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Neue Buchprojekte

Das neue Buch ist da!

Schöne Haare durch Wildkräuter

Während meiner Krankenzeit wurden meine Haare stetig dünner und ich wurde grau. "Naja", dachte ich, "das ist mit dem Älterwerden wohl normal." Gleichzeitig begann meine Kopfhaut auf alles zu reagieren. Kein Shampoo vertrug ich mehr, so dass ich meine Haare schließlich nur noch  ganz selten und nur mit Wasser wusch.

Seit vier Jahren nun bin ich Rohköstlerin, überflute meinen Körper mit Vitalstoffen und Biophotonen in Form von wilden Kräutern. Vor ein paar Wochen sprach mich eine Freundin an: "Doris, deine grauen Haare werden ja immer weniger statt mehr - und das mit 63 Jahren! Wie machst du das nur?"

Mir selbst war schon aufgefallen, dass meine Haare immer dicker wurden und beim täglichen Bürsten kaum noch welche ausfielen. Und nun kommt meine Haarfarbe, die ich als junge Frau trug, erstaunlicherweise wieder hervor und die Haare glänzen und leuchten in der Sonne. Diese spannende Entdeckung veranlasste mich, tiefer in das Thema Haarpflege und Haargesundheit einzutauchen und ein Buch dazu zu schreiben. Ich lerne gerade ganz viel über die Haare und staune nur so, welche Möglichkeiten wir haben, sie darin zu unterstützen, wieder gesund und schön zu strahlen. 

Denn wer wünscht sich das nicht: prachtvolle und schöne Haare - spiegeln sie doch einen gesunden Menschen wider. Doch oft sieht die Wirklichkeit ganz anders aus. Die Haare hängen matt herab, werden jeden Tag etwas dünner, fettige Haare, Schuppen oder Kopfhautjucken bestimmen den Alltag.

Mit diesem Buch möchte ich Euch wilde Kräuter und viele Tipps vorstellen, die sowohl Eure Haare als auch Euch selbst in Schönheit erstrahlen lassen können. 

Das Buch ist gerade aus der Druckerei eingetroffen.  Es kostet 29,90 Euro.

Ein neuer Kräuterroman ist in Arbeit

 

Ein Jahr bei Kräuterfrau Maria

In den letzten Monaten packte es mich mal wieder und ein neuer Kräuterroman wollte entstehen.

*

Lenas Leben wird völlig auf den Kopf gestellt, als sie der Kräuterfrau Maria begegnet. Nichts ist mehr, wie es vorher war. Ihr Verlobter ist entsetzt, als er erfährt, was Lena vorhat.

Durch Maria erinnert sie sich an ihren Seelenplan, doch der passt so gar nicht zu ihren bisherigen Glaubenssätzen, Mustern und Programmen. 

Ist es möglich, ihren neuen Weg als Kräuterfrau mit ihrer früheren Lebensplanung harmonisch miteinander zu verknüpfen?

 

Der Roman ist zur Zeit bei meinen Korrekturleserinnen und wird voraussichtlich im Januar erscheinen.

 

Liebe deine Füße!

Erst ein Buch über Haare und jetzt eines über Füße?

"Das ist ja ein ulkiges Thema", meinte eine Freundin. Auch mich hatte es überrascht, dass mir gerade dieses Thema zugeflossen war. Ob das Zufall ist?

Unsere Haare sind wie Antennen und verbinden uns mit der lichtvollen hohen Schwingungsenergie des Universums. Unsere Füße verbinden uns mit der hohen Schwingungsenergie der Mutter Erde. Nur wenn wir gut geerdet sind, sind wir auch gut mit der Lichtschwingung der großen Quelle verbunden, so dass die göttliche Lichtkraft durch uns hindurchfließen, alles innere harmonisieren und uns im göttlichen Licht erstrahlen lassen kann - so wie es ursprünglich für uns vorgesehen war.

Doch so leuchten und strahlen wie alle anderen Lebewesen unserer Erde können wir nur, wenn wir unsere Haare und unsere Füße gesund erhalten und sie direkten Kontakt sowohl zum Himmel als auch zur Erde haben.

Und wie gehen wir mit unseren Füßen um? Mit ständiger Dunkelhaft in synthetischen Schuhen, mangelhafter Ernährung und keiner einzigen Streicheleinheit in liebevoller Zuwendung. Sie können nicht anders, als mit Hilfe der Körpersprache auf sich aufmerksam zu machen – mit unzähligen Symptomen. „Liebe uns“, rufen uns die Füße zu. 

Mit diesem Buch möchte ich auf unsere Fußgesundheit eingehen und Heilmittel vorstellen, die unsere Füße in liebevoller Zuwendung glücklich machen und wieder zum Leuchten bringen - auf dass sie uns erden und uns wieder in unsere innere Stärke führen können. 

Glückliche Füße verleihen Euch eine bessere Verbundenheit zu Eurem inneren Selbst, stärken und festigen Gesundheit und Urvertrauen, so dass sich das göttliche Licht der großen Quelle besser in Euch verankern kann. 

Das Buch wird nächstes Jahr erscheinen.

 

Die wilden Neun

Zusammen mit meiner Kräuterkollegin Simone Detto entsteht  gerade ein Buch über meine liebsten und für mich wichtigsten neun Heilpflanzen.

Es wird im Frühjahr im Ulmer-Verlag erscheinen. Ihr könnt es dann natürlich auch über mich beziehen. Später dazu mehr. 

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In diesem Zusammenhang möchte ich auf Simones neues Buch 

Mystische Nächte - Magische Rituale -

Eine Reise durch die Raunächte

hinweisen. Vielleicht habt Ihr Lust, dieses Jahr, in diesen besonderen Tagen zwischen den Jahren, einmal ganz tief in die andere Welt einzutauchen und auf Botschaften für das nächste Jahr zu lauschen?

Ich kann Euch dieses wunderbare, mit zauberhaften Zeichnungen versehene Buch wärmstens empfehlen. Allein die Zeichnungen versetzen mich schon in eine lichtvolle Schwingungsenergie.

