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Neues Buchprojekt

Während meiner Krankenzeit wurden meine Haare stetig dünner und ich wurde grau. "Naja", dachte ich, "das ist mit dem Älterwerden wohl normal." Gleichzeitig begann meine Kopfhaut auf alles zu reagieren. Kein Shampoo vertrug ich mehr, so dass ich meine Haare schließlich nur noch  ganz selten und nur mit Wasser wusch.

Seit vier Jahren nun bin ich Rohköstlerin, überflute meinen Körper mit Vitalstoffen und Biophotonen in Form von wilden Kräutern. Vor ein paar Wochen sprach mich eine Freundin an: "Doris, deine grauen Haare werden ja immer weniger statt mehr - und das mit 63 Jahren! Wie machst du das nur?"

Mir selbst war schon aufgefallen, dass meine Haare immer dicker wurden und beim täglichen Bürsten kaum noch welche ausfielen. Und nun kommt meine Haarfarbe, die ich als junge Frau trug, erstaunlicherweise wieder hervor und die Haare glänzen und leuchten in der Sonne. Diese spannende Entdeckung veranlasste mich, tiefer in das Thema Haarpflege und Haargesundheit einzutauchen und ein Buch dazu zu schreiben. Ich lerne gerade ganz viel über die Haare und staune nur so, welche Möglichkeiten wir haben, sie darin zu unterstützen, wieder gesund und schön zu strahlen. 

Denn wer wünscht sich das nicht: prachtvolle und schöne Haare - spiegeln sie doch einen gesunden Menschen wider. Doch oft sieht die Wirklichkeit ganz anders aus. Die Haare hängen matt herab, werden jeden Tag etwas dünner, fettige Haare, Schuppen oder Kopfhautjucken bestimmen den Alltag.

Mit diesem Buch möchte ich Euch wilde Kräuter und viele Tipps vorstellen, die sowohl Eure Haare als auch Euch selbst in Schönheit erstrahlen lassen können. 

Der Text zum Buch steht und ist jetzt gerade bei meinen Korrekturleserinnen. Das Buch wird voraussichtlich Ende des Jahres fertig sein.

Gerade aus der Druckerei eingetroffen

 

Heidekraut - Blume des Friedens

Wie das Heidekraut uns zu unserem inneren und äußeren Frieden führen kann.

Frieden - lesen oder hören wir dieses Wort, so breitet sich ein wohliges Gefühl in uns aus. Wir alle sehnen uns nach Frieden, sowohl im Inneren als auch im Äußeren.

Wieso nennen die Menschen das Heidekraut die Blume des Friedens?

Jede Pflanze trägt eine ganz ureigene Schwingungsenergie in sich. Dies ist ihr Pflanzenwesen. Wir können diese Schwingung auch als die Sprache der Pflanze deuten.

Richten wir unsere ganze Aufmerksamkeit auf unser eigenes inneres Energiefeld, also unsere eigene Schwingungsenergie, so ermöglicht uns das, in Kontakt mit diesem Pflanzenwesen zu treten – mit ihm zu kommunizieren. Wir „verstehen“, was es uns sagen will. Nicht unbedingt als gesprochene Worte, sondern stets auf dem Weg, auf dem die Pflanze uns erreichen kann. Für die meisten ist es so etwas ähnliches wie ein „Bauchgefühl“. Wir können es auch Intuition nennen.

Das Wesen des Heidekrautes lehrt uns, wie wir inneren und äußeren Frieden erschaffen können. 

Das Buch kostet 18 Euro.

Gerade aus der Druckerei eingetroffen

 

Die wilde Heidelbeere

Botschafterin der universellen Weisheit

 

Möchtet Ihr einmal eine Pflanze auf allen Ebenen kennenlernen?

Dann taucht tief in sie ein – nicht nur in den physischen Körper, sondern auch in die  Welt, die dahinter liegt. Die Pflanze wird Euch ihre Heilwirkungen mitteilen, auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene. Aber nicht nur das, sie wird für auch zur Botschafterin für die universelle Weisheit des großen Ganzen werden.

Am Beispiel der Heidelbeere möchte ich Euch zeigen, was uns diese Pflanze lehren kann und wie Ihr auf die gleiche Weise mit einer anderen Pflanze Eures Herzens vorgehen könntet. Sollte Euch irgendeine Pflanze ganz besonders berühren, so ist das kein Zufall. Dann hat sie Kontakt mit Euch aufgenommen. Genau sie ist es dann, die Euch helfen möchte, Euren ureigenen Weg zum inneren Licht und damit zur Verbundenheit mit dem großen Ganzen zu finden.

Mit diesem Buch möchte ich Euch zu einer spannenden Reise in das tiefe Wesen einer uralten Seelenpflanze einladen. 

Das Buch kostet 22 Euro.

