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Vorschau!
Nützliches für Haus und Hof aus wilden Pflanzen
Grüße aus der Zeit unserer Vorfahren
Es ist noch gar nicht lange her, dass die Menschen alles, was sie zum Leben brauchten, aus der unmittelbaren Umgebung entnahmen. Alles wurde in geschickter handwerklicher Weise nutzbar gemacht.
Haselnusszweige dienten als Geflecht für die Lehmwände, mit Rinde, Gras oder Riet wurde das Dach gedeckt. Holz wurde zu Löffeln geschnitzt und Regale daraus gebaut, die Hobelspäne dienten für Matratzenfüllungen oder um das Feuer anzuzünden. Aus Zweigen wurden Besen gebunden oder Körbe geflochten.
Natürlich stellte die Wildnis auch die Nahrung, und eine Vielzahl wilder Kräuter diente der Hausapotheke.
Die Kenntnis über die Nützlichkeit der wilden Pflanzen war für unsere Vorfahren unentbehrlich. Für sie war die Natur nicht, wie für uns heute, etwas außerhalb Liegendes, sie fühlten sich als Teil der Natur.
Mit diesem Buch möchte ich einen Teil dieses alten Wissens über den Gebrauch wilder Pflanzen für Haus und Hof und unser leibliches Wohl wieder hervorholen und beschreiben. Vielleicht kann dieses Buch bei Euch die Lust erwecken, wieder mehr Naturmaterialien aus der Umgebung mit ins Haus zu holen, um auf diese Weise die Verbindung wieder herzustellen und die Ausstrahlung der natürlichen Schwingungsenergie dieser Gegenstände zu spüren.
Mein neues Buch erscheint voraussichtlich im Frühsommer.
Neue überarbeitete Auflage!
Essbare Wildsamen
Erkennen, sammeln, vielseitig genießen
Unser Buch über die essbaren Wildsamen ist in neuer Aufmachung erschienen und komplett überarbeitet worden.
Die Samen vieler unserer essbaren Wildpflanzen sind besonders schmackhaft und voller Vitalstoffe - es sind wahre Powerpakete! Ihr könnt Wildsamen vielseitig nutzen: als wertvolle Nahrungsergänzung, die importierte Superfoods wie Chia- und Flohsamen überflüssig macht, als Speisenzugabe, zum Würzen, für die Senfherstellung, als nussigen Genuss, für Mehl und Kaffee, für Speiseöl und Keimlinge.
Hier findet Ihr 44 Porträts von Wildkräutern, deren Samen nutzbar sind, mit Standort, Reifezeit, Ernte und Verwendung. Besonders ideenreich und fein sind die über 50 Rezepte: süß und salzig, einfach und raffiniert, gesund und richtig lecker.
Das neue Buch kostet jetzt 22 Euro.
Das neue Buch ist da!
Lebenselixier
Mein Allheilmittel
In alten Zeiten, als die Kräuterkundigen noch durch die Lande zogen und ihre Kräuter und Wurzeln verkauften, hatten sie auch stets ein paar Fläschchen ihrer Lebenselixiere dabei. Diese waren bei den Menschen sehr beliebt, denn kaum hatten sie ein paar Tropfen davon eingenommen, breitete sich ein wohliges Gefühl in ihrem Körper aus, alle Beschwerden lösten sich auf und ihre Stimmung hob sich.
Wundersame Geschichten erzählten sich die Menschen darüber, was diese Tropfen alles bewirken konnten. So sollten sie körperliche Kräfte schenken, die weit über das Menschliche hinausgehen. Auch die geistigen Fähigkeiten sollten sich verstärken und die Menschen übersinnliche Fähigkeiten entwickeln lassen. Natürlich waren die Rezepte geheim.
In diesem Buch möchte ich euch von diesen Lebenselixieren erzählen, euch das Rezept meiner heimischen Kräutertropfen verraten und über die Erfahrungen mit ihnen berichten.
Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, beim Sammeln der Zutaten und beim Herstellen und Ausprobieren eures ganz ureigenen Lebenselixiers.
Zur Reihe "Alte vergessene Heilpflanzen" gibt es ein neues Heilpflanzen-Skript: (siehe Genaueres unter "Kräuterbücher")
Königskerze
Heilmittel der Sonne
Die Königskerze ist eine wahre Sonnenpflanze. Erst in der Gluthitze des Hochsommers öffnet sie ihre Blüten, tankt besonders viel Sonne und lässt die Pflanze zu einem Sonnenheilmittel werden. Die Sonnenkräfte der Königskerze durchfluten die Seele und heben die Stimmung.
Schon vor 800 Jahren empfahl Hildegard von Bingen die Blüten der Königskerze denjenigen, die ein trauriges Herz haben – sie machen die Menschen wieder fröhlich.
Der Tee aus den Blüten sieht aus wie pures, flüssiges Gold und duftet nach Sommer und Honig.
Diese Sonnenpflanze wird neben der stimmungsaufhellenden, beruhigenden und krampflösenden Wirkung vor allem bei Atemwegserkrankungen eingesetzt. Die Kombination ihrer Inhaltsstoffe aus Schleimstoffen und Saponinen macht sie zu einer besonderen Heilpflanze, da sie einerseits die Schleimhäute beruhigt, andererseits ein mildes auswurfförderndes Mittel darstellt.
Besonders bewährt hat sich die Königskerze bei trockenem Reizhusten, mit Hustenanfällen in der Nacht, wo keinerlei Schleim mehr nach außen befördert wird. Durch den ständigen Hustenreiz sind die Atemwege so in Mitleidenschaft gezogen, dass sie sich zusätzlich entzünden und wund anfühlen. In solchen Fällen kann die Königskerze kleine Wunder vollbringen. Sie ist immer dann angebracht, wenn es zu Dauerhusten kommt, bei Kitzelhusten, einer rauen Stimme, bei Bronchitis und allen Lungenerkrankungen. Durch den schützenden Schleimstoff-Film bietet die Königskerze auch einen gewissen Schutz vor Atemgiften, mit denen wir in unserer heutigen Zeit viel zu kämpfen haben, wie trockene Heizungsluft, Abgase, Stäube, Schimmelpilze, Zigarettenrauch, Ozon und vielem mehr. Hier helfen die Schleimstoff-Pflanzen lindernd und beschützend. Die Königskerze mit ihrer leuchtenden Sonnenkraft stärkt zudem die Schleimhäute und ihre Regeneration.
Daneben wurde die Königskerze in der Volksheilkunde bei grippalen Infekten gegeben, bei Drüsenschwellungen und bei Harnträufeln. Bei Hauterkrankungen, Furunkeln und Geschwüren sowie bei Hämorrhoiden wurden die in Milch gekochten Blätter aufgelegt.
Berühmt geworden ist das goldgelbe „Königsöl“, das aus den Blüten hergestellt wird und bei Ohrenschmerzen oder zum Einreiben bei Nervenschmerzen gegeben wird.