Das Buch ist bei Simone Detto erhältlich unter

www.diekraeuterfrau.de   

 

Mystische Nächte - Magische Rituale

10. Raunacht - 3.1. - Achtsamkeit

11. Raunacht - 4.1 - Dankbarkeit

Völlig neu überarbeitete Auflage!

 

Heilpflanzentherapie

Eine Hilfe zur Selbsthilfe

 

Die nun schon 3. Auflage der Heilpflanzentherapie habe ich völlig neu überarbeitet. Darin findet Ihr hunderte von Symptomen aufgeführt mit unzähligen Kräuterrezepten, die Ihr Euch selbst herstellen könnt. Ein dickes Buch  über 532 Seiten, das in keinem Haushalt fehlen sollte, um schnell bei allen Wehwehchen mittels ganz herkömmlicher Kräuter helfen zu können, die oft vielfach direkt vor der Haustür wachsen.

Ob eine Erkältung sich anbahnt oder Euch Kopfschmerzen plagen oder auch für chronische Erkrankungen, wo es sonst keine Hilfe gibt, für alles ist ein Ratschlag dabei, sei es aus der Kräuterheilkunde oder auch altbewährte Hausmittelchen.

Näheres unter "Kräuterbücher".

 

Überarbeitung von "Meine wilde Hausapotheke"

 

Gerade ist die neu überarbeitete Auflage aus der Druckerei gekommen!

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Möchtet Ihr Euch die Kräuter für Eure Hausapotheke selbst sammeln, auch wenn Ihr Euch nicht so gut mit Pflanzen auskennt?

Mit diesem Büchlein wird Euch das gelingen!

Die Pflanzenbeschreibungen und vielen Zeichnungen machen Euch das Sammeln leicht. Probiert es aus.

Begleitet mich eine Kräutersaison lang mit diesem Buch und stellt nach und nach Eure Kräuterapotheke zusammen. 

Es gibt nichts Schöneres, als an einem herrlichen Sommertag hinaus in die Natur zu gehen, Pflanzen zu begegnen, sie zu sammeln und schließlich die eigenen Heilmittel für die persönliche Hausapotheke daraus herzustellen.

 

Einem Menschen, der die Schönheit einer Blume sieht, 
werden die Augen geöffnet für die Schönheit seines eigenen tiefsten Wesens, 
seiner eigenen wahren Natur. 
Eckhart Tolle

Wachsen

Blühen und Leuchten

Leuchtkraft weitergeben

Kräuterladen Köddingen:

Meine Freundin Renate ist mit ihrem Kräuterladen umgezogen. Ihr findet sie jetzt:

 

Köddinger Kräuterladen Renate Wichter

Erich-Heckel-Ring 6

36041 Fulda

Neue Telefon-Nummer: 0661-25055550

E-Mail: Kraeuterladen-Koeddingen@t-online.de

Öffnungszeiten wie gehabt: donnerstags von 15.00 bis 19.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung.

Bei Renate findet Ihr all die Kräuter und Kräuterprodukte, mit denen ich arbeite – nahezu alles in Bioqualität. Ich kann ihr Lädchen nur empfehlen! Gerne berät sie Euch auch, wenn Ihr Fragen habt. Ihr könnt Ihr auch außerhalb der Öffnungszeiten auf den AB sprechen, sie ruft Euch dann zurück. 

Kräuterheilkunde-Ausbildung:

Meine Freundin und Kollegin Verena Arendes bietet ab sofort auch Kräuterheilkunde-Ausbildungen in ihrer eigenen Kräuterschule an. Um ihr den Start zu erleichtern, möchte ich ein bisschen Werbung für sie machen:

 

Noch freie Plätze für die Grundausbildung

Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) 2023

Flyer mit Terminen auf Anfrage:

E-Mail: kraeuter-online@web.de

(Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden)

 

Verena Arendes 

„Wild(e) Kräuterei“

Göhrengasse 12

04668 Grimma


www.kraeuterschule.online


Wilde Keimlinge schmecken wunderbar und bereichern unsere Gerichte

Tipps für den Dezember

Kräutersammeln auch im Winter?

Wie oft werde ich gefragt: „Und was isst du dann im Winter?“, wenn Menschen hören, dass ich mich von Wildpflanzen ernähre. Natürlich kaufe ich im Winter zusätzlich Rohkost ein, doch finde ich auf meinen mehrmaligen täglichen Spaziergängen jeden Tag irgendetwas Wildes.

Jetzt muss ich allerdings genauer hinschauen und mich den winzigen Blättchen auf dem Boden zuwenden. Da finde ich niedliche kleine Poster des weichhaarigen Hornkrautes, das zart mild nach Erbsen schmeckt, die Vogelmiere scheint jetzt erst so richtig zu kommen, sie blüht sogar – und das unterm Schnee! Auch kleine Rosettchen vom Weidenröschen zupfe ich ab und überall tauchen leckere Keimlinge auf. Besonders liebe ich die des Kletten-Labkrautes, die ebenfalls so fein mild schmecken, wie das Hornkraut. Etwas bitterer ist der Löwenzahn und das Ferkelkraut, die aufgrund des Wetters ihre Blattrosette fest auf den Boden gedrückt haben. Und hie und da schaut auch noch eine Löwenzahnblüte hervor, die allerdings ihre Blütenköpfchen bei dem Wetter nicht mehr so recht öffnen mögen. Die Löwenzahnblüten liebe ich so sehr, dass ich nicht umhin kann, sie mir sofort in den Mund zu stecken.

Was ich jetzt sonst noch finde?

Blätter des Ehrenpreises, Taubnesseln, Brennnesseln, Klee, Heidelbeerblätter, Labkraut, Sauerampfer, kleiner Ampfer, Wicken, Spitzwegerich, Schafgarbe, Malven, Gänsedistel, Herbst-Löwenzahn, Moos und natürlich noch reichlich grünes, saftiges Gras. Auch ein paar Hagebutten hängen noch an den Ästen sowie ein paar Schlehen, die jetzt nach dem Frost auch roh essbar sind.

