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Buchprojekte

 

Leuchten - 365 Alltagsbeispiele für ein lichtvolles Leben, Denken und Handeln

Die letzten Zeilen meines neuen Buches sind geschrieben! Zum Schluss hat Gott mir noch mal einen herrlichen Schreib-Flow geschenkt. Ein Teil muss nun noch eingegeben werden (ich schreibe ja alle Bücher mit Bleistift) und dann geht es weitere daran, die Texte hübsch zu machen und Korrektur zu lesen. Meine lieben Korrekturlese-Helferinnen sind schon fleißig am Werk.

Es ist ein sehr dickes Buch geworden (ca. 450 Seiten), das den oben genannten Titel trägt. Voraussichtlich wird es im Spätfrühling bzw. Frühsommer erscheinen. 

Dieses Buch kann Euch durch ein ganzes Jahr begleiten und bietet jeden Tag ein ganz normales Alltagsbeispiel an, bei dem wir einen lichtvollen Umgang mit der Situation üben können. 

Irgendein alltägliches Ereignis - und plötzlich wallt Ärger und Wut in uns hoch, oder Frustration, Trauer und Niedergeschlagenheit. Alles negative Emotionen, die uns das Leben schwer machen.

Gibt es wirklich immer nur eine Möglichkeit, mit einem Ereignis umzugehen? Oder haben wir die Wahl, auch ganz anders darauf zu reagieren? Voller Licht und Liebe zu bleiben, egal was passiert?

Ich möchte Euch mit meinem Buch Möglichkeiten anhand von Übungen aufzeigen, wie wir künftig in Alltagssituationen anders reagieren und zu einem lichtvollen Denken und Handeln zurückfinden können.

"Leuchten" ist ein Anleitungsbuch zum Glücklichsein - ein Weg zu unserem wahren inneren Ich, das eins ist mit der großen göttlichen Quelle.

 

Wir sind geboren, um das Licht Gottes in uns sichtbar werden zu lassen.

Marianne Williamson

 

Artikel

Große Freude habe ich weiterhin daran, Artikel für den Krahea-Kanal von Krahea Hartmann zu schreiben. Siehe weiter unten unter "Publikationen".

Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (natürlich kostenlos).

 

 

 

 

 

Einem Menschen, der die Schönheit einer Blume sieht, 
werden die Augen geöffnet für die Schönheit seines eigenen tiefsten Wesens, 
seiner eigenen wahren Natur. 
Eckhart Tolle

Wachsen

Blühen und Leuchten

Leuchtkraft weitergeben


Wilde Keimlinge schmecken wunderbar und bereichern unsere Gerichte

Tipps für den Dezember

Kräutersammeln auch im Winter?

Wie oft werde ich gefragt: „Und was isst du dann im Winter?“, wenn Menschen hören, dass ich mich von Wildpflanzen ernähre. Natürlich kaufe ich im Winter zusätzlich Rohkost ein, doch finde ich auf meinen mehrmaligen täglichen Spaziergängen jeden Tag irgendetwas Wildes.

Jetzt muss ich allerdings genauer hinschauen und mich den winzigen Blättchen auf dem Boden zuwenden. Da finde ich niedliche kleine Poster des weichhaarigen Hornkrautes, das zart mild nach Erbsen schmeckt, die Vogelmiere scheint jetzt erst so richtig zu kommen, sie blüht sogar – und das unterm Schnee! Auch kleine Rosettchen vom Weidenröschen zupfe ich ab und überall tauchen leckere Keimlinge auf. Besonders liebe ich die des Kletten-Labkrautes, die ebenfalls so fein mild schmecken, wie das Hornkraut. Etwas bitterer ist der Löwenzahn und das Ferkelkraut, die aufgrund des Wetters ihre Blattrosette fest auf den Boden gedrückt haben. Und hie und da schaut auch noch eine Löwenzahnblüte hervor, die allerdings ihre Blütenköpfchen bei dem Wetter nicht mehr so recht öffnen mögen. So liebe ich die Löwenzahnblüten, dass ich nicht umhin kann, sie mir sofort in den Mund zu stecken.

Was ich jetzt sonst noch finde?

Blätter des Ehrenpreises, Taubnesseln, Brennnesseln, Klee, Heidelbeerblätter, Labkraut, Sauerampfer, kleiner Ampfer, Wicken, Spitzwegerich, Schafgarbe, Malven, Gänsedistel, Herbst-Löwenzahn, Moos und natürlich noch reichlich grünes, saftiges Gras. Auch ein paar Hagebutten hängen noch an den Ästen sowie ein paar Schlehen, die jetzt nach dem Frost auch roh essbar sind.