Einem Menschen, der die Schönheit einer Blume sieht, 
werden die Augen geöffnet für die Schönheit seines eigenen tiefsten Wesens, 
seiner eigenen wahren Natur. 
Eckhart Tolle

Wachsen

Blühen und Leuchten

Leuchtkraft weitergeben

Kräuterladen Köddingen:

Meine Freundin Renate ist mit ihrem Kräuterladen umgezogen. Ihr findet sie jetzt:

 

Köddinger Kräuterladen Renate Wichter

Erich-Heckel-Ring 6

36041 Fulda

Neue Telefon-Nummer: 0661-25055550

E-Mail: Kraeuterladen-Koeddingen@t-online.de

Öffnungszeiten wie gehabt: donnerstags von 15.00 bis 19.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung.

Bei Renate findet Ihr all die Kräuter und Kräuterprodukte, mit denen ich arbeite – nahezu alles in Bioqualität. Ich kann ihr Lädchen nur empfehlen! Gerne berät sie Euch auch, wenn Ihr Fragen habt. Ihr könnt Ihr auch außerhalb der Öffnungszeiten auf den AB sprechen, sie ruft Euch dann zurück. 

Kräuterheilkunde-Ausbildung:

Meine Freundin und Kollegin Verena Arendes bietet ab sofort auch Kräuterheilkunde-Ausbildungen in ihrer eigenen Kräuterschule an. Um ihr den Start zu erleichtern, möchte ich ein bisschen Werbung für sie machen:

 

Noch freie Plätze für die Grundausbildung

Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) 2023

Flyer mit Terminen auf Anfrage:

E-Mail: kraeuter-online@web.de

(Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden)

 

Verena Arendes 

„Wild(e) Kräuterei“

Göhrengasse 12

04668 Grimma


www.kraeuterschule.online


Wilde Keimlinge schmecken wunderbar und bereichern unsere Gerichte

Tipps für den August

Am 15. August (Mariä Himmelfahrt) wurde früher (und in manchen Gegenden heute noch) ein Kräuterbündel gesammelt und in der Kirche geweiht. Dieser Tag war der Auftakt zur wichtigsten Kräutersammelzeit - den Frauendreißigern (15.8. - 13.9.), in denen die Heilpflanzen ihre größte Kraft besitzen. Kräuterfrauen erspürten, welche Heilpflanzen der Gegend am stärksten waren, so war die Auswahl in jeder Gegend anders. Oft waren es neun Kräuter (manchmal auch mehr). Dieses geweihte Bündel wurde in Haus und Stall gehängt und in Krankheitsfällen für Mensch und Vieh verwendet. Doch sprach man den Kräutern auch magische Kräfte zu und es wurde in bedrohlichen Situationen damit geräuchert und Segenssprüche aufgesagt.

Schafgarbe

Löwenzahn

Brennnessel

9-Kräuter-Bündel

Heute möchte ich Euch mein 9-Kräuter-Bündel vorstellen. Es setzt sich aus Schafgarbe, Löwenzahn, Brennnessel, Thymian, Weißdorn, Spitzwegerich, Johanniskraut, Beinwell und Beifuß zusammen. Diese Neune sind für mich die Stärksten meiner Region und können einfach alles. Ob Wunden sich entzündet haben oder der Bauch schmerzt - eines der Neune bietet Hilfe. Oft unterschätzen wir, welche Kraft in nur einem dieser Kräuter steckt. Wir denken immer, wir bräuchten für jedes Symptom ein spezielles Kraut. Doch das ist nicht so. Die Liste, die nur eines von meinen Neunen abdeckt, kann ich hier nicht aufzählen... so vielseitig ist die Heilkraft jedes einzelnen Krautes.

Wer in alten Zeiten eine Kräuterfrau (Kräutermann) werden wollte, ging neun Jahre lang bei einer Kräuterfrau in die Lehre. Jedes Jahr stand unter dem Zeichen eines dieser Heilpflanzen. Am Ende der Ausbildung wusste die Schülerin nahezu genauso viel wie ihre Lehrerin und war selbst eine Kräuterfrau (-mann). In meinem Buch "Bei einer Kräuterfrau in der Lehre" berichte ich ausführlich dazu. Bei einigen meiner Schülerinnen könnt Ihr auch selbst zur Kräuterfrau/Kräutermann werden (siehe unter "Ausbildungen").

Thymian

Weißdorn

Spitzwegerich

Lebenelixier

Irgendwann einmal kam ich auf die Idee, aus meinem 9-Kräuter-Bündel eine Tinktur herzustellen, ähnlich wie der bekannte Schwedenbitter oder Klosterfrau. Denn wenn diese neun Kräuter nahezu alle Krankheiten abdecken konnten, so musste diese Tinktur doch so wundersam wie ein Lebenselixier wirken. Und tatsächlich! In meinem Kräuterladen des Dorfes, in dem ich früher wohnte, wurden diese 9-Kräuter-Tropfen (Feldataler Kräutertropfen) der Renner. Übrigens könnt Ihr sie dort noch bei meiner Nachfolgerin kaufen (siehe oben: Köddinger Kräuterladen). Auch sie stellt sie noch traditionell her. Bei ihr gibt es auch die fertige Kräutermischung, wenn Ihr selbst dieses Elixier herstellen möchtet.