Hornkraut

Labkraut-Keimlinge

Weidenröschen

Löwenzahn-Rosette

Selbst Löwenzahnblüten wollen bei Frost noch zu mir.

Ferkelkraut

Gras als Winternahrung

„Doris, ich sehe auf deinem Foto, dass du auch Gras sammelst. Kann man das etwa auch essen?“ Solch eine Frage bekomme ich öfter gestellt.

Tatsächlich ist Gras essbar. Und zwar alle Arten. Doch haben wir Menschen nicht den „richtigen“ Verdauungsapparat, um die harte Zellulose der Zellwände zu knacken. Doch der Zellinhalt ist überaus gesund, der uns mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt, vor allem mit wertvollen Mineralien, mit Eiweiß und durch die grünen Chloroblasten mit besonders viel Lichtkraft (Biophotonen). Nicht umsonst gehören die grasfressenden Tiere, wie z.B. Pferde und Elefanten, zu den größten Landsäugetieren. 

Damit wir aber an den wertvollen Zellsaft gelangen, müssen wir die Zellwände aufbrechen, indem wir das Gras entweder entsaften oder als Smoothie trinken oder das Gras unendlich lange kauen. Wir brauchen also keine teuren Gerstengras-Präparate oder Gerstengras-Saft kaufen (bzw. Weizengras-Saft), unser heimisches, täglich frisch geerntetes Gras ist viel gesünder.

Ich schneide Gras nur im Winter, da ich in der Vegetationszeit reichlich anderes Grün finde. Es kann einfach mit der Schere abgeschnitten werden. Der Geschmack von Gras ist sehr mild und fein. 

Wenn die Wiesen nach starkem Frost gelb geworden sind, findet man unter Bäumen und Büschen, wo der Boden etwas geschützter und wärmer ist, oft massenweise feines, hellgrünes Gras, das schon nach ein paar milden Tagen austreibt. Ich mag dieses feine zarte Gras viel lieber als Wiesengras. 

Grünes Wasser:

Grünes Wasser schenkt uns auch mitten im Winter reichlich lebendes Chlorophyll mit viel Sauerstoff und vor allem Lichtkraft, denn es strotzt geradezu vor leuchtenden Biophotonen, die sofort unsere Stimmung aufhellen. 2-3 Gläser pro Tag und wir strahlen genauso sonnig wie sie. Es wird einfach ein kleines Büschel Gras klein geschnitten und dann püriert, anschließend durch ein Sieb gegossen (siehe unten).

Chlorophyll

Das ganze Jahr hindurch lechzt mein Körper nach frischem lebendem Chlorophyll, das  Licht und Sonne in meinen Körper und meine Seele bringt. So bin ich auch im Winter jeden Tag mehrmals draußen und suche überall kleine grüne Blättchen. Wir brauchen nicht viel, doch mehrmals täglich ein sonniger Lichtimpuls bringt strahlendes Leuchten in unseren Körper.

Pflanzen nehmen Sonnenlicht auf und speichern diese Lichtphotonen. Sie nutzen sie, um u.a. Zuckermoleküle zu bauen. Auch wir brauchen diese Lichtphotonen für viele verschiedene Stoffwechselvorgänge, denn sie dienen der Zellkommunikation, die alles in unserem Körper in Harmonie hält. Fehlt uns lebendes leuchtendes Chlorophyll in der Nahrung, dessen ordnende Kraft heilend und harmonisierend wirkt  – was bei den meisten Menschen der Fall ist - , so werden wir krank, die Stimmung sinkt, wir sehnen uns nach Licht, alles erscheint trüb und dunkel. Chlorophyll bringt Licht in unsere Zellen. Die trübe Dunkelheit wird wieder hell erleuchtet. Lasst uns wieder zurückfinden zu dieser wertvollen lichtvollen Nahrung, die gleichzeitig unser Heilmittel ist. Mit Licht überfluten können wir unseren Körper z.B. in Form von grünem Wasser. Es wird wie unten angeführt hergestellt.

Haltet einmal so ein grünes Wasser gegen das Sonnenlicht. Ihr könnt sehen, wie es regelrecht fluoresziert – sichtbar gemachtes Sonnenlicht, das Eure Zellen mit Licht und Sauerstoff regelrecht überflutet. Eure Zellen werden hüpfen vor Freude dank dieses Wunderheilmittels, das endlich Licht und Leben in Euren Körper bringt – eine Nahrung, die eigentlich selbstverständlich für ihn und ursprünglich für ihn vorgesehen war.

Natürlich könnt Ihr Euch auch einen Smoothie daraus bereiten, grüne Blätter in Salate oder andere Gerichte geben. Auch als Frischpress-Saft können wir lebendes Chlorophyll zu uns nehmen. Dazu presse ich etwa ¾ Blatt-Salat und ¼ Wildkräuter pro Glas aus. Ein reiner Wildkräuter-Saft wäre zu konzentriert.

Welches Grün könnt Ihr verwenden?

Sammelt alles, was Ihr jetzt an essbarem winterlichen Grün finden könnt, wie z.B. die o.g. Blättchen. Schenkt Euch selbst leuchtende Nahrung, auf dass sie Eure innere Harmonie wieder herstellt und Euch wieder zum Leuchten bringt.

Zum Weiterlesen empfehle ich meinen Artikel: Chlorophyll – Lichtheilmittel aus der Natur (siehe weiter unten) und meine beiden Bücher „Wilde Rohkost“ und „Leuchtende Wildkräuter“. 

Baum-Harze

Im Winter stocke ich meine Harz-Vorräte auf und ernte Fichten- und Kiefernharz, das aus Baumrinden-Wunden tropft. Kiefernharz liebe ich ganz besonders. Dieser wunderbare balsamische Duft, den ich einatme, wenn ich unter einer Kiefer stehe, lässt mich herrlich frei und tief einatmen. Als frühere Asthma-Kranke weiß ich, wie wundervoll Atmen ist. Übrigens ist mein Asthma, das mich über so viele Jahre quälte, seit meiner Wildpflanzen-Rohkost-Ernährung verschwunden.

