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Neue überarbeitete Auflage!

 

Essbare Wildsamen

Erkennen, sammeln, vielseitig genießen

 

Unser Buch über die essbaren Wildsamen ist in neuer Aufmachung erschienen und komplett überarbeitet worden.

Die Samen vieler unserer essbaren Wildpflanzen sind besonders schmackhaft und voller Vitalstoffe - es sind wahre Powerpakete! Ihr könnt Wildsamen vielseitig nutzen: als wertvolle Nahrungsergänzung, die importierte Superfoods wie Chia- und Flohsamen überflüssig macht, als Speisenzugabe, zum Würzen, für die Senfherstellung, als nussigen Genuss, für Mehl und Kaffee, für Speiseöl und Keimlinge.

Hier findet Ihr 44 Porträts von Wildkräutern, deren Samen nutzbar sind, mit Standort, Reifezeit, Ernte und Verwendung. Besonders ideenreich und fein sind die über 50 Rezepte: süß und salzig, einfach und raffiniert, gesund und richtig lecker. 

 

Das neue Buch kostet jetzt 22 Euro. 

Von der 1. Auflage habe ich noch Restposten da, die Ihr jetzt bei mir für 15 Euro bekommen könnt.

 

Das neue Buch ist da!

 

Lebenselixier

Mein Allheilmittel

 

In alten Zeiten, als die Kräuterkundigen noch durch die Lande zogen und ihre Kräuter und Wurzeln verkauften, hatten sie auch stets ein paar Fläschchen ihrer Lebenselixiere dabei. Diese waren bei den Menschen sehr beliebt, denn kaum hatten sie ein paar Tropfen davon eingenommen, breitete sich ein wohliges Gefühl in ihrem Körper aus, alle Beschwerden lösten sich auf und ihre Stimmung hob sich.

Wundersame Geschichten erzählten sich die Menschen darüber, was diese Tropfen alles bewirken konnten. So sollten sie körperliche Kräfte schenken, die weit über das Menschliche hinausgehen. Auch die geistigen Fähigkeiten sollten sich verstärken und die Menschen übersinnliche Fähigkeiten entwickeln lassen. Natürlich waren die Rezepte geheim.

In diesem Buch möchte ich euch von diesen Lebenselixieren erzählen, euch das Rezept meiner heimischen Kräutertropfen verraten und über die Erfahrungen mit ihnen berichten.

Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, beim Sammeln der Zutaten und beim Herstellen und Ausprobieren eures ganz ureigenen Lebenselixiers.

 

Zur Reihe "Alte vergessene Heilpflanzen" gibt es ein neues Heilpflanzen-Skript: (siehe Genaueres unter "Kräuterbücher") 

 

Wegwarte

 für schwere Tage der Überanstrengung und Kraftlosigkeit

Zunächst mit Ehrungen und Auszeichnungen überhäuft, geriet die Wegwarte als Heilpflanze irgendwann wieder in Vergessenheit, ehe sie schließlich aber wiederentdeckt wurde. Wissenschaftler haben ihre Heilwirkungen inzwischen genauer erforscht und heute gehört sie wieder mit zu den wertvollen in der Naturmedizin verwendeten „alten vergessenen Heilpflanzen.“ 

Nicht nur für die Heilwirkungen auf die Leber und Galle, als hervorragendes Entgiftungsmittel oder Mittel zur Harmonisierung des Verdauungstraktes gilt sie heute als wertvolles Heilmittel, sie bietet zugleich Hilfe bei stressbedingten Erkrankungen, wie Schlaflosigkeit, Unruhezustände, Erschöpfung und niedergeschlagene Stimmung. 

Betrachten wir dieses „Unkraut“ am Straßenrand einmal näher, so stellen wir fest, dass es nicht nur einfach sinnlos dort wartend steht, sondern es „wartet“ den Wegrand – im Sinne von „betreuen“ und „sorgen“. Es wartet den Boden und die Menschen, die an und auf solchen Böden leben. Also vor allem stressgeplagte Menschen in Siedlungsbereichen und deren Zivilisationskrankheiten. 

Die Wegwarte trägt einen unerschöpflichen Reichtum an Heilungsmöglichkeiten und Einsatzgebieten in sich – auch für schwere Tage der Überanstrengung und Kraftlosigkeit.

 

Das zauberhafte Foto ist von meiner Kräuterkollegin Gabriele Brötzmann (www.auf-alten-wegen.de).

Zur Reihe "Heilsame Bäume und Sträucher" gibt es ebenfalls ein neues E-Book 

 

Vogelbeere

 Mystischer und heilsamer Lebensbaum

Die Vogelbeere ist einer der widerstandsfähigsten Bäume, die es gibt. Im Gebirge klettert sie bis an die Baumgrenze, sie ist fast bis hoch hinauf am Nordkap zu finden, in Island ist sie sogar der einzige Baum. Frost, Stürme, Trockenheit, stete Winde und sogar Umweltbelastungen hält die Vogelbeere aus. Sie ist stark und unerschütterlich.

Kein Wunder, dass die Kelten und Germanen die Vogelbeere als heiligen Baum ansahen, als lebensspendenden Weltenbaum. Seine Früchte dienten auch im tiefsten Winter als vitaminreiche Nahrung, die vor Winterkrankheiten schützen und die Menschen stärken, gesund erhalten und genauso widerstandsfähig machen. Die Vogelbeere galt als heiliger Baum, weil er zwischen den Welten vermitteln kann und deswegen verschiedenen kultischen Zwecken diente. 

„Aber die Vogelbeere ist doch giftig“, höre ich immer wieder sagen. Tatsächlich dachte auch ich so, ehe ich erfuhr, dass die Vogelbeeren keineswegs giftig, sondern ein wertvolles Heilmittel sind – so wie es unsere Vorfahren wussten und die Vogelbeere als Baum ansahen, der Leben und Gesundheit spendet.

