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Vorschau!

 

Nützliches für Haus und Hof aus wilden Pflanzen

Grüße aus der Zeit unserer Vorfahren

 

Es ist noch gar nicht lange her, dass die Menschen alles, was sie zum Leben brauchten, aus der unmittelbaren Umgebung entnahmen. Alles wurde in geschickter handwerklicher Weise nutzbar gemacht. 

Haselnusszweige dienten als Geflecht für die Lehmwände, mit Rinde, Gras oder Riet wurde das Dach gedeckt. Holz wurde zu Löffeln geschnitzt und Regale daraus gebaut, die Hobelspäne dienten für Matratzenfüllungen oder um das Feuer anzuzünden. Aus Zweigen wurden Besen gebunden oder Körbe geflochten. 

Natürlich stellte die Wildnis auch die Nahrung, und eine Vielzahl wilder Kräuter diente der Hausapotheke.

Die Kenntnis über die Nützlichkeit der wilden Pflanzen war für unsere Vorfahren unentbehrlich. Für sie war die Natur nicht, wie für uns heute,  etwas außerhalb Liegendes, sie fühlten sich als Teil der Natur.

Mit diesem Buch möchte ich einen Teil dieses alten Wissens über den Gebrauch wilder Pflanzen für Haus und Hof und unser leibliches Wohl wieder hervorholen und beschreiben. Vielleicht kann dieses Buch bei Euch die Lust erwecken, wieder mehr Naturmaterialien aus der Umgebung mit ins Haus zu holen, um auf diese Weise die Verbindung wieder herzustellen und die Ausstrahlung der natürlichen Schwingungsenergie dieser Gegenstände zu spüren. 

Mein neues Buch erscheint voraussichtlich im Frühsommer.

 

Neue überarbeitete Auflage!

 

Essbare Wildsamen

Erkennen, sammeln, vielseitig genießen

 

Unser Buch über die essbaren Wildsamen ist in neuer Aufmachung erschienen und komplett überarbeitet worden.

Die Samen vieler unserer essbaren Wildpflanzen sind besonders schmackhaft und voller Vitalstoffe - es sind wahre Powerpakete! Ihr könnt Wildsamen vielseitig nutzen: als wertvolle Nahrungsergänzung, die importierte Superfoods wie Chia- und Flohsamen überflüssig macht, als Speisenzugabe, zum Würzen, für die Senfherstellung, als nussigen Genuss, für Mehl und Kaffee, für Speiseöl und Keimlinge.

Hier findet Ihr 44 Porträts von Wildkräutern, deren Samen nutzbar sind, mit Standort, Reifezeit, Ernte und Verwendung. Besonders ideenreich und fein sind die über 50 Rezepte: süß und salzig, einfach und raffiniert, gesund und richtig lecker. 

 

Das neue Buch kostet jetzt 22 Euro. 

 

Das neue Buch ist da!

 

Lebenselixier

Mein Allheilmittel

 

In alten Zeiten, als die Kräuterkundigen noch durch die Lande zogen und ihre Kräuter und Wurzeln verkauften, hatten sie auch stets ein paar Fläschchen ihrer Lebenselixiere dabei. Diese waren bei den Menschen sehr beliebt, denn kaum hatten sie ein paar Tropfen davon eingenommen, breitete sich ein wohliges Gefühl in ihrem Körper aus, alle Beschwerden lösten sich auf und ihre Stimmung hob sich.

Wundersame Geschichten erzählten sich die Menschen darüber, was diese Tropfen alles bewirken konnten. So sollten sie körperliche Kräfte schenken, die weit über das Menschliche hinausgehen. Auch die geistigen Fähigkeiten sollten sich verstärken und die Menschen übersinnliche Fähigkeiten entwickeln lassen. Natürlich waren die Rezepte geheim.

In diesem Buch möchte ich euch von diesen Lebenselixieren erzählen, euch das Rezept meiner heimischen Kräutertropfen verraten und über die Erfahrungen mit ihnen berichten.

Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen, beim Sammeln der Zutaten und beim Herstellen und Ausprobieren eures ganz ureigenen Lebenselixiers.

 

Zur Reihe "Alte vergessene Heilpflanzen" gibt es ein neues Heilpflanzen-Skript: (siehe Genaueres unter "Kräuterbücher") 

 

Wegwarte

 für schwere Tage der Überanstrengung und Kraftlosigkeit

Zunächst mit Ehrungen und Auszeichnungen überhäuft, geriet die Wegwarte als Heilpflanze irgendwann wieder in Vergessenheit, ehe sie schließlich aber wiederentdeckt wurde. Wissenschaftler haben ihre Heilwirkungen inzwischen genauer erforscht und heute gehört sie wieder mit zu den wertvollen in der Naturmedizin verwendeten „alten vergessenen Heilpflanzen.“ 

Nicht nur für die Heilwirkungen auf die Leber und Galle, als hervorragendes Entgiftungsmittel oder Mittel zur Harmonisierung des Verdauungstraktes gilt sie heute als wertvolles Heilmittel, sie bietet zugleich Hilfe bei stressbedingten Erkrankungen, wie Schlaflosigkeit, Unruhezustände, Erschöpfung und niedergeschlagene Stimmung. 

Betrachten wir dieses „Unkraut“ am Straßenrand einmal näher, so stellen wir fest, dass es nicht nur einfach sinnlos dort wartend steht, sondern es „wartet“ den Wegrand – im Sinne von „betreuen“ und „sorgen“. Es wartet den Boden und die Menschen, die an und auf solchen Böden leben. Also vor allem stressgeplagte Menschen in Siedlungsbereichen und deren Zivilisationskrankheiten. 

Die Wegwarte trägt einen unerschöpflichen Reichtum an Heilungsmöglichkeiten und Einsatzgebieten in sich – auch für schwere Tage der Überanstrengung und Kraftlosigkeit.

 

Das zauberhafte Foto ist von meiner Kräuterkollegin Gabriele Brötzmann (www.auf-alten-wegen.de).

Zur Reihe "Heilsame Bäume und Sträucher" gibt es ebenfalls ein neues E-Book 

 

Wald-Kiefer

 heilsamer Waldesduft

Ausdauer und unzerstörbare Lebenskraft strahlen Kiefern aus. Sie können an Standorten wachsen, an denen es kein anderer Baum mehr aushalten kann. An solchen Standorten nehmen sie höchst bizarre Formen an. Besonders an der Küste, wo ununterbrochen ein scharfer Wind weht, finden wir recht urwüchsig aussehende Exemplare, die uns ihre besondere Lebenskraft spiegeln.

Pflanzen, die an solchen Standorten wachsen, tragen meist besondere Heilkräfte in sich – so auch die Kiefer. Es sind vor allem ätherische Öle, die sich in der Kiefer reichlich bilden, die ihre Heilkraft ausmachen. 