Zur Reihe "Heilsame Bäume und Sträucher" gibt es ebenfalls ein neues E-Book
Wald-Kiefer
heilsamer Waldesduft
Ausdauer und unzerstörbare Lebenskraft strahlen Kiefern aus. Sie können an Standorten wachsen, an denen es kein anderer Baum mehr aushalten kann. An solchen Standorten nehmen sie höchst bizarre Formen an. Besonders an der Küste, wo ununterbrochen ein scharfer Wind weht, finden wir recht urwüchsig aussehende Exemplare, die uns ihre besondere Lebenskraft spiegeln.
Pflanzen, die an solchen Standorten wachsen, tragen meist besondere Heilkräfte in sich – so auch die Kiefer. Es sind vor allem ätherische Öle, die sich in der Kiefer reichlich bilden, die ihre Heilkraft ausmachen.
Schon früh erkannten die Menschen die besondere Kraft, die in den Sprossen, den Nadeln, dem Harz und ihren Samen steckt. Die Alten setzten sie vor allem bei Erkrankungen wie Husten, Bronchitis, Lungenentzündung und Asthma ein, auch erschöpften Menschen oder solchen, die lange krank gewesen waren, half ihre Lebenskraft wieder auf die Beine, sogar bei Schwindsucht wurde die Kiefer gegeben. Das Kiefernharz wirkt besonders heilsam. Es wurde Hustenbalsam daraus gemacht und diente als hervorragendes Wundheilmittel.
Auch heute noch wird die Kiefer gerne bei Husten, Erkältung, Bronchitis, Lungenentzündung und Asthma eingesetzt. Das geschieht vor allem in Form von Inhalationen, Einreibungen, Tees und Vollbädern.
Das raue nördliche Klima, in dem die Kiefer leben kann, mit heftigen Stürmen, Eis und Trockenheit sowie kargen Böden, zeigt, welch starken Überlebenswillen dieser Baum hat. Die Kiefer steht für Mut, Kraft und Durchhaltevermögen – Eigenschaften, die Pflanzen an solchen Standorten brauchen. Seit der Eiszeit stellt sich die Kiefer den Elementen entgegen. Gleichzeitig gibt sie sich den Elementen hin, verschwendet keine Energie damit, dagegen anzukämpfen.
Die Kiefer passt sich der Bewältigung schwieriger Lebensumstände an, gibt sich der Situation hin. Hingabe an das, was ist, ist eine Eigenschaft, die uns jede Situation bewältigen lässt, ohne unsere innere Kraft, unseren Mut und unsere Stärke zu verlieren.
Die Kiefer steht aber auch für Schutz und Hilfe bei der Bewältigung schwieriger Lebensphasen. Im Schutz der Kiefer darf der Mensch sich seiner Verletzlichkeit und seiner Trauer in völliger Offenheit hingeben. Auf diese Weise ist die Kiefer hilfreich für Menschen, deren innere Tränen ihren natürlichen Weg durch die Augen nicht mehr finden.
(Das Foto ist von Mandala Susanne Breddemann)
Einem Menschen, der die Schönheit einer Blume sieht,
werden die Augen geöffnet für die Schönheit seines eigenen tiefsten Wesens,
seiner eigenen wahren Natur.
Eckhart Tolle
Wachsen
Blühen und Leuchten
Leuchtkraft weitergeben
Kräuterladen Köddingen
Köddinger Kräuterladen Renate Wichter
Erich-Heckel-Ring 6
36041 Fulda
Neue Telefon-Nummer: 0661-25055550
E-Mail: Kraeuterladen-Koeddingen@t-online.de
Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung.
Bei Renate findet Ihr all die Kräuter und Kräuterprodukte, mit denen ich arbeite – nahezu alles in Bioqualität. Ich kann ihr Lädchen nur empfehlen! Gerne berät sie Euch auch, wenn Ihr Fragen habt. Ihr könnt Ihr auch außerhalb der Öffnungszeiten auf den AB sprechen, sie ruft Euch dann zurück.
Lasst Euch Ihren Flyer schicken! Diesen könnt Ihr auch über mich erhalten, auch als pfd.
Wilde Keimlinge schmecken wunderbar und bereichern unsere Gerichte
Tipps für den April
Mit turbulentem Aprilwetter empfängt mich dieser Monat. Überall blühen jetzt die Hecken. Weiße Wolken aus Schlehenblüten, verwilderten Mirabellensträuchern und Blüten der Wildkirschen lächeln mich an. Der Löwenzahn beginnt jetzt so richtig zu blühen und schenkt mir gelb leuchtende Wiesen. Alles ist so herrlich satt grün – wie liebe ich diese Jahreszeit. Aus den winzigen Blättchen, die ich noch vor einem Monat mühselig suchen musste, sind kräftige Pflanzen geworden und ich schwelge in der grünen Fülle. Und immer ergänzen Blüten meine Ernte und zaubern ein Lächeln in mein Gesicht, wenn ich die hübsch arrangierten Teller betrachte, die ich mir daraus bereite.
An Blättern sammele ich jetzt im April Löwenzahn, Vogelmiere, Giersch, Labkraut, Ehrenpreis, Schafgarbe, Spitzwegerich, Sauerampfer und Gundelrebe. An Blüten sind es Kirschen, Schlehen, Taubnesseln, Ehrenpreis, Huflattich, Lungenkraut, Gundelrebe, Frühlings-Fingerkraut, Stiefmütterchen und meine geliebten Löwenzahnblüten und was ich sonst noch so finde.
Frühjahrs-Kur
Jetzt ist die richtige Jahreszeit, eine Frühjahrskur zu machen. Ich möchte Euch heute eine Möglichkeit vorstellen, wie Ihr ganz einfach mit Hilfe von grünen wilden Blättchen Euren Körper reinigen könnt: in Form von „Grünem Wasser“. Drei- bis fünfmal am Tag ein Glas davon getrunken regt Eure Nieren und Eure Leber an, versorgt den Körper mit reichlich Sauerstoff und Lichtenergie und stärkt Eure Selbstheilungskräfte. Das Licht in den wilden Pflanzen wirkt zudem ordnend auf Euren Körper und sortiert wieder alles was durcheinandergeraten war.
In so ein grünes Wasser können alle grünen essbaren Blättchen hinein die Ihr findet. Natürlich könnt Ihr auch Spinat, Feldsalat, Winterpostelein, Grünkohl oder andere grüne Blätter nehmen.
Grünes Wasser: Für ein grünes Wasser werden ein paar frische grüne Blätter mit einem guten Wasser püriert und durch ein Sieb gegossen (Ihr könnt die Kräuter auch drinlassen, wenn Ihr mögt).
Ich empfehle: mindestens dreimal täglich ein Glas davon trinken. Schön langsam – Schluck für Schluck. Auf dem Foto seht Ihr ein grünes Wasser aus Vogelmiere, Löwenzahn, Brennnessel und etwas Schafgarbe.