Viel schöner ist es jedoch, Euch Euer eigenes Lebenselixier zu sammeln, dessen Kräuter Ihr am 15.8. oder dann in den Frauendreißigern sammelt. Dann fließt Eure ganz ureigene Schwingungsenergie mit in das Heilmittel. Es müssen auch nicht "meine Neune" sein - lasst Euch von Eurer Intuition leiten.

9-Kräuter-Tropfen

Die Kräuter klein schneiden, in ein Glas geben und mit Alkohol bedecken (z.B. Weinbrand). 9 Tage an einen sonnigen Platz stellen. Dann wird die Flüssigkeit abgesiebt und zur Seite gestellt. Die nassen Kräuter noch einmal mit Alkohol übergießen, wieder 9 Tage ruhen. Dann beide Lösungen miteinander mischen. In Flaschen abfüllen und dunkel aufbewahren. Tropfenweise oder bis zu 1 Teel. einnehmen. 

Wenn der Magen zwickt, die Gallenwege schmerzen, eine Erkältung oder andere Krankheit nicht weichen will - einen Teel. tägl. eingenommen, das hilft immer, stärkt die Selbstheilungskräfte und gibt Kraft.

Jede Wunde wird von mir mit diesem Elixier desinfiziert. Besonders gut hilft es bei tiefer liegenden Entzündungen, wie z.B. nach Stichverletzungen, denn die in ihm enthaltenen ätherischen Öle dringen tief in die Haut ein und töten die Keime ab. Ich tränke dazu ein Tuch mit dem Elixier und lege es auf. Auch bei Zahnschmerzen wirken sie schmerzstillend und entzündungshemmend. Bei Übelkeit, wenn Ihr mal zu viel gegessen habt oder Euch ein Virus plagt - einen Teel. dieser Tropfen. Auch großflächig zum Einreiben kann es genutzt werden, wenn z.B. die Beine schmerzen - ach ich kann gar nicht alles aufzählen, wofür ich diese Tropfen schon erfolgreich eingesetzt habe... sie  helfen eben bei jeder Krankheit, ganz besonders die in den Frauendreißigern gesammelten Pflanzen.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen 15. August in besinnlicher Stille beim Sammeln Eures 9-Kräuter-Bündels und eine schöne Frauendreißiger-Zeit.

Johanniskraut (Foto Jeannette Schneller)

Beinwell

Beifuß

Die Samen-Sammelzeit beginnt

Eigentlich ist September der "Sammelmonat" für Wildsamen, doch schon jetzt beginnt so allerlei zu reifen und ich bringe von jedem meiner täglichen Spaziergänge welche mit heim. Samen sind unglaubliche Power-Pakete, enthalten hochkonzentriert in diesen winzigen Dingelchen alles, was ein Keimling braucht, ehe er selbst Nährstoffe herstellen kann. Sie dienen mir jetzt der täglichen Nahrung, sind aber vor allem wundervolle Vorräte für den Winter, wenn die tägliche Sammelausbeute für mich als Wildpflanzen-Rohköstlerin spärlicher wird. 

Was ich jetzt im August schon sammele?

Grüne Brennnessel-Samen

Allen voran die grünen Brennnessel-Samen. Schon jetzt hängen sie in schweren Trauben an den Blütenständen und ich pflücke mir einfach die grünen Trauben ab. Ihr könnt sie aber auch so in Eure Hand oder Tütchen abribbeln. Ich streue sie mir in oder über jedes Gericht, auch gebe ich sie mit in den Smoothie. Die alten Bauersleutchen wissen noch, welch ungeheure Lebensenergie in diesen winzigen Kügelchen steckt.  Wenn das Fell der Tiere matt wurde oder die Hühner keine Eier mehr legen wollten, so half es, Brennnessel-Samen ins Futter zu geben. Ich mache mir die Wirkkraft dieser winzigen Samen ebenfalls zu Nutze. Später, wenn die Samen reif sind, färben sich ihre Samenstände schwarz. Diese ernte ich für den Wintervorrat.

 

Liebestrank

Man sprach den Samen seit jeher zu, sie sollten die Liebeskraft anregen. Und tatsächlich regen sie so sehr die Lebensenergie an, dass sich natürlcih auch die Liebeskraft erhöhte. Heute weiß man, dass sie neben all den wertvollen Inhaltsstoffen und ihrer ungeheuren Konzentration an Lichtenergie (Biophotonen) auch Pflanzenhormone enthalten, die regulierend sowohl auf Ungleichgewichte der Frau als auch des Mannes wirken.

Für einen Liebestrank gebe ich etwa 1 Querfinger breit Samen der Brennnessel, des Bärenklau, Weißdornbeeren (auch ruhig noch grün) in eine 300 ml-Flasche. Dann ca. 1/10 Schnaps (z.B. Weinbrand) und 1-2 Teel. Honig dazu. Alles wird mit Rotwein aufgefüllt. 3 Wochen ziehen lassen. Täglich 1 Likörgläschen voll trinken.

