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Gerade frisch aus der Druckerei:

 

Grünes Wasser 

wildes lebendiges Naturwasser 

für Köper, Geist und Seele 

 

Das grüne Chlorophyll von frischen Pflanzen ist für unsere Gesundheit und unsere Lebenserwartung von entscheidender Bedeutung. Nicht zufällig wird es auch als „grünes Blut“ bezeichnet.

Genauso wie Blut ist Chlorophyll für uns überlebenswichtig. Es wird für unzählige Stoffwechselprozesse benötigt und wirkt sich entscheidend auf die Sauerstoffversorgung der Zellen aus und kann Sonnenlichtenergie transformieren, so dass unser Körper sie nutzen kann. 

Die wenigsten Menschen wissen dies jedoch und bauen zu wenig grüne Pflanzen in ihre tägliche Ernährung ein. Insbesondere in roher Form sind sie für den Körper besonders gut verwertbar.

Mit „Grüne Wasser“ möchte ich Euch einen Weg aufzeigen, wie Ihr Euren Körper täglich ausreichend mit diesem lebendigen Vitalstoff versorgen könnt.

Neue Reihe:

 

Alte vergessene Heilpflanzen 

Mir bereitet es große Freude, auf der Suche nach Wissen über vergessene Heilpflanzen alte Kräuterbücher zu durchforsten. Ich liebe diesen ganz besonderen Duft uralten Papiers. Noch immer schreibe ich ganz traditionell meine Bücher und Skripten mit Bleistift auf Papier. Diese Langsamkeit des Arbeitens lässt mich näher an meiner Intuition sein.

Wie groß ist stets die Freude, wenn ich spannende und interessante Dinge entdecke, alte traditionelle Weisheiten, die mich inspirieren, sie - gemeinsam mit meinen genauso wissbegierigen Kräuterkolleginnen - auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln.

Aus all diesem gesammelten Wissen heraus entstand die neue Idee, über diese alten, vergessenen Heilpflanzen zu schreiben. 

Viele der Heilpflanzen unserer Vorfahren sind im Laufe der Zeit fast völlig in Vergessenheit geraten. Pflanzen, die nicht nur als Heilmittel, sondern zugleich als Nahrungsmittel dienten sowie für magische und rituelle Zwecke verwendet wurden. Mit den Pflanzenwesen bestand ein ganzheitlicher Kontakt und sie bildeten einen selbstverständlichen Anteil des Lebens. 

Auch wenn wir heute die tatsächliche damalige Verwendung nur erahnen können, so möchte ich doch mit dieser Heilpflanzenreihe versuchen, wenigstens einen kleinen Teil dieses alten Wissens wieder in die gegenwärtige Zeit hinein zu holen. Lernen wir, uns wieder mit den Pflanzen zu verbinden und mit ihnen zu kommunizieren, so können wir darauf vertrauen, dass uns auch die vergessenen Heilpflanzen freudig erzählen werden, in welcher Weise sie uns zur Seite stehen möchten. Sie warten nur darauf, dass wir sie bemerken und mit ihrer Hilfe wieder zurück in das harmonische Schwingungsfeld allen Lebens zurückfinden und heilen können.

Ich wünsche Euch ganz viel Freude mit diesen alten, vergessenen Heilpflanzen.

Nachfolgende Skripten liegen bisher aus dieser Reihe vergessener Heilpflanzen vor 

(siehe dazu auch unter "Kräuterbücher"):

 

Gundelrebe – magisch, mystisch und heilkräftig (152 Seiten) 

Habichtskraut – eine Augenheilpflanze, die hellsichtig macht (125 Seiten)

Labkraut – Traditionelle Krebsheilpflanze mit vielfältigen Aufgaben in Hausapotheke und Haushalt (139 Seiten)

Vogelknöterich - eine Heilpflanze, die niemals aufgibt (100 Seiten)

Große Klette - Heilmittel mit Bärenkräften (126 Seiten)

Nelkenwurz - Heil aller Welt (105 Seiten)

Storchschnabel - bringt die Kinder (116 Seiten)

Hohlzahn - löst Schleim und Entzündungen von innen nach außen auf (118 Seiten)

Vogelmiere - Pflanzlicher Cholesterinsenker und leckeres Wildgemüse (in Vorbereitung)

Weitere Pflanzen folgen...

 

Die Skripten liegen in pdf-Version vor und kosten pro Stück 15,00 Euro

Gerne schicke ich Euch eine Leseprobe zu!

 

Mittlerweile bieten auch ein paar Kräuterschulen Tages- und Wochenendseminare zur neuen Serie an, die Adressen findet Ihr auf meiner Homepage unter „Ausbildungen“. 

 

Die Gundelrebe 

magisch, mystisch und heilkräftig

Die Gundelrebe ist meine Lieblingspflanze. Seit fast 50 Jahren begleitet sie mich nun schon auf meinem Weg als Kräuterfrau. Ihr mögt Euch vielleicht fragen, wieso sie sich dann nicht in meinem 9-Kräuter-Bündel befindet? Es war mir von Anfang an klar, dass sie eine andere Aufgabe hat. Sie ist sozusagen das Band, das die 9 Kräuter und unser gelerntes Wissen darüber zusammenhält und verbindet.

Das Gundelreben-Wesen lehrt uns, die Dinge miteinander zu verknüpfen, die wir gelernt haben, uns nicht im Detail zu verlieren, sondern "über den Tellerrand" zu schauen. Sie lehrt uns, immer wieder einen anderen Blickwinkel einzunehmen, damit wir offen bleiben und den Weitblick nicht verlieren.

Mit ihrer Hilfe lernen wir, hinter die Dinge zu schauen, "hellsichtig" zu werden. Den alten Germanen war diese Pflanze heilig, weil sie unsere Seele für die hohe göttliche Schwingung öffnet, für die Weisheit des Universums. Die materiellen und die nicht-materiellen Dinge miteinander in Harmonie zu bringen, das ist wirkliche Heilkunst.

Nehmt einmal ein Blättchen der Gundelrebe in die Hand, zerreibt es und atmet den typischen Gundelrebenduft tief in Eure Lungen ein. Ihr spürt den Energiefluss, der Euer drittes Auge öffnet. Ihr spürt, wie die Energie hinauf in das Kronenchakra strömt und dieses erhellt, belebt und öffnet.

Die Gundelrebe hilft uns zu heilen, sowohl auf der physischen als auch auf der Schwingungsebene.

Kleines Habichtskraut 

Eine Augenheilpflanze, die hellsichtig macht

Das Kleine Habichtskraut, auch Hasenohr-Habichtskraut (Hieracium pilosella) genannt, ist eine der Pflanzen, deren Heilwirkungen nahezu vollständig in Vergessenheit geraten sind. In der modernen Heilkunde spielt es gar keine Rolle und auch in der Volksheilkunde wird sie so gut wie nicht mehr verwendet. Das war früher anders. Die Anwendungsbereiche reichten von Atemwegserkrankungen über Darmerkrankungen bis zu Harnwegserkrankungen und vielem mehr, vor allem aber wurde es bei Augenerkrankungen eingesetzt. Wer Habichtskraut verwendet, der kann wieder so gut sehen wie ein Habicht, hieß es. Das gab diesem Kräutlein schließlich den Namen. 

Doch nicht nur das, es sollte sogar dazu befähigen, hellsichtig zu machen. Was ist dran an diesen alten Geschichten? 