Baumharze haben in der Heilkunde eine alte Tradition und spielen für mich auch heute noch eine große Rolle. Sie enthalten eine Fülle von ätherischen Ölen, die wunderbar desinfizierend wirken, weswegen sie früher in keinem Beutel der Kräuterfrauen fehlen durften, die sie für die Wundheilkunde verwendeten. Ob Bakterien, Viren, Pilze – die ätherischen Öle töten sie ab. Es ist ja kein Zufall, warum ein Baum eine Wunde mit Harz verschließt. Wir brauchen uns nur das Vorbild der Natur zu Hilfe nehmen.

Für mich spielt Baumharz vor allem als Hustenbalsam eine Rolle. Diesen Husten-Balsam können wir genauso gut für Wunden nutzen. (siehe weitere Ausführungen zu Baumharzen in meinem Artikel „Baumharze – Heilmittel aus der Natur“; siehe weiter unten). 

Harz-Ernte:

Das Harz wird mithilfe eines Holzspatels vorsichtig von der Baumrinde geschabt, ohne den Baum noch weiter zu verletzen. Wir können das noch flüssige Harz abnehmen, doch bevorzuge ich das bereits kristallisierte Harz, das sich oft ganz leicht, ohne zu kleben, von den 
Baumwunden abpflücken lässt. Oftmals sind die Tropfen zu Kristallen erstarrt. Ich bevorzuge sie, weil sie sich leicht verarbeiten lassen. Für meinen Balsam zerstoße ich diese Kristalle dann im Mörser zu Pulver. Baumharz braucht etwa zwei Jahre, bis es ganz durchkristallisiert ist. So könnt Ihr also nicht ganz trockenes Harz einfach zuhause liegen und trocknen lassen. Anwendbar ist aber sowohl frisches als auch trockenes.

Harz-Balsam:

Der Balsam kann entweder nur aus Baumharz bereitet werden – ich füge stets noch Kiefern- und/oder Fichtennadeln sowie getrocknete Schafgarbenblüten hinzu (oder auch frische, falls ich noch welche findet). Für einen Hustenbalsam gebe ich auch noch Thymian hinzu.

Zwei Esslöffel einer Mischung aus den kleingeschnittenen Nadeln und Kräutern in einen Topf geben und mit 200 ml gutem Bio-Öl (z.B. kaltgepresstes Olivenöl) übergießen, leicht anwärmen, von der Platte nehmen und über Nacht ziehen lassen. Am nächsten Tag wieder leicht anwärmen und die Kräuter absieben. In das warme Öl werden nun etwa 2 Teelöffel Baumharz gegeben und 30 g Bio-Bienenwachs. Anwärmen und das Harz und das Wachs schmelzen lassen (Achtung: Nicht zu heiß werden lassen!). Sobald alles geschmolzen ist, in Salbentöpfchen geben. Der Balsam ist mindestens ein Jahr haltbar.

Blutende Wunde einer Kiefer

Kiefernharz-Kristalle

Frischer Harztropfen (Foto: Pixabay)

Raunächte

Die Tage und Nächte vom 25. Dezember bis zum 5. Januar – die Zeit zwischen den Jahren – waren einst für unsere Vorfahren heilig. Die Natur befindet sich am tiefsten und dunkelsten Punkt des Jahreslaufes, bevor alles wieder von Neuem beginnt. In dieser Zeit stehen die Tore zur Andereswelt weit offen, heißt es in alten Schriften. In dieser magischen Zeit fällt die Zukunftsschau besonders leicht und so werden jene Tage zum Deuten und Orakeln genutzt und um Wünsche für das nächste Jahr zu erkennen: einen pro Tag. Denn jede der zwölf Raunächte symbolisiert einen Monat des kommenden Jahres.

Jetzt heißt es also, besonders aufmerksam auf „Zufälle“, auf Träume, auf Gedanken zu achten und welche Worte Resonanz in uns finden – es sind Boten der anderen Welt.

Von der ersten Raunacht an, dem 25. Dezember, suchen wir einen stillen Moment, horchen tief in uns, lauschen unserem Herzen, das alle Botschaften dieses Tages vernommen hat und fassen sie für den jeweiligen Monat in Worte (der 25. Dezember steht für den Januar, der 26. Für den Februar, der 27. Für den März – bis zum 5. Januar für den Dezember). Auf ein Kärtchen geschrieben, bewahren wir sie in einer Schatulle auf und übergeben unsere Wünsche an das Universum. Jeden Monat des kommenden Jahres können wir nun ein Kärtchen ziehen und die in den Raunächten erhaltenen Botschaften in den Monat mit einbeziehen. 

Der Name Raunächte entstand, weil in diesen Tagen der inneren Einkehr und Kontaktaufnahme mit der anderen Welt geräuchert wurde. Mancherorts werden die Raunächte deswegen auch Rauchnächte genannt. 

Wunderschön hat diese alten Riten und Gebräuche, die in den Raunächten durchgeführt wurden, meine Kräuterkollegin und Freundin Simone Detto in ihrem Buch „Mystische Nächte – Magische Rituale – Eine Reise durch die Raunächte", beschrieben, das ihr über sie beziehen könnt: www.diekraeuterfrau.de 

Ihr Buch führt Euch besinnlich durch jeden dieser heiligen Tage, leitet Euch an, wie Ihr sie mit offenem Herzen für göttliche Botschaften verbringen könnt. (Foto: Pixabay)

 

 

Räuchern

Sich in die natürlichen Rhythmen der Jahreszeit einzufügen und mit ihnen zu leben, bringt tiefen inneren Frieden. Die Natur zeigt uns, was wann dran ist. Die langen Nächte und kurzen Tage weisen uns darauf hin, uns viel Ruhe zu gönnen. Der Rückzug der üppigen Sommervegetation zeigt uns, auch selbst in die Stille zu gehen, in uns hinein zu horchen und auf unsere tiefe innere Weisheit zu lauschen, die in Verbundenheit mit der kosmischen Weisheit steht. Es ist die Zeit der Besinnung. Eine Zeit, in der traditionell Rituale wie das Räuchern durchgeführt wurden. Das Räuchern hilft uns, unsere Tore zur göttlichen Quelle noch weiter zu öffnen und Botschaften wahrzunehmen. 