 

Hornkraut

Labkraut-Keimlinge

Weidenröschen

Löwenzahn-Rosette

Selbst Löwenzahnblüten wollen bei Frost noch zu mir

Ferkelkraut

Gras als Winternahrung

„Doris, ich sehe auf deinem Foto, dass du auch Gras sammelst. Kann man das etwa auch essen?“ Solch eine Frage bekomme ich öfter gestellt.

Tatsächlich ist Gras essbar. Und zwar alle Arten. Doch haben wir Menschen nicht den „richtigen“ Verdauungsapparat, um die harte Zellulose der Zellwände zu knacken. Doch der Zellinhalt ist überaus gesund, der uns mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt, vor allem mit wertvollen Mineralien, mit Eiweiß und durch die grünen Chloroblasten mit besonders viel Lichtkraft (Biophotonen). Nicht umsonst gehören die grasfressenden Tiere, wie z.B. Pferde und Elefanten, zu den größten Landsäugetieren. 

Damit wir aber an den wertvollen Zellsaft gelangen, müssen wir die Zellwände aufbrechen, indem wir das Gras entweder entsaften oder als Smoothie trinken. Wir brauchen also keine teuren Gerstengras-Präparate oder Gerstengras-Saft kaufen (bzw. Weizengras-Saft), unser heimisches, täglich frisch geerntetes Gras ist viel gesünder.

Ich schneide Gras nur im Winter, da ich in der Vegetationszeit reichlich anderes Grün finde. Es kann einfach mit der Schere abgeschnitten werden. Der Geschmack von Gras ist sehr mild und fein. 

Wenn die Wiesen nach starkem Frost gelb geworden sind, findet man unter Bäumen und Büschen, wo der Boden etwas geschützter und wärmer ist, oft massenweise feines, hellgrünes Gras, das schon nach ein paar milden Tagen austreibt. Ich mag dieses feine zarte Gras viel lieber als Wiesengras. 

Grünes Wasser:

Grünes Wasser schenkt uns auch mitten im Winter reichlich lebendes Chlorophyll mit viel Sauerstoff und vor allem Lichtkraft, denn es strotzt geradezu vor leuchtenden Biophotonen, die sofort unsere Stimmung aufhellen. 2-3 Gläser pro Tag und wir strahlen genauso sonnig wie sie. Es wird einfach ein kleines Büschel Gras klein geschnitten und dann püriert, anschließend durch ein Sieb gegossen. 

Chlorophyll

Das ganze Jahr hindurch lechzt mein Körper nach frischem lebendem Chlorophyll, das  Licht und Sonne in meinen Körper und meine Seele bringt. So bin ich auch im Winter jeden Tag mehrmals draußen und suche überall kleine grüne Blättchen. Wir brauchen nicht viel, doch mehrmals täglich ein sonniger Lichtimpuls bringt strahlendes Leuchten in unseren Körper.

Pflanzen nehmen Sonnenlicht auf und speichern diese Lichtphotonen. Sie nutzen sie, um u.a. Zuckermoleküle zu bauen. Auch wir brauchen diese Lichtphotonen für viele verschiedene Stoffwechselvorgänge, denn sie dienen der Zellkommunikation, die alles in unserem Körper in Harmonie hält. Fehlt uns lebendes leuchtendes Chlorophyll in der Nahrung, dessen ordnende Kraft heilend und harmonisierend wirkt  – was bei den meisten Menschen der Fall ist - , so werden wir krank, die Stimmung sinkt, wir sehnen uns nach Licht, alles erscheint trüb und dunkel. Chlorophyll bringt Licht in unsere Zellen. Die trübe Dunkelheit wird wieder hell erleuchtet. Lasst uns wieder zurückfinden zu dieser wertvollen lichtvollen Nahrung, die gleichzeitig unser Heilmittel ist.

Mit Licht überfluten können wir unseren Körper z.B. in Form von grünem Wasser. Es wird wie oben angeführt hergestellt: Ein paar frische grüne Blätter mit einem guten Wasser pürieren und durch ein Sieb gießen. Ich empfehle, mindestens dreimal täglich ein Glas davon zu trinken. Schön langsam – Schluck für Schluck. Wildkräuter leuchten am kräftigsten, hier z.B. Vogelmiere, Löwenzahn, Brennnessel und etwas Schafgarbe.

Haltet einmal so ein grünes Wasser gegen das Sonnenlicht. Ihr könnt sehen, wie es regelrecht fluoresziert – sichtbar gemachtes Sonnenlicht, das Eure Zellen mit Licht und Sauerstoff regelrecht überflutet. Eure Zellen werden hüpfen vor Freude dank dieses Wunderheilmittels, das endlich Licht und Leben in Euren Körper bringt – eine Nahrung, die eigentlich selbstverständlich für ihn und ursprünglich für ihn vorgesehen war.