Beginnt mit der Kur schön langsam: Die ersten 3 Tage 1 x tgl. 1 Glas. Ist Euch der Geschmack noch zu ungewohnt, könnt Ihr auch weniger Kräuter nehmen. Dann 3 Tage lang 2 x tgl. 1 Glas, dann 3-5 x tgl. 1 Glas. Eine Kur könnte vier bis sechs Wochen lang dauern. Ihr spürt selbst, wann Ihr aufhören müsst. Vielleicht braucht Euer Körper das Wasser auch länger. Eines Tages habt Ihr keine Lust mehr darauf, dann ist eine Pause angesagt.
Haltet einmal so ein grünes Wasser gegen das Sonnenlicht. Ihr könnt sehen, wie es regelrecht fluoresziert – sichtbar gemachtes Sonnenlicht, das Eure Zellen mit Licht und Sauerstoff regelrecht überflutet. Grüne Wasser wirken wir eine Bluttransfusion auf unseren Körper. Eure Zellen werden hüpfen vor Freude dank dieses Wunderheilmittels, das Licht und Leben in Euren Körper bringt und Euch gesund erhält. Ich wünsche Euch viel Freude mit diesem belebenden Naturwasser.
Wer möchte, kann diese Kur noch mit einem Entschlackungs-Tee ergänzen, den Ihr im Köddinger Kräuterladen beziehen könnt (Adresse siehe oben). Auch die nachfolgend aufgeführten Blüten sowie der Weidenrinden-Geist sind bei Renate zu beziehen.
Natürlich rate ich Euch, bei so einer Reinigungskur möglichst auf Genussgifte zu verzichten, auch ein Verzicht bzw. Reduktion von Zucker, Getreide und Milchprodukten wäre für Euren Körper eine wundervolle Pause, für die er sich bedanken wird. Siehe auch meine Bücher "Gesundwerden ist möglich" und "Grünes Wasser".
Lichtnahrung aus der Natur
Pflanzen können Sonnenlicht speichern. Essen wir wilde Kräuter, die voller Sonnenlicht (Biophotonen) sind, so überträgt sich dieses Licht auf unseren Körper. Biophotonen machen nicht nur unsere Zellen glücklich, die dieses Licht so dringend brauchen, sie erhellen auch unsere Stimmung – sie machen uns glücklich. Kaum jemand weiß, dass wir den größten Teil des Sonnenlichtes nicht über die Haut aufnehmen können, sondern über die Nahrung. Doch dazu muss unsere Nahrung rohe Pflanzen enthalten, die noch leuchten. Denn bei Wärmebehandlung erlischt dieses Licht. Lichtnahrung ist es, die alles wieder in uns ordnet, was durcheinandergeraten ist und uns wieder gesund und glücklich macht.
Wollt Ihr mehr darüber wissen? Lest dazu ausführlicher in meinen Buch „Leuchtende Wildkräuter“
Huflattich-Blüten
Sind sie nicht einfach zauberhaft – diese strahlenden Sonnenblüten voller Lichtkraft? Und die schenken sie uns, wenn wir die Blüten essen. Forscher konnten feststellen, dass in den Blüten und später in den Samen die höchste Lichtkraft der ganzen Pflanze steckt (Biophotonengehalt am höchsten). Wir essen also pures Sonnenlicht, das sich auf uns überträgt und uns heilt.
Ihr wisst sicher, dass Huflattichblüten (Tussilago farfara) heilend auf die Lunge wirken. Ganz besonders bei chronischen Atemwegserkrankungen werden sie eingesetzt. Sie wirken entkrampfend, entspannend, auswurffördernd und stärkend. Doch wirken sie nicht nur auf der biochemischen Ebene durch ihre ganz besondere Zusammensetzung ihrer Inhaltsstoffe, sondern gleichzeitig auch auf der bioenergetischen Ebene. Sie schenken uns Licht und Liebe, ordnen alles wieder, was in uns durcheinandergeraten ist. Denn Biophotonen wirken ordnend auf unser Energiefeld und regen dadurch die Selbstheilungskräfte an.
Jetzt ist die richtige Jahreszeit, Huflattichblüten zu sammeln und für den kommenden Winter zu trocknen. Später kommen dann die Blätter hervor, die wir ebenfalls sammeln und für Heilzwecke verwenden und mit den Blüten mischen können.
Tee: Für einen Tee gebt Ihr 1 Teelöffel frische oder getrocknete Blüten in eine Tasse, die mit heißem Wasser übergossen werden. Dann 10 Min. ziehen lassen. 2-3 mal täglich eine Tasse trinken.
Huflattichblüten-Wasser: Eine kleine Handvoll frische Blüten in einen Liter gutes Wasser geben und ein bis zwei Stunden ziehen lassen. Das Wasser im Laufe des Tages trinken.
Und hier noch etwas zum Naschen!
Huflattichblüten-Götterspeise: 1 Handvoll Huflattichblüten in eine Schüssel geben und mit 6 EL Bio-Zucker oder Honig bestreuen, ½ l Weißwein dazu gießen und alles über Nacht zugedeckt kühl stehen lassen. Dann 8 Blatt Bio-Gelatine in kaltem Wasser einweichen und dann ausdrücken. Den Wein und die Huflattichblüten etwas erwärmen und die Gelatine darin unter Rühren auflösen. In eine Sturzform füllen und zwei bis drei Stunden kühl stellen. Gestürzt und mit Sahne garniert servieren. (Foto Pixabay)
Veilchen-Blüten
Ob es Zufall ist, dass gerade zu dieser Jahreszeit Heilpflanzen auftauchen, die unserer Lunge gut tun? Und dann auch noch lauter Blüten, die ganz besonders viel heilende Lichtenergie in sich besitzen? Ist der lange Winter vorbei, tauchen oft die Erkältungskrankheiten auf und die Atemwege brauchen unsere Hilfe. Auch die Blüten des herrlich duftenden März-Veilchen (Viola odorata) wirken sanft auswurffördernd bei fest sitzendem Schleim, wirken entkrampfend und entspannend und lassen die Luft wieder besser bis in den letzten Lungenzipfel einströmen. Der Veilchentee duftet herrlich und besonders die Kinder lieben ihn. Ihr könnt den Tee, genauso wie die Huflattichblüten, auch aus den frischen Blüten aufgießen.
Tee: Für einen Tee gebt Ihr 1 Teelöffel frische oder getrocknete Blüten in eine Tasse, die mit heißem Wasser übergossen werden. Dann 10 Min. ziehen lassen. 2-3 mal täglich eine Tasse trinken.
Veilchenblüten-Wasser: Eine kleine Handvoll frische Veilchen-Blüten in einen Liter gutes Wasser geben und ein bis zwei Stunden ziehen lassen. Das Wasser im Laufe des Tages trinken.