Wir können heute nur erahnen, auf welch vielfältige Weise die Kräfte des Habichtskrautes in alten Zeiten genutzt wurden. Mit diesem Skript möchte ich versuchen, ein wenig dieses alten Wissens, das weit über die Anwendung von Krankheiten hinausging, wieder in unsere Gegenwart zu holen. Dieser alten vergessenen Heilpflanze, mit ihren Wirkkräften auf unseren Körper und unseren Geist, wieder einen festen Platz in unserer Kräuterheilkunde einzuräumen – und uns wieder ein bisschen hellsichtig zu machen –, ist mir ein Anliegen. 

Im ersten Teil widme ich mich vorrangig dem Thema Hellsichtigkeit und der Rolle des Habichtskrautes. Im zweiten Teil gehe ich auf die Krankheitsbilder ein, denen sich das Habichtskraut verschrieben hat und versuche, beide Teile miteinander zu verknüpfen. Denn genau das war Heilkunde alten Zeiten: eine ganzheitliche Heilkunde, die Körper, Geist und Seele betrifft. Das Habichtskraut spiegelt uns in ganz besonderer Weise wider, dass sich diese nicht voneinander trennen lassen. Die Gelehrten stellte das Habichtskraut damals vor besonderes große Rätsel, ließ es sich doch nicht nur in die körperliche Therapie pressen. So gab ein Gelehrter dieser Pflanze sogar den Namen eines Tieres, das das „Fliegen“, also das Reisen mit dem Geist in andere Welten, symbolisiert. In der modernen Medizin wird diese Trennung allerdings bis heute beibehalten und besonders die Therapie mit psychoaktiven Pflanzen bleibt im Verborgenen.

Ich wünsche Euch ganz viel Freude beim Eintauchen in diese nahezu vergessene alte Heilpflanze. 

(Das zauberhafte Foto hat mir Birgit Schneider zur Verfügung gestellt)

Labkraut 

Traditionelle Krebsheilpflanze 

mit vielfältigen Aufgaben in Hausapotheke und Haushalt

(Echtes-, Kletten- und Wiesen-Labkraut)

Es gibt nur wenige Pflanzen, die sich auf so vielfältige Weise für den Haushalt und die Hausapotheke verwenden lassen, wie diese drei Labkräuter.

In der Heilkunde haben sich dieses Lichtgeschöpfe die große Aufgabe vorgenommen, unseren Körper zu reinigen und zu entgiften. Vor allem auf unser Lymphsystem haben sie ihr Augenmerk gerichtet. Mit Lymphe bezeichnet man das Wasser in unserem Körper. Lmypha kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Quellwasser. Die Labkräuter helfen uns, dass unsere Lymphflüssigkeit wieder genauso sauber wird. Auf diese Weise heilt es uns von innen heraus und es erklärt die vielen Krankheitsbilder, für die es verwendet wird, wie die Heilung des Lymphapparates, der Drüsen, der Nieren und vielem mehr. Sogar Krebserkrankungen kann das Labkraut in seiner Heilung unterstützen. 

Im Haushalt spielt es ebenfalls eine große Rolle. Die zarten Spitzen sind eine überaus leckere Wildnahrung, aus den Früchten lässt sich Kaffee kochen, aus dem Kletten-Labkraut lassen sich Siebe basteln, das Echte Labkraut diente als Bettlager und wurde für Kräuter- und Duftsäckchen verwendet. Labkräuter eignen sich zur Käseherstellung und zum Färben. Und schließlich regen sie zudem die Liebe an.

Das Labkraut ist also ein richtiges Allroundtalent, das in keinem Haushalt fehlen sollte. 

 

Vogelknöterich

Eine Heilpflanze, die niemals aufgibt

Diese als lästiges "Unkraut" angesehene Pflanze, die sich durch jede Pflasterritze bohrt, war einst eine hochgeschätzte Heilpflanze.

Der hohe Gehalt an Kieselsäure machte den Vogelknöterich zu einer Heilpflanze chronischer Lungenerkrankungen, vor allem der Tuberkulose. Er galt als so wirksam, dass er als regelrechtes Wunderheilmittel angesehen wurde.

Der Vogelknöterich ist eine Pflanze, die niemals aufgibt. Schaut ihn Euch an: ob wir ihn treten, mit dem Auto darüber fahren, ihn mit Pestiziden behandeln oder mit Öl verschmieren, er gibt niemals auf. Er trägt eine innere Stärke und Kraft in sich, die er aus der Urquelle bezieht und liebevoll an uns weitergibt. Diese besondere Gabe, das hat er sich als Ziel gesetzt, möchte er uns schenken. Seine Kraft, seine Stärke und seine innere Widerstandskraft überträgt er gerne auch auf uns. 

Sobald er Bindegewebe "sieht", das Mangelerscheinungen hat, arbeitet er unermüdlich daran, es zu ordnen, zu strukturieren und zu stärken, auf dass es sich wieder selbst heilen kann. Nicht nur Lungengewebe heilt er auf diese Weise, er stärkt sämtliches Bindegewebe, also auch Muskeln, Haut, Haare, Zähne und Nägel. Der Vogelknöterich ist ein richtiges Allroundtalend und wurde für die verschiedensten Krankheitsbilder eingesetzt. 

 

Große Klette

Heilmittel mit Bärenkräften

Arctium ist der wissenschaftliche Name der Klette, abgeleitet von dem griechischen Wort arktos – dem Bären. Der Bär ist in der schamanischen Heiltradition ein mächtiges Krafttier. Weil man die Wirkkräfte der Klette als so stark ansah, wie die Kräfte des Bären – weil die Klette „Bärenkräfte“ besitzt, – widmete man diese Pflanze diesem Krafttier.

Für die Heilkundigen strahlten damals alle mit Bärennamen belegten Pflanzen eine große Kraft und Vitalität aus, die sich auf uns überträgt, wenn wir sie einnehmen. Ja, es reicht sogar aus, die starke Bärenpflanze bei uns zu tragen.

Schauen wir uns die vielen verschiedenen Krankheitsbilder an, für die die Klette in der Volksheilkunde eingesetzt wird, kommen wir wahrlich zu dem Schluss, dass diese Pflanze ein Allheilmittel sein muss, das Bärenkräfte besitzt. 

Die Klette reinigt das Gewebe und das Blut. Sie hat die Kraft der Grunderneuerung des Körpers und legt dadurch die Basis dafür, dass die inneren Selbstheilungskräfte greifen können und die Gesundheit wieder hergestellt werden kann. Die Klette stellt die harmonische Ordnung der Energieströme im Körper wieder her.

Alles an der Klette ist heilsam, neben der Wurzel auch die Blätter, die Stängel, die Blüten und die Samen. Die Klette wirkt reinigend, entwässernd, schweißtreibend und abführend und wird für Hautleiden eingesetzt, bei chronischen Entzündungen, bei Gicht und Rheuma, Leber-, Gallen- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen, bei Nierenerkrankungen, bei Blutzucker und vielem mehr. 

Nelkenwurz

Heil aller Welt

Als Sanamundi – Heil aller Welt – wurde die Nelkenwurz im Altertum gerühmt, so hoch wurde sie als Heilpflanze angesehen. Das lateinische Wort sanare bedeutet „heilen“ und mundus kann mit „Menschheit“ oder „Welt“ übersetzt werden. Im Englischen wird sie sogar blessed herb, also „gesegnetes Kraut“ genannt. 