Noch grüne Brennnessel-Früchte einer weiblichen Pflanze

Brennnessel-Blüten einer männlichen Pflanze

Noch grüne Bärenklau-Früchte

Wilde Erbsen

Die niedlichen wilden Erbsen der Wicken und Platterbsen nasche ich schon immer unterwegs. Vor allem, wenn sie noch ganz zart und jung sind und wie Zuckerschoten aussehen, schmecken sie lecker. Später werden sie schwarz und die "Erbsen" steinhart. Dann können sie für den Wintervorrat gesammelt werden. Wicken und Platterbsen gehören zu den Hülsenfrüchten und werden genauso wie Erbsen und Bohnen verwendet. Entweder zu Mehl gemahlen, z.B. zum Andicken von Suppen oder Soßen oder über Nacht eingeweicht und gekocht zu anderen Speisen gegeben. Die Samen können auch als Keimsaat verwendet werden.

Springkraut

Die leckersten Wildsamen sind für mich die der Springkräuter, allen voran des Indischen Springkrautes. Immer wieder muss ich vor Überraschung lachen, wenn die Früchte so lustig zwischen meinen Fingern aufspringen. Diese fest aufgerollten Samenhüllblätter sowie deren noch unreifen, weißlichen Samen esse ich einfach so zusammen. Sie schmecken nach Nüssen. Die ausgereiften schwarzen Samen bleiben ebenfalls weich und eignen sich  auch gut für den Wintervorrat als leckere Knabberei.

Windenknöterich

Der Windenknöterich ist nah mit dem Buchweizen verwandt, so dass die Samen genauso schmecken und angewendet werden können wie dieser. Ich knabbere sie gerne einfach so. Anders als die Springkrautsamen sind sie nicht ölig, sondern enthalten vor allem Stärke. Dadurch sind sie hervorragend für Suppen, Soßen, Bratlinge o.ä. geeignet. Sie lassen sich auch prima für den Wintervorrat lagern und eignen sich gut als Keimsaat. Schon nach 2 Tagen schauen die kleinen Würzelchen hervor. Gekeimte Samen sind für unseren Körper viel wertvoller.

 Gänsefuß

Sehr gerne mag ich auch die noch grünen Samenstände des Gänsefuß. Ich streife sie einfach als Ganzes ab. Auch sie können, genauso wie die Brennnessel, in alle Gerichte gestreut oder einfach pur geknabbert werden. Sie schmecken etwas nach Erbsen. Die ausgereiften Samen werden ebenso geerntet und man hat schnell eine Menge beisammen, die es erlaubt, sie gemahlen oder geschrotet wie Mehl zu verwenden oder damit zu mischen. Sie sind sehr stärkereich. Sie eignen sich ebenfalls prima für winterliche Keimsaat.

Noch grüne "wilde Erbsen" der Vogel-Wicke

Noch grüne Früchte der Rauhaarigen Wicke

Fast ausgereifte Früchte der Rauhaarigen Wicke

Springkraut

Die leckersten Wildsamen sind für mich die der Springkräuter, allen voran des Indischen Springkrautes. Immer wieder muss ich vor Überraschung lachen, wenn die Früchte so lustig zwischen meinen Fingern aufspringen. Diese fest aufgerollten Samenhüllblätter sowie deren noch unreifen, weißlichen Samen esse ich einfach so zusammen. Sie schmecken nach Nüssen. Die ausgereiften schwarzen Samen bleiben ebenfalls weich und eignen sich  auch gut für den Wintervorrat als leckere Knabberei.

Windenknöterich

Der Windenknöterich ist nah mit dem Buchweizen verwandt, so dass die Samen genauso schmecken und angewendet werden können wie dieser. Ich knabbere sie gerne einfach so. Anders als die Springkrautsamen sind sie nicht ölig, sondern enthalten vor allem Stärke. Dadurch sind sie hervorragend für Suppen, Soßen, Bratlinge o.ä. geeignet. Sie lassen sich auch prima für den Wintervorrat lagern und eignen sich gut als Keimsaat. Schon nach 2 Tagen schauen die kleinen Würzelchen hervor. Gekeimte Samen sind für unseren Körper viel wertvoller.

Gänsefuß

Sehr gerne mag ich auch die noch grünen Samenstände des Gänsefuß. Ich streife sie einfach als Ganzes ab. Auch sie können, genauso wie die Brennnessel, in alle Gerichte gestreut oder einfach pur geknabbert werden. Sie schmecken etwas nach Erbsen. Die ausgereiften Samen werden ebenso geerntet und man hat schnell eine Menge beisammen, die es erlaubt, sie gemahlen oder geschrotet wie Mehl zu verwenden oder damit zu mischen. Sie sind sehr stärkereich. Sie eignen sich ebenfalls prima für winterliche Keimsaat.