Schon früh erkannten die Menschen die besondere Kraft, die in den Sprossen, den Nadeln, dem Harz und ihren Samen steckt. Die Alten setzten sie vor allem bei Erkrankungen wie Husten, Bronchitis, Lungenentzündung und Asthma ein, auch erschöpften Menschen oder solchen, die lange krank gewesen waren, half ihre Lebenskraft wieder auf die Beine, sogar bei Schwindsucht wurde die Kiefer gegeben. Das Kiefernharz wirkt besonders heilsam. Es wurde Hustenbalsam daraus gemacht und diente als hervorragendes Wundheilmittel.

Auch heute noch wird die Kiefer gerne bei Husten, Erkältung, Bronchitis, Lungenentzündung und Asthma eingesetzt. Das geschieht vor allem in Form von Inhalationen, Einreibungen, Tees und Vollbädern. 

Das raue nördliche Klima, in dem die Kiefer leben kann, mit heftigen Stürmen, Eis und Trockenheit sowie kargen Böden, zeigt, welch starken Überlebenswillen dieser Baum hat. Die Kiefer steht für Mut, Kraft und Durchhaltevermögen – Eigenschaften, die Pflanzen an solchen Standorten brauchen. Seit der Eiszeit stellt sich die Kiefer den Elementen entgegen. Gleichzeitig gibt sie sich den Elementen hin, verschwendet keine Energie damit, dagegen anzukämpfen. 

Die Kiefer passt sich der Bewältigung schwieriger Lebensumstände an, gibt sich der Situation hin. Hingabe an das, was ist, ist eine Eigenschaft, die uns jede Situation bewältigen lässt, ohne unsere innere Kraft, unseren Mut und unsere Stärke zu verlieren. 

Die Kiefer steht aber auch für Schutz und Hilfe bei der Bewältigung schwieriger Lebensphasen. Im Schutz der Kiefer darf der Mensch sich seiner Verletzlichkeit und seiner Trauer in völliger Offenheit hingeben. Auf diese Weise ist die Kiefer hilfreich für Menschen, deren innere Tränen ihren natürlichen Weg durch die Augen nicht mehr finden.

(Das Foto ist von Mandala Susanne Breddemann)

 

 

Noch Plätze frei:
 

Meine Kräuterkollegin Gabriele Brötzmann aus 29693 Eilte (die mir immer wieder so zauberhaft Pflanzen-Fotos für meine Bücher und Heilpflanzen-E-Books zur Verfügung stellt) hat in ihrem einjährigen Seminar noch Plätze frei.

"Mit Wildkräutern und Heilpflanzen durch den Jahreslauf"
Beginn 17. Januar 2026 

Info: www.auf-alten-wegen.de

 

 

Und meine Kräuterkollegin Julia Jänicke aus 54411 Rorodt hat in ihrem einjährigen Seminar ebenfalls noch Plätze frei. 

Phytotherapie Jahresausbildung nach Doris Grappendorf

Beginn 14. März 2026 

Info: www.zauber-des-weges.de
 

Einem Menschen, der die Schönheit einer Blume sieht, 
werden die Augen geöffnet für die Schönheit seines eigenen tiefsten Wesens, 
seiner eigenen wahren Natur. 
Eckhart Tolle

Wachsen

Blühen und Leuchten

Leuchtkraft weitergeben

Kräuterladen Köddingen

 

Köddinger Kräuterladen Renate Wichter

Erich-Heckel-Ring 6

36041 Fulda

Neue Telefon-Nummer: 0661-25055550

E-Mail: Kraeuterladen-Koeddingen@t-online.de

Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung. 

 

Bei Renate findet Ihr all die Kräuter und Kräuterprodukte, mit denen ich arbeite – nahezu alles in Bioqualität. Ich kann ihr Lädchen nur empfehlen! Gerne berät sie Euch auch, wenn Ihr Fragen habt. Ihr könnt Ihr auch außerhalb der Öffnungszeiten auf den AB sprechen, sie ruft Euch dann zurück. 

 

Aktuell in der Winterzeit:

Kräutertee Ein Wintermärchen 30 g = 2,60 Euro

Gewürzkräutertee Winterwärme 80 g = 4,90 Euro

 

Lasst Euch Ihren Flyer schicken! Diesen könnt Ihr auch über mich erhalten, auch als pfd.


Wilde Keimlinge schmecken wunderbar und bereichern unsere Gerichte

Tipps für den Februar

Kräutersammeln auch im Winter?

 

Neben garstigen Wintertagen gibt es jetzt auch schon herrlich sonnige Tage, die immer mehr kleine grüne Blättchen und sogar schon die ersten Blüten hervorlocken.

So finde ich jetzt im Februar unzählige Keimlinge, Labkrautspitzen, Vogelmiere, Hornkraut, Löwenzahn, Ehrenpreis, Feldsalat, die ersten Scharbockskrautblättchen. Sogar einzelne Löwenzahnblüten wagen sich schon hervor. Mit sehr kurzen Stängeln sitzen sie noch tief in der Rosette, mögen sich auch noch nicht so richtig öffnen, doch blitzen schon ihre gelben Zungenblüten aus der Knospe. Ich finde Taubnesselblüten und warte schon auf die ersten Huflattichblüten, die jetzt bald erscheinen werden. 

 

Vogelmiere im Schnee

Löwenzahnblätter

Löwenzahn-Ernte im Januar

Hornkraut

Labkraut-Keimlinge

Weidenröschen

Haselnuss-Kätzchen

Die sonnigen Februartage lassen jetzt auch die Haselnuss-Kätzchen erblühen. Nicht nur die Bienen warten sehnsüchtig auf den wertvollen Pollen, sondern auch ich. Kätzchen sind für mich als Wildpflanzen-Rohköstlerin eine unentbehrliche Winternahrung, denn sie sind Powerpakete pur. Sobald ich sie sehe, stecke ich mir gleich welche in den Mund. Das fühlt sich zunächst etwas „staubig“ im Mund an, sie schmecken aber ganz mild, ganz zart nach Honig. 

Schnell sind sie durch das Kauen schön eingespeichelt. Sie liefern mir wertvolle Eiweiße, die meinen Körper gerade jetzt im Winter unterstützen. Diesen Winter ist allerdings mein Eiweißlieferant kein Problem, da es dank des milden Winters noch ungewöhnlich viel Grün zu finden gibt. In langen und harten Wintern können uns die Blütenkätzchen jedoch wunderbar über die grünarme und damit eiweißarme Zeit retten. 

Pollen sind ungeheuer wichtig für unseren Körper. Es ist kein Zufall, dass Bienen so auf sie fliegen: Eiweiß pur! Für sie ist es vor allem Nahrung für ihre Larven, die jetzt Power-Nahrung brauchen, um zu wachsen. Für uns sind sie so wertvoll, weil sie alle (!) essenziellen Aminosäuren enthalten, die unser Körper braucht, um sich seine Eiweiße bauen zu können. Gleich ernte ich einen ganzen Schwung davon, um diese wertvolle Pollennahrung für den nächsten Winter zu trocknen. Dazu lege ich sie auf Papier aus. Wenn sie trocken sind, werden sie in einem Glas aufbewahrt. Auch den herausgefallenen Blütenstaub, also die Pollen, schütte ich mit ins Glas, denn der ist das Wertvollste an den Blüten.