Doch während der Christianisierung konnten die Missionare die für sie so merkwürdigen heidnischen Rituale und Gebräuche nicht tolerieren und erklärten diesen Baum als Baum des Teufels, sie nannten die Früchte Teufelskirschen oder Teufelsbeeren. Seither glauben viele Menschen, Vogelbeerfrüchte seien giftig. 

Die heilende Wirkung der Vogelbeeren geriet in Vergessenheit, nur die alten Gebräuche, die Früchte für den Winter zu Mus und Marmelade einzukochen, ließen sich nicht ganz ausmerzen. In manchen Gegenden hielten sich auch die volksmedizinischen Weisen, die Vogelbeeren als vitaminspendende Nahrung bei Erkältungen, Fieber, Husten, Bronchitis und sogar Tuberkulose einzusetzen. Die blutreinigende, entgiftende und lymphrückflussfördernde Wirkung wurde genauso geschätzt wie die heilsame Wirkung auf den Magen und den Verdauungstrakt. 

Vogelbeeren sind Mittler zwischen den Welten. Wer von unten hinauf in die Baumkrone schaut, wird spüren, welch luftige Gestalt diese Pflanze hat. Vogelbeeren sind Kinder der Lüfte

Dass sie auf Felsen, Mauern und Ruinen, ja sogar in Astgabeln anderer Bäume wachsen können, verstärkt nur ihr übernatürliches Aussehen. Bei den Germanen waren besonders die Ruten solcher Luftwesen begehrt, in die sie dann ihre Runen schnitzten. Denn diese galten als besondere „Zwischenwesen“, die zwischen Himmel und Erde, zwischen der diesseitigen und der jenseitigen Welt vermitteln können. Die Vogelbeere teilt ihren ursprünglichen Namen runa – „Geheimnis, raunen, flüstern“ – mit den Runen. 

Die Vogelbeere bringt uns mit unserer Intuition, mit unserem höheren Selbst, in Verbindung, sie bringt uns mit höherer Inspiration in Berührung. Sie schützt uns vor negativen äußeren Einflüssen und macht uns widerstandsfähig gegen „Zaubersprüche“ dieser seelenlosen gegenwärtigen Welt. Sie schützt uns jedoch nicht im Sinne von Abwehr, indem sie eine Mauer um uns bildet, sondern auf gegenteilige Weise: Sie öffnet unsere höheren Sinne für subtile Vorgänge und Ausstrahlungen, sie verbindet uns mit den höheren Reichen.

Indem sie uns stärker mit unserem höheren Selbst verbindet, der Quelle unserer wahren, authentischen Eingebung, sind wir wahrhaft wir selbst und geschützt davor, uns in Verführung und Verzauberung zu verlieren.

Einem Menschen, der die Schönheit einer Blume sieht, 
werden die Augen geöffnet für die Schönheit seines eigenen tiefsten Wesens, 
seiner eigenen wahren Natur. 
Eckhart Tolle

Wachsen

Blühen und Leuchten

Leuchtkraft weitergeben

Kräuterladen Köddingen

 

Köddinger Kräuterladen Renate Wichter

Erich-Heckel-Ring 6

36041 Fulda

Neue Telefon-Nummer: 0661-25055550

E-Mail: Kraeuterladen-Koeddingen@t-online.de

Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung. 

 

Bei Renate findet Ihr all die Kräuter und Kräuterprodukte, mit denen ich arbeite – nahezu alles in Bioqualität. Ich kann ihr Lädchen nur empfehlen! Gerne berät sie Euch auch, wenn Ihr Fragen habt. Ihr könnt Ihr auch außerhalb der Öffnungszeiten auf den AB sprechen, sie ruft Euch dann zurück. 

Lasst Euch Ihren Flyer schicken! Diesen könnt Ihr auch über mich erhalten, auch als pfd.


Wilde Keimlinge schmecken wunderbar und bereichern unsere Gerichte

Tipps für den September

Der September ist für mich der "Samen-Sammelmonat". Von jedem meiner täglichen Spaziergänge bringe ich welche mit heim. Samen sind unglaubliche Power-Pakete. Diese winzigen Dingelchen enthalten hochkonzentriert alles, was ein Keimling braucht, ehe er selbst Nährstoffe herstellen kann. Sie dienen mir jetzt der täglichen Nahrung, sind aber vor allem wundervolle Vorräte für den Winter, wenn die tägliche Sammelausbeute für mich als Wildpflanzen-Rohköstlerin spärlicher wird. 

Brennnessel-Samen

Die kraftvollsten Samen sind für mich die der Brennnesseln. Mittlerweile hängen die Fruchtstände der weiblichen Brennnesseln schwer beladen herab. Teilweise sind sie noch grün. Dann verwende ich sie frisch und streue sie mir in oder über jedes Gericht, auch gebe ich sie mit in den Smoothie. Wenn die Fruchtstände schwarz werden, sind sie ganz durchgereift und für den Wintervorrat geeignet. Ihr könnt die Samen einfach so von den Fruchtständen in einen Beutel ribbeln. Zuhause breite ich diese reifen Samen noch einmal einen Tag lang aus, damit sie richtig trocken sind, dann werden sie in Gläser gefüllt.

Die alten Bauersleutchen wissen noch, welch ungeheure Lebensenergie in diesen winzigen Kügelchen steckt.  Wenn das Fell der Tiere matt wurde oder die Hühner keine Eier mehr legen wollten, so half es, Brennnessel-Samen ins Futter zu geben. Ich mache mir die Wirkkraft dieser winzigen Samen ebenfalls zu Nutze. 