Spitzwegerich

Die Samen des Spitzwegerich werden auch "Flohsamen" genannt, da sie wie Katzenflöhe aussehen. Ich ernte sie, wenn sie voll ausgereift sind und ganz leicht aus ihren Samenständen geribbelt werden können. Genauso wie Flohsamen (oder auch Leinsamen) werden sie entweder geschrotet oder ganz verwendet und wirken auch genauso. Als ganze Samen bedienen wir uns ihrer dank ihrer Schleimstoffe bei Verdauungsproblemen, geschrotet schenken sie uns zudem ihre wertvollen Inhaltsstoffe. Sie sind sehr reich an "guten" Fetten, d.h. an Ölen mit ungesättigten Fettsäuren. 

 

 

 

Springkraut-Samen und die aufgerollten Hüllen

Windenknöterich (Fallopia convolvulus)

Noch grüne Gänsefuß-Samenstände

Die wilde Heidelbeere

Während ich an meinem Buch über die wilde Heidelbeere arbeitete, wünschte ich mir so sehnlichst, dass es viel mehr Heidelbeeren in meiner Nähe gäbe, als ich bisher gefunden hatte. Und siehe da: Eines Tages fühlte ich mich gerade so fit und fidel und stieg weiter den bewaldeten Berg hinauf. Da staunte ich überglücklich. Vor mir öffnete sich der Wald und beleuchtete eine größere Heidelbeerfläche. Ich jubelte vor Freude. „Vielen lieben Dank, Ihr Lieben!“. Da hatten sie mich doch zu sich gelockt! Lauter leckere Heidelbeeren hängen an den Sträuchlein, so dass ich dieses Jahr von Juli bis September reichlich werde ernten können. 

Wilde Heidelbeeren sind hochgeschätzt, denn sie enthalten alle lebenswichtigen Inhaltstoffe in großem Überfluss, vor allem die tiefblauen Anthozyane, Mineralien, Spurenelemente, Vitamine, Enzyme und natürlich reichlich Biophotonen. Heidelbeeren spielen in der Heilkunde eine große Rolle und es macht Sinn, sie für das Jahr zu Trocknen. Sie helfen bei Durchfall, Übelkeit, Reisekrankheit, zur Raucherentwöhnung, werden in der Augenheilkunde genutzt, bei Alzheimer, Demenz, Parkinson, Depressionen und vielem mehr. Sogar in der Diabetestherapie spielen sie eine Rolle, sowohl die Beeren aber vor allem die Blätter. 

Möchtet Ihr mehr über die wilde Heidelbeere erfahren? Dann kann ich Euch mein neues Buch „Die wilde Heidelbeere“ empfehlen.

Beeren trocknen für den Winter

Derzeit bin ich fleißig am Trocknen wilder Beeren für den Wintervorrat. In meinem Regal finden sich mittlerweile Gläser voller wilder Kirschen, Himbeeren, Walderdbeeren, Heidelbeeren und verwilderter Mirabellen, wie Ihr an den Beispielen auf dem Foto sehen könnt. Jetzt bin ich gerade dabei, Brombeeren zu trocknen. Die Holunderbeeren stehen ebenfalls kurz vor der Reife, später sollen noch verwilderte Pflaumen, Hagebutten und Weißdornbeeren dazu kommen.

Im Winter knabbere ich die getrockneten Früchte entweder so, oft zusammen mit Nüssen aus dem Vorrat, die im nächsten Monat noch dazu kommen sollen. Getrocknete lassen sich auch gut über Nacht einweichen und wie Kompott essen oder mit dem Einweichwasser zusammen zu einem Smoothie pürieren.

Das Trocknen von Früchten ist die älteste Konservierungsmethode überhaupt. Was ich so sehr daran schätze: sie verbraucht keinen bzw.  kaum Energie und auch die Lagerung nimmt wenig Platz weg. Ideal sind Trockenfrüchte auch für unterwegs. Doch das Schönste an ihnen ist für mich, dass sie, unter 45°C getrocknet, noch Rohkostqualität haben, also noch lebendig sind mit all ihren noch aktiven Enzymen und vor allem ihrem gespeicherten Sonnenlicht (Biophotonen).  Wahre „Sonnen“-Früchte für die lange Winterzeit ruhen da für mich in meinem Regal.

Mehr dazu findet Ihr in meinem Buch „Wilde Früchte“.

Grünes Wasser

Unter einem „Grünen Wasser“ versteht man ein paar grüne Blätter, die in einem sehr guten Wasser (am besten Quellwasser oder ggf. Lauretana) püriert werden. Entweder mit einem Smoother oder einfach einem Pürierstab. Der Satz kann mitgetrunken oder abgesiebt werden. Auf diese Weise werden die harten Zellulosewände aufgebrochen und das Wasser nimmt den Zellsaft auf – samt der Lichtenergie (Biophotonen), die in den grünen Blättern steckt. 

Das bedeutet, dass ein „Grünes Wasser“ uns mit einer überbordenden Fülle sowohl an Vitalstoffen aller Art, wie Mineralien, Spurenelementen, Enzymen, Hormonvorstufen, Pflanzenfarbstoffen (Antioxidantien) als auch mit reichlich Sauerstoff und Lichtenergie versorgt.