Die verschiedenen Räucherkräuter haben aufgrund ihrer ureigenen Schwingung auch verschiedene Aufgaben. Eines meiner wichtigsten Räucherkräuter ist der Beifuß, von dem ich immer ein paar selbst gefertigte Räucherstäbchen liegen habe, die ich mir meist im Oktober schon anfertige (das geht aber durchaus auch jetzt noch!). 

Beifuß löst mit seiner feurigen Lichtkraft alles Negative und Dunkle auf und lässt überall Wärme, Licht und Liebe einfließen. 

Zum Räuchern werden die Stängel einfach angezündet, sie brennen durch ihren hohen Gehalt an ätherischen Ölen sehr gut. Ich halte immer eine Schale darunter, damit die abgeglühten Teile nicht auf dem Fußboden landen. Entsteht kein richtiger Rauch, dann die Stängel einfach ein ganz bisschen anfeuchten. 

Einen Liebestrank zu Weihnachten verschenken?

Möchtet Ihr dieses Jahr einmal etwas ganz Besonderes zu Weihnachten verschenken? Wie wäre es mit einem selbstgemachten Medizinalwein, der eine liebevolle Stimmung hervorruft? Weine sind hervorragend dazu geeignet, die Inhaltsstoffe aus den Kräutern aufzunehmen. Aus diesem Grund haben Medizinalweine eine alte Tradition und durften früher in keiner Apotheke fehlen. Für jeden Anlass und für jede Krankheit wurde ein ganz bestimmter Medizinalwein hergestellt. 

Heute möchte ich Euch mein geheimnisvollstes Rezept vorstellen, mit deren Mischung ich schon so mancherlei lustige Dinge erlebt habe. Nicht selten kamen nach Genuss dieses ganz besonderen Weines Paare zusammen, die sich eigentlich schon sehr lange mochten, aber doch der letzte kleine Schritt fehlte. Dieser Wein öffnet Herzen. Manchen Menschen fällt es schwer, ihr Herz zu öffnen, um die liebevollen Energien, die ihnen geschenkt werden, aufnehmen zu können. Ein Liebestrank macht genau das: Er öffnet das Herz und hebt die Stimmung! Er lässt wieder Licht in die Herzen einfließen, auf dass die Menschen wieder leuchten. Was könnten wir Schöneres zur Weihnachtszeit schenken? Darum möchte ich Euch heute mein Geheimrezept verraten:

Zunächst braucht Ihr neun besonders wirksame Kräuter. Diese könnt Ihr als fertige Kräutermischung oder als einzelne Kräuter im Köddinger Kräuterladen (Adresse siehe oben) oder einem anderen Kräuterladen besorgen. Vielleicht habt Ihr auch selbst Zuhause schon das ein oder andere Kraut vorrätig:

Johanniskraut entspannt und überträgt sein Licht auf unseren Körper,

Weißdornblüten machen unser Herz ganz warm und helfen uns, es zu öffnen,

Spitzwegerichblätter harmonisieren unser Schwingungsfeld,

Schafgarbenblüten schenken uns Kraft und Wärme,

Kamillenblüten lassen uns lächeln,

Brennnesseln (vor allem die Samen) haben pflanzliche Hormone, die aphrodisierend wirken,

Thymian stärkt uns und gibt uns Mut,

Beifuß bringt uns Energie und Feuer und richtet uns stolz auf, 

und der Löwenzahn bringt alles herrlich in Fluss. 

Diese neun Kräuter werden nun zu gleichen Teilen gemischt und in ein Glas gegeben. Die Kräuter mit einem guten Weinbrand bedecken. Nun wird das Glas für einige Tage an ein Sonnenfenster gestellt. Dann werden die Kräuter abgesiebt. Die Kräutertinktur wird nun wie folgt mit einem sehr guten Rotwein gemischt: Auf einen Liter Wein kommen 200 ml Kräutertinktur. Dementsprechend könnt Ihr jedes Rezept vergrößern oder verkleinern. In diese beschriebene Mischung kommen nun 4 Esslöffel Bio-Honig (oder ggf. Zucker). Nun geben wir noch 1 Prise Zimt und/oder Vanille hinzu. Alles wird gut verrührt, bis sich der Honig aufgelöst hat. Dann kann der fertige Liebestrank in hübsche Flaschen gefüllt werden. Wählt von allen Zutaten immer nur die Besten, so wird auch Euer Liebestrank besonders wirksam sein. 

Ich wünsche Euch ganz viel Freude bei der Zubereitung. Lasst Euch überraschen, was alles so passieren wird, wenn Ihr den Liebestrank reicht – ein Likörgläschen voll reicht aus, um seine Wirkung zu entfalten. 

Barbarazweige - lichtvolle Blüten auch im Winter

Der 4. Dezember ist ein ganz besonderer Tag. An diesem Tag wurden traditionell Blütenknospenzweige geschnitten, die dann zur Weihnachtszeit blühen sollen. Der Name Barbarazweige entstammt einer Legende, nach der die Heilige Barbara auf dem Weg ins Gefängnis an einem Zweig hängen blieb, der sich in ihrem Kleid verfing. In ihrem Verlies stellte sie diesen Zweig ins Wasser, woraufhin er genau am Tag ihrer Hinrichtung aufblühte. Daraufhin soll sie gesagt haben: „Du schienst wie tot. Aber du bist aufgeblüht zu schönerem Leben. So wird es auch mit meinem Tod sein. Ich werde zu neuem, ewigem Leben aufblühen!“ (Foto Pixabay)

In der dunkelsten Zeit des Jahres Blüten im Zimmer stehen zu haben, soll uns zeigen, dass Tod und neues Leben fester Bestandteil der Lebensrhythmen sind. Sie spiegeln die Vergänglichkeit wider, die gleichzeitig das Leben in sich birgt – das ewige Leben. 