Die Nelkenwurz konzentriert ihre Inhaltsstoffe in ihrer Wurzel in einer so hohen Schwingungsintensität, dass sie ihre Wirkung auf den Menschen überträgt, selbst wenn sie nur als Amulett getragen wird. Früher trugen Menschen mit Herzproblemen solch ein Amulett direkt über dem Herzen, damit es seine hohe Lichtschwingungsenergie direkt auf das Herz übertragen kann und dadurch stärkend, kräftigend und harmonisierend auf die elektrischen Impulse des Herzens wirkt.

Doch die Wirkpalette der Nelkenwurz ist noch breiter gefächert. In der Volksheilkunde wurde sie als Stärkungsmittel nach Krankheit und schwerer Erschöpfung eingesetzt, bei Skrofulose und Lungenkrankheiten aller Art. Sie heilt den gesamten Verdauungstrakt vom Mund über den Magen, die Leber bis hin zum Darm. Sie ist ein ausgezeichnetes Mittel bei Fieber, was ihr den Namen Heimischer Fieberklee einbrachte. Selbst bei Schlaganfällen und sogar Hirnhautentzündung wurde sie eingesetzt. 

Heil aller Welt schenkt dem Menschen nicht nur körperliche Heilung, sondern öffnet das Herz für die Liebe. Es hebt die Stimmung und bringt Freude ins Herz. 

Gerade in der gegenwärtigen Zeit, in der sich das Dunkle der Welt noch einmal tüchtig aufbäumt, brauchen wir die leuchtenden Kräfte der Pflanzen. Solche Pflanzen helfen uns, unsere innere Leuchtkraft wieder zu erkennen, zu fühlen und in voller Lichtkraft, die in Verbundenheit mit der Lichtkraft der großen Quelle steht, zu leuchten. 

(Das Foto ist von Jeannette Schneller)

 

Storchschnabel

bringt die Kinder

 

Bringt der Storch oder wohl eher das Storchschnabelkraut die Kinder? So manche Frau ist schon durch den weisen Rat einer Kräuterfrau, fleißig Storchschnabelkraut-Tee zu trinken, schwanger geworden. Auch ich konnte aufgrund dieser Empfehlung schon einigen Frauen zur Schwangerschaft verhelfen.

Es ist also offenbar kein Mythos, dass dieses Kraut die Kraft besitzen soll, Kinder zu bringen.

Der Storchschnabel reinigt die Lymphe, entgiftet und klärt den Körper. Er reinigt „das Nest“, so dass die Voraussetzungen für das wohlige Einnisten des Eis und des gesunden Heranwachsens des Embryos geschaffen werden.

Doch das sind nicht die einzigen Fähigkeiten dieser in Vergessenheit geratenen Heilpflanze. Nierenerkrankungen, Nierensteine, Hautprobleme aller Art, innere und äußere Blutungen, Durchfall Fieber und vieles mehr vermag diese Pflanze zu heilen. Ja, sie hebt sogar die Stimmung und macht fröhlich!

Lasst Euch entführen in diese kraftvollen Fähigkeiten dieser ganz besonderen Heilpflanze. 

(Das Foto ist von Jeannette Schneller)

Hohlzahn

Löst Schleim und Entzündungen von innen nach außen auf

Neulich fragte mich eine Frau nach einer Heilpflanze namens „Hanfnessel“. Ein alter Mann hatte ihr erzählt, dass er früher bei jedem Gebrechen die Hanfnessel genommen habe. Das sei ein altes Allheilmittel, das jede Krankheit heilen könne. Dieses Kraut sei damals an jedem Acker gewachsen, doch bedaure er, dass es dieses heilsame Kraut heute nicht mehr gibt.

Neugierig geworden, fragte die Frau den alten Mann nach dem genauen Namen dieses Krautes, doch dieser kannte es nur als Hanfnessel. Es sei eine Nessel gewesen, die er stets am Rande des Ackers gesammelt habe, die jedoch nicht brennt, dafür aber sehr stachelig gewesen sei. Nun fragte die Frau bei mir an, ob ich vielleicht wisse, um welche Heilpflanze es sich bei dieser Hanfnessel handeln könnte.

Auch ich hatte diesen Volksnamen noch nie gehört, doch wurde ich in einem etymologischen Buch fündig. Der alte Mann hatte vom Hohlzahn gesprochen, einer recht stacheligen, aber nicht brennenden, nesselartigen Pflanze. 

Vielleicht gab es diese Pflanze früher häufig an Ackerrändern zu finden, als diese noch nicht mit chemischen Unkrautvernichtungsmittel behandelt wurden. Doch gibt es sie auch heute noch. Sie ist sogar recht häufig, allerdings hat sie sich andere Nischenplätze gesucht.

Der Hohlzahn ist eine Pflanze, die den Körper kräftigt und stärkt, dabei gleichzeitig entschleimt und entgiftet und die Entzündungsreaktion im Körper auflöst. Wie seine stacheligen Kelchspitzen es spiegeln, treibt er die Krankheit von innen nach außen heraus und schafft dadurch die Basis dafür, dass der Körper sich nun selbst heilen kann. 

Den Ruf, ein Allheilmittel für jede Krankheit zu sein, bekam der Hohlzahn, weil er Anfang des 19. Jahrhunderts als Geheimmittel gegen Tuberkulose angepriesen wurde. Zwar hielt er nicht den überzogenen Versprechungen, doch ist der Hohlzahn durchaus ein hervorragendes unterstützendes Mittel bei chronischen Lungenerkrankungen sowie bei allen schwächenden, chronisch-entzündlichen und degenerativen Krankheiten.  

Ich wünsche Euch viel Freude beim Lesen über dieses alte Allheilmittel. Es hat die Kraft, den Körper von innen nach außen heraus zu heilen.

Einem Menschen, der die Schönheit einer Blume sieht, 
werden die Augen geöffnet für die Schönheit seines eigenen tiefsten Wesens, 
seiner eigenen wahren Natur. 
Eckhart Tolle

Wachsen

Blühen und Leuchten

Leuchtkraft weitergeben

Kräuterladen Köddingen

 

Köddinger Kräuterladen Renate Wichter

Erich-Heckel-Ring 6

36041 Fulda

Neue Telefon-Nummer: 0661-25055550

E-Mail: Kraeuterladen-Koeddingen@t-online.de

Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung. 

 

Bei Renate findet Ihr all die Kräuter und Kräuterprodukte, mit denen ich arbeite – nahezu alles in Bioqualität. Ich kann ihr Lädchen nur empfehlen! Gerne berät sie Euch auch, wenn Ihr Fragen habt. Ihr könnt Ihr auch außerhalb der Öffnungszeiten auf den AB sprechen, sie ruft Euch dann zurück. 

Lasst Euch Ihren Flyer schicken! Diesen könnt Ihr auch über mich erhalten, auch als pfd.

 

Aktuell in der Winterzeit:

Kräutertee "Ein Wintermärchen"   30 g = 2,50 Euro

Gewürzkräutertee "Winterwärme"   80 g = 4,80 Euro


Wilde Keimlinge schmecken wunderbar und bereichern unsere Gerichte

Tipps für den Februar

Kräutersammeln auch im Winter?

Neben garstigen Wintertagen gibt es jetzt auch schon herrlich sonnige Tage, die immer mehr kleine grüne Blättchen und sogar schon die ersten Blüten hervorlocken.