Mehr zu den essbaren Wildsamen könnt Ihr in unserem Buch "Essbare Wildsamen" nachlesen, das ich zusammen mit Anke Höller geschrieben habe.

 

Liebestrank

Man sprach den Samen seit jeher zu, sie sollten die Liebeskraft anregen. Und tatsächlich regen sie so sehr die Lebensenergie an, dass sich natürlich auch die Liebeskraft erhöhte. Heute weiß man, dass sie neben all den wertvollen Inhaltsstoffen und ihrer ungeheuren Konzentration an Lichtenergie (Biophotonen) auch Pflanzenhormone enthalten, die regulierend sowohl auf Ungleichgewichte der Frau als auch des Mannes wirken.

Für einen Liebestrank gebe ich etwa 1 Querfinger breit Samen der Brennnessel, des Bärenklau und Weißdornbeeren in eine Flasche. Dann ca. 1/10 Schnaps (z.B. Weinbrand) und 1-2 Teel. Honig dazu. Alles wird mit Rotwein aufgefüllt. 3 Wochen ziehen lassen. Täglich 1 Likörgläschen voll trinken.

Noch grüne Brennnessel-Früchte einer weiblichen Pflanze

Brennnessel-Blüten einer männlichen Pflanze

Noch grüne Bärenklau-Früchte

Wilde Erbsen

Die niedlichen wilden Erbsen der Wicken und Platterbsen nasche ich schon immer unterwegs. Vor allem, wenn sie noch ganz zart und jung sind und wie Zuckerschoten aussehen, schmecken sie lecker. Später werden sie schwarz und die "Erbsen" steinhart. Dann können sie für den Wintervorrat gesammelt werden. Wicken und Platterbsen gehören zu den Hülsenfrüchten und werden genauso wie Erbsen und Bohnen verwendet. Entweder zu Mehl gemahlen, z.B. zum Andicken von Suppen oder Soßen oder über Nacht eingeweicht und gekocht zu anderen Speisen gegeben. Die Samen können auch als Keimsaat verwendet werden.

Windenknöterich

Der Windenknöterich ist nah mit dem Buchweizen verwandt, so dass die Samen genauso schmecken und angewendet werden können wie dieser. Ich knabbere sie gerne einfach so. Anders als die Springkrautsamen sind sie nicht ölig, sondern enthalten vor allem Stärke. Dadurch sind sie hervorragend für Suppen, Soßen, Bratlinge o.ä. geeignet. Sie lassen sich auch prima für den Wintervorrat lagern und eignen sich gut als Keimsaat. Schon nach 2 Tagen schauen die kleinen Würzelchen hervor. Gekeimte Samen sind für unseren Körper viel wertvoller.

Gänsefuß

Sehr gerne mag ich auch die noch grünen Samenstände des Gänsefuß. Ich streife sie einfach als Ganzes ab. Auch sie können, genauso wie die Brennnessel, in alle Gerichte gestreut oder einfach pur geknabbert werden. Sie schmecken etwas nach Erbsen. Die ausgereiften Samen werden ebenso geerntet und man hat schnell eine Menge beisammen, die es erlaubt, sie gemahlen oder geschrotet wie Mehl zu verwenden oder damit zu mischen. Sie sind sehr stärkereich. Sie eignen sich ebenfalls prima für winterliche Keimsaat.

Noch grüne "wilde Erbsen" der Vogelwicke

Grüne "wilde Erbsen" der Zaunwicke.

Fast ausgereifte Früchte der Rauhaarigen Wicke

Springkraut

Die leckersten Wildsamen sind für mich die der Springkräuter, allen voran des Indischen Springkrautes. Immer wieder muss ich vor Überraschung lachen, wenn die Früchte so lustig zwischen meinen Fingern aufspringen. Diese fest aufgerollten Samenhüllblätter sowie deren noch unreifen, weißlichen Samen esse ich einfach so zusammen. Sie schmecken nach Nüssen. Die ausgereiften schwarzen Samen bleiben ebenfalls weich und eignen sich  auch gut für den Wintervorrat als leckere Knabberei.

Spitzwegerich

Die Samen des Spitzwegerich werden auch "Flohsamen" genannt, da sie wie Katzenflöhe aussehen. Ich ernte sie, wenn sie voll ausgereift sind und ganz leicht aus ihren Samenständen geribbelt werden können. Genauso wie Flohsamen (oder auch Leinsamen) werden sie entweder geschrotet oder ganz verwendet und wirken auch genauso. Als ganze Samen bedienen wir uns ihrer dank ihrer Schleimstoffe bei Verdauungsproblemen, geschrotet schenken sie uns zudem ihre wertvollen Inhaltsstoffe. Sie sind sehr reich an "guten" Fetten, d.h. an Ölen mit ungesättigten Fettsäuren. 

Springkraut-Samen und die aufgerollten Hüllen.

Windenknöterich (Fallopia convolvulus)

Noch grüne Gänsefuß-Samenstände.

Beeren trocknen für den Winter

Derzeit bin ich fleißig am Trocknen wilder Beeren für den Wintervorrat. In meinem Regal finden sich mittlerweile Gläser voller wilder Kirschen, Himbeeren, Walderdbeeren, Heidelbeeren und verwilderter Mirabellen, wie Ihr an den Beispielen auf dem Foto sehen könnt. Jetzt bin ich gerade dabei, Brombeeren zu trocknen. Die Holunderbeeren stehen ebenfalls kurz vor der Reife, später sollen noch verwilderte Pflaumen, Hagebutten und Weißdornbeeren dazu kommen.

Im Winter knabbere ich die getrockneten Früchte entweder so, oft zusammen mit Nüssen aus dem Vorrat, die im nächsten Monat noch dazu kommen sollen. Getrocknete lassen sich auch gut über Nacht einweichen und wie Kompott essen oder mit dem Einweichwasser zusammen zu einem Smoothie pürieren.