Und noch etwas für Naschkatzen:
Veilchen-Eis: 250 g Zucker (oder Honig) und 12 Eidotter steif schlagen. 1 ½ l Sahne dazurühren, dann ¼ l Veilchensaft. Auf kleiner Flamme zu einer Creme schlagen, von der Platte nehmen und weiterschlagen bis alles abgekühlt ist. Im Eisfach einfrieren.
Veilchen-Saft: Blüten in eine Porzellanschüssel legen und mit kochendem Wasser bedecken und über Nacht ziehen lassen. Dann den Saft durch ein Tuch gießen. Auf ½ l Saft 500 g Zucker (oder Honig) und den Saft 1 Zitronen geben. Auf kleiner Flamme schmelzen und dann alles sehr heiß werden lassen, ohne es kochen zu lassen, abschäumen. In vorgewärmte Flaschen füllen und gut verschließen.
Veilchen-Essig: 2-3 Handvoll Veilchenblüten mit Weinessig übergießen, verkorken und 10-14 Tage an die Sonne stellen, filtern und in kleinere Flaschen füllen. Dieser Essig hat eine hübsche Farbe.
Schlüsselblumen-Blüten
Auch die wunderhübschen Schlüsselblumen (Primula veris/elatior) kommen zu dieser Jahreszeit gerade richtig, stärken sie doch die Selbstheilungskräfte vor allem der Atemwege. Festsitzender Husten löst sich und befreit die Bronchien von ihrem Schleim. Die Schlüsselblume hat zudem stimmungsaufhellende Wirkung, was vielen Kranken sehr hilfreich bei der Heilung ist. Die Schlüsselblumen sind selten geworden und stehen unter eingeschränktem Sammelschutz, doch für den Hausgebrauch dürfen wir die Blüten sammeln.
Tee: Für einen Tee gebt Ihr 1 Teelöffel frische oder getrocknete Schlüsselblumen-Blüten in eine Tasse, die mit heißem Wasser übergossen werden. Dann 10 Min. ziehen lassen. 2-3 mal täglich eine Tasse trinken.
Schlüsselblumen-Wasser: Eine kleine Handvoll frische Blüten in einen Liter gutes Wasser geben und ein bis zwei Stunden ziehen lassen. Das Wasser im Laufe des Tages trinken.
Schlüsselblumen-Likör: Eine Handvoll Blüten in eine 1-Liter-Flasche geben, 150 g Zucker oder Honig dazugeben, mit ¼ l Weinbrand und ¾ l Wasser auffüllen. Wer möchte, kann noch ein paar Blättchen Pfefferminze mit hineingeben. 3-4 Wochen an die Sonne stellen und ab und zu schütteln. (Foto Pixabay)
Lungenkraut
Und noch eine Lungenpflanze, die stärkend, kräftigend und stabilisierend auf das Lungengewebe wirkt, die neues gesundes Gewebe vor allem chronisch kranker Menschen wieder aufbaut und altes geschädigtes abhusten hilft. Für den Tee werden die Blüten oder die ganzen Blütenstände samt Blätter des Lungenkrautes (Pulmonaria officinalis) gesammelt. Diese müssen vor dem Trocknen kleingeschnitten werden, da Lungenkraut aufgrund seiner schonend und beruhigend wirkenden Schleimstoffe sehr schlecht trocknet. Nach dem Trocknen müssen die Pflanzenteile noch grün sein!
Tee: Für einen Tee gebt Ihr 1 Teelöffel frische oder getrocknete Blüten oder Blütenstände in eine Tasse, die mit heißem Wasser übergossen wird. Dann 10 Min. ziehen lassen. 2-3 mal täglich eine Tasse trinken.
Lungenkraut-Wasser: Eine kleine Handvoll frische Blüten in einen Liter gutes Wasser geben und ein bis zwei Stunden ziehen lassen. Das Wasser im Laufe des Tages trinken.
Gänseblümchen
Sind diese kleinen wackeren Blüten sind einfach unglaublich? Den ganzen Winter halten sie tapfer durch. Sie lassen sich auch von nächtlichem Frost nicht vom Blühen abhalten. Bei trockener Luft können sie bis zu -15°C ertragen. Das Gänseblümchen (Bellis perennis) wird auch Tausendschön genannt. Denn auch wenn wir die Blüten den ganzen Winter über finden können, so scheinen sie sich doch eines Tages alle zu verabreden, um ganz plötzlich, fast über Nacht, zu tausenden auf dem Rasen zu erscheinen. Kennt Ihr das Sprichwort: „Wenn du auf sieben Gänseblümchen gleichzeitig treten kannst, dann ist es Frühling!“
Gänseblümchen wirken reinigend auf unseren Körper, vor allem bei Hauterkrankungen werden sie eingesetzt. Sie passen also prima zu unserer Reinigungskur im Frühjahr, als tägliche Nahrung, als Blütenwasser oder als Tee.
Tee: Für einen Tee gebt Ihr 1 Teelöffel frische oder getrocknete Gänseblümchen in eine Tasse, die mit heißem Wasser übergossen werden. Dann 10 Min. ziehen lassen. 2-3 mal täglich eine Tasse trinken.
Gänseblümchen-Wasser: Eine kleine Handvoll frische Blüten in einen Liter gutes Wasser geben und ein bis zwei Stunden ziehen lassen. Das Wasser im Laufe des Tages trinken.
Buchenkeimlinge
Neben den Frühblühern könnt Ihr im Wald jetzt unter den Buchen ganz lustige Keimlinge entdecken. Ich muss immer wieder lächeln, wenn ich diese witzigen Dingelchen sehe. Sie sind so ganz anders als alle Keimlinge, die ich kenne. Zwei große, fast viereckige Keimblätter umschließen den winzigen Trieb der Primärblätter und scheinen unten zusammengeklebt zu sein. Auf der Oberseite sind diese Keimblätter dunkelgrün, auf der Unterseite filzlich weiß. Aus all den Bucheckern, die die Buchen letztes Jahr abgeworfen haben und kein Tier für seinen Wintervorrat brauchte, sind nun diese Buchenkeimlinge entstanden, die in großen Buchenbeständen oft ganze Keimlingmatten entstehen lassen. Die Keimlinge schmecken durch die weißen Haare etwas trocken, sind aber sehr nahrhaft und besonders im zeitigen Frühjahr eine wertvolle Vitalstoffquelle.
Feld-Hainsimse
Ende April können wir die ersten Nussfrüchte des Jahres ernten. Die Hasen vom Feld lieben sie, die kleinen leckeren Nüsschen dieser süßen Feld-Hainsimse. Darum wird dieses Pflänzchen auch „Hasenbrot“ genannt. Doch nicht nur sie sind begeistert, wenn die ersten Samen reifen. Auch andere Tiere naschen sie gerne. Ganz besonders beglückt bin auch ich natürlich davon, dass es diese leckeren nussartigen Samen gibt. Denn sie sind die ersten fetthaltigen Früchte, die es im Jahr zu finden gibt. Sobald ich sie entdecke, stecke ich mir den ganzen Fruchtstand in den Mund und ziehe den Stängel wieder heraus, während ich mit den Zähnen die Nüsschen abstreife. Was für eine Leckerei! Sie schmecken zuckersüß nach Haselnüssen.