So finde ich jetzt im Februar unzählige Keimlinge, Labkrautspitzen, Vogelmiere, Hornkraut, Löwenzahn, Ehrenpreis, Feldsalat, die ersten Scharbockskrautblättchen. Sogar einzelne Löwenzahnblüten wagen sich schon hervor. Mit sehr kurzen Stängeln sitzen sie noch tief in der Rosette, mögen sich auch noch nicht so richtig öffnen, doch blitzen schon ihre gelben Zungenblüten aus der Knospe. Ich finde Taubnesselblüten und warte schon auf die ersten Huflattichblüten, die jetzt bald erscheinen werden. 

Vogelmiere unterm Schnee

Löwenzahn

Löwenzahn-Ernte im Februar

Hornkraut

Labkraut-Keimlinge

Weidenröschen

Haselnuss-Kätzchen

Die sonnigen Februartage lassen jetzt auch die Haselnuss-Kätzchen erblühen. Nicht nur die Bienen warten sehnsüchtig auf den wertvollen Pollen, sondern auch ich. Kätzchen sind für mich als Wildpflanzen-Rohköstlerin eine unentbehrliche Winternahrung, denn sie sind Powerpakete pur. Sobald ich sie sehe, stecke ich mir gleich welche in den Mund. Das fühlt sich zunächst etwas „staubig“ im Mund an, sie schmecken aber ganz mild, ganz zart nach Honig. 

Schnell sind sie durch das Kauen schön eingespeichelt. Sie liefern mir wertvolle Eiweiße, die meinen Körper gerade jetzt im Winter unterstützen. Diesen Winter ist allerdings mein Eiweißlieferant kein Problem, da es dank des milden Winters noch ungewöhnlich viel Grün zu finden gibt. In langen und harten Wintern können uns die Blütenkätzchen jedoch wunderbar über die grünarme und damit eiweißarme Zeit retten. 

Pollen sind ungeheuer wichtig für unseren Körper. Es ist kein Zufall, dass Bienen so auf sie fliegen: Eiweiß pur! Für sie ist es vor allem Nahrung für ihre Larven, die jetzt Power-Nahrung brauchen, um zu wachsen. Für uns sind sie so wertvoll, weil sie alle (!) essenziellen Aminosäuren enthalten, die unser Körper braucht, um sich seine Eiweiße bauen zu können. Gleich ernte ich einen ganzen Schwung davon, um diese wertvolle Pollennahrung für den nächsten Winter zu trocknen. Dazu lege ich sie auf Papier aus. Wenn sie trocken sind, werden sie in einem Glas aufbewahrt. Auch den herausgefallenen Blütenstaub, also die Pollen, schütte ich mit ins Glas, denn der ist das Wertvollste an den Blüten.

Die getrockneten Kätzchen können entweder zu einem wertvollen Eiweiß-Pulver zermahlen werden und in Smoothies oder andere Gerichte gegeben werden oder sie werden ein paar Stunden eingeweicht, um sie zu verwenden. Ihr könnt sie dann in einen Smoothie geben, einfach so kauen oder zum Beispiel kleingeschnitten über einen geschnittenen Apfel mit einer Soße aus pürierten Blättern oder eingeweichten getrockneten Wildfrüchten geben.  Solange sie aber frisch vorhanden sind, verwende ich sie natürlich direkt.

Da diese Eiweißpulver aus Pollen oder kleingeschnittenen Kätzchen wenig Eigengeschmack haben, gebe ich sie gerne in einen Smoothie.

Power-Getränk

Mit der wilden Nahrung ist es in unseren Breitengraden im Februar etwas mager bestellt, so dass ich mir mit meinen im Sommer gesammelten Vorräten helfe. Jetzt trinke ich gerne Getränke aus einer Mischung der getrockneten Vorräte und den kleinen grünen Blättchen, die es jetzt zu finden gibt. 

Eines meiner Lieblingsgetränke ist das absolute Power-Paket aus grünen Blättchen, Pollen und eventuell eingeweichten Früchten, wie Holunderbeeren oder Hagebutten. Vielleicht noch ein paar Brennnessel-Samen dazu.

Auf dem Foto seht Ihr Kräuter, die ich für einen Smoothie sammelte und gleich ein Foto davon machte. Ich fand auf meiner Mittagsrunde Vogelmiere, Löwenzahn, Wasserdarm, Gras und Labkrautkeimlinge. Kräuter für so einen richtigen Power-Smoothie.  Neben den grünen Blättchen können wir auch noch Haselkätzchen hinzugeben, wie hier auch, eventuell auch über Nacht eingeweichte Wildfrüchte, Samen (wie Brennnesselsamen) und ich gebe gerne noch über Nacht eingeweichte Walnüsse dazu. 

Die grünen Blättchen spenden mir vor allem Sonnenlicht (Biophotonen), überreichlich Mineralien und Spurenelemente, die Kätzchen Eiweiß pur und die Nüsse vor allem die Fette und all die anderen Inhaltsstoffe, die aus einer so kleinen Nuss einen prächtigen Baum entstehen lassen können. So ein Smoothie ist Power pur!

Feldsalat

Februar ist die Hauptzeit des Feldsalates. Ach wie liebe ich diese köstlichen wilden Blätter, die hundertmal besser schmecken als jeder gekaufte Feldsalat. Der Volksname „Nüsschen“ ist so passend, schmeckt er doch herrlich nach Nüssen. Auch die Blütenstängel, die später im Frühjahr erscheinen, können gegessen werden. Etwa im Juli reifen dann die Samen aus, die Ihr für den nächsten Winter sammeln könnt. Der Feldsalat gedeiht auch im Winter sehr gut auf der Fensterbank. 

Feldsalat finde ich an sandigen Wegen und Hängen in meiner Nähe. Zu nährstoffreiche Wiesen mag er nicht und zieht sich daher gerne in die Randbereiche zurück. Vor allem sandige und sonnige Plätzchen liebt er. 

 

 

 

 

 

Februar-Ernte

Dieser milde Winter kommt mir als Wildpflanzen-Rohköstlerin natürlich sehr entgegen. Auch wenn es sich etwas seltsam anfühlt, dass ich mitten im Winter so viel Grün finde und nicht auf Binsen, Moos, Gras und Brombeerblätter zurückgreifen muss, freue ich mich doch darüber. Ich bin überrascht, wie viel ich diesen Februar finde. Deshalb habe ich einmal ein Foto von meiner Winterernte gemacht, damit Ihr mir glaubt, dass es tatsächlich auch im Februar möglich ist, grüne Blätter zu finden. Natürlich muss ich schon etwas dafür tun, denn alle Pflänzchen sind, wie Ihr seht, noch winzig klein. So wähle ich auf der Suche nach Grün täglich neue Wege, springe über Gräben, krabbele unter Büschen herum oder klettere Hänge hinauf. Eben so, wie es auch wilde Tiere für ihre tägliche Nahrung tun müssen. Da ich vor der Ernährungsumstellung bettlägerig war, freue ich mich jeden Tag aufs Neue, dass das jetzt wieder möglich ist – dank all der lieben Pflanzenfreunde um mich herum, die mich wieder gesund gemacht haben. 

Auf dem Foto sehr Ihr Labkrautspitzen, Vogelmieren, Ehrenpreis, Hornkraut, Schafgarbe, Gras und Löwenzahn. 

Außer den zuvor schon beschriebenen Pflanzen finde ich jetzt im Februar Malvenblätter, Spitzwegerich, Nachtkerzenblätter, Wegrauke, Weidenröschen, Taubnesseln, Knoblauchsrauke, Wicken, Brennnesselblätter, Sauerampfer und den Kleinen Ampfer. 