Das Trocknen von Früchten ist die älteste Konservierungsmethode überhaupt. Was ich so sehr daran schätze: sie verbraucht keinen bzw.  kaum Energie und auch die Lagerung nimmt wenig Platz weg. Ideal sind Trockenfrüchte auch für unterwegs. Doch das Schönste an ihnen ist für mich, dass sie, unter 45°C getrocknet, noch Rohkostqualität haben, also noch lebendig sind mit all ihren noch aktiven Enzymen und vor allem ihrem gespeicherten Sonnenlicht (Biophotonen).  Wahre „Sonnen“-Früchte für die lange Winterzeit ruhen da für mich in meinem Regal.

 

Mehr dazu findet Ihr in meinem Buch „Wilde Früchte“.

 

Getrocknetes Beeren-Allerlei.

Brombeeren

Hagebutten

Zu den Herbstfrüchten gehören auch die Nüsse

Nüsse gehören für mich zu den wertvollsten Wintervorräten. Das wissen auch die Tiere, die schnell dabei sind, diese wertvollen Energiepakete zu sammeln. Ich mag auch gerne die noch unreifen Früchte, die noch ganz feucht und zart sind (siehe Foto). Jetzt gilt es, die Haselnüsse gut im Auge zu behalten. Denn scheinbar über Nacht sind sie plötzlich alle reif und fallen ab. Dann müssen wir schnell sein, denn viele Wildtiere lieben sie genauso wie ich - Eichhörnchen, Eichelhäher, Waschbären und Rabenvögel sind ganz wild auf all die fettreichen Nüsse. Auch sie müssen für den Wintervorrat vorsorgen und sich Fett anfuttern. Die Haselnüsse müssen gut getrocknet werden, dann fallen sie leicht aus ihren Hüllblättern. Für den Wintervorrat hänge ich sie in Stoffbeuteln auf.

Genauso achtsam beobachte ich jetzt die Buchen und die Walnüsse. Bucheckern sind eine leckere Knabberei für den Winter. Ich bewahre sie in der Schale auf und pelle sie mir bei Bedarf frisch.

Sämtliche Nussernte wird neben dem Ofen ausgebreitet und getrocknet, ehe ich sie lagere. Sehr sorgsam müssen wir mit den Walnüssen vorgehen, die unglaublich leicht schimmeln. Erst wenn sie absolut trocken sind, dürfen sie in luftige Netze aufgehängt werden. Auch dann wende ich sie noch alle paar Tage. Die Bucheckern und Haselnüsse bewahre ich in Stoffbeuteln aufgehängt - alles an einem trockenen Ort.

Nach einem tüchtigen Herbststurm sammele ich auch die Fichtenzapfen, die ich in Holzstiegen aufbewahre. Im Winter können wir sie neben den Ofen legen, dann öffnen sie sich und wir können die leckeren, feinen Samen herausschlagen. Winzig sind sie, doch sehr köstlich.

Für den Verzehr sollten Nüsse immer frisch aus der Schale geknackt werden, so behalten sie ihr volles Aroma und vor allem ihre volle Leuchtkraft (Biophotonen). Nüsse sind relativ schwer verträglich. Wer da Probleme mit hat, dem empfehle ich, sie über Nacht in Wasser einzuweichen. Dann können sie auch wieder getrocknet werden. Dann ist der Keimungsprozess in Gang gekommen und die Fraßschutzstoffe, die Nüsse so schwer verträglich machen, haben sich aufgelöst. Gekeimte Nüsse sind bedeutend nahrhafter, da die Enzymproduktion in ihnen angestoßen wurde.

Mehr dazu findet Ihr in meinem Buch „Wilde Früchte“.

Walnüsse

Bucheckern

Fichtenzapfen

Löwenzahn-Herbstkur

Eine Reinigungskur für den Körper sollte man am besten im Frühjahr und im Herbst durchführen. Keine andere Pflanze für so eine Reinigungskur halte ich für so wirksam, wie den Löwenzahn. Unser Körper entsorgt Schlackenstoffe über die Niere und die Leber - beides regt der Löwenzahn tüchtig an.

Und er zeigt es uns. Denn im Frühjahr hat er seine Hauptsaison - und im Herbst noch einmal! Schaut genau hin, wie herrlich satt und grün er jetzt aussieht. Als würde er uns rufen: "Pflücke mich! Du brauchst mich jetzt, ehe der Winter naht!" Sogar vereinzelte Blüten schickt er jetzt noch einmal hoch, um unsere Aufmerksamkeit zu erregen.

Täglich kommen nun reichlich Blätter in meine Speisen. Ihr könnt sie aber auch trocknen und für Tee verwenden. Eine 4- bis 6-wöchige Kur ist genau richtig. Er zeigt Euch, wenn die Kur zu Ende ist. Entweder habt Ihr keinen Appetit mehr auf ihn oder er zieht sich zurück. 

Der Löwenzahn wirkt kräftig aufräumend. Steigt also behutsam in Eure Kur ein. 

Wer mag, kann jetzt auch die Wurzeln ausgraben, sie klein schneiden und ebenfalls für Tee trocknen. 

Spätsommerlicher Blütenmix

Nirgendwo kann man so einen herrlichen Salat kaufen, wie diesen zauberhafte Wildblüten-Mix. Auf dem Bild seht Ihr Blüten der Moschus-Malve, Vogelwicke, Hornklee, Löwenzahn, Rotklee, Wilde Möhre, Große und Kleine Nachtkerze sowie Blätter vom Löwenzahn, Spitzwegerich und Vogelmiere. Oft füge ich noch ein paar grüne oder schon reife Brennnessel-Samen hinzu. Mit einem nassen Handtuch bedeckt, hält sich diese Mischung 1-2 Tage im Kühlschrank.