Die getrockneten Kätzchen können entweder zu einem wertvollen Eiweiß-Pulver zermahlen werden und in Smoothies oder andere Gerichte gegeben werden oder sie werden ein paar Stunden eingeweicht, um sie zu verwenden. Ihr könnt sie dann in einen Smoothie geben, einfach so kauen oder zum Beispiel kleingeschnitten über einen geschnittenen Apfel mit einer Soße aus pürierten Blättern oder eingeweichten getrockneten Wildfrüchten geben.  Solange sie aber frisch vorhanden sind, verwende ich sie natürlich direkt.

Da diese Eiweißpulver aus Pollen oder kleingeschnittenen Kätzchen wenig Eigengeschmack haben, gebe ich sie gerne in einen Smoothie.

Power-Getränk

Mit der wilden Nahrung ist es in unseren Breitengraden im Februar etwas mager bestellt, so dass ich mir mit meinen im Sommer gesammelten Vorräten helfe. Jetzt trinke ich gerne Getränke aus einer Mischung der getrockneten Vorräte und den kleinen grünen Blättchen, die es jetzt zu finden gibt. 

Eines meiner Lieblingsgetränke ist das absolute Power-Paket aus grünen Blättchen, Pollen und eventuell eingeweichten Früchten, wie Holunderbeeren oder Hagebutten. Vielleicht noch ein paar Brennnessel-Samen dazu.

Auf dem Foto seht Ihr Kräuter, die ich für einen Smoothie sammelte und gleich ein Foto davon machte. Ich fand auf meiner Mittagsrunde Vogelmiere, Löwenzahn, Wasserdarm, Gras und Labkrautkeimlinge. Kräuter für so einen richtigen Power-Smoothie.  Neben den grünen Blättchen können wir auch noch Haselkätzchen hinzugeben, wie hier auch, eventuell auch über Nacht eingeweichte Wildfrüchte, Samen (wie Brennnesselsamen) und ich gebe gerne noch über Nacht eingeweichte Walnüsse dazu. 

Die grünen Blättchen spenden mir vor allem Sonnenlicht (Biophotonen), überreichlich Mineralien und Spurenelemente, die Kätzchen Eiweiß pur und die Nüsse vor allem die Fette und all die anderen Inhaltsstoffe, die aus einer so kleinen Nuss einen prächtigen Baum entstehen lassen können. So ein Smoothie ist Power pur!

Feldsalat

 

Februar ist die Hauptzeit des Feldsalates. Ach wie liebe ich diese köstlichen wilden Blätter, die hundertmal besser schmecken als jeder gekaufte Feldsalat. Der Volksname „Nüsschen“ ist so passend, schmeckt er doch herrlich nach Nüssen. Auch die Blütenstängel, die später im Frühjahr erscheinen, können gegessen werden. Etwa im Juli reifen dann die Samen aus, die Ihr für den nächsten Winter sammeln könnt. Der Feldsalat gedeiht auch im Winter sehr gut auf der Fensterbank. 

Feldsalat finde ich an sandigen Wegen und Hängen in meiner Nähe. Zu nährstoffreiche Wiesen mag er nicht und zieht sich daher gerne in die Randbereiche zurück. Vor allem sandige und sonnige Plätzchen liebt er. 

 

 

 

 

Februar-Ernte

Dieser milde Winter kommt mir als Wildpflanzen-Rohköstlerin natürlich sehr entgegen. Auch wenn es sich etwas seltsam anfühlt, dass ich mitten im Winter so viel Grün finde und nicht auf Binsen, Moos, Gras und Brombeerblätter zurückgreifen muss, freue ich mich doch darüber. Ich bin überrascht, wie viel ich diesen Februar finde. Deshalb habe ich einmal ein Foto von meiner Winterernte gemacht, damit Ihr mir glaubt, dass es tatsächlich auch im Februar möglich ist, grüne Blätter zu finden. Natürlich muss ich schon etwas dafür tun, denn alle Pflänzchen sind, wie Ihr seht, noch winzig klein. So wähle ich auf der Suche nach Grün täglich neue Wege, springe über Gräben, krabbele unter Büschen herum oder klettere Hänge hinauf. Eben so, wie es auch wilde Tiere für ihre tägliche Nahrung tun müssen. Da ich vor der Ernährungsumstellung bettlägerig war, freue ich mich jeden Tag aufs Neue, dass das jetzt wieder möglich ist – dank all der lieben Pflanzenfreunde um mich herum, die mich wieder gesund gemacht haben. 

Auf dem Foto sehr Ihr Labkrautspitzen, Vogelmieren, Ehrenpreis, Hornkraut, Schafgarbe, Gras und Löwenzahn. 

Außer den zuvor schon beschriebenen Pflanzen finde ich jetzt im Februar Malvenblätter, Spitzwegerich, Nachtkerzenblätter, Wegrauke, Weidenröschen, Taubnesseln, Knoblauchsrauke, Wicken, Brennnesselblätter, Sauerampfer und den Kleinen Ampfer. 

Winter-Streifzüge

Je mehr Ihr Euch darin übt, selbst essbare wilde Pflanzen zu suchen, umso besser werdet Ihr „ein Auge“ dafür bekommen, wo Ihr was finden könnt. 

Wenn Ihr durch die Umgebung lauft und ständig denkt: „Das gibt es bei mir alles gar nicht, was Doris da so findet“, dann werdet Ihr auch nichts finden. Weil Ihr Euch durch diese Art des Denkens innerlich gegenüber der Natur verschlossen habt. Die Verbindung ist abgebrochen. Wenn Ihr aber zum Beispiel denken würdet: „Lieber Gott, führe mich und zeige mir essbare Wildpflanzen, die gut für mich sind“, dann habt Ihr Euch gerade geöffnet. Die Verbindung ist hergestellt. Wenn Ihr verbunden seid, nehmt Ihr Dinge wahr, die Ihr vorher nicht wahrnehmen konntet, weil Euer Denken Euch davon abhielt. Seid Ihr verbunden, so seid Ihr wieder Teil des Großen Ganzen! Gott – oder wenn Ihr lieber sagen möchten: die Natur – sorgt für uns. Wenn es mal etwas nicht gibt, was Ihr gerne essen würdet, wächst etwas anderes für Euch in Eurer Nähe, was gut für Euch ist. Denn Ihr seid Teil des morphologischen Feldes, in dem Ihr lebt. Irgendetwas Essbares ist immer da. Wir müssen uns dem nur öffnen. Je mehr Ihr so kleine Spiele übt, desto besser wird im Laufe der Zeit Eure Verbindung wieder hergestellt. So wie es ursprünglich für Euch gedacht gewesen war. Dann wird Euer Vertrauen wachsen. 