Besonders gut sind Zweige von Obstbäumen geeignet, wie Kirsche, Apfel, Birne oder Pflaume. Hat es am 4. Dezember noch nicht gefroren, könnt Ihr die Zweige ein paar Stunden in die Gefriertruhe legen, denn sie benötigen eine Kältereiz. Dann werden sie in warmes Wasser gestellt, um ihnen steigende Frühlingstemperaturen vorzutäuschen. Zunächst sollen sie hell und kühl stehen und erst wenn die Knospen zu schwellen beginnen, werden sie in die warmen Räume geholt. 

Es gibt viele Bräuche und Orakel um die Barbarazweige. Alle jedoch weisen darauf hin, dass sie Licht, Liebe und Glück bringen. Sie symbolisieren, dass nach der Kälte des Winters und der dunklen Finsternis wieder eine Zeit mit Leben, mit Licht und mit Glück kommen wird.

Schneidet Ihr Eure Barbarazweige in liebevoller Dankbarkeit, so werden sie auch Euch Licht und Liebe schenken. 

 

Wer an Barbara Kirschzweige bricht,

erfreut sich an Blüten im Kerzenlicht.

 

Bauernregel

 

Grünes Wasser

Unter einem „Grünen Wasser“ versteht man ein paar grüne Blätter, die in einem sehr guten Wasser (am besten Quellwasser oder ggf. Lauretana) püriert werden. Entweder mit einem Smoother oder einfach einem Pürierstab. Der Satz kann mitgetrunken oder abgesiebt werden. Auf diese Weise werden die harten Zellulosewände aufgebrochen und das Wasser nimmt den Zellsaft auf – samt der Lichtenergie (Biophotonen), die in den grünen Blättern steckt. 

Das bedeutet, dass ein „Grünes Wasser“ uns mit einer überbordenden Fülle sowohl an Vitalstoffen aller Art, wie Mineralien, Spurenelementen, Enzymen, Hormonvorstufen, Pflanzenfarbstoffen (Antioxidantien) als auch mit reichlich Sauerstoff und Lichtenergie versorgt.

Pflanzen können Sonnenlicht speichern. Essen wir wilde Kräuter, die voller Sonnenlicht (Biophotonen) sind, so überträgt sich dieses Licht auf unseren Körper. Biophotonen machen nicht nur unsere Zellen glücklich, die dieses Licht so dringend brauchen, sie erhellen auch unsere Stimmung – sie machen uns glücklich. Kaum jemand weiß, dass wir den größten Teil des Sonnenlichtes nicht über die Haut aufnehmen können, sondern über die Nahrung. Doch dazu muss unsere Nahrung rohe Pflanzen enthalten, die noch leuchten. Denn bei Wärmebehandlung erlischt dieses Licht. Lichtnahrung ist es, die alles wieder in uns ordnet, was durcheinandergeraten ist und uns wieder gesund und glücklich macht. 

Haltet einmal so ein grünes Wasser gegen das Sonnenlicht. Ihr könnt sehen, wie es regelrecht fluoresziert – sichtbar gemachtes Sonnenlicht, das Eure Zellen mit Licht und Sauerstoff regelrecht überflutet. Grüne Wasser wirken wir eine Bluttransfusion auf unseren Körper. Eure Zellen werden hüpfen vor Freude dank dieses Wunderheilmittels, das Licht und Leben in Euren Körper bringt und Euch gesund erhält. 

Drei- bis fünfmal am Tag ein Glas davon getrunken regt nicht nur Eure Nieren und Eure Leber an, sondern stärkt auch Eure Selbstheilungskräfte. Das Licht in den wilden Pflanzen wirkt zudem ordnend auf Euren Körper und sortiert wieder alles was durcheinandergeraten war. 

In so ein grünes Wasser können alle grünen essbaren Wildpflanzen hinein die Ihr jetzt findet, natürlich auch Blätter aus dem eigenen Garten oder Bioladen, wie Spinat, Mangold, Salat – Hauptsache ganz frisch geerntet und möglichst kräftig grün!

Grünes Wasser: 

Ein paar frische grüne Blätter mit einem guten Wasser pürieren und durch ein Sieb gießen (Ihr könnt die Kräuter auch drinlassen, wenn Ihr mögt).

Ich empfehle: mindestens dreimal täglich ein Glas davon trinken. Schön langsam – Schluck für Schluck. Auf dem Foto seht Ihr ein grünes Wasser aus Vogelmiere, Löwenzahn, Brennnessel und etwas Schafgarbe.

Ich wünsche Euch viel Freude mit diesem belebenden, wilden Naturwasser.

Wollt Ihr mehr darüber wissen? Lest dazu ausführlicher in meinen Buch „Leuchtende Wildkräuter“

Richte deine Aufmerksamkeit auf die vielen leisen Geräusche der Natur - das Rascheln der Blätter im Wind, das Klopfen fallender Regentropfen, das Summen eines Insektes, den ersten Vogelgesang im Morgen.

Gib dich vollkommen dem Lauschen hin. Jenseits der Geräusche ist etwas Größeres: Eine Heiligkeit, die mit dem Verstand nicht zu begreifen ist.

Dann kannst du dich auf einer tieferen Ebene mit der Natur verbinden und über das Gefühl der Getrenntheit hinausgehen, das durch übermäßiges Denken verursacht wird.

Du brauchst die Natur als Lehrerin, weil sie dir hilft, dich wieder mit dem Sein zu verbinden.

Du verbindest dich auf einer sehr tiefen Ebene mit ihr. Du fühlst dich eins mit dem, was du in der Stille und durch die Stille wahrnimmst. Dieses Gefühl des Einsseins mit allen Dingen ist wahre Liebe.

 

Eckhart Tolle


Springkrautsamen und ihre aufgerollten Hüllen schmecken so lecker!