 

Wildblüten-Smoothie
Solche bunten Mischungen kann ich allen Gerichten beifügen, auch z.B. einen Smoothie daraus mixen. Einfach verschiedene Wildblüten und ein paar zarte Wildkräuter in einem gutem Wasser mixen. Wer mag, kann ein Stücken Banane oder Avocado hinzugeben, dann wird der Smoothie cremiger. Ich trinke ihn lieber pur!

Mit Wildblüten schenken wir uns pure Lichtenergie (Biophotonen), die uns zum Leuchten bringt. 

 

Welche wilden Blüten essbar sind, könnt Ihr in meinem neuen Buch "Essbare Wildblüten" nachlesen. 

Moschus-Malve

Vogelwicke

Hornklee

Grünes Wasser

Unter einem „Grünen Wasser“ versteht man ein paar grüne Blätter, die in einem sehr guten Wasser (am besten Quellwasser oder ggf. Lauretana) püriert werden. Entweder mit einem Smoother oder einfach einem Pürierstab. Der Satz kann mitgetrunken oder abgesiebt werden. Auf diese Weise werden die harten Zellulosewände aufgebrochen und das Wasser nimmt den Zellsaft auf – samt der Lichtenergie (Biophotonen), die in den grünen Blättern steckt. 

Das bedeutet, dass ein „Grünes Wasser“ uns mit einer überbordenden Fülle sowohl an Vitalstoffen aller Art, wie Mineralien, Spurenelementen, Enzymen, Hormonvorstufen, Pflanzenfarbstoffen (Antioxidantien) als auch mit reichlich Sauerstoff und Lichtenergie versorgt.

Pflanzen können Sonnenlicht speichern. Essen wir wilde Kräuter, die voller Sonnenlicht (Biophotonen) sind, so überträgt sich dieses Licht auf unseren Körper. Biophotonen machen nicht nur unsere Zellen glücklich, die dieses Licht so dringend brauchen, sie erhellen auch unsere Stimmung – sie machen uns glücklich. Kaum jemand weiß, dass wir den größten Teil des Sonnenlichtes nicht über die Haut aufnehmen können, sondern über die Nahrung. Doch dazu muss unsere Nahrung rohe Pflanzen enthalten, die noch leuchten. Denn bei Wärmebehandlung erlischt dieses Licht. Lichtnahrung ist es, die alles wieder in uns ordnet, was durcheinandergeraten ist und uns wieder gesund und glücklich macht. 

Haltet einmal so ein grünes Wasser gegen das Sonnenlicht. Ihr könnt sehen, wie es regelrecht fluoresziert – sichtbar gemachtes Sonnenlicht, das Eure Zellen mit Licht und Sauerstoff regelrecht überflutet. Grüne Wasser wirken wir eine Bluttransfusion auf unseren Körper. Eure Zellen werden hüpfen vor Freude dank dieses Wunderheilmittels, das Licht und Leben in Euren Körper bringt und Euch gesund erhält. 

Drei- bis fünfmal am Tag ein Glas davon getrunken regt nicht nur Eure Nieren und Eure Leber an, sondern stärkt auch Eure Selbstheilungskräfte. Das Licht in den wilden Pflanzen wirkt zudem ordnend auf Euren Körper und sortiert wieder alles was durcheinandergeraten war. 

In so ein grünes Wasser können alle grünen essbaren Wildpflanzen hinein die Ihr jetzt findet, natürlich auch Blätter aus dem eigenen Garten oder Bioladen, wie Spinat, Mangold, Salat – Hauptsache ganz frisch geerntet und möglichst kräftig grün!

Grünes Wasser: 

Ein paar frische grüne Blätter mit einem guten Wasser pürieren und durch ein Sieb gießen (Ihr könnt die Kräuter auch drinlassen, wenn Ihr mögt).

Ich empfehle: mindestens dreimal täglich ein Glas davon trinken. Schön langsam – Schluck für Schluck. Auf dem Foto seht Ihr ein grünes Wasser aus Vogelmiere, Löwenzahn, Brennnessel und etwas Schafgarbe.

Ich wünsche Euch viel Freude mit diesem belebenden, wilden Naturwasser.

Wollt Ihr mehr über die Lichtwirkung von Biophotonen wissen? Lest dazu ausführlicher in meinen Büchern „Leuchtende Wildkräuter“ (jetzt neu in der 3. Auflage!) und dem ganz neu erschienen Buch "Grünes Wasser".

Mittlerweile sind schon einige Rückmeldungen zu meinem Buch "Grünes Wasser" eingetroffen:

Liebe Doris, trinke jetzt grünes Wasser und esse Wildkräutersalat. Meine Lichtverbindung ist jetzt besser denn je und ich bin kraftvoller und gesünder als die letzten 5 Jahre…. Es ist wirklich wahr, das mit dem Licht. Ich fühle es und sehe es in den Blumen. (Ch. H.)

Liebe Doris, ich habe dein Buch schon fertig gelesen und bin ganz begeistert davon!!! (A.H.)

Liebe Frau Grappendorf, am Freitag habe ich in einem Kurs Ihr Buch "Grünes Wasser" entdeckt und habe es heute schon mit wachsender Begeisterung zuende gelesen. Was für ein Geschenk! Es passt alles so wunderbar zusammen und ergänzt so Vieles, was ich schon wusste und erahnte. In diesem einen Buch habe ich so viel wertvolles Wissen gefunden, einfach, verständlich und auf das Wesentliche fokussiert. Herzlichen Dank dafür (M.B.)