Auf meinen Streifzügen im Winter sammle ich immer etwas mehr, als ich für den Tagesbedarf benötige, sollte der kommende Tag einmal wirklich ziemlich ungemütlich sein. Mit einem nassen Handtuch abgedeckt, halten sich die Kräuter gut. Doch lasse ich mich nicht so schnell von Wetterbedingungen aufhalten. Viel zu sehr liebe ich das Draußensein. Auch im Winter mache ich fast immer drei Spaziergänge pro Tag und bringe von jedem Gang etwas mit. Das ist im Alltag eine herrliche Balance zwischen schriftstellerischer Tätigkeit am Computer und Zeiten in der Natur. 

An einem Tag im Februar pflückte ich gerade ein paar vereinzelte Schätze, als mich ein Schneesturm mit dicken Flocken überraschte. Blitzschnell war ich schneeweiß, weil die Flocken an meiner Kleidung haften blieben. Die Löwenzahn-Blüten hatten in weiser Voraussicht schon vorher ihre Blütenstände geschlossen und lagen nun wunderbar geschützt in der Mitte ihrer Mutterpflanze verborgen. Ich machte mich auf den Heimweg. Zwei Stunden später hörte ich die Kraniche rufen. Ungläubig schaute ich aus dem Fenster. Tatsächlich! So früh im Jahr! Bedeutet das etwa, dass dieser bisher so milde Winter wirklich schon vorbei sein sollte? Den Tieren kann man vertrauen.

 

Vogelmiere

Labkraut-Keimlinge

Kletten-Labkraut

Gefrorene Pflanzen

Jetzt suche ich vor allem an den geschützten Stellen Kräuter, wie unter Bäumen, Büschen und Hecken, wo der Boden durch die Baum- und Strauchwurzeln etwas wärmer ist. Da meine Finger jetzt schnell eiskalt werden, ziehe ich nun oft dünne Lederhandschuhe zum Sammeln an. 

Da jetzt im Februar die gefrorenen, noch lebenden Pflanzen auch zur Mittagszeit oft nicht auftauen, schneide ich sie gefroren ab, um sie für Smoothies, Grünes Wasser oder Frischpress-Saft zu nutzen. Allerdings kann ich sie dann nicht aufbewahren, sondern muss sie sofort verwenden. Doch gehe ich dreimal täglich meine Sammelrunde, so dass das kein Problem für mich darstellt. Fast jeden Tag steigt aber gegen Mittag die Temperatur und alles taut ab – die Pflanzen stehen wieder frisch und knackig da, als wären sie nie gefroren gewesen. Wie so etwas funktioniert? Die winterfesten Pflanzen haben sozusagen ein Frostschutzmittel in ihren Zellen, nämlich Salze. Dadurch können sie ihren Gefrierpunkt heruntersetzen. Auf dem Foto seht Ihr gefrorenes Labkraut, Gras und Vogelmiere.

Weht ein eisiger Wind oder womöglich sogar ein nasskalter Schneeregen, die das Sammeln ziemlich unangenehm werden lassen, mache ich es den Tieren nach und achte darauf, mich immer mit dem Rücken zum Wind hinzuhocken. So im Windschatten macht das Sammeln bei diesem Wetter zwar auch nicht gerade Freude, lässt es aber doch zumindest etwas angenehmer erscheinen. Zum Glück frieren Wildpflanzen-Rohköstlerinnen wie ich nicht so leicht, denn deren Gewebe ist nicht so verschlackt, dadurch besser durchblutet und durch das viele Chlorophyll reichlich mit Sauerstoff und Biophotonen versorgt. 

Wenn ich so im eiskalten Wind hocke und der Schneeregen geradezu waagerecht an mir vorbeifliegt, denke ich oft daran, dass die Tiere nicht so wie ich gleich wieder in ein gemütliches Haus mit bullerndem Ofen heimkehren können und schon bin ich wieder froh, beides zu haben: Mitten im Winter frisches, leuchtendes Grün sammeln zu können und gleichzeitig einen mollig-warmen Platz zu haben, an dem ich meine Schätze in inniger Verbundenheit ganz gemütlich verzehren kann. 

Ihr fragt Euch vielleicht, warum ich mir überhaupt die Mühe mache, mehrmals am Tag auch in das ungemütlichste Wetter hinauszugehen. Ich könnte es doch auch viel leichter haben und einfach eben mal mit dem Auto in den Supermarkt fahren. Auch im Winter will ich, egal was für ein Wetter draußen herrscht, keinen einzigen Tag auf die für mich wertvollste Nahrung überhaupt verzichten. Ich brauche sie einfach, diese leuchtende grüne Nahrung der Natur, ja ich bin regelrecht süchtig danach geworden. Und auch bei ungemütlichstem Schneetreiben lockt mich das Grün. Ich kann gar nicht anders – ich bin süchtig geworden.

Mehrmals am Tag zieht es mich nach draußen, weil ich die Leuchtkraft des leuchtenden Grüns brauche. Die Sucht nach Lichtkraft treibt mich an, ganz egal wie das Wetter ist. Die leuchtenden Pflanzen rufen mich. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit lechzen meine Zellen ganz besonders auch nach dem winzigsten Blättchen Grün. Wir brauchen gar nicht sehr viel dieses leuchtenden Grüns. Hauptsache ist, Euer Körper bekommt jeden Tag wenigstens ein bisschen dieser ordnenden Lichtschwingung des Kosmos. 

Gras als Winternahrung

Oben hatte ich in meiner Liste essbarer Kräuter auch Gras erwähnt. Tatsächlich ist Gras essbar. Und zwar alle Arten. Nur haben wir Menschen nicht den „richtigen“ Verdauungsapparat, um die harte Zellulose der Zellwände zu knacken. Doch der Zellinhalt ist überaus gesund, der uns mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt, vor allem mit wertvollen Mineralien, mit Eiweiß und durch die grünen Chloroblasten mit besonders viel Lichtkraft (Biophotonen). Nicht umsonst gehören die grasfressenden Tiere, wie z.B. Pferde, Giraffen und Elefanten, zu den größten Landsäugetieren. 

Damit wir aber an den wertvollen Zellsaft gelangen, müssen wir die Zellwände aufbrechen, indem wir das Gras entweder entsaften oder als Smoothie trinken. Oder auch unendlich lange kauen. Wir brauchen also keine teuren Gerstengras-Präparate oder Gerstengras-Saft kaufen (bzw. Weizengras-Saft), unser heimisches, täglich frisch geerntetes Gras ist viel gesünder.

Ich schneide Gras nur im Winter, da ich in der Vegetationszeit reichlich anderes Grün finde. Es kann einfach mit der Schere abgeschnitten werden. Der Geschmack von Gras ist sehr mild und fein. 