Pflanzen können Sonnenlicht speichern. Essen wir wilde Kräuter, die voller Sonnenlicht (Biophotonen) sind, so überträgt sich dieses Licht auf unseren Körper. Biophotonen machen nicht nur unsere Zellen glücklich, die dieses Licht so dringend brauchen, sie erhellen auch unsere Stimmung – sie machen uns glücklich. Kaum jemand weiß, dass wir den größten Teil des Sonnenlichtes nicht über die Haut aufnehmen können, sondern über die Nahrung. Doch dazu muss unsere Nahrung rohe Pflanzen enthalten, die noch leuchten. Denn bei Wärmebehandlung erlischt dieses Licht. Lichtnahrung ist es, die alles wieder in uns ordnet, was durcheinandergeraten ist und uns wieder gesund und glücklich macht. 

Haltet einmal so ein grünes Wasser gegen das Sonnenlicht. Ihr könnt sehen, wie es regelrecht fluoresziert – sichtbar gemachtes Sonnenlicht, das Eure Zellen mit Licht und Sauerstoff regelrecht überflutet. Grüne Wasser wirken wir eine Bluttransfusion auf unseren Körper. Eure Zellen werden hüpfen vor Freude dank dieses Wunderheilmittels, das Licht und Leben in Euren Körper bringt und Euch gesund erhält. 

Drei- bis fünfmal am Tag ein Glas davon getrunken regt nicht nur Eure Nieren und Eure Leber an, sondern stärkt auch Eure Selbstheilungskräfte. Das Licht in den wilden Pflanzen wirkt zudem ordnend auf Euren Körper und sortiert wieder alles was durcheinandergeraten war. 

In so ein grünes Wasser können alle grünen essbaren Wildpflanzen hinein die Ihr jetzt findet, natürlich auch Blätter aus dem eigenen Garten oder Bioladen, wie Spinat, Mangold, Salat – Hauptsache ganz frisch geerntet und möglichst kräftig grün!

Grünes Wasser: 

Ein paar frische grüne Blätter mit einem guten Wasser pürieren und durch ein Sieb gießen (Ihr könnt die Kräuter auch drinlassen, wenn Ihr mögt).

Ich empfehle: mindestens dreimal täglich ein Glas davon trinken. Schön langsam – Schluck für Schluck. Auf dem Foto seht Ihr ein grünes Wasser aus Vogelmiere, Löwenzahn, Brennnessel und etwas Schafgarbe.

Ich wünsche Euch viel Freude mit diesem belebenden, wilden Naturwasser.

Wollt Ihr mehr darüber wissen? Lest dazu ausführlicher in meinen Buch „Leuchtende Wildkräuter“

Richte deine Aufmerksamkeit auf die vielen leisen Geräusche der Natur - das Rascheln der Blätter im Wind, das Klopfen fallender Regentropfen, das Summen eines Insektes, den ersten Vogelgesang im Morgen.

Gib dich vollkommen dem Lauschen hin. Jenseits der Geräusche ist etwas Größeres: Eine Heiligkeit, die mit dem Verstand nicht zu begreifen ist.

Dann kannst du dich auf einer tieferen Ebene mit der Natur verbinden und über das Gefühl der Getrenntheit hinausgehen, das durch übermäßiges Denken verursacht wird.

Du brauchst die Natur als Lehrerin, weil sie dir hilft, dich wieder mit dem Sein zu verbinden.

Du verbindest dich auf einer sehr tiefen Ebene mit ihr. Du fühlst dich eins mit dem, was du in der Stille und durch die Stille wahrnimmst. Dieses Gefühl des Einsseins mit allen Dingen ist wahre Liebe.

 

Eckhart Tolle


Springkrautsamen und ihre aufgerollten Hüllen schmecken so lecker!

PUBLIKATIONEN

Grappendorf, D. (2020): Mit Rohkost aus dem Chronischen Erschöpfungs-Syndrom (CFS). WA-Aktuell- das vegane Rohkostmagazin, Heft 124, Juli/August.
 

Grappendorf, D. (2020): Ausweg aus dem chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) Ein persönlicher Heilungsbericht. Fatigatio.de – Nr. 45/2020 ME/CFSS-Forum.
 

Grappendorf, D. (2020): Herbarium für Zuhause. DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 3: 64-67.
Dieser Artikel ist online zu finden: http://dx.doi.org/10.1055/a-1082-5999
 

Grappendorf, D. (2020): Einmal Erschöpfung und zurück – Ausweg aus dem Chronischen Erschöpfungssyndrom - Ein persönlicher Heilungsbericht,  DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 7:60-63. 
Hier finden Sie den Artikel auch zum Lesen oder online unter http://dx.doi.org/10.1055/a-1218-4999

Grappendorf, D. (2021): Abschied nehmen und in die Ferne ziehen. LichtSeiten Dezember 2021, Heft 24. www.lichtseiten.info.de

 

Im Telegram-Kanal "Krahea" sind folgende Artikel von mir erschienen und nachzulesen unter: Telegram-Kanal https://t.me/Krahea.

Johanniskraut-Zauberöl. Erschienen 9.3.21. 

Gicht - Erste-Hilfe aus der Natur. Erschienen 12.3.21. 