Liebe Doris, ich trinke täglich grünes Wasser und kann spüren, wie sich die Energie in meinem Körper verteilt. (D.H.)

Doris! So ein kleines grünes Buch mit so starkem und großartigem Inhalt. Da hast Du schon wieder was ganz Besonderes in die Welt gesetzt!!! Du bist ein Segen für die Menschheit, für mich auf jeden Fall. (C.B.)

Liebe Doris. Die grünen Wasser sind der Hammer! Ich fühle mich wie mit Glückhormonen vollgepumt. Ich bin richtig, richtig glücklich und ich werden süchtig nach den grünen Säften. Ich wache morgens auf und habe keine düsteren Gedanken mehr, sondern fühle mich gut Ich habe deutlich mehr Energie. Das Leben ist wieder schön. Doris, das sind Erkenntnisse! Manchmal bin ich so glücklich, dass ich die Welt umarmen kann. So etwas habe ich noch nie erlebt. Deine Bücher sind goldwert. Ich verschlinge diese gerade. Oh mann, warum habe ich nicht früher mehr Chlorophyll getrunken. Das ist wirklich pures flüssiges Gold. Es bestätigt all das, was in deinen Büchern steht. Deine Forschungsergebnisse sind alle richtig! Ich freue mich so. (I.H.)

Liebe Doris, ich liebe Ihr Buch "Grünes Wasser", ich habe es regelrecht verschlungen und mehrmals gelesen, dabei geweint und gelacht. Es gab mir endlich Antworten und Erklärungen auf viele Fragen, die ich so lange hatte und nie eine Antwort fand. Ich wusste aber immer, tief in mir, dass mein Gefühl stimmt. Und es ist nun so offenbarend, wie ich durch ihr Buch erkennen und erfahren konnte, dass ich die Antworten schon immer in mir trug. Mir nur der Mut fehlte, ohne "Beweise", meine Ahnung, mein Gefühl, aber es war noch viel mehr als das, zuzulassen und auszudrücken. Das grüne Wasser beflügelt und bereichert meinen ganzen Körper, meinen Geist, meine Seele, lässt mich weiter denken, tiefer fühlen und mit mehr Energie und positiven Energien meine Tage leben! Ich stehe noch in der Eingewöhnungszeit und kann es kaum erwarten, mir endlich 3 mal täglich dieses grüne Gold zu gönnen. Das wollte ich ihnen einfach mal schreiben und dafür von Herzen danken. (S.S.)

 

Krahea, die einen Artikel von mir über das "Grüne Wasser" in ihrem Telegram-Kanal veröffentlicht hat (siehe unten), schreibt, dass der Artikel regelrecht "durch die Decke" gegangen ist und wohl eine richtige "grüne Wasserwelle" sei :-) 

Gerne schicke ich Euch den Artikel kostenlos als pdf zu. 

 

Richte deine Aufmerksamkeit auf die vielen leisen Geräusche der Natur - das Rascheln der Blätter im Wind, das Klopfen fallender Regentropfen, das Summen eines Insektes, den ersten Vogelgesang im Morgen.

Gib dich vollkommen dem Lauschen hin. Jenseits der Geräusche ist etwas Größeres: Eine Heiligkeit, die mit dem Verstand nicht zu begreifen ist.

Dann kannst du dich auf einer tieferen Ebene mit der Natur verbinden und über das Gefühl der Getrenntheit hinausgehen, das durch übermäßiges Denken verursacht wird.

Du brauchst die Natur als Lehrerin, weil sie dir hilft, dich wieder mit dem Sein zu verbinden.

Du verbindest dich auf einer sehr tiefen Ebene mit ihr. Du fühlst dich eins mit dem, was du in der Stille und durch die Stille wahrnimmst. Dieses Gefühl des Einsseins mit allen Dingen ist wahre Liebe.

 

Eckhart Tolle


Springkrautsamen und ihre aufgerollten Hüllen schmecken so lecker!

PUBLIKATIONEN

Grappendorf, D. (2020): Mit Rohkost aus dem Chronischen Erschöpfungs-Syndrom (CFS). WA-Aktuell- das vegane Rohkostmagazin, Heft 124, Juli/August.

Grappendorf, D. (2020): Ausweg aus dem chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) Ein persönlicher Heilungsbericht. Fatigatio.de – Nr. 45/2020 ME/CFSS-Forum.


Grappendorf, D. (2020): Herbarium für Zuhause. DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 3: 64-67.
 

Grappendorf, D. (2020): Einmal Erschöpfung und zurück – Ausweg aus dem Chronischen Erschöpfungssyndrom - Ein persönlicher Heilungsbericht,  DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 7:60-63. 
 

Grappendorf, D. (2021): Abschied nehmen und in die Ferne ziehen. LichtSeiten Dezember 2021, Heft 24. 

 

Im Telegram-Kanal "Krahea" sind folgende Artikel von mir erschienen und nachzulesen unter: Telegram-Kanal https://t.me/Krahea. Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).

 

Johanniskraut-Zauberöl. Erschienen 9.3.21. 

Gicht - Erste-Hilfe aus der Natur. Erschienen 12.3.21. 

Schutzpflanzen. Erschienen 20.3.21. 

Gründonnerstags-Suppe "Grüne Neune". Erschienen 27.3.21. 

Angst vorm Sammeln wilder Kräuter? Erschienen 17.4.21. 

Löwenzahn-Frühjahrs-Kur. Erschienen 24.4.21. 

Diagnose "Fettleber" - was tun? Erschienen 1.5.21. 

Essbare Wildblüten im Mai. Erschienen 8.5.21. 

Das innere Licht wieder fühlen lernen.  Erschienen 16.5.2021. 