Wenn die Wiesen nach starkem Frost gelb geworden sind, findet man unter Bäumen und Büschen, wo der Boden etwas geschützter und wärmer ist, oft massenweise feines, hellgrünes Gras, das schon nach ein paar milden Tagen austreibt. Ich mag dieses feine zarte Gras viel lieber als Wiesengras. 

Wie ein Grünes Wasser zubereitet wird, seht Ihr weiter unten.

Chlorophyll

Das ganze Jahr hindurch lechzt mein Körper nach frischem lebendem Chlorophyll, das  Licht und Sonne in meinen Körper und meine Seele bringt. So bin ich auch im Winter jeden Tag mehrmals draußen und suche überall kleine grüne Blättchen. Wir brauchen nicht viel, doch mehrmals täglich ein sonniger Lichtimpuls bringt strahlendes Leuchten in unseren Körper.

Pflanzen nehmen Sonnenlicht auf und speichern diese Lichtphotonen. Sie nutzen sie, um u.a. Zuckermoleküle zu bauen. Auch wir brauchen diese Lichtphotonen für viele verschiedene Stoffwechselvorgänge, denn sie dienen der Zellkommunikation, die alles in unserem Körper in Harmonie hält. Fehlt uns lebendes leuchtendes Chlorophyll in der Nahrung, dessen ordnende Kraft heilend und harmonisierend wirkt  – was bei den meisten Menschen der Fall ist - , so werden wir krank, die Stimmung sinkt, wir sehnen uns nach Licht, alles erscheint trüb und dunkel. Chlorophyll bringt Licht in unsere Zellen. Die trübe Dunkelheit wird wieder hell erleuchtet. Lasst uns wieder zurückfinden zu dieser wertvollen lichtvollen Nahrung, die gleichzeitig unser Heilmittel ist. Mit Licht überfluten können wir unseren Körper z.B. in Form von Grünem Wasser. Es wird wie unten angeführt hergestellt.

Haltet einmal so ein grünes Wasser gegen das Sonnenlicht. Ihr könnt sehen, wie es regelrecht fluoresziert – sichtbar gemachtes Sonnenlicht, das Eure Zellen mit Licht und Sauerstoff regelrecht überflutet. Eure Zellen werden hüpfen vor Freude dank dieses Wunderheilmittels, das endlich Licht und Leben in Euren Körper bringt – eine Nahrung, die eigentlich selbstverständlich für ihn und ursprünglich für ihn vorgesehen war.

Natürlich könnt Ihr Euch auch einen Smoothie daraus bereiten, grüne Blätter in Salate oder andere Gerichte geben. Auch als Frischpress-Saft können wir lebendes Chlorophyll zu uns nehmen. Dazu presse ich etwa ¾ Blatt-Salat und ¼ Wildkräuter pro Glas aus. Ein reiner Wildkräuter-Saft wäre zu konzentriert.

Welches Grün könnt Ihr verwenden?

Sammelt alles, was Ihr jetzt an essbarem winterlichen Grün finden könnt, wie z.B. die o.g. Blättchen. Schenkt Euch selbst leuchtende Nahrung, auf dass sie Eure innere Harmonie wieder herstellt und Euch wieder zum Leuchten bringt.

Zum Weiterlesen empfehle ich meinen Artikel: Chlorophyll – Lichtheilmittel aus der Natur (siehe weiter unten) und meine Bücher „Wilde Rohkost“, „Leuchtende Wildkräuter“ und „Grünes Wasser“.

Moos, Binsen und Knospen

Ja, Ihr habt oben richtig gelesen! Auch Moose, Binsen und Knospen kann man essen. Zu dieser Jahreszeit sammele ich alles, was ich an essbarem Grün finden kann.

Moos mag ich besonders gern, weil es so zart mild schmeckt. Alle Moos-Arten sind essbar. Ich schneide sie einfach mit der Schere ab, auch in gefrorenem Zustand (ohne Sporenstände).

Binsen spielen für mich im Winter ebenfalls eine Rolle. Doch nur, wenn ich sonst nichts anderes mehr finde. Einerseits sind sie sehr mild im Geschmack, andererseits durch ihre Faserstoffe jedoch sehr rau und kratzig im Verzehr. Ich kaue entweder ganz lange auf ihnen herum und schlucke nur den grünen Saft herunter oder verwende sie, meist zusammen mit anderem Wintergrün, im Smoothie oder Frischpress-Saft. Ein bisschen kratzig sind sie auch noch im Smoothie. Abhilfe schafft da, wenn Ihr evtl. noch etwas Avocado oder Obst hinzufügt. Meist kombiniere ich sie zusammen mit Moos. Binsen wachsen an feuchten, moorigen Stellen oder in Gräben und stehenden Gewässern. Alle Binsen-Arten sind essbar und schauen praktischerweise auch durch die weiße Schneedecke hindurch.

Knospen können wir von allen essbaren Bäumen und Sträuchern verwenden und stellen eine bedeutende Grünquelle im Winter dar. Sie enthalten ganz besonders viele Biophotonen, da an diesen Vegetationspunkten der Stoffwechsel sehr rege ist. Ihr Geschmack ist sehr unterschiedlich, manchmal intensiver als die Blätter, andere sind milder als die Blätter. Probiert selbst! Überraschend fand ich die Knospen von verwilderten Mirabellen, die lecker nach Marzipan schmecken. Lecker fein und zart sind auch die Knospen des Holunders. Weitere essbare Knospen wären z.B. die der Haselnuss, Rosen, Erlen, Linden, Weißdorn, Schlehen und aller Obstbäume. 

Moos

Binsen

Knospen

Grünes Wasser

Unter einem „Grünen Wasser“ versteht man ein paar grüne Blätter, die in einem sehr guten Wasser (am besten Quellwasser oder ggf. Lauretana) püriert werden. Entweder mit einem Smoother oder einfach einem Pürierstab. Der Satz kann mitgetrunken oder abgesiebt werden. Auf diese Weise werden die harten Zellulosewände aufgebrochen und das Wasser nimmt den Zellsaft auf – samt der Lichtenergie (Biophotonen), die in den grünen Blättern steckt. 

Das bedeutet, dass ein „Grünes Wasser“ uns mit einer überbordenden Fülle sowohl an Vitalstoffen aller Art, wie Mineralien, Spurenelementen, Enzymen, Hormonvorstufen, Pflanzenfarbstoffen (Antioxidantien) als auch mit reichlich Sauerstoff und Lichtenergie versorgt.

Pflanzen können Sonnenlicht speichern. Essen wir wilde Kräuter, die voller Sonnenlicht (Biophotonen) sind, so überträgt sich dieses Licht auf unseren Körper. Biophotonen machen nicht nur unsere Zellen glücklich, die dieses Licht so dringend brauchen, sie erhellen auch unsere Stimmung – sie machen uns glücklich. Kaum jemand weiß, dass wir den größten Teil des Sonnenlichtes nicht über die Haut aufnehmen können, sondern über die Nahrung. Doch dazu muss unsere Nahrung rohe Pflanzen enthalten, die noch leuchten. Denn bei Wärmebehandlung erlischt dieses Licht. Lichtnahrung ist es, die alles wieder in uns ordnet, was durcheinandergeraten ist und uns wieder gesund und glücklich macht. 