PUBLIKATIONEN

Grappendorf, D. (2020): Mit Rohkost aus dem Chronischen Erschöpfungs-Syndrom (CFS). WA-Aktuell- das vegane Rohkostmagazin, Heft 124, Juli/August.
 

Grappendorf, D. (2020): Ausweg aus dem chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) Ein persönlicher Heilungsbericht. Fatigatio.de – Nr. 45/2020 ME/CFSS-Forum.
 

Grappendorf, D. (2020): Herbarium für Zuhause. DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 3: 64-67.
Dieser Artikel ist online zu finden: http://dx.doi.org/10.1055/a-1082-5999
 

Grappendorf, D. (2020): Einmal Erschöpfung und zurück – Ausweg aus dem Chronischen Erschöpfungssyndrom - Ein persönlicher Heilungsbericht,  DHZ – Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, 7:60-63. 
Hier finden Sie den Artikel auch zum Lesen oder online unter http://dx.doi.org/10.1055/a-1218-4999

Grappendorf, D. (2021): Abschied nehmen und in die Ferne ziehen. LichtSeiten Dezember 2021, Heft 24. www.lichtseiten.info.de

 

Im Telegram-Kanal "Krahea" sind folgende Artikel von mir erschienen und nachzulesen unter: Telegram-Kanal https://t.me/Krahea.

Johanniskraut-Zauberöl. Erschienen 9.3.21. 

Gicht - Erste-Hilfe aus der Natur. Erschienen 12.3.21. 

Schutzpflanzen. Erschienen 20.3.21. 

Gründonnerstags-Suppe "Grüne Neune". Erschienen 27.3.21. 

Selbsthilfe bei Impf-Nebenwirkungen. Erschienen 7.4.21. 

Angst vorm Sammeln wilder Kräuter? Erschienen 17.4.21. 

Löwenzahn-Frühjahrs-Kur. Erschienen 24.4.21. 

Diagnose "Fettleber" - was tun? Erschienen 1.5.21. 

Essbare Wildblüten im Mai. Erschienen 8.5.21. 

Konflikte zwischen Geimpften und Nicht-Geimpften - Ein möglicher Umgang mit diesem Thema. Erschienen 12.5.2021. 

Das innere Licht wieder fühlen lernen.  Erschienen 16.5.2021. 

Klatschmohn-Blüten - da hüpft das Herz! Erschienen 6.6.2021

Haarausfall - Alternative Behandlungsmöglichkeiten. Erschienen 8.6.2021

Kopfschmerz - lass nach! Erschienen 13.6.2021

Grauer Star - Gibt es eine Alternative zur Operation? Erschienen 19.6.2021

Diabetes - "die globale Epidemie". Erschienen 22.6.2021

Wenn Mücken uns plagen. Erschienen 27.6.2021

"Wenn die Socken qualmen" - Ganzheitliche Behandlung von Schweißfüßen. Erschienen 29.6.2021

Lippenbläschen - Viren schlagen Alarm und rufen zur Veränderung auf. Erschienen 8.7.2021

Die Botschaft der Vögel. Erschienen 12.7.2021

Was wollen die Waschbären uns sagen? Erschienen 15.7.2021

Diagnose Krebs: Lichtnahrung - eine alternative Behandlungsmethode. Erschienen 18.7.2021

"Wieso nehme ich ständig zu, obwohl ich gar nicht viel esse?" Erschienen 23.7.2021

Zunehmende Sonnenlicht-Unverträglichkeit und ihre Heilung (Ein Erfahrungsbericht). Erschienen 28.7.2021

Die Ursache einer Reizdarm-Symptomatik erforschen - Eine Detektivreise durch den Verdauungstrakt. Erschienen 5.8.2021

Neun-Kräuter-Bündel  -  Lebenselixier. Erschienen 14.8.2021

Bienen erhalten uns am Leben. Erschienen 18.8.2021

Brennnessel-Samen sammeln. Erschienen 28.8.2021

Nicht geimpft und trotzdem glücklich. Erschienen 29.8.2021

Goldrute - wohlige Sonnenwärme für die Harnwege. Erschienen 11.9.2021

Verspätete Symptome nach Impfung - was tun? Erschienen 18.9.2021

Tiere sind Botschafter des Lichtes. Der Igel: Botschafter der Sonne. Erschienen 22.9.2021

Eine Uhr aus Blumen. Erschienen 2.10.2021

Beinwell - Wunderheiler für die Knochen. Erschienen 12.10.2021

Die Botschaft des Eichhörnchens. Erschienen 17.10.2021

Hagebutten - wertvoller Vorrat für den Winter. Heilmittel für gesunde Gelenke und das Immunsystem. Erschienen 28.10.2021

Chlorophyll - Lichtheilmittel aus der Natur. Erschienen 7.11.2021

Baumharz - Heilmittel aus dem Wald. Erschienen am 14.11.2021

Raus aus der Erschöpfung - ein persönlicher Erfahrungsbericht. Diesen Artikel gibt es in einer kurzen 1-seitigen Version (ist am 10.11.201 erschienen) und in einer längeren 4-seitigen Version, in der auch die Therapie angesprochen wird (bei mir erhältlich).

Wildkräuter sammeln auch im Winter? Erschienen am 22.11.2021

Barbarazweige - lichtvolle Blüten zur Weihnachtszeit. Erschienen 28.11.2021

Die Mistel - eine Zauberpflanze keltischer Kulturen. Erschienen 4.12.2021

Einen Liebestrank zu Weihnachten verschenken? Mein Geheimrezept. Erschienen 12.12.2021

Weihnachten für Ungeimpfte. Erschienen 22.12.2021

Raunächte. Erschienen 23.12.2021

Einen Seelentröster für Durchhänger-Tage. Erschienen 25.12.2021

Gedanklich Liebe versenden. Erschienen 7.1.22

Unruhige Beine - die wirkliche Ursache des Restless legs-Syndroms (RLS). Erschienen 5.3.2022

Überleben in Notzeiten. Erschienen 25.3.2022

Die wilde Heidelbeere - Botschafterin der universellen Weisheit. Erschienen 9.7.2022

Wilde Vitamine im Spätherbst und Winter. Erschienen 15.10.2022

 

Gerne schicke ich Euch die Artikel, die Euch interessieren, als pdf oder per Post zu (kostenlos).