Winter-Streifzüge

Je mehr Ihr Euch darin übt, selbst essbare wilde Pflanzen zu suchen, umso besser werdet Ihr „ein Auge“ dafür bekommen, wo Ihr was finden könnt. 

Wenn Ihr durch die Umgebung lauft und ständig denkt: „Das gibt es bei mir alles gar nicht, was Doris da so findet“, dann werdet Ihr auch nichts finden. Weil Ihr Euch durch diese Art des Denkens innerlich gegenüber der Natur verschlossen habt. Die Verbindung ist abgebrochen. Wenn Ihr aber zum Beispiel denken würdet: „Lieber Gott, führe mich und zeige mir essbare Wildpflanzen, die gut für mich sind“, dann habt Ihr Euch gerade geöffnet. Die Verbindung ist hergestellt. Wenn Ihr verbunden seid, nehmt Ihr Dinge wahr, die Ihr vorher nicht wahrnehmen konntet, weil Euer Denken Euch davon abhielt. Seid Ihr verbunden, so seid Ihr wieder Teil des Großen Ganzen! Gott – oder wenn Ihr lieber sagen möchten: die Natur – sorgt für uns. Wenn es mal etwas nicht gibt, was Ihr gerne essen würdet, wächst etwas anderes für Euch in Eurer Nähe, was gut für Euch ist. Denn Ihr seid Teil des morphologischen Feldes, in dem Ihr lebt. Irgendetwas Essbares ist immer da. Wir müssen uns dem nur öffnen. Je mehr Ihr so kleine Spiele übt, desto besser wird im Laufe der Zeit Eure Verbindung wieder hergestellt. So wie es ursprünglich für Euch gedacht gewesen war. Dann wird Euer Vertrauen wachsen. 

Auf meinen Streifzügen im Winter sammle ich immer etwas mehr, als ich für den Tagesbedarf benötige, sollte der kommende Tag einmal wirklich ziemlich ungemütlich sein. Mit einem nassen Handtuch abgedeckt, halten sich die Kräuter gut. Doch lasse ich mich nicht so schnell von Wetterbedingungen aufhalten. Viel zu sehr liebe ich das Draußensein. Auch im Winter mache ich fast immer drei Spaziergänge pro Tag und bringe von jedem Gang etwas mit. Das ist im Alltag eine herrliche Balance zwischen schriftstellerischer Tätigkeit am Computer und Zeiten in der Natur. 

An einem Tag im Februar pflückte ich gerade ein paar vereinzelte Schätze, als mich ein Schneesturm mit dicken Flocken überraschte. Blitzschnell war ich schneeweiß, weil die Flocken an meiner Kleidung haften blieben. Die Löwenzahn-Blüten hatten in weiser Voraussicht schon vorher ihre Blütenstände geschlossen und lagen nun wunderbar geschützt in der Mitte ihrer Mutterpflanze verborgen. Ich machte mich auf den Heimweg. Zwei Stunden später hörte ich die Kraniche rufen. Ungläubig schaute ich aus dem Fenster. Tatsächlich! So früh im Jahr! Bedeutet das etwa, dass dieser bisher so milde Winter wirklich schon vorbei sein sollte? Den Tieren kann man vertrauen.

Vogelmiere

Klettenlabkraut-Keimlinge

Klettenlabkraut-Spitzen

Gefrorene Pflanzen

Jetzt suche ich vor allem an den geschützten Stellen Kräuter, wie unter Bäumen, Büschen und Hecken, wo der Boden durch die Baum- und Strauchwurzeln etwas wärmer ist. Da meine Finger jetzt schnell eiskalt werden, ziehe ich nun oft dünne Lederhandschuhe zum Sammeln an. 

Da jetzt im Februar die gefrorenen, noch lebenden Pflanzen auch zur Mittagszeit oft nicht auftauen, schneide ich sie gefroren ab, um sie für Smoothies, Grünes Wasser oder Frischpress-Saft zu nutzen. Allerdings kann ich sie dann nicht aufbewahren, sondern muss sie sofort verwenden. Doch gehe ich dreimal täglich meine Sammelrunde, so dass das kein Problem für mich darstellt. Fast jeden Tag steigt aber gegen Mittag die Temperatur und alles taut ab – die Pflanzen stehen wieder frisch und knackig da, als wären sie nie gefroren gewesen. Wie so etwas funktioniert? Die winterfesten Pflanzen haben sozusagen ein Frostschutzmittel in ihren Zellen, nämlich Salze. Dadurch können sie ihren Gefrierpunkt heruntersetzen. Auf dem Foto seht Ihr gefrorenes Labkraut, Gras und Vogelmiere.

Weht ein eisiger Wind oder womöglich sogar ein nasskalter Schneeregen, die das Sammeln ziemlich unangenehm werden lassen, mache ich es den Tieren nach und achte darauf, mich immer mit dem Rücken zum Wind hinzuhocken. So im Windschatten macht das Sammeln bei diesem Wetter zwar auch nicht gerade Freude, lässt es aber doch zumindest etwas angenehmer erscheinen. Zum Glück frieren Wildpflanzen-Rohköstlerinnen wie ich nicht so leicht, denn deren Gewebe ist nicht so verschlackt, dadurch besser durchblutet und durch das viele Chlorophyll reichlich mit Sauerstoff und Biophotonen versorgt. 

Wenn ich so im eiskalten Wind hocke und der Schneeregen geradezu waagerecht an mir vorbeifliegt, denke ich oft daran, dass die Tiere nicht so wie ich gleich wieder in ein gemütliches Haus mit bullerndem Ofen heimkehren können und schon bin ich wieder froh, beides zu haben: Mitten im Winter frisches, leuchtendes Grün sammeln zu können und gleichzeitig einen mollig-warmen Platz zu haben, an dem ich meine Schätze in inniger Verbundenheit ganz gemütlich verzehren kann. 

Ihr fragt Euch vielleicht, warum ich mir überhaupt die Mühe mache, mehrmals am Tag auch in das ungemütlichste Wetter hinauszugehen. Ich könnte es doch auch viel leichter haben und einfach eben mal mit dem Auto in den Supermarkt fahren. Auch im Winter will ich, egal was für ein Wetter draußen herrscht, keinen einzigen Tag auf die für mich wertvollste Nahrung überhaupt verzichten. Ich brauche sie einfach, diese leuchtende grüne Nahrung der Natur, ja ich bin regelrecht süchtig danach geworden. Und auch bei ungemütlichstem Schneetreiben lockt mich das Grün. Ich kann gar nicht anders – ich bin süchtig geworden.

Mehrmals am Tag zieht es mich nach draußen, weil ich die Leuchtkraft des leuchtenden Grüns brauche. Die Sucht nach Lichtkraft treibt mich an, ganz egal wie das Wetter ist. Die leuchtenden Pflanzen rufen mich. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit lechzen meine Zellen ganz besonders auch nach dem winzigsten Blättchen Grün. Wir brauchen gar nicht sehr viel dieses leuchtenden Grüns. Hauptsache ist, Euer Körper bekommt jeden Tag wenigstens ein bisschen dieser ordnenden Lichtschwingung des Kosmos. 