Haltet einmal so ein grünes Wasser gegen das Sonnenlicht. Ihr könnt sehen, wie es regelrecht fluoresziert – sichtbar gemachtes Sonnenlicht, das Eure Zellen mit Licht und Sauerstoff regelrecht überflutet. Grüne Wasser wirken wir eine Bluttransfusion auf unseren Körper. Eure Zellen werden hüpfen vor Freude dank dieses Wunderheilmittels, das Licht und Leben in Euren Körper bringt und Euch gesund erhält. 

Drei- bis fünfmal am Tag ein Glas davon getrunken regt nicht nur Eure Nieren und Eure Leber an, sondern stärkt auch Eure Selbstheilungskräfte. Das Licht in den wilden Pflanzen wirkt zudem ordnend auf Euren Körper und sortiert wieder alles was durcheinandergeraten war. 

In so ein grünes Wasser können alle grünen essbaren Wildpflanzen hinein die Ihr jetzt findet, natürlich auch Blätter aus dem eigenen Garten oder Bioladen, wie Spinat, Mangold, Salat – Hauptsache ganz frisch geerntet und möglichst kräftig grün!

Grünes Wasser: 

Ein paar frische grüne Blätter mit einem guten Wasser pürieren und durch ein Sieb gießen (Ihr könnt die Kräuter auch drinlassen, wenn Ihr mögt).

Ich empfehle: mindestens dreimal täglich ein Glas davon trinken. Schön langsam – Schluck für Schluck. Auf dem Foto seht Ihr ein grünes Wasser aus Vogelmiere, Löwenzahn, Brennnessel und etwas Schafgarbe.

Ich wünsche Euch viel Freude mit diesem belebenden, wilden Naturwasser.

Wollt Ihr mehr über die Lichtwirkung von Biophotonen wissen? Lest dazu ausführlicher in meinen Büchern „Leuchtende Wildkräuter“ (jetzt neu in der 3. Auflage!) und dem ganz neu erschienen Buch "Grünes Wasser".

Mittlerweile sind schon einige Rückmeldungen zu meinem Buch "Grünes Wasser" eingetroffen:

Liebe Doris, trinke jetzt grünes Wasser und esse Wildkräutersalat. Meine Lichtverbindung ist jetzt besser denn je und ich bin kraftvoller und gesünder als die letzten 5 Jahre…. Es ist wirklich wahr, das mit dem Licht. Ich fühle es und sehe es in den Blumen. (Ch. H.)

Liebe Doris, ich habe dein Buch schon fertig gelesen und bin ganz begeistert davon!!! (A.H.)

Liebe Frau Grappendorf, am Freitag habe ich in einem Kurs Ihr Buch "Grünes Wasser" entdeckt und habe es heute schon mit wachsender Begeisterung zuende gelesen. Was für ein Geschenk! Es passt alles so wunderbar zusammen und ergänzt so Vieles, was ich schon wusste und erahnte. In diesem einen Buch habe ich so viel wertvolles Wissen gefunden, einfach, verständlich und auf das Wesentliche fokussiert. Herzlichen Dank dafür (M.B.)

Liebe Doris, ich trinke täglich grünes Wasser und kann spüren, wie sich die Energie in meinem Körper verteilt. (D.H.)

Doris! So ein kleines grünes Buch mit so starkem und großartigem Inhalt. Da hast Du schon wieder was ganz Besonderes in die Welt gesetzt!!! Du bist ein Segen für die Menschheit, für mich auf jeden Fall. (C.B.)

Liebe Doris. Die grünen Wasser sind der Hammer! Ich fühle mich wie mit Glückhormonen vollgepumt. Ich bin richtig, richtig glücklich und ich werden süchtig nach den grünen Säften. Ich wache morgens auf und habe keine düsteren Gedanken mehr, sondern fühle mich gut Ich habe deutlich mehr Energie. Das Leben ist wieder schön. Doris, das sind Erkenntnisse! Manchmal bin ich so glücklich, dass ich die Welt umarmen kann. So etwas habe ich noch nie erlebt. Deine Bücher sind goldwert. Ich verschlinge diese gerade. Oh mann, warum habe ich nicht früher mehr Chlorophyll getrunken. Das ist wirklich pures flüssiges Gold. Es bestätigt all das, was in deinen Büchern steht. Deine Forschungsergebnisse sind alle richtig! Ich freue mich so. (I.H.)

Liebe Doris, ich liebe Ihr Buch "Grünes Wasser", ich habe es regelrecht verschlungen und mehrmals gelesen, dabei geweint und gelacht. Es gab mir endlich Antworten und Erklärungen auf viele Fragen, die ich so lange hatte und nie eine Antwort fand. Ich wusste aber immer, tief in mir, dass mein Gefühl stimmt. Und es ist nun so offenbarend, wie ich durch ihr Buch erkennen und erfahren konnte, dass ich die Antworten schon immer in mir trug. Mir nur der Mut fehlte, ohne "Beweise", meine Ahnung, mein Gefühl, aber es war noch viel mehr als das, zuzulassen und auszudrücken. Das grüne Wasser beflügelt und bereichert meinen ganzen Körper, meinen Geist, meine Seele, lässt mich weiter denken, tiefer fühlen und mit mehr Energie und positiven Energien meine Tage leben! Ich stehe noch in der Eingewöhnungszeit und kann es kaum erwarten, mir endlich 3 mal täglich dieses grüne Gold zu gönnen. Das wollte ich ihnen einfach mal schreiben und dafür von Herzen danken. (S.S.)

 

Krahea, die einen Artikel von mir über das "Grüne Wasser" in ihrem Telegram-Kanal veröffentlicht hat (siehe unten), schreibt, dass der Artikel regelrecht "durch die Decke" gegangen ist und wohl eine richtige "grüne Wasserwelle" sei :-) 

Gerne schicke ich Euch den Artikel kostenlos als pdf zu. 

 

Richte deine Aufmerksamkeit auf die vielen leisen Geräusche der Natur - das Rascheln der Blätter im Wind, das Klopfen fallender Regentropfen, das Summen eines Insektes, den ersten Vogelgesang im Morgen.

Gib dich vollkommen dem Lauschen hin. Jenseits der Geräusche ist etwas Größeres: Eine Heiligkeit, die mit dem Verstand nicht zu begreifen ist.

Dann kannst du dich auf einer tieferen Ebene mit der Natur verbinden und über das Gefühl der Getrenntheit hinausgehen, das durch übermäßiges Denken verursacht wird.

Du brauchst die Natur als Lehrerin, weil sie dir hilft, dich wieder mit dem Sein zu verbinden.