Natürlich könnt Ihr Euch auch einen Smoothie daraus bereiten, grüne Blätter in Salate oder andere Gerichte geben. Auch als Frischpress-Saft können wir lebendes Chlorophyll zu uns nehmen. Dazu presse ich etwa ¾ Blatt-Salat und ¼ Wildkräuter pro Glas aus. Ein reiner Wildkräuter-Saft wäre zu konzentriert.

Welches Grün könnt Ihr verwenden?

Sammelt alles, was Ihr jetzt an essbarem winterlichen Grün finden könnt, wie z.B. die o.g. Blättchen. Schenkt Euch selbst leuchtende Nahrung, auf dass sie Eure innere Harmonie wieder herstellt und Euch wieder zum Leuchten bringt.

Zum Weiterlesen empfehle ich meinen Artikel: Chlorophyll – Lichtheilmittel aus der Natur (siehe weiter unten) und meine beiden Bücher „Wilde Rohkost“ und „Leuchtende Wildkräuter“. 

Baum-Harze

Im Winter stocke ich meist meine Harz-Vorräte auf und ernte Fichten- und Kiefernharz, das aus Baumrinden-Wunden tropft. Kiefernharz liebe ich ganz besonders. Dieser wunderbare balsamische Duft, den ich einatme, wenn ich unter einer Kiefer stehe, lässt mich herrlich frei und tief einatmen. Als frühere Asthma-Kranke weiß ich, wie wundervoll Atmen ist. Übrigens ist mein Asthma, das mich über so viele Jahre quälte, seit meiner Wildpflanzen-Rohkost-Ernährung verschwunden.

Baumharze haben in der Heilkunde eine alte Tradition und spielen auch heute noch für mich eine große Rolle. Sie enthalten eine Fülle von ätherischen Ölen, die wunderbar desinfizierend wirken, weswegen sie früher in keinem Beutel der Kräuterfrauen fehlen durften, die sie für die Wundheilkunde verwendeten. Ob Bakterien, Viren, Pilze – die ätherischen Öle töten sie ab. Es ist ja kein Zufall, warum ein Baum eine Wunde mit Harz verschließt. Wir brauchen uns nur das Vorbild der Natur zu Hilfe nehmen.

Für mich spielt Baumharz vor allem als Hustenbalsam eine Rolle. Diesen Husten-Balsam können wir genauso gut für Wunden nutzen. (siehe weitere Ausführungen zu Baumharzen in meinem Artikel „Baumharze – Heilmittel aus der Natur“; siehe weiter unten). 

Harz-Ernte:

Das Harz wird mithilfe eines Holzspatels vorsichtig von der Baumrinde geschabt, ohne den Baum noch weiter zu verletzen. Wir können das noch flüssige Harz abnehmen, doch bevorzuge ich das bereits kristallisierte Harz, das sich oft ganz leicht, ohne zu kleben, von den 
Baumwunden abpflücken lässt. Oftmals sind die Tropfen zu Kristallen erstarrt. Ich bevorzuge sie, weil sie sich leicht verarbeiten lassen. Für meinen Balsam zerstoße ich diese Kristalle dann im Mörser zu Pulver. Baumharz braucht etwa zwei Jahre, bis es ganz durchkristallisiert ist. So könnt Ihr also nicht ganz trockenes Harz einfach Zuhause liegen und trocknen lassen. Anwendbar ist aber sowohl frisches als auch trockenes.

Harz-Balsam:

Der Balsam kann entweder nur aus Baumharz bereitet werden – ich füge stets noch Kiefern- und/oder Fichtennadeln sowie getrocknete Schafgarbenblüten hinzu (oder auch frische, falls ich noch welche findet). Für einen Hustenbalsam gebe ich auch noch Thymian hinzu.

Zwei Esslöffel einer Mischung aus den kleingeschnittenen Nadeln und Kräutern in einen Topf geben und mit 200 ml gutem Öl (z.B. kaltgepresstes Olivenöl) übergießen, leicht anwärmen, von der Platte nehmen und über Nacht ziehen lassen. Am nächsten Tag wieder leicht anwärmen und die Kräuter absieben. In das warme Öl werden nun etwa 2 Teelöffel Baumharz gegeben und 30 g Bio-Bienenwachs. Anwärmen und das Harz und das Wachs schmelzen lassen (Achtung: Nicht zu heiß werden lassen!). Sobald alles geschmolzen ist, in Salbentöpfchen geben. Der Balsam ist mindestens ein Jahr haltbar.