Gras als Winternahrung

Oben hatte ich in meiner Liste essbarer Kräuter auch Gras erwähnt. Tatsächlich ist Gras essbar. Und zwar alle Arten. Nur haben wir Menschen nicht den „richtigen“ Verdauungsapparat, um die harte Zellulose der Zellwände zu knacken. Doch der Zellinhalt ist überaus gesund, der uns mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt, vor allem mit wertvollen Mineralien, mit Eiweiß und durch die grünen Chloroblasten mit besonders viel Lichtkraft (Biophotonen). Nicht umsonst gehören die grasfressenden Tiere, wie z.B. Pferde, Giraffen und Elefanten, zu den größten Landsäugetieren. 

Damit wir aber an den wertvollen Zellsaft gelangen, müssen wir die Zellwände aufbrechen, indem wir das Gras entweder entsaften oder als Smoothie trinken. Oder auch unendlich lange kauen. Wir brauchen also keine teuren Gerstengras-Präparate oder Gerstengras-Saft kaufen (bzw. Weizengras-Saft), unser heimisches, täglich frisch geerntetes Gras ist viel gesünder.

Ich schneide Gras nur im Winter, da ich in der Vegetationszeit reichlich anderes Grün finde. Es kann einfach mit der Schere abgeschnitten werden. Der Geschmack von Gras ist sehr mild und fein. 

Wenn die Wiesen nach starkem Frost gelb geworden sind, findet man unter Bäumen und Büschen, wo der Boden etwas geschützter und wärmer ist, oft massenweise feines, hellgrünes Gras, das schon nach ein paar milden Tagen austreibt. Ich mag dieses feine zarte Gras viel lieber als Wiesengras. 

Wie ein Grünes Wasser zubereitet wird, seht Ihr weiter unten.

Chlorophyll

Das ganze Jahr hindurch lechzt mein Körper nach frischem lebendem Chlorophyll, das  Licht und Sonne in meinen Körper und meine Seele bringt. So bin ich auch im Winter jeden Tag mehrmals draußen und suche überall kleine grüne Blättchen. Wir brauchen nicht viel, doch mehrmals täglich ein sonniger Lichtimpuls bringt strahlendes Leuchten in unseren Körper.

Pflanzen nehmen Sonnenlicht auf und speichern diese Lichtphotonen. Sie nutzen sie, um u.a. Zuckermoleküle zu bauen. Auch wir brauchen diese Lichtphotonen für viele verschiedene Stoffwechselvorgänge, denn sie dienen der Zellkommunikation, die alles in unserem Körper in Harmonie hält. Fehlt uns lebendes leuchtendes Chlorophyll in der Nahrung, dessen ordnende Kraft heilend und harmonisierend wirkt  – was bei den meisten Menschen der Fall ist - , so werden wir krank, die Stimmung sinkt, wir sehnen uns nach Licht, alles erscheint trüb und dunkel. Chlorophyll bringt Licht in unsere Zellen. Die trübe Dunkelheit wird wieder hell erleuchtet. Lasst uns wieder zurückfinden zu dieser wertvollen lichtvollen Nahrung, die gleichzeitig unser Heilmittel ist. Mit Licht überfluten können wir unseren Körper z.B. in Form von Grünem Wasser. Es wird wie unten angeführt hergestellt.

Haltet einmal so ein grünes Wasser gegen das Sonnenlicht. Ihr könnt sehen, wie es regelrecht fluoresziert – sichtbar gemachtes Sonnenlicht, das Eure Zellen mit Licht und Sauerstoff regelrecht überflutet. Eure Zellen werden hüpfen vor Freude dank dieses Wunderheilmittels, das endlich Licht und Leben in Euren Körper bringt – eine Nahrung, die eigentlich selbstverständlich für ihn und ursprünglich für ihn vorgesehen war.

Natürlich könnt Ihr Euch auch einen Smoothie daraus bereiten, grüne Blätter in Salate oder andere Gerichte geben. Auch als Frischpress-Saft können wir lebendes Chlorophyll zu uns nehmen. Dazu presse ich etwa ¾ Blatt-Salat und ¼ Wildkräuter pro Glas aus. Ein reiner Wildkräuter-Saft wäre zu konzentriert.

Welches Grün könnt Ihr verwenden?

Sammelt alles, was Ihr jetzt an essbarem winterlichen Grün finden könnt, wie z.B. die o.g. Blättchen. Schenkt Euch selbst leuchtende Nahrung, auf dass sie Eure innere Harmonie wieder herstellt und Euch wieder zum Leuchten bringt.

Zum Weiterlesen empfehle ich meinen Artikel: Chlorophyll – Lichtheilmittel aus der Natur (siehe weiter unten) und meine Bücher „Wilde Rohkost“, „Leuchtende Wildkräuter“ und „Grünes Wasser“.

Moos, Binsen und Knospen

Ja, Ihr habt oben richtig gelesen! Auch Moose, Binsen und Knospen kann man essen. Zu dieser Jahreszeit sammele ich alles, was ich an essbarem Grün finden kann.

Moos mag ich besonders gern, weil es so zart mild schmeckt. Alle Moos-Arten sind essbar. Ich schneide sie einfach mit der Schere ab, auch in gefrorenem Zustand (ohne Sporenstände).

Binsen spielen für mich im Winter ebenfalls eine Rolle. Doch nur, wenn ich sonst nichts anderes mehr finde. Einerseits sind sie sehr mild im Geschmack, andererseits durch ihre Faserstoffe jedoch sehr rau und kratzig im Verzehr. Ich kaue entweder ganz lange auf ihnen herum und schlucke nur den grünen Saft herunter oder verwende sie, meist zusammen mit anderem Wintergrün, im Smoothie oder Frischpress-Saft. Ein bisschen kratzig sind sie auch noch im Smoothie. Abhilfe schafft da, wenn Ihr evtl. noch etwas Avocado oder Obst hinzufügt. Meist kombiniere ich sie zusammen mit Moos. Binsen wachsen an feuchten, moorigen Stellen oder in Gräben und stehenden Gewässern. Alle Binsen-Arten sind essbar und schauen praktischerweise auch durch die weiße Schneedecke hindurch.

Knospen können wir von allen essbaren Bäumen und Sträuchern verwenden und stellen eine bedeutende Grünquelle im Winter dar. Sie enthalten ganz besonders viele Biophotonen, da an diesen Vegetationspunkten der Stoffwechsel sehr rege ist. Ihr Geschmack ist sehr unterschiedlich, manchmal intensiver als die Blätter, andere sind milder als die Blätter. Probiert selbst! Überraschend fand ich die Knospen von verwilderten Mirabellen, die lecker nach Marzipan schmecken. Lecker fein und zart sind auch die Knospen des Holunders. Weitere essbare Knospen wären z.B. die der Haselnuss, Rosen, Erlen, Linden, Weißdorn, Schlehen und aller Obstbäume. (Foto: Pixabay)

Moos

Binsen

Knospen

Grünes Wasser

Unter einem „Grünen Wasser“ versteht man ein paar grüne Blätter, die in einem sehr guten Wasser (am besten Quellwasser oder ggf. Lauretana) püriert werden. Entweder mit einem Smoother oder einfach einem Pürierstab. Der Satz kann mitgetrunken oder abgesiebt werden. Auf diese Weise werden die harten Zellulosewände aufgebrochen und das Wasser nimmt den Zellsaft auf – samt der Lichtenergie (Biophotonen), die in den grünen Blättern steckt. 

Das bedeutet, dass ein „Grünes Wasser“ uns mit einer überbordenden Fülle sowohl an Vitalstoffen aller Art, wie Mineralien, Spurenelementen, Enzymen, Hormonvorstufen, Pflanzenfarbstoffen (Antioxidantien) als auch mit reichlich Sauerstoff und Lichtenergie versorgt.