Schutzpflanzen. Erschienen 20.3.21. 

Gründonnerstags-Suppe "Grüne Neune". Erschienen 27.3.21. 

Selbsthilfe bei Impf-Nebenwirkungen. Erschienen 7.4.21. 

Angst vorm Sammeln wilder Kräuter? Erschienen 17.4.21. 

Löwenzahn-Frühjahrs-Kur. Erschienen 24.4.21. 

Diagnose "Fettleber" - was tun? Erschienen 1.5.21. 

Essbare Wildblüten im Mai. Erschienen 8.5.21. 

Konflikte zwischen Geimpften und Nicht-Geimpften - Ein möglicher Umgang mit diesem Thema. Erschienen 12.5.2021. 

Das innere Licht wieder fühlen lernen.  Erschienen 16.5.2021. 

Klatschmohn-Blüten - da hüpft das Herz! Erschienen 6.6.2021

Haarausfall - Alternative Behandlungsmöglichkeiten. Erschienen 8.6.2021

Kopfschmerz - lass nach! Erschienen 13.6.2021

Grauer Star - Gibt es eine Alternative zur Operation? Erschienen 19.6.2021

Diabetes - "die globale Epidemie". Erschienen 22.6.2021

Wenn Mücken uns plagen. Erschienen 27.6.2021

"Wenn die Socken qualmen" - Ganzheitliche Behandlung von Schweißfüßen. Erschienen 29.6.2021

Lippenbläschen - Viren schlagen Alarm und rufen zur Veränderung auf. Erschienen 8.7.2021

Die Botschaft der Vögel. Erschienen 12.7.2021

Was wollen die Waschbären uns sagen? Erschienen 15.7.2021

Diagnose Krebs: Lichtnahrung - eine alternative Behandlungsmethode. Erschienen 18.7.2021

"Wieso nehme ich ständig zu, obwohl ich gar nicht viel esse?" Erschienen 23.7.2021

Zunehmende Sonnenlicht-Unverträglichkeit und ihre Heilung (Ein Erfahrungsbericht). Erschienen 28.7.2021

Die Ursache einer Reizdarm-Symptomatik erforschen - Eine Detektivreise durch den Verdauungstrakt. Erschienen 5.8.2021

Neun-Kräuter-Bündel  -  Lebenselixier. Erschienen 14.8.2021

Bienen erhalten uns am Leben. Erschienen 18.8.2021

Brennnessel-Samen sammeln. Erschienen 28.8.2021

Nicht geimpft und trotzdem glücklich. Erschienen 29.8.2021

Goldrute - wohlige Sonnenwärme für die Harnwege. Erschienen 11.9.2021

Verspätete Symptome nach Impfung - was tun? Erschienen 18.9.2021

Tiere sind Botschafter des Lichtes. Der Igel: Botschafter der Sonne. Erschienen 22.9.2021

Eine Uhr aus Blumen. Erschienen 2.10.2021

Beinwell - Wunderheiler für die Knochen. Erschienen 12.10.2021

Die Botschaft des Eichhörnchens. Erschienen 17.10.2021

Hagebutten - wertvoller Vorrat für den Winter. Heilmittel für gesunde Gelenke und das Immunsystem. Erschienen 28.10.2021

Chlorophyll - Lichtheilmittel aus der Natur. Erschienen 7.11.2021

Baumharz - Heilmittel aus dem Wald. Erschienen am 14.11.2021

Raus aus der Erschöpfung - ein persönlicher Erfahrungsbericht. Diesen Artikel gibt es in einer kurzen 1-seitigen Version (ist am 10.11.201 erschienen) und in einer längeren 4-seitigen Version, in der auch die Therapie angesprochen wird (bei mir erhältlich).

Wildkräuter sammeln auch im Winter? Erschienen am 22.11.2021

Barbarazweige - lichtvolle Blüten zur Weihnachtszeit. Erschienen 28.11.2021

Die Mistel - eine Zauberpflanze keltischer Kulturen. Erschienen 4.12.2021

Einen Liebestrank zu Weihnachten verschenken? Mein Geheimrezept. Erschienen 12.12.2021

Weihnachten für Ungeimpfte. Erschienen 22.12.2021

Raunächte. Erschienen 23.12.2021

Einen Seelentröster für Durchhänger-Tage. Erschienen 25.12.2021

Gedanklich Liebe versenden. Erschienen 7.1.22

Unruhige Beine - die wirkliche Ursache des Restless legs-Syndroms (RLS). Erschienen 5.3.2022

Überleben in Notzeiten. Erschienen 25.3.2022

Die wilde Heidelbeere - Botschafterin der universellen Weisheit. Erschienen 9.7.2022

 

Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).