Feld-Hainsimsen sind niedliche kleine Gräser, die nur 5-25 Zentimeter hoch werden. Überraschenderweise gehören sie pflanzentaxonomisch zu den Binsengewächsen (Juncaceae) und nicht, wie wir vermuten könnten, zu den Süßgräsern (Poaceae). Sie sehen gar nicht wie eine Binse aus, welche wir mit ihren runden Stängeln aus nassen Wiesen, Gräben oder Mooren kennen. Doch dieses entzückende kleine Pflänzchen wollte wie ein Gras aussehen. Feld-Hainsimsen finden wir nicht auf „normalen“ Wiesen, denn sie mögen nur magere Flächen, das heißt, sie mögen es nicht, wenn die Wiese gedüngt wird. In meiner Nähe gibt es einen sandigen, nährstoffarmen Wiesenhang, der typische Trockenrasenpflanzen beherbergt. Dort fühlt sich dieses kleine Binsengewächs wohl. An solchen Plätzen kann es auch große Bestände machen und sich die Ernte für die Vorratshaltung lohnen. Werden die Wiesen nur einmal im Jahr gemäht oder von Schafen beweidet, so kann die Erntezeit mit etwas Glück bis in den Oktober hinein reichen.
Löwenzahn
Zum Ende des Monats erreicht die Löwenzahnblüte der Fettwiesen ihren Höhepunkt – alles ist gelb! Ich könnte in Entzücken geraten, wenn ich diese sattgrünen Wiesen mit ihren gelben Punkten betrachte. Ich kann gar nicht genug davon bekommen, Löwenzahnblüten zu essen. Schon bei dem „Plopp“, den der Stängel beim Pflücken abgibt, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Früher habe ich nur die Blüten ohne Stängel gegessen. Jetzt, wo sich mein Körper an die Wildkost gewöhnt hat, esse ich sie lieber mitsamt Stängel. Diese Mischung aus dem süßen Honiggeschmack der Blüte mit dem bittersaftigen Stängel – eine Wonne! Zumindest für mich. Kein Wunder, dass die Bienen so auf Löwenzahnblüten „fliegen“, ja sie regelrecht süchtig danach sind. Alle anderen Blüten um sie herum ignorieren sie, wenn sie nur Löwenzahnblüten finden können. Es gibt ja kaum Blüten, die so viel zuckrigen Blütennektar enthalten wie diese. Ihr Geschmack erinnert uns ja nur deswegen an Honig, weil Honig eben zum großen Teil aus Löwenzahnblüten-Nektar besteht – zumindest der klassische Frühjahrsblütenhonig. Jede einzelne Löwenzahnblüte enthält ein Tröpfchen Honig. Und jedes Blütenkörbchen ist aus zweihundert bis dreihundert einzelnen Blüten zusammengesetzt. Deswegen bringt die Löwenzahnblüte so reichlich Honigernte für ein Bienenvolk. Wenn Ihr also zum Beispiel zehn Löwenzahnblütenköpfchen esst, so esst Ihr dreitausend süße Nektartröpfchen.
Aber so eine Blüte enthält nicht nur das. Habt Ihr schon mal Eure Nase ganz tief in eine Blüte gesteckt? Pudrig gelb taucht sie dann wieder daraus hervor. Millionen von einzelnen Pollen enthält so ein Blütenköpfchen und damit Eiweiß pur! Auch den Pollen schleppen die Bienen, zu kleinen Perlen geformt und an die Hinterbeine geklebt, in ihren Stock, um damit ihre Larven zu füttern. Denn diese brauchen Power-Nahrung zum Wachstum und vor allem für deren Verpuppungszeit.
Mit dieser Geschichte möchte ich Euch zeigen, wie wertvoll jede einzelne Blüte für Euren Körper ist. Und vergesst auch nie, wenn Ihr über die Fülle an Nektar, Pollen, Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien nachdenkt, die sich in den Blüten befinden, dass in jeder einzelnen Blüte unglaublich viel Sonnenlichtenergie steckt, die auf Euch übertragen wird, wenn Ihr sie esst. Vor allem an den Vegetationspunkten, also den Wachstums- und damit Endpunkten der Pflanzen sind besonders viele Biophotonen enthalten. Und die Blüten sitzen ja immer an diesen Endpunkten.
Löwenzahnblüten spiegeln uns mit ihrer leuchtend gelben Farbe in ganz besonderer Weise wider, wie viel Lichtenergie sie enthalten, sehen sie doch schon wie kleine Sonnen aus. So zeigt uns die Natur auf wundervolle Weise, was gut für uns ist.
Ein eigenes Herbarium anlegen
Habt Ihr auch Lust, all die Pflanzen, die jetzt am Wegesrand auftauchen, besser kennenzulernen? Mit Hilfe eines Herbariums wird Euch das viel leichter gelingen.
Eine Pflanze, gepresst, getrocknet und auf eine Karte aufgeklebt, könnt Ihr immer wieder betrachten und mit den bereits gesammelten vergleichen. Gleichzeitig haltet Ihr das schönste Pflanzenkundebuch der Welt in der Hand. Keine Zeichnung und kein Foto können so naturgetreu sein wie eine echte getrocknete Pflanze.
Im Angebot habe ich jetzt gerade das kleine Büchlein „Herbarium“ für nur 5 Euro statt 12 (Mängelexemplare).
Möchtet Ihr auch die Karten, eine Sammelmappe und das Buch zusammen haben? „Was blüht denn da – Herbarium“ vom Kosmos-Verlag kostet bei mir 25,00 Euro (schaut auf meiner Homepage vorne unter „Kräuterbücher“).
Grünes Wasser
Unter einem „Grünen Wasser“ versteht man ein paar grüne Blätter, die in einem sehr guten Wasser (am besten Quellwasser oder ggf. Lauretana) püriert werden. Entweder mit einem Smoother oder einfach einem Pürierstab. Der Satz kann mitgetrunken oder abgesiebt werden. Auf diese Weise werden die harten Zellulosewände aufgebrochen und das Wasser nimmt den Zellsaft auf – samt der Lichtenergie (Biophotonen), die in den grünen Blättern steckt.
Das bedeutet, dass ein „Grünes Wasser“ uns mit einer überbordenden Fülle sowohl an Vitalstoffen aller Art, wie Mineralien, Spurenelementen, Enzymen, Hormonvorstufen, Pflanzenfarbstoffen (Antioxidantien) als auch mit reichlich Sauerstoff und Lichtenergie versorgt.