 

Kiefernharz-Kristalle

Harztropfen (Foto: Pixabay)

Kiefernharz-Salbe

Raunächte

Die Tage und Nächte vom 25. Dezember bis zum 5. Januar – die Zeit zwischen den Jahren – waren einst für unsere Vorfahren heilig. Die Natur befindet sich am tiefsten und dunkelsten Punkt des Jahreslaufes, bevor alles wieder von Neuem beginnt. In dieser Zeit stehen die Tore zur Andereswelt weit offen, heißt es in alten Schriften. In dieser magischen Zeit fällt die Zukunftsschau besonders leicht und so werden jene Tage zum Deuten und Orakeln genutzt und um Wünsche für das nächste Jahr zu erkennen: einen pro Tag. Denn jede der zwölf Raunächte symbolisiert einen Monat des kommenden Jahres.

Jetzt heißt es also, besonders aufmerksam auf „Zufälle“, auf Träume, auf Gedanken zu achten und welche Worte Resonanz in uns finden – es sind Boten der anderen Welt.

Von der ersten Raunacht an, dem 25. Dezember, suchen wir einen stillen Moment, horchen tief in uns, lauschen unserem Herzen, das alle Botschaften dieses Tages vernommen hat und fassen sie für den jeweiligen Monat in Worte (der 25. Dezember steht für den Januar, der 26. Für den Februar, der 27. Für den März – bis zum 5. Januar für den Dezember). Auf ein Kärtchen geschrieben, bewahren wir sie in einer Schatulle auf und übergeben unsere Wünsche an das Universum. Jeden Monat des kommenden Jahres können wir nun ein Kärtchen ziehen und die in den Raunächten erhaltenen Botschaften in den Monat mit einbeziehen. 

Der Name Raunächte entstand, weil in diesen Tagen der inneren Einkehr und Kontaktaufnahme mit der anderen Welt geräuchert wurde. Mancherorts werden die Raunächte deswegen auch Rauchnächte genannt. 

Wunderschön hat diese alten Riten und Gebräuche, die in den Raunächten durchgeführt wurden, meine Kräuterkollegin Simone Detto in ihrem Buch „Mystische Nächte – Magische Rituale – Eine Reise durch die Raunächte", beschrieben, das ihr über sie beziehen könnt: www.diekraeuterfrau.de (erscheint in den nächsten Tagen).

Ihr Buch führt Euch besinnlich durch jeden dieser heiligen Tage, leitet Euch an, wie Ihr sie mit offenem Herzen für göttliche Botschaften verbringen könnt. (Foto: Pixabay)

 

Räuchern

Sich in die natürlichen Rhythmen der Jahreszeit einzufügen und mit ihnen zu leben, bringt tiefen inneren Frieden. Die Natur zeigt uns, was wann dran ist. Die langen Nächte und kurzen Tage weisen uns darauf hin, uns viel Ruhe zu gönnen. Der Rückzug der üppigen Sommervegetation zeigt uns, auch selbst in die Stille zu gehen, in uns hinein zu horchen und auf unsere tiefe innere Weisheit zu lauschen, die in Verbundenheit mit der kosmischen Weisheit steht. Es ist die Zeit der Besinnung. Eine Zeit, in der traditionell Rituale wie das Räuchern durchgeführt wurden. Das Räuchern hilft uns, unsere Tore zur göttlichen Quelle noch weiter zu öffnen und Botschaften wahrzunehmen. 

Die verschiedenen Räucherkräuter haben aufgrund ihrer ureigenen Schwingung auch verschiedene Aufgaben. Eines meiner wichtigsten Räucherkräuter ist der Beifuß, von dem ich immer ein paar selbst gefertigte Räucherstäbchen liegen habe, die ich mir meist im Oktober schon anfertige (das geht aber durchaus auch jetzt noch!). 

Beifuß löst mit seiner feurigen Lichtkraft alles Negative und Dunkle auf und lässt überall Wärme, Licht und Liebe einfließen. 

Zum Räuchern werden die Stängel einfach angezündet, sie brennen durch ihren hohen Gehalt an ätherischen Ölen sehr gut. Ich halte immer eine Schale darunter, damit die abgeglühten Teile nicht auf dem Fußboden landen. Entsteht kein richtiger Rauch, dann die Stängel einfach ein ganz bisschen anfeuchten. 

Übrigens bietet eine Freundin von mir jetzt im Dezember ein online-Seminar zum Thema Räuchern an:

//bewusst-sein-felice.ch/portfolio/kreiere-deine-raeucher-pralinen/

Einen Liebestrank zu Weihnachten verschenken?

