine alternative Behandlungsmethode. Erschienen 18.7.2021

"Wieso nehme ich ständig zu, obwohl ich gar nicht viel esse?" Erschienen 23.7.2021

Zunehmende Sonnenlicht-Unverträglichkeit und ihre Heilung (Ein Erfahrungsbericht). Erschienen 28.7.2021

Die Ursache einer Reizdarm-Symptomatik erforschen - Eine Detektivreise durch den Verdauungstrakt. Erschienen 5.8.2021

Neun-Kräuter-Bündel  -  Lebenselixier. Erschienen 14.8.2021

Bienen erhalten uns am Leben. Erschienen 18.8.2021

Brennnessel-Samen sammeln. Erschienen 28.8.2021

Nicht geimpft und trotzdem glücklich. Erschienen 29.8.2021

Goldrute - wohlige Sonnenwärme für die Harnwege. Erschienen 11.9.2021

Verspätete Symptome nach Impfung - was tun? Erschienen 18.9.2021

Tiere sind Botschafter des Lichtes. Der Igel: Botschafter der Sonne. Erschienen 22.9.2021

Eine Uhr aus Blumen. Erschienen 2.10.2021

Beinwell - Wunderheiler für die Knochen. Erschienen 12.10.2021

Die Botschaft des Eichhörnchens. Erschienen 17.10.2021

Hagebutten - wertvoller Vorrat für den Winter. Heilmittel für gesunde Gelenke und das Immunsystem. Erschienen 28.10.2021

Chlorophyll - Lichtheilmittel aus der Natur. Erschienen 7.11.2021

Baumharz - Heilmittel aus dem Wald. Erschienen am 14.11.2021

Raus aus der Erschöpfung - ein persönlicher Erfahrungsbericht. Diesen Artikel gibt es in einer kurzen 1-seitigen Version (ist am 10.11.201 erschienen) und in einer längeren 4-seitigen Version, in der auch die Therapie angesprochen wird (bei mir erhältlich).

Wildkräuter sammeln auch im Winter? Erschienen am 22.11.2021

Barbarazweige - lichtvolle Blüten zur Weihnachtszeit. Erschienen 28.11.2021

Die Mistel - eine Zauberpflanze keltischer Kulturen. Erschienen 4.12.2021

Einen Liebestrank zu Weihnachten verschenken? Mein Geheimrezept. Erschienen 12.12.2021

Weihnachten für Ungeimpfte. Erschienen 22.12.2021

Raunächte. Erschienen 23.12.2021

Einen Seelentröster für Durchhänger-Tage. Erschienen 25.12.2021

Gedanklich Liebe versenden. Erschienen 7.1.22

Unruhige Beine - die wirkliche Ursache des Restless legs-Syndroms (RLS). Erschienen 5.3.2022

Überleben in Notzeiten. Erschienen 25.3.2022

Die wilde Heidelbeere - Botschafterin der universellen Weisheit. Erschienen 9.7.2022

Wilde Vitamine im Spätherbst und Winter. Erschienen 15.10.2022

 

Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).

 

Übrigens betreibt Krahea Hartmann auch einen Youtube-Kanal. Einfach bei Youtube "Krahea" eingeben (https://www.youtube.com/channel/UCK7SjjPfOFSnC4nx9HCpx

 

Video

Krahea Hartmann hat für mich bei Youtube ein wunderschönes Video über meinen Schutzpflanzen-Artikel gemacht, den ihr dort finden könnt unter "Krahea Grappendorf" (oder https://www.youtube.com/watch?v=R3BiI4pIywA)

Brennnessel-Samen passen etwas gemörsert in alle Gerichte

ADRESSEN/Buchempfehlungen

Adressen

Köddinger Kräuterladen
Im Kräuterladen von Renate Wichter in 36041 Fulda findet Ihr Kräuter und Kräuterprodukte, mit denen ich arbeite und die ich in meinen Büchern vorstelle. 
Erich-Heckel-Ring 6, 36041 Fulda, Tel. 0661-25055550
Öffnungszeiten: Donnerstag  15.00 bis 19.00 Uhr
E-Mail: Kraeuterladen-Koeddingen@t-online.de
(Die Internetseite befindet sich zur Zeit in Bearbeitung: www.köddinger-kräuterladen.de)
 

Krahea - Spirit & Energy of Universe. www.krahea.de. Telegram-Kanal https://t.me/Krahea. Dieser Kanal verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und ist offen für Gastbeiträge. Auch von mir sind Beiträge im Krahea-Kanal zu finden. Außerdem betreibt Krahea einen Youtube-Kanal - einfach bei Youtube "Krahea" eingeben.