Pflanzen können Sonnenlicht speichern. Essen wir wilde Kräuter, die voller Sonnenlicht (Biophotonen) sind, so überträgt sich dieses Licht auf unseren Körper. Biophotonen machen nicht nur unsere Zellen glücklich, die dieses Licht so dringend brauchen, sie erhellen auch unsere Stimmung – sie machen uns glücklich. Kaum jemand weiß, dass wir den größten Teil des Sonnenlichtes nicht über die Haut aufnehmen können, sondern über die Nahrung. Doch dazu muss unsere Nahrung rohe Pflanzen enthalten, die noch leuchten. Denn bei Wärmebehandlung erlischt dieses Licht. Lichtnahrung ist es, die alles wieder in uns ordnet, was durcheinandergeraten ist und uns wieder gesund und glücklich macht.
Haltet einmal so ein grünes Wasser gegen das Sonnenlicht. Ihr könnt sehen, wie es regelrecht fluoresziert – sichtbar gemachtes Sonnenlicht, das Eure Zellen mit Licht und Sauerstoff regelrecht überflutet. Grüne Wasser wirken wir eine Bluttransfusion auf unseren Körper. Eure Zellen werden hüpfen vor Freude dank dieses Wunderheilmittels, das Licht und Leben in Euren Körper bringt und Euch gesund erhält.
Drei- bis fünfmal am Tag ein Glas davon getrunken regt nicht nur Eure Nieren und Eure Leber an, sondern stärkt auch Eure Selbstheilungskräfte. Das Licht in den wilden Pflanzen wirkt zudem ordnend auf Euren Körper und sortiert wieder alles was durcheinandergeraten war.
In so ein grünes Wasser können alle grünen essbaren Wildpflanzen hinein die Ihr jetzt findet, natürlich auch Blätter aus dem eigenen Garten oder Bioladen, wie Spinat, Mangold, Salat – Hauptsache ganz frisch geerntet und möglichst kräftig grün!
Grünes Wasser:
Ein paar frische grüne Blätter mit einem guten Wasser pürieren und durch ein Sieb gießen (Ihr könnt die Kräuter auch drinlassen, wenn Ihr mögt).
Ich empfehle: mindestens dreimal täglich ein Glas davon trinken. Schön langsam – Schluck für Schluck. Auf dem Foto seht Ihr ein grünes Wasser aus Vogelmiere, Löwenzahn, Brennnessel und etwas Schafgarbe.
Ich wünsche Euch viel Freude mit diesem belebenden, wilden Naturwasser.
Wollt Ihr mehr über die Lichtwirkung von Biophotonen wissen? Lest dazu ausführlicher in meinen Büchern „Leuchtende Wildkräuter“ (jetzt neu in der 3. Auflage!) und dem ganz neu erschienen Buch "Grünes Wasser".
Mittlerweile sind schon einige Rückmeldungen zu meinem Buch "Grünes Wasser" eingetroffen:
Liebe Doris, trinke jetzt grünes Wasser und esse Wildkräutersalat. Meine Lichtverbindung ist jetzt besser denn je und ich bin kraftvoller und gesünder als die letzten 5 Jahre…. Es ist wirklich wahr, das mit dem Licht. Ich fühle es und sehe es in den Blumen. (Ch. H.)
Liebe Doris, ich habe dein Buch schon fertig gelesen und bin ganz begeistert davon!!! (A.H.)
Liebe Frau Grappendorf, am Freitag habe ich in einem Kurs Ihr Buch "Grünes Wasser" entdeckt und habe es heute schon mit wachsender Begeisterung zuende gelesen. Was für ein Geschenk! Es passt alles so wunderbar zusammen und ergänzt so Vieles, was ich schon wusste und erahnte. In diesem einen Buch habe ich so viel wertvolles Wissen gefunden, einfach, verständlich und auf das Wesentliche fokussiert. Herzlichen Dank dafür (M.B.)
Liebe Doris, ich trinke täglich grünes Wasser und kann spüren, wie sich die Energie in meinem Körper verteilt. (D.H.)
Doris! So ein kleines grünes Buch mit so starkem und großartigem Inhalt. Da hast Du schon wieder was ganz Besonderes in die Welt gesetzt!!! Du bist ein Segen für die Menschheit, für mich auf jeden Fall. (C.B.)
Liebe Doris. Die grünen Wasser sind der Hammer! Ich fühle mich wie mit Glückhormonen vollgepumt. Ich bin richtig, richtig glücklich und ich werden süchtig nach den grünen Säften. Ich wache morgens auf und habe keine düsteren Gedanken mehr, sondern fühle mich gut Ich habe deutlich mehr Energie. Das Leben ist wieder schön. Doris, das sind Erkenntnisse! Manchmal bin ich so glücklich, dass ich die Welt umarmen kann. So etwas habe ich noch nie erlebt. Deine Bücher sind goldwert. Ich verschlinge diese gerade. Oh mann, warum habe ich nicht früher mehr Chlorophyll getrunken. Das ist wirklich pures flüssiges Gold. Es bestätigt all das, was in deinen Büchern steht. Deine Forschungsergebnisse sind alle richtig! Ich freue mich so. (I.H.)
Liebe Doris, ich liebe Ihr Buch "Grünes Wasser", ich habe es regelrecht verschlungen und mehrmals gelesen, dabei geweint und gelacht. Es gab mir endlich Antworten und Erklärungen auf viele Fragen, die ich so lange hatte und nie eine Antwort fand. Ich wusste aber immer, tief in mir, dass mein Gefühl stimmt. Und es ist nun so offenbarend, wie ich durch ihr Buch erkennen und erfahren konnte, dass ich die Antworten schon immer in mir trug. Mir nur der Mut fehlte, ohne "Beweise", meine Ahnung, mein Gefühl, aber es war noch viel mehr als das, zuzulassen und auszudrücken. Das grüne Wasser beflügelt und bereichert meinen ganzen Körper, meinen Geist, meine Seele, lässt mich weiter denken, tiefer fühlen und mit mehr Energie und positiven Energien meine Tage leben! Ich stehe noch in der Eingewöhnungszeit und kann es kaum erwarten, mir endlich 3 mal täglich dieses grüne Gold zu gönnen. Das wollte ich ihnen einfach mal schreiben und dafür von Herzen danken. (S.S.)
Krahea, die einen Artikel von mir über das "Grüne Wasser" in ihrem Telegram-Kanal veröffentlicht hat (siehe unten), schreibt, dass der Artikel regelrecht "durch die Decke" gegangen ist und wohl eine richtige "grüne Wasserwelle" sei :-)
Gerne schicke ich Euch den Artikel kostenlos als pdf zu.
Richte deine Aufmerksamkeit auf die vielen leisen Geräusche der Natur - das Rascheln der Blätter im Wind, das Klopfen fallender Regentropfen, das Summen eines Insektes, den ersten Vogelgesang im Morgen.
Gib dich vollkommen dem Lauschen hin. Jenseits der Geräusche ist etwas Größeres: Eine Heiligkeit, die mit dem Verstand nicht zu begreifen ist.
Dann kannst du dich auf einer tieferen Ebene mit der Natur verbinden und über das Gefühl der Getrenntheit hinausgehen, das durch übermäßiges Denken verursacht wird.