Möchtet Ihr dieses Jahr einmal etwas ganz Besonderes zu Weihnachten verschenken? Wie wäre es mit einem selbstgemachten Medizinalwein, der eine liebevolle Stimmung hervorruft? Weine sind hervorragend dazu geeignet, die Inhaltsstoffe aus den Kräutern aufzunehmen. Aus diesem Grund haben Medizinalweine eine alte Tradition und durften früher in keiner Apotheke fehlen. Für jeden Anlass und für jede Krankheit wurde ein ganz bestimmter Medizinalwein hergestellt. 

Heute möchte ich Euch mein geheimnisvollstes Rezept vorstellen, mit deren Mischung ich schon so mancherlei lustige Dinge erlebt habe. Nicht selten kamen nach Genuss dieses ganz besonderen Weines Paare zusammen, die sich eigentlich schon sehr lange mochten, aber doch der letzte kleine Schritt fehlte. Dieser Wein öffnet Herzen. Manchen Menschen fällt es schwer, ihr Herz zu öffnen, um die liebevollen Energien, die ihnen geschenkt werden, aufnehmen zu können. Ein Liebestrank macht genau das: Er öffnet das Herz und hebt die Stimmung! Er lässt wieder Licht in die Herzen einfließen, auf dass die Menschen wieder leuchten. Was könnten wir Schöneres zur Weihnachtszeit schenken? Darum möchte ich Euch heute mein Geheimrezept verraten:

Zunächst braucht Ihr neun besonders wirksame Kräuter. Diese könnt Ihr als fertige Kräutermischung oder als einzelne Kräuter im Köddinger Kräuterladen (Adresse siehe unten) oder einem anderen Kräuterladen besorgen. Vielleicht habt Ihr auch selbst Zuhause schon das ein oder andere Kraut vorrätig:

Johanniskraut entspannt und überträgt sein Licht auf unseren Körper,

Weißdornblüten machen unser Herz ganz warm und helfen uns, es zu öffnen,

Spitzwegerichblätter harmonisieren unser Schwingungsfeld,

Schafgarbenblüten schenken uns Kraft und Wärme,

Kamillenblüten lassen uns lächeln,

Brennnesseln (vor allem die Samen) haben pflanzliche Hormone, die aphrodisierend wirken,

Thymian stärkt uns und gibt uns Mut,

Beifuß bringt uns Energie und Feuer und richtet uns stolz auf, 

und der Löwenzahn bringt alles herrlich in Fluss. 

Diese neun Kräuter werden nun zu gleichen Teilen gemischt und in ein Glas gegeben. Die Kräuter mit einem guten Weinbrand bedecken. Nun wird das Glas für einige Tage an ein Sonnenfenster gestellt. Dann werden die Kräuter abgesiebt. Die Kräutertinktur wird nun wie folgt mit einem sehr guten Rotwein gemischt: Auf einen Liter Wein kommen 200 ml Kräutertinktur. Dementsprechend könnt Ihr jedes Rezept vergrößern oder verkleinern. In diese beschriebene Mischung kommen nun 4 Esslöffel Honig (oder ggf. Zucker). Nun geben wir noch 1 Prise Zimt und/oder Vanille hinzu. Alles wird gut verrührt, bis sich der Honig aufgelöst hat. Dann kann der fertige Liebestrank in hübsche Flaschen gefüllt werden. Wählt von allen Zutaten immer nur die Besten, so wird auch Eurer Liebestrank besonders wirksam sein. 

Ich wünsche Euch ganz viel Freude bei der Zubereitung. Lasst Euch überraschen, was alles so passieren wird, wenn Ihr den Liebestrank reicht – ein Likörgläschen voll reicht aus, um seine Wirkung zu entfalten. 

 

Barbarazweige - lichtvolle Blüten auch im Winter

Der 4. Dezember ist ein ganz besonderer Tag. An diesem Tag wurden traditionell Blütenknospenzweige geschnitten, die dann zur Weihnachtszeit blühen sollen. Der Name Barbarazweige entstammt einer Legende, nach der die Heilige Barbara auf dem Weg ins Gefängnis an einem Zweig hängen blieb, der sich in ihrem Kleid verfing. In ihrem Verlies stellte sie diesen Zweig ins Wasser, woraufhin er genau am Tag ihrer Hinrichtung aufblühte. Daraufhin soll sie gesagt haben: „Du schienst wie tot. Aber du bist aufgeblüht zu schönerem Leben. So wird es auch mit meinem Tod sein. Ich werde zu neuem, ewigem Leben aufblühen!“ (Foto Pixabay)

In der dunkelsten Zeit des Jahres Blüten im Zimmer stehen zu haben, soll uns zeigen, dass Tod und neues Leben fester Bestandteil der Lebensrhythmen sind. Sie spiegeln die Vergänglichkeit wider, die gleichzeitig das Leben ins sich birgt – das ewige Leben. 