 

Übrigens betreibt Krahea Hartmann auch einen Youtube-Kanal. Einfach bei Youtube "Krahea" eingeben (https://www.youtube.com/channel/UCK7SjjPfOFSnC4nx9HCpx

 

Video

Krahea Hartmann hat für mich bei Youtube ein wunderschönes Video über meinen Schutzpflanzen-Artikel gemacht, den ihr dort finden könnt unter "Krahea Grappendorf" (oder https://www.youtube.com/watch?v=R3BiI4pIywA)

Brennnessel-Samen passen etwas gemörsert in alle Gerichte

ADRESSEN/Buchempfehlungen

Adressen

Köddinger Kräuterladen
Im Kräuterladen von Renate Wichter in 36041 Fulda findet Ihr Kräuter und Kräuterprodukte, mit denen ich arbeite und die ich in meinen Büchern vorstelle. 
Erich-Heckel-Ring 6, 36041 Fulda, Tel. 0661-25055550
Öffnungszeiten: Donnerstag  15.00 bis 19.00 Uhr
E-Mail: Kraeuterladen-Koeddingen@t-online.de
(Die Internetseite befindet sich zur Zeit in Bearbeitung: www.köddinger-kräuterladen.de)
 

Krahea - Spirit & Energy of Universe. www.krahea.de. Telegram-Kanal https://t.me/Krahea. Dieser Kanal verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und ist offen für Gastbeiträge. Auch von mir sind Beiträge im Krahea-Kanal zu finden. Außerdem betreibt Krahea einen Youtube-Kanal - einfach bei Youtube "Krahea" eingeben.

 

Buchempfehlungen

Nachfolgend möchte ich Euch noch ein paar Bücher vorstellen, die befreundete Kräuterkolleginnen geschrieben haben:

Detto, Simone (2021): Mystische Nächte - Magische Rituale - Eine Reise durch die Raunächte.  Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de  

Detloff, Karin (2016): Hormonelle Beschwerden pflanzlich behandeln. Wirkungsvolle Heilpflanzen für die verschiedenen Lebensphasen der Frau. Humboldt-Verlag.

Ebert, Regine (2022): Beinwell – Knochenheiler aus der Pflanzenwelt. AT-Verlag. (Auch bei mir erhältlich! Oder direkt bei der Autorin: www.regine-ebert.de)

Höller, Anke (2022): Mein kleines Kräutercafé für Zuhause - Wohlfühlrezepte mit Wildkräutern für Frühstück, Snacks und Kaffeeklatsch. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de

Hotowetz, Kathrin, Schalk, Simone (2021): Mystische Plätze – Mystische Pflanzen. Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de

Hutter, Anna (2015). Wo wilde Weisheit wurzelt. Kindle.

Pfennighaus, Ruth (2020): Einfach fasten – gesünder leben. Francke-Verlag.

Pfennighaus, Ruth (2020): Kleine Frauenkräuterkunde: Heilsames aus dem Himmelsgärtchen. Francke-Verlag.

Pfennighaus, Ruth (2018): Wir sind für den Garten geboren. Francke-Verlag.

Schalk, Simone (2016): Die Kraft der Wurzeln. Ulmer-Verlag. Bestellung auch über: www.diekraeuterfrau.de

Seidel, Cornelia (2013): Kräuterreime. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.

Seidel, Cornelia (2021): 7x7 Kräuter – 7x7 Kräuterexperten und ihre Rezepte. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.

Stern, Cornelia (2015): Die Heilkraft der Pflanzenknospen. Trias-Verlag.

Stern, Cornelia (2018). Gemmotherapie. Haug-Verlag.

Stern, Cornelia (2021). Phytotherapie in Theorie und Praxis. Wirkstoffe verstehen – Heilpflanzen sinnvoll nutzen. AT-Verlag. 

 

August-Ernte: Brombeeren, Blüten der großblütigen Nachtkerze und Löwenzahnblätter

BILDERGALERIE

Auch im November finde ich noch dicke Büschel Vogelmiere und Löwenzahn - sogar noch Löwenzahnblüten. Auf meinen Streifzügen durch die Natur finde ich das ganze Jahr über neue Schätze

Gefrorenes Labkraut im Januar

Labkraut-Keimlinge im Frühjahr

Löwenzahn im Mai

Sommerzeit - Blütenzeit 

In Blättertüten bleiben Blüten und Kräuter auch bei heißem Sommerwind schön frisch. Vielleicht, um einen schönen Wildpflanzen-Rohkost-Teller anzurichten: 

Gericht 1- Löwenzahn und Vogelmiere sowie Nachtkerzen-, Springkraut- und Zaunwinden-Blüten 

Gericht 2- Blütenröllchen mit Springkraut-Samen und Wildblüten Guten Appetit!

Löwenzahn-Ernte im Mai

Himbeeren und Nachtkerzen-Blüten

Wildkirschen im Juli

Blütenernte
 

Kater Runa

& Kater Merlin
 

Leckere Springkraut-Samen
 

September - Frühstück

Ich wünsche ...

... Euch viele schöne Pflanzenbegegnungen!

"Selbst im Januar finde ich noch Löwenzahnblüten, tief verborgen zwischen gefrorenem Gras."

KONTAKT / BESTELLUNGEN:

Doris Grappendorf | Hellhof 3 | 36304 Alsfeld

telefonisch erreichbar von 8-16 Uhr: 06631 7090613

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