Du brauchst die Natur als Lehrerin, weil sie dir hilft, dich wieder mit dem Sein zu verbinden.
Du verbindest dich auf einer sehr tiefen Ebene mit ihr. Du fühlst dich eins mit dem, was du in der Stille und durch die Stille wahrnimmst. Dieses Gefühl des Einsseins mit allen Dingen ist wahre Liebe.
Eckhart Tolle
Springkrautsamen und ihre aufgerollten Hüllen schmecken so lecker!
PUBLIKATIONEN
Grappendorf, D. (2020): Mit Rohkost aus dem Chronischen Erschöpfungs-Syndrom (CFS). WA-Aktuell- das vegane Rohkostmagazin, Heft 124, Juli/August.
Grappendorf, D. (2020): Ausweg aus dem chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) Ein persönlicher Heilungsbericht. Fatigatio.de – Nr. 45/2020 ME/CFSS-Forum.
Grappendorf, D. (2020): Herbarium für Zuhause. DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 3: 64-67.
Grappendorf, D. (2020): Einmal Erschöpfung und zurück – Ausweg aus dem Chronischen Erschöpfungssyndrom - Ein persönlicher Heilungsbericht, DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 7:60-63.
Grappendorf, D. (2021): Abschied nehmen und in die Ferne ziehen. LichtSeiten Dezember 2021, Heft 24.
Im Telegram-Kanal "Krahea" sind folgende Artikel von mir erschienen und nachzulesen unter: Telegram-Kanal https://t.me/Krahea. Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).
Johanniskraut-Zauberöl. Erschienen 9.3.21.
Gicht - Erste-Hilfe aus der Natur. Erschienen 12.3.21.
Schutzpflanzen. Erschienen 20.3.21.
Gründonnerstags-Suppe "Grüne Neune". Erschienen 27.3.21.
Angst vorm Sammeln wilder Kräuter? Erschienen 17.4.21.
Löwenzahn-Frühjahrs-Kur. Erschienen 24.4.21.
Diagnose "Fettleber" - was tun? Erschienen 1.5.21.
Essbare Wildblüten im Mai. Erschienen 8.5.21.
Das innere Licht wieder fühlen lernen. Erschienen 16.5.2021.
Klatschmohn-Blüten - da hüpft das Herz! Erschienen 6.6.2021
Haarausfall - Alternative Behandlungsmöglichkeiten. Erschienen 8.6.2021
Kopfschmerz - lass nach! Erschienen 13.6.2021
Grauer Star - Gibt es eine Alternative zur Operation? Erschienen 19.6.2021
Diabetes - "die globale Epidemie". Erschienen 22.6.2021
Wenn Mücken uns plagen. Erschienen 27.6.2021
"Wenn die Socken qualmen" - Ganzheitliche Behandlung von Schweißfüßen. Erschienen 29.6.2021
Lippenbläschen - Viren schlagen Alarm und rufen zur Veränderung auf. Erschienen 8.7.2021
Die Botschaft der Vögel. Erschienen 12.7.2021
Was wollen die Waschbären uns sagen? Erschienen 15.7.2021
Diagnose Krebs: Lichtnahrung - eine alternative Behandlungsmethode. Erschienen 18.7.2021
"Wieso nehme ich ständig zu, obwohl ich gar nicht viel esse?" Erschienen 23.7.2021
Zunehmende Sonnenlicht-Unverträglichkeit und ihre Heilung (Ein Erfahrungsbericht). Erschienen 28.7.2021
Die Ursache einer Reizdarm-Symptomatik erforschen - Eine Detektivreise durch den Verdauungstrakt. Erschienen 5.8.2021
Neun-Kräuter-Bündel - Lebenselixier. Erschienen 14.8.2021
Bienen erhalten uns am Leben. Erschienen 18.8.2021
Brennnessel-Samen sammeln. Erschienen 28.8.2021
Goldrute - wohlige Sonnenwärme für die Harnwege. Erschienen 11.9.2021
Tiere sind Botschafter des Lichtes. Der Igel: Botschafter der Sonne. Erschienen 22.9.2021
Eine Uhr aus Blumen. Erschienen 2.10.2021
Beinwell - Wunderheiler für die Knochen. Erschienen 12.10.2021
Die Botschaft des Eichhörnchens. Erschienen 17.10.2021
Hagebutten - wertvoller Vorrat für den Winter. Heilmittel für gesunde Gelenke und das Immunsystem. Erschienen 28.10.2021 und 12.9.2024
Chlorophyll - Lichtheilmittel aus der Natur. Erschienen 7.11.2021
Baumharz - Heilmittel aus dem Wald. Erschienen am 14.11.2021
Raus aus der Erschöpfung - ein persönlicher Erfahrungsbericht. Diesen Artikel gibt es in einer kurzen 1-seitigen Version (ist am 10.11.201 erschienen) und in einer längeren 4-seitigen Version, in der auch die Therapie angesprochen wird (bei mir erhältlich).