Pflanzen können Sonnenlicht speichern. Essen wir wilde Kräuter, die voller Sonnenlicht (Biophotonen) sind, so überträgt sich dieses Licht auf unseren Körper. Biophotonen machen nicht nur unsere Zellen glücklich, die dieses Licht so dringend brauchen, sie erhellen auch unsere Stimmung – sie machen uns glücklich. Kaum jemand weiß, dass wir den größten Teil des Sonnenlichtes nicht über die Haut aufnehmen können, sondern über die Nahrung. Doch dazu muss unsere Nahrung rohe Pflanzen enthalten, die noch leuchten. Denn bei Wärmebehandlung erlischt dieses Licht. Lichtnahrung ist es, die alles wieder in uns ordnet, was durcheinandergeraten ist und uns wieder gesund und glücklich macht. 

Haltet einmal so ein grünes Wasser gegen das Sonnenlicht. Ihr könnt sehen, wie es regelrecht fluoresziert – sichtbar gemachtes Sonnenlicht, das Eure Zellen mit Licht und Sauerstoff regelrecht überflutet. Grüne Wasser wirken wir eine Bluttransfusion auf unseren Körper. Eure Zellen werden hüpfen vor Freude dank dieses Wunderheilmittels, das Licht und Leben in Euren Körper bringt und Euch gesund erhält. 

Drei- bis fünfmal am Tag ein Glas davon getrunken regt nicht nur Eure Nieren und Eure Leber an, sondern stärkt auch Eure Selbstheilungskräfte. Das Licht in den wilden Pflanzen wirkt zudem ordnend auf Euren Körper und sortiert wieder alles was durcheinandergeraten war. 

In so ein grünes Wasser können alle grünen essbaren Wildpflanzen hinein die Ihr jetzt findet, natürlich auch Blätter aus dem eigenen Garten oder Bioladen, wie Spinat, Mangold, Salat – Hauptsache ganz frisch geerntet und möglichst kräftig grün!

Grünes Wasser: 

Ein paar frische grüne Blätter mit einem guten Wasser pürieren und durch ein Sieb gießen (Ihr könnt die Kräuter auch drinlassen, wenn Ihr mögt).

Ich empfehle: mindestens dreimal täglich ein Glas davon trinken. Schön langsam – Schluck für Schluck. Auf dem Foto seht Ihr ein grünes Wasser aus Vogelmiere, Löwenzahn, Brennnessel und etwas Schafgarbe.

Ich wünsche Euch viel Freude mit diesem belebenden, wilden Naturwasser.

Wollt Ihr mehr über die Lichtwirkung von Biophotonen wissen? Lest dazu ausführlicher in meinen Büchern „Leuchtende Wildkräuter“ (jetzt neu in der 3. Auflage!) und dem ganz neu erschienen Buch "Grünes Wasser".

Richte deine Aufmerksamkeit auf die vielen leisen Geräusche der Natur - das Rascheln der Blätter im Wind, das Klopfen fallender Regentropfen, das Summen eines Insektes, den ersten Vogelgesang im Morgen.

Gib dich vollkommen dem Lauschen hin. Jenseits der Geräusche ist etwas Größeres: Eine Heiligkeit, die mit dem Verstand nicht zu begreifen ist.

Dann kannst du dich auf einer tieferen Ebene mit der Natur verbinden und über das Gefühl der Getrenntheit hinausgehen, das durch übermäßiges Denken verursacht wird.

Du brauchst die Natur als Lehrerin, weil sie dir hilft, dich wieder mit dem Sein zu verbinden.

Du verbindest dich auf einer sehr tiefen Ebene mit ihr. Du fühlst dich eins mit dem, was du in der Stille und durch die Stille wahrnimmst. Dieses Gefühl des Einsseins mit allen Dingen ist wahre Liebe.

 

Eckhart Tolle


Springkrautsamen und ihre aufgerollten Hüllen schmecken so lecker!

PUBLIKATIONEN

Grappendorf, D. (2020): Mit Rohkost aus dem Chronischen Erschöpfungs-Syndrom (CFS). WA-Aktuell- das vegane Rohkostmagazin, Heft 124, Juli/August.

Grappendorf, D. (2020): Ausweg aus dem chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) Ein persönlicher Heilungsbericht. Fatigatio.de – Nr. 45/2020 ME/CFSS-Forum.


Grappendorf, D. (2020): Herbarium für Zuhause. DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 3: 64-67.
 

Grappendorf, D. (2020): Einmal Erschöpfung und zurück – Ausweg aus dem Chronischen Erschöpfungssyndrom - Ein persönlicher Heilungsbericht,  DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 7:60-63. 
 

Grappendorf, D. (2021): Abschied nehmen und in die Ferne ziehen. LichtSeiten Dezember 2021, Heft 24. 

 

Im Telegram-Kanal "Krahea" sind folgende Artikel von mir erschienen und nachzulesen unter: Telegram-Kanal https://t.me/Krahea.

Johanniskraut-Zauberöl. Erschienen 9.3.21. 

Gicht - Erste-Hilfe aus der Natur. Erschienen 12.3.21. 

Schutzpflanzen. Erschienen 20.3.21. 

Gründonnerstags-Suppe "Grüne Neune". Erschienen 27.3.21. 

Angst vorm Sammeln wilder Kräuter? Erschienen 17.4.21. 

Löwenzahn-Frühjahrs-Kur. Erschienen 24.4.21. 

Diagnose "Fettleber" - was tun? Erschienen 1.5.21. 

Essbare Wildblüten im Mai. Erschienen 8.5.21. 

Das innere Licht wieder fühlen lernen.  Erschienen 16.5.2021. 

Klatschmohn-Blüten - da hüpft das Herz! Erschienen 6.6.2021

Haarausfall - Alternative Behandlungsmöglichkeiten. Erschienen 8.6.2021

Kopfschmerz - lass nach! Erschienen 13.6.2021

Grauer Star - Gibt es eine Alternative zur Operation? Erschienen 19.6.2021

Diabetes - "die globale Epidemie". Erschienen 22.6.2021

Wenn Mücken uns plagen. Erschienen 27.6.2021

"Wenn die Socken qualmen" - Ganzheitliche Behandlung von Schweißfüßen. Erschienen 29.6.2021

Lippenbläschen - Viren schlagen Alarm und rufen zur Veränderung auf. Erschienen 8.7.2021

Die Botschaft der Vögel. Erschienen 12.7.2021

Was wollen die Waschbären uns sagen? Erschienen 15.7.2021

Diagnose Krebs: Lichtnahrung - eine alternative Behandlungsmethode. Erschienen 18.7.2021

"Wieso nehme ich ständig zu, obwohl ich gar nicht viel esse?" Erschienen 23.7.2021

Zunehmende Sonnenlicht-Unverträglichkeit und ihre Heilung (Ein Erfahrungsbericht). Erschienen 28.7.2021

Die Ursache einer Reizdarm-Symptomatik erforschen - Eine Detektivreise durch den Verdauungstrakt. Erschienen 5.8.2021

Neun-Kräuter-Bündel  -  Lebenselixier. Erschienen 14.8.2021

Bienen erhalten uns am Leben. Erschienen 18.8.2021

Brennnessel-Samen sammeln. Erschienen 28.8.2021

Goldrute - wohlige Sonnenwärme für die Harnwege. Erschienen 11.9.2021

Tiere sind Botschafter des Lichtes. Der Igel: Botschafter der Sonne. Erschienen 22.9.2021

Eine Uhr aus Blumen. Erschienen 2.10.2021

Beinwell - Wunderheiler für die Knochen. Erschienen 12.10.2021

Die Botschaft des Eichhörnchens. Erschienen 17.10.2021

Hagebutten - wertvoller Vorrat für den Winter. Heilmittel für gesunde Gelenke und das Immunsystem. Erschienen 28.10.2021

Chlorophyll - Lichtheilmittel aus der Natur. Erschienen 7.11.2021

Baumharz - Heilmittel aus dem Wald. Erschienen am 14.11.2021

Raus aus der Erschöpfung - ein persönlicher Erfahrungsbericht. Diesen Artikel gibt es in einer kurzen 1-seitigen Version (ist am 10.11.201 erschienen) und in einer längeren 4-seitigen Version, in der auch die Therapie angesprochen wird (bei mir erhältlich).