 

Buchempfehlungen

Nachfolgend möchte ich Euch noch ein paar Bücher vorstellen, die befreundete Kräuterkolleginnen geschrieben haben:

Detto, Simone (2021): Mystische Nächte - Magische Rituale - Eine Reise durch die Raunächte.  Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de  

Detloff, Karin (2016): Hormonelle Beschwerden pflanzlich behandeln. Wirkungsvolle Heilpflanzen für die verschiedenen Lebensphasen der Frau. Humboldt-Verlag.

Ebert, Regine (2022): Beinwell – Knochenheiler aus der Pflanzenwelt. AT-Verlag. (Auch bei mir erhältlich! Oder direkt bei der Autorin: www.regine-ebert.de)

Höller, Anke (2022): Mein kleines Kräutercafé für Zuhause - Wohlfühlrezepte mit Wildkräutern für Frühstück, Snacks und Kaffeeklatsch. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de

Hotowetz, Kathrin, Schalk, Simone (2021): Mystische Plätze – Mystische Pflanzen. Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de

Hutter, Anna (2015). Wo wilde Weisheit wurzelt. Kindle.

Pfennighaus, Ruth (2020): Einfach fasten – gesünder leben. Francke-Verlag.

Pfennighaus, Ruth (2020): Kleine Frauenkräuterkunde: Heilsames aus dem Himmelsgärtchen. Francke-Verlag.

Pfennighaus, Ruth (2018): Wir sind für den Garten geboren. Francke-Verlag.

Schalk, Simone (2016): Die Kraft der Wurzeln. Ulmer-Verlag. Bestellung auch über: www.diekraeuterfrau.de

Seidel, Cornelia (2013): Kräuterreime. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.

Seidel, Cornelia (2021): 7x7 Kräuter – 7x7 Kräuterexperten und ihre Rezepte. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.

Stern, Cornelia (2015): Die Heilkraft der Pflanzenknospen. Trias-Verlag.

Stern, Cornelia (2018). Gemmotherapie. Haug-Verlag.

Stern, Cornelia (2021). Phytotherapie in Theorie und Praxis. Wirkstoffe verstehen – Heilpflanzen sinnvoll nutzen. AT-Verlag. 

 

August-Ernte: Brombeeren, Blüten der großblütigen Nachtkerze und Löwenzahnblätter

BILDERGALERIE

Auch im November finde ich noch dicke Büschel Vogelmiere und Löwenzahn - sogar noch Löwenzahnblüten. Auf meinen Streifzügen durch die Natur finde ich das ganze Jahr über neue Schätze

Gefrorenes Labkraut im Januar

Labkraut-Keimlinge im Frühjahr

Löwenzahn im Mai

Sommerzeit - Blütenzeit 

In Blättertüten bleiben Blüten und Kräuter auch bei heißem Sommerwind schön frisch. Vielleicht, um einen schönen Wildpflanzen-Rohkost-Teller anzurichten: 

Gericht 1- Löwenzahn und Vogelmiere sowie Nachtkerzen-, Springkraut- und Zaunwinden-Blüten 

Gericht 2- Blütenröllchen mit Springkraut-Samen und Wildblüten Guten Appetit!

Löwenzahn-Ernte im Mai

Himbeeren und Nachtkerzen-Blüten

Wildkirschen im Juli

Blütenernte
 

Kater Runa

& Kater Merlin
 

Leckere Springkraut-Samen
 

September - Frühstück

Ich wünsche ...

... Euch viele schöne Pflanzenbegegnungen!

"Selbst im Januar finde ich noch Löwenzahnblüten, tief verborgen zwischen gefrorenem Gras."

KONTAKT / BESTELLUNGEN:

Doris Grappendorf | Hellhof 3 | 36304 Alsfeld

telefonisch erreichbar von 8-16 Uhr: 06631 7090613

Email: doris-grappendorf@t-online.de

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