Wildkräuter sammeln auch im Winter? Erschienen am 22.11.2021
Barbarazweige - lichtvolle Blüten zur Weihnachtszeit. Erschienen 28.11.2021 und 1.12.2024
Die Mistel - eine Zauberpflanze keltischer Kulturen. Erschienen 4.12.2021
Einen Liebestrank zu Weihnachten verschenken? Mein Geheimrezept. Erschienen 12.12.2021 und 16.11.2024
Raunächte. Erschienen 23.12.2021
Einen Seelentröster für Durchhänger-Tage. Erschienen 25.12.2021
Gedanklich Liebe versenden. Erschienen 7.1.22
Unruhige Beine - die wirkliche Ursache des Restless legs-Syndroms (RLS). Erschienen 5.3.2022
Überleben in Notzeiten. Erschienen 25.3.2022
Die wilde Heidelbeere - Botschafterin der universellen Weisheit. Erschienen 9.7.2022
Wilde Vitamine im Spätherbst und Winter. Erschienen 15.10.2022
Die Botschaft des Gänsefingerkrautes. Erschienen 25.5.2024
Das Weidenröschen hilft, Schockerlebnisse aufzulösen. Erschienen 3.6.2024
Matratzen- und Kissenfüllungen aus Naturmaterialien. Erschienen 9.6.2024
Käse mit Labkraut herstellen. Erschienen 13.6.2024
Grünes Wasser - wildes, lebendiges Naturwasser für Körper, Geist und Seele. Erschienen 17.6.2024
Frauenmantel für Männer in den Wechseljahren. Erschienen 27.6.2024
Nachtkerzen - geballte Sonnenlichtkraft leuchtet in der Nacht. Erschienen 4.7.2024
Die Botschaft der Nelkenwurz. Erschienen 10.7.2024
Wadenkrämpfe. Erschienen 18.7.2024
Die Botschaft des Mädesüß. Erschienen 24.7.2024
Sommer-Erkältungen. Erschienen 30.7.2024
Kinderwunsch - die Natur und die Heilpflanzen können Frauen und Männer unterstützen. Erschienen 4.8.2024
Die Botschaft der Gundelrebe. Erschienen 9.8.2024
Steinklee-Kräuterkissen bei dunkler Stimmungslage. Erschienen 30.8.2024
Hämorrhoiden - Heilpflanzen schenken Linderung. Erschienen 5.9.2024
Heilsame Moose. Erschienen 17.9.2024
Macht Habichtskraut wirklich hellsichtig? Erschienen 11.10.2024
Wilde November-Nahrung. Erschienen 5.11.2024
Schachtelhalm - urtümliche Heilpflanze. Erschienen 17.12.2024
Rainkohl - wilder Salat. Erschienen 9.12.2024
Biophotonen - gespeichertes Sonnenlicht in unserem Körper. Erschienen 2.12.2024
Lebenselixier - Zaubertropfen nach üppigen Mahlzeiten. Erschienen 31.12.2024
Seide - ein seltsames heimisches Gewächs. Erschienen 14.1.2025
Indisches Springkraut auf Erkundungstour - Welche Aufgabe hat dieser Neueinwanderer bei uns? Erschienen 22.1.2025
Giersch - Kontaktaufnahme zu einer wertvollen Heilpflanze und leckerem Wildgemüse. Erschienen 10.2.2025
Weidenrinde - mein pflanzliches Aspirin. Erschienen 3.3.2025
Knoblauchsrauke - leckere Alternative zu Bärlauch. Erschienen 11.3.2025
Augentrost - Trost für entzündete Augen. Erschienen 27.3.2025
Gänseblümchen - strahlende Himmelsblume. Erschienen 22.3.2025
Labkraut - leckerer Vitaminspender im Frühling mit außerordentlicher Heilkraft. Erschienen 13.4.2025
Löwenzahn für die Augen. Erschienen 27.4.2025
Gundelrebe - magisch - mystisch - heilkräftig. Erschienen 14.5.2025
Wacholder schützt vor Ansteckung, macht wach und quicklebendig. Erschienen 24.5.2025
Brennnessel - heilsames Gartenwildkraut. Erschienen 12.6.2025
Giersch bei Harnsäureerhöhung und Gicht. Erschienen 8.7.2025
Menstruationsbeschwerden ganzheitlich behandeln. Erschienen 11.7.2025
Wegwarte - für schwere und dunkle Tage der Überforderung und Kraftlosigkeit. Erschienen 19.7.2025
Schwarzen Tee aus heimischen Wildpflanzen herstellen. Erschienen 4.8.2025
Gänsedistel - zart-bitterer Wildsalat für einen gesunden Darm. Erschienen 10.8.2025
Weißflecken-Krankheit - Vitiligo - mit lichtvollen Pflanzen behandeln. Erschienen 18.8.2025
Kaffee aus heimischen Wildpflanzen herstellen. Erschienen 20.8.2025
Kiefernharz-Hustenbalsam selbst herstellen. Erschienen 24.10.2025
Wald-Tee. Erschienen 27.10.2025
Vogelbeeren - vitaminreiche Winternahrung unserer Vorfahren.
Rosskastanien - Wohltat für die Venen.
Ein wohltuendes Kiefer-Nadel-Bad hilft bei körperlicher und seelischer Erschöpfung.
Königskerze - Heilmittel der Sonne.
Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).
Brennnessel-Samen passen etwas gemörsert in alle Gerichte
Buchempfehlungen
Nachfolgend möchte ich Euch noch ein paar Bücher vorstellen, die befreundete Kräuterkolleginnen geschrieben haben:
Detto, Simone (2021): Mystische Nächte - Magische Rituale - Eine Reise durch die Raunächte. Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de
Detloff, Karin (2016): Hormonelle Beschwerden pflanzlich behandeln. Wirkungsvolle Heilpflanzen für die verschiedenen Lebensphasen der Frau. Humboldt-Verlag.
Ebert, Regine (2022): Beinwell – Knochenheiler aus der Pflanzenwelt. AT-Verlag. (Auch bei mir erhältlich! Oder direkt bei der Autorin: www.regine-ebert.de)
Höller, Anke (2022): Mein kleines Kräutercafé für Zuhause - Wohlfühlrezepte mit Wildkräutern für Frühstück, Snacks und Kaffeeklatsch. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de
Höller, Anke (2015): Meine kleine Tee Werkstatt. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de
Hotowetz, Kathrin, Schalk, Simone (2021): Mystische Plätze – Mystische Pflanzen. Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de
Hutter, Anna (2015). Wo wilde Weisheit wurzelt. Kindle.
Pfennighaus, Ruth (2020): Einfach fasten – gesünder leben. Francke-Verlag.
Pfennighaus, Ruth (2020): Kleine Frauenkräuterkunde: Heilsames aus dem Himmelsgärtchen. Francke-Verlag.
Pfennighaus, Ruth (2018): Wir sind für den Garten geboren. Francke-Verlag.
Schalk, Simone (2016): Die Kraft der Wurzeln. Ulmer-Verlag. Bestellung auch über: www.diekraeuterfrau.de
Seidel, Cornelia (2013): Kräuterreime. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.
Seidel, Cornelia (2021): 7x7 Kräuter – 7x7 Kräuterexperten und ihre Rezepte. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.
Stern, Cornelia (2015): Die Heilkraft der Pflanzenknospen. Trias-Verlag.
Stern, Cornelia (2018). Gemmotherapie. Haug-Verlag.
Stern, Cornelia (2021). Phytotherapie in Theorie und Praxis. Wirkstoffe verstehen – Heilpflanzen sinnvoll nutzen. AT-Verlag.
August-Ernte: Brombeeren, Blüten der großblütigen Nachtkerze und Löwenzahnblätter
BILDERGALERIE
Auch im November finde ich noch dicke Büschel Vogelmiere und Löwenzahn - sogar noch Löwenzahnblüten. Auf meinen Streifzügen durch die Natur finde ich das ganze Jahr über neue Schätze
Gefrorenes Labkraut im Januar
Labkraut-Keimlinge im Frühjahr
Löwenzahn im Mai
Sommerzeit - Blütenzeit
In Blättertüten bleiben Blüten und Kräuter auch bei heißem Sommerwind schön frisch. Vielleicht, um einen schönen Wildpflanzen-Rohkost-Teller anzurichten:
Gericht 1- Löwenzahn und Vogelmiere sowie Nachtkerzen-, Springkraut- und Zaunwinden-Blüten
Gericht 2- Blütenröllchen mit Springkraut-Samen und Wildblüten Guten Appetit!
Löwenzahn-Ernte im Mai
Himbeeren und Nachtkerzen-Blüten
Wildkirschen im Juli
Blütenernte
Brombeerernte im August
Kater Merlin
Leckere Springkraut-Samen
September - Frühstück
Ich wünsche Euch...