Wildkräuter sammeln auch im Winter? Erschienen am 22.11.2021

Barbarazweige - lichtvolle Blüten zur Weihnachtszeit. Erschienen 28.11.2021

Die Mistel - eine Zauberpflanze keltischer Kulturen. Erschienen 4.12.2021

Einen Liebestrank zu Weihnachten verschenken? Mein Geheimrezept. Erschienen 12.12.2021

Raunächte. Erschienen 23.12.2021

Einen Seelentröster für Durchhänger-Tage. Erschienen 25.12.2021

Gedanklich Liebe versenden. Erschienen 7.1.22

Unruhige Beine - die wirkliche Ursache des Restless legs-Syndroms (RLS). Erschienen 5.3.2022

Überleben in Notzeiten. Erschienen 25.3.2022

Die wilde Heidelbeere - Botschafterin der universellen Weisheit. Erschienen 9.7.2022

Wilde Vitamine im Spätherbst und Winter. Erschienen 15.10.2022

 

Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).

 

Übrigens betreibt Krahea Hartmann auch einen Youtube-Kanal. Einfach bei Youtube "Krahea" eingeben (https://www.youtube.com/channel/UCK7SjjPfOFSnC4nx9HCpx

 

Video

Krahea Hartmann hat für mich bei Youtube ein wunderschönes Video über meinen Schutzpflanzen-Artikel gemacht, den ihr dort finden könnt unter "Krahea Grappendorf" (oder https://www.youtube.com/watch?v=R3BiI4pIywA)

Brennnessel-Samen passen etwas gemörsert in alle Gerichte

ADRESSEN/Buchempfehlungen

Adressen

Köddinger Kräuterladen
Im Kräuterladen von Renate Wichter in 36041 Fulda findet Ihr Kräuter und Kräuterprodukte, mit denen ich arbeite und die ich in meinen Büchern vorstelle. 
Erich-Heckel-Ring 6, 36041 Fulda, Tel. 0661-25055550
Öffnungszeiten: Donnerstag  15.00 bis 19.00 Uhr
E-Mail: Kraeuterladen-Koeddingen@t-online.de
(Die Internetseite befindet sich zur Zeit in Bearbeitung: www.köddinger-kräuterladen.de)
 

Krahea - Spirit & Energy of Universe. www.krahea.de. Telegram-Kanal https://t.me/Krahea. Dieser Kanal verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und ist offen für Gastbeiträge. Auch von mir sind Beiträge im Krahea-Kanal zu finden. Außerdem betreibt Krahea einen Youtube-Kanal - einfach bei Youtube "Krahea" eingeben.

 

Buchempfehlungen

Nachfolgend möchte ich Euch noch ein paar Bücher vorstellen, die befreundete Kräuterkolleginnen geschrieben haben:

Detto, Simone (2021): Mystische Nächte - Magische Rituale - Eine Reise durch die Raunächte.  Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de  

Detloff, Karin (2016): Hormonelle Beschwerden pflanzlich behandeln. Wirkungsvolle Heilpflanzen für die verschiedenen Lebensphasen der Frau. Humboldt-Verlag.

Ebert, Regine (2022): Beinwell – Knochenheiler aus der Pflanzenwelt. AT-Verlag. (Auch bei mir erhältlich! Oder direkt bei der Autorin: www.regine-ebert.de)

Höller, Anke (2022): Mein kleines Kräutercafé für Zuhause - Wohlfühlrezepte mit Wildkräutern für Frühstück, Snacks und Kaffeeklatsch. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de

Hotowetz, Kathrin, Schalk, Simone (2021): Mystische Plätze – Mystische Pflanzen. Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de

Hutter, Anna (2015). Wo wilde Weisheit wurzelt. Kindle.

Pfennighaus, Ruth (2020): Einfach fasten – gesünder leben. Francke-Verlag.

Pfennighaus, Ruth (2020): Kleine Frauenkräuterkunde: Heilsames aus dem Himmelsgärtchen. Francke-Verlag.

Pfennighaus, Ruth (2018): Wir sind für den Garten geboren. Francke-Verlag.

Schalk, Simone (2016): Die Kraft der Wurzeln. Ulmer-Verlag. Bestellung auch über: www.diekraeuterfrau.de

Seidel, Cornelia (2013): Kräuterreime. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.

Seidel, Cornelia (2021): 7x7 Kräuter – 7x7 Kräuterexperten und ihre Rezepte. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.

Stern, Cornelia (2015): Die Heilkraft der Pflanzenknospen. Trias-Verlag.

Stern, Cornelia (2018). Gemmotherapie. Haug-Verlag.

Stern, Cornelia (2021). Phytotherapie in Theorie und Praxis. Wirkstoffe verstehen – Heilpflanzen sinnvoll nutzen. AT-Verlag. 

 

August-Ernte: Brombeeren, Blüten der großblütigen Nachtkerze und Löwenzahnblätter

BILDERGALERIE

Auch im November finde ich noch dicke Büschel Vogelmiere und Löwenzahn - sogar noch Löwenzahnblüten. Auf meinen Streifzügen durch die Natur finde ich das ganze Jahr über neue Schätze

Gefrorenes Labkraut im Januar

Labkraut-Keimlinge im Frühjahr

Löwenzahn im Mai

Sommerzeit - Blütenzeit 

In Blättertüten bleiben Blüten und Kräuter auch bei heißem Sommerwind schön frisch. Vielleicht, um einen schönen Wildpflanzen-Rohkost-Teller anzurichten: 

Gericht 1- Löwenzahn und Vogelmiere sowie Nachtkerzen-, Springkraut- und Zaunwinden-Blüten 

Gericht 2- Blütenröllchen mit Springkraut-Samen und Wildblüten Guten Appetit!

Löwenzahn-Ernte im Mai

Himbeeren und Nachtkerzen-Blüten

Wildkirschen im Juli

Blütenernte
 

Brombeerernte im August

Kater Merlin
 

Leckere Springkraut-Samen
 

September - Frühstück

Ich wünsche Euch...

... viele schöne Pflanzenbegegnungen!

"Selbst im Januar finde ich noch Löwenzahnblüten, tief verborgen zwischen gefrorenem Gras."

KONTAKT / BESTELLUNGEN:

Doris Grappendorf | Hellhof 3 | 36304 Alsfeld

telefonisch erreichbar von 8-16 Uhr: 06631 7090613

Email: doris-grappendorf@t-online.de

© Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten.

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