Besonders gut sind Zweige von Obstbäumen geeignet, wie Kirsche, Apfel, Birne oder Pflaume. Hat es am 4. Dezember noch nicht gefroren, könnt Ihr die Zweige ein paar Stunden in die Gefriertruhe legen, denn sie benötigen eine Kältereiz. Dann werden sie in warmes Wasser gestellt, um ihnen steigende Frühlingstemperaturen vorzutäuschen. Zunächst sollen sie hell und kühl stehen und erst wenn die Knospen zu schwellen beginnen, werden sie in die warmen Räume geholt. 

Es gibt viele Bräuche und Orakel um die Barbarazweige. Alle jedoch weisen darauf hin, dass sie Licht, Liebe und Glück bringen. Sie symbolisieren, dass nach der Kälte des Winters und der dunklen Finsternis wieder eine Zeit mit Leben, mit Licht und mit Glück kommen wird.

Schneidet Ihr Eure Barbarazweige in liebevoller Dankbarkeit, so werden sie auch Euch Licht und Liebe schenken. 

 

Wer an Barbara Kirschzweige bricht,

erfreut sich an Blüten im Kerzenlicht.

 

Bauernregel

 

Richte deine Aufmerksamkeit auf die vielen leisen Geräusche der Natur - das Rascheln der Blätter im Wind, das Klopfen fallender Regentropfen, das Summen eines Insektes, den ersten Vogelgesang im Morgen.

Gib dich vollkommen dem Lauschen hin. Jenseits der Geräusche ist etwas Größeres: Eine Heiligkeit, die mit dem Verstand nicht zu begreifen ist.

Dann kannst du dich auf einer tieferen Ebene mit der Natur verbinden und über das Gefühl der Getrenntheit hinausgehen, das durch übermäßiges Denken verursacht wird.

Du brauchst die Natur als Lehrerin, weil sie dir hilft, dich wieder mit dem Sein zu verbinden.

Du verbindest dich auf einer sehr tiefen Ebene mit ihr. Du fühlst dich eins mit dem, was du in der Stille und durch die Stille wahrnimmst. Dieses Gefühl des Einsseins mit allen Dingen ist wahre Liebe.

 

Eckhart Tolle


Springkrautsamen und ihre aufgerollten Hüllen schmecken so lecker!

PUBLIKATIONEN

Grappendorf, D. (2020): Mit Rohkost aus dem Chronischen Erschöpfungs-Syndrom (CFS). WA-Aktuell- das vegane Rohkostmagazin, Heft 124, Juli/August.
 

Grappendorf, D. (2020): Ausweg aus dem chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) Ein persönlicher Heilungsbericht. Fatigatio.de – Nr. 45/2020 ME/CFSS-Forum.
 

Grappendorf, D. (2020): Herbarium für Zuhause. DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 3: 64-67.
Dieser Artikel ist online zu finden: http://dx.doi.org/10.1055/a-1082-5999
 

Grappendorf, D. (2020): Einmal Erschöpfung und zurück – Ausweg aus dem Chronischen Erschöpfungssyndrom - Ein persönlicher Heilungsbericht,  DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 7:60-63. 
Hier finden Sie den Artikel auch zum Lesen oder online unter http://dx.doi.org/10.1055/a-1218-4999

Grappendorf, D. (2021): Abschied nehmen und in die Ferne ziehen. LichtSeiten. www.lichtseiten.info.de. Erscheint voraussichtlich im Dezember-Heft 2021.

 

Im Telegram-Kanal "Krahea" sind folgende Artikel von mir erschienen und nachzulesen unter: Telegram-Kanal https://t.me/Krahea.

Johanniskraut-Zauberöl. Erschienen 9.3.21. 

Gicht - Erste-Hilfe aus der Natur. Erschienen 12.3.21. 

Schutzpflanzen. Erschienen 20.3.21. 

Gründonnerstags-Suppe "Grüne Neune". Erschienen 27.3.21. 

Selbsthilfe bei Impf-Nebenwirkungen. Erschienen 7.4.21. 

Angst vorm Sammeln wilder Kräuter? Erschienen 17.4.21. 

Löwenzahn-Frühjahrs-Kur. Erschienen 24.4.21. 

Diagnose "Fettleber" - was tun? Erschienen 1.5.21. 

Essbare Wildblüten im Mai. Erschienen 8.5.21. 

Konflikte zwischen Geimpften und Nicht-Geimpften - Ein möglicher Umgang mit diesem Thema. Erschienen 12.5.2021. 

Das innere Licht wieder fühlen lernen.  Erschienen 16.5.2021. 