Du verbindest dich auf einer sehr tiefen Ebene mit ihr. Du fühlst dich eins mit dem, was du in der Stille und durch die Stille wahrnimmst. Dieses Gefühl des Einsseins mit allen Dingen ist wahre Liebe.

 

Eckhart Tolle


Springkrautsamen und ihre aufgerollten Hüllen schmecken so lecker!

PUBLIKATIONEN

Grappendorf, D. (2020): Mit Rohkost aus dem Chronischen Erschöpfungs-Syndrom (CFS). WA-Aktuell- das vegane Rohkostmagazin, Heft 124, Juli/August.

Grappendorf, D. (2020): Ausweg aus dem chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) Ein persönlicher Heilungsbericht. Fatigatio.de – Nr. 45/2020 ME/CFSS-Forum.


Grappendorf, D. (2020): Herbarium für Zuhause. DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 3: 64-67.
 

Grappendorf, D. (2020): Einmal Erschöpfung und zurück – Ausweg aus dem Chronischen Erschöpfungssyndrom - Ein persönlicher Heilungsbericht,  DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 7:60-63. 
 

Grappendorf, D. (2021): Abschied nehmen und in die Ferne ziehen. LichtSeiten Dezember 2021, Heft 24. 

 

Im Telegram-Kanal "Krahea" sind folgende Artikel von mir erschienen und nachzulesen unter: Telegram-Kanal https://t.me/Krahea. Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).

 

Johanniskraut-Zauberöl. Erschienen 9.3.21. 

Gicht - Erste-Hilfe aus der Natur. Erschienen 12.3.21. 

Schutzpflanzen. Erschienen 20.3.21. 

Gründonnerstags-Suppe "Grüne Neune". Erschienen 27.3.21. 

Angst vorm Sammeln wilder Kräuter? Erschienen 17.4.21. 

Löwenzahn-Frühjahrs-Kur. Erschienen 24.4.21. 

Diagnose "Fettleber" - was tun? Erschienen 1.5.21. 

Essbare Wildblüten im Mai. Erschienen 8.5.21. 

Das innere Licht wieder fühlen lernen.  Erschienen 16.5.2021. 

Klatschmohn-Blüten - da hüpft das Herz! Erschienen 6.6.2021

Haarausfall - Alternative Behandlungsmöglichkeiten. Erschienen 8.6.2021

Kopfschmerz - lass nach! Erschienen 13.6.2021

Grauer Star - Gibt es eine Alternative zur Operation? Erschienen 19.6.2021

Diabetes - "die globale Epidemie". Erschienen 22.6.2021

Wenn Mücken uns plagen. Erschienen 27.6.2021

"Wenn die Socken qualmen" - Ganzheitliche Behandlung von Schweißfüßen. Erschienen 29.6.2021

Lippenbläschen - Viren schlagen Alarm und rufen zur Veränderung auf. Erschienen 8.7.2021

Die Botschaft der Vögel. Erschienen 12.7.2021

Was wollen die Waschbären uns sagen? Erschienen 15.7.2021

Diagnose Krebs: Lichtnahrung - eine alternative Behandlungsmethode. Erschienen 18.7.2021

"Wieso nehme ich ständig zu, obwohl ich gar nicht viel esse?" Erschienen 23.7.2021

Zunehmende Sonnenlicht-Unverträglichkeit und ihre Heilung (Ein Erfahrungsbericht). Erschienen 28.7.2021

Die Ursache einer Reizdarm-Symptomatik erforschen - Eine Detektivreise durch den Verdauungstrakt. Erschienen 5.8.2021

Neun-Kräuter-Bündel  -  Lebenselixier. Erschienen 14.8.2021

Bienen erhalten uns am Leben. Erschienen 18.8.2021

Brennnessel-Samen sammeln. Erschienen 28.8.2021

Goldrute - wohlige Sonnenwärme für die Harnwege. Erschienen 11.9.2021

Tiere sind Botschafter des Lichtes. Der Igel: Botschafter der Sonne. Erschienen 22.9.2021

Eine Uhr aus Blumen. Erschienen 2.10.2021

Beinwell - Wunderheiler für die Knochen. Erschienen 12.10.2021

Die Botschaft des Eichhörnchens. Erschienen 17.10.2021

Hagebutten - wertvoller Vorrat für den Winter. Heilmittel für gesunde Gelenke und das Immunsystem. Erschienen 28.10.2021 und 12.9.2024

Chlorophyll - Lichtheilmittel aus der Natur. Erschienen 7.11.2021

Baumharz - Heilmittel aus dem Wald. Erschienen am 14.11.2021

Raus aus der Erschöpfung - ein persönlicher Erfahrungsbericht. Diesen Artikel gibt es in einer kurzen 1-seitigen Version (ist am 10.11.201 erschienen) und in einer längeren 4-seitigen Version, in der auch die Therapie angesprochen wird (bei mir erhältlich).

Wildkräuter sammeln auch im Winter? Erschienen am 22.11.2021

Barbarazweige - lichtvolle Blüten zur Weihnachtszeit. Erschienen 28.11.2021 und 1.12.2024

Die Mistel - eine Zauberpflanze keltischer Kulturen. Erschienen 4.12.2021

Einen Liebestrank zu Weihnachten verschenken? Mein Geheimrezept. Erschienen 12.12.2021 und 16.11.2024

Raunächte. Erschienen 23.12.2021

Einen Seelentröster für Durchhänger-Tage. Erschienen 25.12.2021

Gedanklich Liebe versenden. Erschienen 7.1.22

Unruhige Beine - die wirkliche Ursache des Restless legs-Syndroms (RLS). Erschienen 5.3.2022

Überleben in Notzeiten. Erschienen 25.3.2022

Die wilde Heidelbeere - Botschafterin der universellen Weisheit. Erschienen 9.7.2022

Wilde Vitamine im Spätherbst und Winter. Erschienen 15.10.2022

Die Botschaft des Gänsefingerkrautes.  Erschienen 25.5.2024

Das Weidenröschen hilft, Schockerlebnisse aufzulösen. Erschienen 3.6.2024

Matratzen- und Kissenfüllungen aus Naturmaterialien. Erschienen 9.6.2024

Käse mit Labkraut herstellen. Erschienen 13.6.2024

Grünes Wasser - wildes, lebendiges Naturwasser für Körper, Geist und Seele.  Erschienen 17.6.2024

Frauenmantel für Männer in den Wechseljahren. Erschienen 27.6.2024

Nachtkerzen - geballte Sonnenlichtkraft leuchtet in der Nacht. Erschienen 4.7.2024

Die Botschaft der Nelkenwurz. Erschienen 10.7.2024

Wadenkrämpfe. Erschienen 18.7.2024

Die Botschaft des Mädesüß. Erschienen 24.7.2024

Sommer-Erkältungen. Erschienen 30.7.2024

Kinderwunsch - die Natur und die Heilpflanzen können Frauen und Männer unterstützen. Erschienen 4.8.2024