 

Übrigens betreibt Krahea Hartmann auch einen Youtube-Kanal. Einfach bei Youtube "Krahea" eingeben (https://www.youtube.com/channel/UCK7SjjPfOFSnC4nx9HCpx

 

Video

Krahea Hartmann hat für mich bei Youtube ein wunderschönes Video über meinen Schutzpflanzen-Artikel gemacht, den ihr dort finden könnt unter "Krahea Grappendorf" (oder https://www.youtube.com/watch?v=R3BiI4pIywA)

Brennnessel-Samen passen etwas gemörsert in alle Gerichte

ADRESSEN/Buchempfehlungen

Adressen

Köddinger Kräuterladen
Im Kräuterladen von Renate Wichter in 36041 Fulda findet Ihr Kräuter und Kräuterprodukte, mit denen ich arbeite und die ich in meinen Büchern vorstelle. 
Erich-Heckel-Ring 6, 36041 Fulda, Tel. 0661-25055550
Öffnungszeiten: Donnerstag  15.00 bis 19.00 Uhr
E-Mail: Kraeuterladen-Koeddingen@t-online.de
(Die Internetseite befindet sich zur Zeit in Bearbeitung: www.köddinger-kräuterladen.de)
 

Krahea - Spirit & Energy of Universe. www.krahea.de. Telegram-Kanal https://t.me/Krahea. Dieser Kanal verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und ist offen für Gastbeiträge. Auch von mir sind Beiträge im Krahea-Kanal zu finden. Außerdem betreibt Krahea einen Youtube-Kanal - einfach bei Youtube "Krahea" eingeben.

 

Buchempfehlungen

Nachfolgend möchte ich Euch noch ein paar Bücher vorstellen, die befreundete Kräuterkolleginnen geschrieben haben:

Detto, Simone (2021): Mystische Nächte - Magische Rituale - Eine Reise durch die Raunächte.  Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de  

Detloff, Karin (2016): Hormonelle Beschwerden pflanzlich behandeln. Wirkungsvolle Heilpflanzen für die verschiedenen Lebensphasen der Frau. Humboldt-Verlag.

Ebert, Regine (2022): Beinwell – Knochenheiler aus der Pflanzenwelt. AT-Verlag. (Auch bei mir erhältlich! Oder direkt bei der Autorin: www.regine-ebert.de)

Höller, Anke (2022): Mein kleines Kräutercafé für Zuhause - Wohlfühlrezepte mit Wildkräutern für Frühstück, Snacks und Kaffeeklatsch. Ulmer-Verlag, Stuttgart. Bestellung auch über: www.bergischeskraeuterstuebchen.de

Hotowetz, Kathrin, Schalk, Simone (2021): Mystische Plätze – Mystische Pflanzen. Bestellung über: www.diekraeuterfrau.de

Hutter, Anna (2015). Wo wilde Weisheit wurzelt. Kindle.

Pfennighaus, Ruth (2020): Einfach fasten – gesünder leben. Francke-Verlag.

Pfennighaus, Ruth (2020): Kleine Frauenkräuterkunde: Heilsames aus dem Himmelsgärtchen. Francke-Verlag.

Pfennighaus, Ruth (2018): Wir sind für den Garten geboren. Francke-Verlag.

Schalk, Simone (2016): Die Kraft der Wurzeln. Ulmer-Verlag. Bestellung auch über: www.diekraeuterfrau.de

Seidel, Cornelia (2013): Kräuterreime. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.

Seidel, Cornelia (2021): 7x7 Kräuter – 7x7 Kräuterexperten und ihre Rezepte. Bestellung über Mail: gesundheit@cosei.de oder 03661-3497.

Stern, Cornelia (2015): Die Heilkraft der Pflanzenknospen. Trias-Verlag.

Stern, Cornelia (2018). Gemmotherapie. Haug-Verlag.

Stern, Cornelia (2021). Phytotherapie in Theorie und Praxis. Wirkstoffe verstehen – Heilpflanzen sinnvoll nutzen. AT-Verlag. 

 

August-Ernte: Brombeeren, Blüten der großblütigen Nachtkerze und Löwenzahnblätter

BILDERGALERIE

Auch im November finde ich noch dicke Büschel Vogelmiere und Löwenzahn - sogar noch Löwenzahnblüten. Auf meinen Streifzügen durch die Natur finde ich das ganze Jahr über neue Schätze

Gefrorenes Labkraut im Januar

Labkraut-Keimlinge im Frühjahr

Löwenzahn im Mai

Sommerzeit - Blütenzeit 

In Blättertüten bleiben Blüten und Kräuter auch bei heißem Sommerwind schön frisch. Vielleicht, um einen schönen Wildpflanzen-Rohkost-Teller anzurichten: 

Gericht 1- Löwenzahn und Vogelmiere sowie Nachtkerzen-, Springkraut- und Zaunwinden-Blüten 

Gericht 2- Blütenröllchen mit Springkraut-Samen und Wildblüten Guten Appetit!

Löwenzahn-Ernte im Mai

Himbeeren und Nachtkerzen-Blüten

Wildkirschen im Juli

Blütenernte
 

Kater Runa

& Kater Merlin
 

Leckere Springkraut-Samen
 

September - Frühstück

Ich wünsche ...

... Euch viele schöne Pflanzenbegegnungen!

"Selbst im Januar finde ich noch Löwenzahnblüten, tief verborgen zwischen gefrorenem Gras."

KONTAKT / BESTELLUNGEN:

Doris Grappendorf | Hellhof 3 | 36304 Alsfeld

telefonisch erreichbar von 8-16 Uhr: 06631 7090613

Email: doris-grappendorf@t-online.de

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