Klatschmohn-Blüten - da hüpft das Herz! Erschienen 6.6.2021

Haarausfall - Alternative Behandlungsmöglichkeiten. Erschienen 8.6.2021

Kopfschmerz - lass nach! Erschienen 13.6.2021

Grauer Star - Gibt es eine Alternative zur Operation? Erschienen 19.6.2021

Diabetes - "die globale Epidemie". Erschienen 22.6.2021

Wenn Mücken uns plagen. Erschienen 27.6.2021

"Wenn die Socken qualmen" - Ganzheitliche Behandlung von Schweißfüßen. Erschienen 29.6.2021

Lippenbläschen - Viren schlagen Alarm und rufen zur Veränderung auf. Erschienen 8.7.2021

Die Botschaft der Vögel. Erschienen 12.7.2021

Was wollen die Waschbären uns sagen? Erschienen 15.7.2021

Diagnose Krebs: Lichtnahrung - eine alternative Behandlungsmethode. Erschienen 18.7.2021

"Wieso nehme ich ständig zu, obwohl ich gar nicht viel esse?" Erschienen 23.7.2021

Zunehmende Sonnenlicht-Unverträglichkeit und ihre Heilung (Ein Erfahrungsbericht). Erschienen 28.7.2021

Die Ursache einer Reizdarm-Symptomatik erforschen - Eine Detektivreise durch den Verdauungstrakt. Erschienen 5.8.2021

Neun-Kräuter-Bündel  -  Lebenselixier. Erschienen 14.8.2021

Bienen erhalten uns am Leben. Erschienen 18.8.2021

Brennnessel-Samen sammeln. Erschienen 28.8.2021

Nicht geimpft und trotzdem glücklich. Erschienen 29.8.2021

Goldrute - wohlige Sonnenwärme für die Harnwege. Erschienen 11.9.2021

Verspätete Symptome nach Impfung - was tun? Erschienen 18.9.2021

Tiere sind Botschafter des Lichtes. Der Igel: Botschafter der Sonne. Erschienen 22.9.2021

Eine Uhr aus Blumen. Erschienen 2.10.2021

Beinwell - Wunderheiler für die Knochen. Erschienen 12.10.2021

Die Botschaft des Eichhörnchens. Erschienen 17.10.2021

Hagebutten - wertvoller Vorrat für den Winter. Heilmittel für gesunde Gelenke und das Immunsystem. Erschienen 28.10.2021

Chlorophyll - Lichtheilmittel aus der Natur. Erschienen 7.11.2021

Baumharz - Heilmittel aus dem Wald. Erschienen am 14.11.2021

Raus aus der Erschöpfung - ein persönlicher Erfahrungsbericht. Diesen Artikel gibt es in einer kurzen 1-seitigen Version (ist am 10.11.201 erschienen) und in einer längeren 4-seitigen Version, in der auch die Therapie angesprochen wird (bei mir erhältlich).

Wildkräuter sammeln auch im Winter? Erschienen am 22.11.2021

Barbarazweige - lichtvolle Blüten zur Weihnachtszeit. Erschienen 28.11.2021

Einen Liebestrank zu Weihnachten verschenken? Mein Geheimrezept.

Die Mistel - eine Zauberpflanze keltischer Kulturen.

Unruhige Beine - die wirkliche Ursache des Restless legs-Syndroms (RLS).

 

Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).

 

Übrigens betreibt Krahea Hartmann auch einen Youtube-Kanal. Einfach bei Youtube "Krahea" eingeben (https://www.youtube.com/channel/UCK7SjjPfOFSnC4nx9HCpx

 

Video

Krahea Hartmann hat für mich bei Youtube ein wunderschönes Video über meinen Schutzpflanzen-Artikel gemacht, den ihr dort finden könnt unter "Krahea Grappendorf" (oder https://www.youtube.com/watch?v=R3BiI4pIywA)

Brennnessel-Samen passen etwas gemörsert in alle Gerichte

ADRESSEN/Buchempfehlungen

Adressen

Köddinger Kräuterladen
Im Kräuterladen von Renate Wichter in 36325 Köddingen (Vogelsberg)  finden Sie fast alle Kräuter und Kräuterprodukte, mit denen ich arbeite und die ich in meinen Büchern vorstelle. 
Hangelsbergweg 1, 36325 Köddingen, Tel. 06645-780392
Öffnungszeiten: Donnerstag  15.00 bis 19.00 Uhr
E-Mail: Kraeuterladen-Koeddingen@t-online.de
(Die Internetseite befindet sich zur Zeit in Bearbeitung: www.köddinger-kräuterladen.de)
 

Krahea - Spirit & Energy of Universe. www.krahea.de. Telegram-Kanal https://t.me/Krahea. Dieser Kanal verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und ist offen für Gastbeiträge. Auch von mir sind Beiträge im Krahea-Kanal zu finden. Außerdem betreibt Krahea einen Youtube-Kanal - einfach bei Youtube "Krahea" eingeben.