Die Botschaft der Gundelrebe. Erschienen 9.8.2024

Steinklee-Kräuterkissen bei dunkler Stimmungslage. Erschienen 30.8.2024

Hämorrhoiden - Heilpflanzen schenken Linderung. Erschienen 5.9.2024

Heilsame Moose. Erschienen 17.9.2024

Macht Habichtskraut wirklich hellsichtig? Erschienen 11.10.2024

Wilde November-Nahrung. Erschienen 5.11.2024

Schachtelhalm - urtümliche Heilpflanze. Erschienen 17.12.2024

Rainkohl - wilder Salat. Erschienen 9.12.2024

Biophotonen - gespeichertes Sonnenlicht in unserem Körper. Erschienen 2.12.2024

Lebenselixier - Zaubertropfen nach üppigen Mahlzeiten. Erschienen 31.12.2024

Seide - ein seltsames heimisches Gewächs. Erschienen 14.1.2025

Indisches Springkraut auf Erkundungstour - Welche Aufgabe hat dieser Neueinwanderer bei uns? Erschienen 22.1.2025

Giersch - Kontaktaufnahme zu einer wertvollen Heilpflanze und leckerem Wildgemüse. Erschienen 10.2.2025

Weidenrinde - mein pflanzliches Aspirin. Erschienen 3.3.2025

Knoblauchsrauke - leckere Alternative zu Bärlauch. Erschienen 11.3.2025

Augentrost - Trost für entzündete Augen. Erschienen 27.3.2025

Gänseblümchen - strahlende Himmelsblume. Erschienen 22.3.2025

Labkraut - leckerer Vitaminspender im Frühling mit außerordentlicher Heilkraft. Erschienen 13.4.2025

Löwenzahn für die Augen. Erschienen 27.4.2025

Gundelrebe - magisch - mystisch - heilkräftig.  Erschienen 14.5.2025

Wacholder schützt vor Ansteckung, macht wach und quicklebendig. Erschienen 24.5.2025

Brennnessel - heilsames Gartenwildkraut. Erschienen 12.6.2025

Giersch bei Harnsäureerhöhung und Gicht. Erschienen 8.7.2025

Menstruationsbeschwerden ganzheitlich behandeln. Erschienen 11.7.2025

Wegwarte - für schwere und dunkle Tage der Überforderung und Kraftlosigkeit. Erschienen 19.7.2025

Schwarzen Tee aus heimischen Wildpflanzen herstellen.  Erschienen 4.8.2025

Gänsedistel - zart-bitterer Wildsalat für einen gesunden Darm. Erschienen 10.8.2025

Weißflecken-Krankheit - Vitiligo - mit lichtvollen Pflanzen behandeln. Erschienen 18.8.2025

Kaffee aus heimischen Wildpflanzen herstellen. Erschienen 20.8.2025

Kiefernharz-Hustenbalsam selbst herstellen. Erschienen 24.10.2025

Wald-Tee. Erschienen 27.10.2025

Vogelbeeren - vitaminreiche Winternahrung unserer Vorfahren.

Rosskastanien - Wohltat für die Venen.

Ein wohltuendes Kiefer-Nadel-Bad hilft bei körperlicher und seelischer Erschöpfung.

 

Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).

 

Brennnessel-Samen passen etwas gemörsert in alle Gerichte

Buchempfehlungen

Nachfolgend möchte ich Euch noch ein paar Bücher vorstellen, die befreundete Kräuterkolleginnen geschrieben haben:

Detto, Simone (2021): Mystische Nächte - Magische Rituale - Eine Reise durch die Raunächte.  Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de  

Detloff, Karin (2016): Hormonelle Beschwerden pflanzlich behandeln. Wirkungsvolle Heilpflanzen für die verschiedenen Lebensphasen der Frau. Humboldt-Verlag.

Ebert, Regine (2022): Beinwell – Knochenheiler aus der Pflanzenwelt. AT-Verlag. (Auch bei mir erhältlich! Oder direkt bei der Autorin: www.regine-ebert.de)

Höller, Anke (2022): Mein kleines Kräutercafé für Zuhause - Wohlfühlrezepte mit Wildkräutern für Frühstück, Snacks und Kaffeeklatsch. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de

Höller, Anke (2015): Meine kleine Tee Werkstatt. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de

Hotowetz, Kathrin, Schalk, Simone (2021): Mystische Plätze – Mystische Pflanzen. Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de

Hutter, Anna (2015). Wo wilde Weisheit wurzelt. Kindle.

Pfennighaus, Ruth (2020): Einfach fasten – gesünder leben. Francke-Verlag.

Pfennighaus, Ruth (2020): Kleine Frauenkräuterkunde: Heilsames aus dem Himmelsgärtchen. Francke-Verlag.

Pfennighaus, Ruth (2018): Wir sind für den Garten geboren. Francke-Verlag.

Schalk, Simone (2016): Die Kraft der Wurzeln. Ulmer-Verlag. Bestellung auch über: www.diekraeuterfrau.de

Seidel, Cornelia (2013): Kräuterreime. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.

Seidel, Cornelia (2021): 7x7 Kräuter – 7x7 Kräuterexperten und ihre Rezepte. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.

Stern, Cornelia (2015): Die Heilkraft der Pflanzenknospen. Trias-Verlag.

Stern, Cornelia (2018). Gemmotherapie. Haug-Verlag.

Stern, Cornelia (2021). Phytotherapie in Theorie und Praxis. Wirkstoffe verstehen – Heilpflanzen sinnvoll nutzen. AT-Verlag. 

 

August-Ernte: Brombeeren, Blüten der großblütigen Nachtkerze und Löwenzahnblätter

BILDERGALERIE

Auch im November finde ich noch dicke Büschel Vogelmiere und Löwenzahn - sogar noch Löwenzahnblüten. Auf meinen Streifzügen durch die Natur finde ich das ganze Jahr über neue Schätze

Gefrorenes Labkraut im Januar

Labkraut-Keimlinge im Frühjahr

Löwenzahn im Mai

Sommerzeit - Blütenzeit 

In Blättertüten bleiben Blüten und Kräuter auch bei heißem Sommerwind schön frisch. Vielleicht, um einen schönen Wildpflanzen-Rohkost-Teller anzurichten: 

Gericht 1- Löwenzahn und Vogelmiere sowie Nachtkerzen-, Springkraut- und Zaunwinden-Blüten 

Gericht 2- Blütenröllchen mit Springkraut-Samen und Wildblüten Guten Appetit!

Löwenzahn-Ernte im Mai

Himbeeren und Nachtkerzen-Blüten

Wildkirschen im Juli

Blütenernte
 

Brombeerernte im August

Kater Merlin
 

Leckere Springkraut-Samen
 

September - Frühstück

Ich wünsche Euch...

... viele schöne Pflanzenbegegnungen!

"Selbst im Januar finde ich noch Löwenzahnblüten, tief verborgen zwischen gefrorenem Gras."

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