Klatschmohn-Blüten - da hüpft das Herz! Erschienen 6.6.2021

Haarausfall - Alternative Behandlungsmöglichkeiten. Erschienen 8.6.2021

Kopfschmerz - lass nach! Erschienen 13.6.2021

Grauer Star - Gibt es eine Alternative zur Operation? Erschienen 19.6.2021

Diabetes - "die globale Epidemie". Erschienen 22.6.2021

Wenn Mücken uns plagen. Erschienen 27.6.2021

"Wenn die Socken qualmen" - Ganzheitliche Behandlung von Schweißfüßen. Erschienen 29.6.2021

Lippenbläschen - Viren schlagen Alarm und rufen zur Veränderung auf. Erschienen 8.7.2021

Die Botschaft der Vögel. Erschienen 12.7.2021

Was wollen die Waschbären uns sagen? Erschienen 15.7.2021

Diagnose Krebs: Lichtnahrung - eine alternative Behandlungsmethode. Erschienen 18.7.2021

"Wieso nehme ich ständig zu, obwohl ich gar nicht viel esse?" Erschienen 23.7.2021

Zunehmende Sonnenlicht-Unverträglichkeit und ihre Heilung (Ein Erfahrungsbericht). Erschienen 28.7.2021

Die Ursache einer Reizdarm-Symptomatik erforschen - Eine Detektivreise durch den Verdauungstrakt. Erschienen 5.8.2021

Neun-Kräuter-Bündel  -  Lebenselixier. Erschienen 14.8.2021

Bienen erhalten uns am Leben. Erschienen 18.8.2021

Brennnessel-Samen sammeln. Erschienen 28.8.2021

Goldrute - wohlige Sonnenwärme für die Harnwege. Erschienen 11.9.2021

Tiere sind Botschafter des Lichtes. Der Igel: Botschafter der Sonne. Erschienen 22.9.2021

Eine Uhr aus Blumen. Erschienen 2.10.2021

Beinwell - Wunderheiler für die Knochen. Erschienen 12.10.2021

Die Botschaft des Eichhörnchens. Erschienen 17.10.2021

Hagebutten - wertvoller Vorrat für den Winter. Heilmittel für gesunde Gelenke und das Immunsystem. Erschienen 28.10.2021 und 12.9.2024

Chlorophyll - Lichtheilmittel aus der Natur. Erschienen 7.11.2021

Baumharz - Heilmittel aus dem Wald. Erschienen am 14.11.2021

Raus aus der Erschöpfung - ein persönlicher Erfahrungsbericht. Diesen Artikel gibt es in einer kurzen 1-seitigen Version (ist am 10.11.201 erschienen) und in einer längeren 4-seitigen Version, in der auch die Therapie angesprochen wird (bei mir erhältlich).

Wildkräuter sammeln auch im Winter? Erschienen am 22.11.2021

Barbarazweige - lichtvolle Blüten zur Weihnachtszeit. Erschienen 28.11.2021 und 1.12.2024

Die Mistel - eine Zauberpflanze keltischer Kulturen. Erschienen 4.12.2021

Einen Liebestrank zu Weihnachten verschenken? Mein Geheimrezept. Erschienen 12.12.2021 und 16.11.2024

Raunächte. Erschienen 23.12.2021

Einen Seelentröster für Durchhänger-Tage. Erschienen 25.12.2021

Gedanklich Liebe versenden. Erschienen 7.1.22

Unruhige Beine - die wirkliche Ursache des Restless legs-Syndroms (RLS). Erschienen 5.3.2022

Überleben in Notzeiten. Erschienen 25.3.2022

Die wilde Heidelbeere - Botschafterin der universellen Weisheit. Erschienen 9.7.2022

Wilde Vitamine im Spätherbst und Winter. Erschienen 15.10.2022

Die Botschaft des Gänsefingerkrautes.  Erschienen 25.5.2024

Das Weidenröschen hilft, Schockerlebnisse aufzulösen. Erschienen 3.6.2024

Matratzen- und Kissenfüllungen aus Naturmaterialien. Erschienen 9.6.2024

Käse mit Labkraut herstellen. Erschienen 13.6.2024

Grünes Wasser - wildes, lebendiges Naturwasser für Körper, Geist und Seele.  Erschienen 17.6.2024

Frauenmantel für Männer in den Wechseljahren. Erschienen 27.6.2024

Nachtkerzen - geballte Sonnenlichtkraft leuchtet in der Nacht. Erschienen 4.7.2024

Die Botschaft der Nelkenwurz. Erschienen 10.7.2024

Wadenkrämpfe. Erschienen 18.7.2024

Die Botschaft des Mädesüß. Erschienen 24.7.2024

Sommer-Erkältungen. Erschienen 30.7.2024

Kinderwunsch - die Natur und die Heilpflanzen können Frauen und Männer unterstützen. Erschienen 4.8.2024

Die Botschaft der Gundelrebe. Erschienen 9.8.2024

Steinklee-Kräuterkissen bei dunkler Stimmungslage. Erschienen 30.8.2024

Weißflecken-Krankheit - Vitiligo - mit lichtvollen Pflanzen behandeln. 

Kaffee aus heimischen Wildpflanzen herstellen.

Steinklee-Kräuterkissen bei dunkler Stimmungslage.