 

Buchempfehlungen

Nachfolgend möchte ich Euch noch ein paar Bücher vorstellen, die befreundete Kräuterkolleginnen geschrieben haben:

Detto, Simone (2021): Mystische Nächte - Magische Rituale - Eine Reise durch die Raunächte.  Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de  (erscheint in den nächsten Tagen)

Detloff, Karin (2016): Hormonelle Beschwerden pflanzlich behandeln. Wirkungsvolle Heilpflanzen für die verschiedenen Lebensphasen der Frau. Humboldt-Verlag.

Ebert, Regine (2022): Beinwell – Knochenheiler aus der Pflanzenwelt. AT-Verlag. (erscheint voraussichtlich im Januar 2022)

Höller, Anke (2022): Mein kleines Kräutercafé für Zuhause - Wohlfühlrezepte mit Wildkräutern für Frühstück, Snacks und Kaffeeklatsch. Ulmer-Verlag, Stuttgart. (erscheint 10.3.2022). Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de

Hotowetz, Kathrin, Schalk, Simone (2021): Mystische Plätze – Mystische Pflanzen. Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de

Hutter, Anna (2015). Wo wilde Weisheit wurzelt. Kindle.

Pfennighaus, Ruth (2020): Einfach fasten – gesünder leben. Francke-Verlag.

Pfennighaus, Ruth (2020): Kleine Frauenkräuterkunde: Heilsames aus dem Himmelsgärtchen. Francke-Verlag.

Pfennighaus, Ruth (2018): Wir sind für den Garten geboren. Francke-Verlag.

Schalk, Simone (2016): Die Kraft der Wurzeln. Ulmer-Verlag. Bestellung auch über: www.diekraeuterfrau.de

Seidel, Cornelia (2013): Kräuterreime. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.

Seidel, Cornelia (2021): 7x7 Kräuter – 7x7 Kräuterexperten und ihre Rezepte. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.

Stern, Cornelia (2015): Die Heilkraft der Pflanzenknospen. Trias-Verlag.

Stern, Cornelia (2018). Gemmotherapie. Haug-Verlag.

Stern, Cornelia (2021). Phytotherapie in Theorie und Praxis. Wirkstoffe verstehen – Heilpflanzen sinnvoll nutzen. AT-Verlag. 

 

Vorschau

Ebert, Regine (2022): Beinwell – Knochenheiler aus der Pflanzenwelt. AT-Verlag. (erscheint voraussichtlich Januar 2022).

Detto, Simone (2021): Mystische Nächte - Magische Rituale - Eine Reise durch die Raunächte (erscheint in den nächsten Tagen).

Höller, Anke (2022): Mein kleines Kräutercafé für Zuhause - Wohlfühlrezepte mit Wildkräutern für Frühstück, Snacks und Kaffeeklatsch. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Erscheint am 10. März 2022. Zu bestellen auch direkt bei Anke über www.bergischeskraeuterstuebchen.de

August-Ernte: Brombeeren, Blüten der großblütigen Nachtkerze und Löwenzahnblätter

BILDERGALERIE

Auch im November finde ich noch dicke Büschel Vogelmiere und Löwenzahn - sogar noch Löwenzahnblüten. Auf meinen Streifzügen durch die Natur finde ich das ganze Jahr über neue Schätze

Gefrorenes Labkraut im Januar

Labkraut-Keimlinge im Frühjahr

Löwenzahn im Mai

Sommerzeit - Blütenzeit 

In Blättertüten bleiben Blüten und Kräuter auch bei heißem Sommerwind schön frisch. Vielleicht, um einen schönen Wildpflanzen-Rohkost-Teller anzurichten: 

Gericht 1- Löwenzahn und Vogelmiere sowie Nachtkerzen-, Springkraut- und Zaunwinden-Blüten 

Gericht 2- Blütenröllchen mit Springkraut-Samen und Wildblüten Guten Appetit!

Löwenzahn-Ernte im Mai

Himbeeren und Nachtkerzen-Blüten

Wildkirschen im Juli

Blütenernte
 

Kater Runa

& Kater Merlin
 

Leckere Springkraut-Samen
 

September - Frühstück

Ich wünsche ...

... Ihnen viele schöne Pflanzenbegegnungen!

"Selbst im Januar finde ich noch Löwenzahnblüten, tief verborgen zwischen gefrorenem Gras."

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