Hämorrhoiden - Heilpflanzen schenken Linderung. Erschienen 5.9.2024

Heilsame Moose. Erschienen 17.9.2024

Macht Habichtskraut wirklich hellsichtig? Erschienen 11.10.2024

Wilde November-Nahrung. Erschienen 5.11.2024

Schachtelhalm - urtümliche Heilpflanze. Erschienen 17.12.2024

Rainkohl - wilder Salat. Erschienen 9.12.2024

Biophotonen - gespeichertes Sonnenlicht in unserem Körper. Erschienen 2.12.2024

Lebenselixier - Zaubertropfen nach üppigen Mahlzeiten. Erschienen 31.12.2024

Seide - ein seltsames heimisches Gewächs. Erschienen 14.1.2025

Indisches Springkraut auf Erkundungstour - Welche Aufgabe hat dieser Neueinwanderer bei uns? Erschienen 22.1.2025

Giersch - Kontaktaufnahme zu einer wertvollen Heilpflanze und leckerem Wildgemüse. Erschienen 10.2.2025

Weidenrinde - mein pflanzliches Aspirin. Erschienen 3.3.2025

Knoblauchsrauke - leckere Alternative zu Bärlauch. Erschienen 11.3.2025

Augentrost - Trost für entzündete Augen. Erschienen 27.3.2025

Gänseblümchen - strahlende Himmelsblume. Erschienen 22.3.2025

Labkraut - leckerer Vitaminspender im Frühling mit außerordentlicher Heilkraft. Erschienen 13.4.2025

Löwenzahn für die Augen. Erschienen 27.4.2025

Gundelrebe - magisch - mystisch - heilkräftig.  Erschienen 14.5.2025

Wacholder schützt vor Ansteckung, macht wach und quicklebendig. Erschienen 24.5.2025

Brennnessel - heilsames Gartenwildkraut. Erschienen 12.6.2025

Giersch bei Harnsäureerhöhung und Gicht. Erschienen 8.7.2025

Menstruationsbeschwerden ganzheitlich behandeln. Erschienen 11.7.2025

Wegwarte - für schwere und dunkle Tage der Überforderung und Kraftlosigkeit. Erschienen 19.7.2025

Schwarzen Tee aus heimischen Wildpflanzen herstellen.  Erschienen 4.8.2025

Gänsedistel - zart-bitterer Wildsalat für einen gesunden Darm. Erschienen 10.8.2025

Vogelbeeren - vitaminreiche Winternahrung unserer Vorfahren.

 

Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).

 

Brennnessel-Samen passen etwas gemörsert in alle Gerichte

Buchempfehlungen

Nachfolgend möchte ich Euch noch ein paar Bücher vorstellen, die befreundete Kräuterkolleginnen geschrieben haben:

Detto, Simone (2021): Mystische Nächte - Magische Rituale - Eine Reise durch die Raunächte.  Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de  

Detloff, Karin (2016): Hormonelle Beschwerden pflanzlich behandeln. Wirkungsvolle Heilpflanzen für die verschiedenen Lebensphasen der Frau. Humboldt-Verlag.

Ebert, Regine (2022): Beinwell – Knochenheiler aus der Pflanzenwelt. AT-Verlag. (Auch bei mir erhältlich! Oder direkt bei der Autorin: www.regine-ebert.de)

Höller, Anke (2022): Mein kleines Kräutercafé für Zuhause - Wohlfühlrezepte mit Wildkräutern für Frühstück, Snacks und Kaffeeklatsch. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de

Höller, Anke (2015): Meine kleine Tee Werkstatt. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de

Hotowetz, Kathrin, Schalk, Simone (2021): Mystische Plätze – Mystische Pflanzen. Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de

Hutter, Anna (2015). Wo wilde Weisheit wurzelt. Kindle.

Pfennighaus, Ruth (2020): Einfach fasten – gesünder leben. Francke-Verlag.

Pfennighaus, Ruth (2020): Kleine Frauenkräuterkunde: Heilsames aus dem Himmelsgärtchen. Francke-Verlag.

Pfennighaus, Ruth (2018): Wir sind für den Garten geboren. Francke-Verlag.

Schalk, Simone (2016): Die Kraft der Wurzeln. Ulmer-Verlag. Bestellung auch über: www.diekraeuterfrau.de

Seidel, Cornelia (2013): Kräuterreime. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.

Seidel, Cornelia (2021): 7x7 Kräuter – 7x7 Kräuterexperten und ihre Rezepte. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.

Stern, Cornelia (2015): Die Heilkraft der Pflanzenknospen. Trias-Verlag.

Stern, Cornelia (2018). Gemmotherapie. Haug-Verlag.

Stern, Cornelia (2021). Phytotherapie in Theorie und Praxis. Wirkstoffe verstehen – Heilpflanzen sinnvoll nutzen. AT-Verlag. 

 

August-Ernte: Brombeeren, Blüten der großblütigen Nachtkerze und Löwenzahnblätter

BILDERGALERIE

Auch im November finde ich noch dicke Büschel Vogelmiere und Löwenzahn - sogar noch Löwenzahnblüten. Auf meinen Streifzügen durch die Natur finde ich das ganze Jahr über neue Schätze

Gefrorenes Labkraut im Januar

Labkraut-Keimlinge im Frühjahr

Löwenzahn im Mai

Sommerzeit - Blütenzeit 

In Blättertüten bleiben Blüten und Kräuter auch bei heißem Sommerwind schön frisch. Vielleicht, um einen schönen Wildpflanzen-Rohkost-Teller anzurichten: 

Gericht 1- Löwenzahn und Vogelmiere sowie Nachtkerzen-, Springkraut- und Zaunwinden-Blüten 

Gericht 2- Blütenröllchen mit Springkraut-Samen und Wildblüten Guten Appetit!

Löwenzahn-Ernte im Mai

Himbeeren und Nachtkerzen-Blüten

Wildkirschen im Juli

Blütenernte
 

Brombeerernte im August

Kater Merlin
 

Leckere Springkraut-Samen
 

September - Frühstück

Ich wünsche Euch...

... viele schöne Pflanzenbegegnungen!

"Selbst im Januar finde ich noch Löwenzahnblüten, tief verborgen zwischen gefrorenem Gras."

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